Berlin (ots) – In seiner neuen Studie “Pflegewirtschaft 2011: Wertschöpfung, Beschäftigung und deren Auswirkung auf Steuern und Sozialabgaben” beleuchtet Dr. Dominik H. Enste, Leiter des Kompetenzfelds Institutionenökonomik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln und Vertretungsprofessor für International Business an der Fachhochschule Köln, anhand aktueller Daten und Hochrechnungen zu den Beschäftigungszahlen den Professionalisierungstrend, aber auch die Kosten der Pflege. Er legt darüber hinaus Zahlen für künftige Beschäftigungsverhältnisse und zur Wertschöpfung vor. Bereits 2009 veröffentlichte Prof. Dr. Enste die vielbeachtete Studio “Pflege – Jobmotor und Zukunftsbranche”.
Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), leitet aus der aktuellen Studie wichtige Konsequenzen und Weichenstellungen für die Pflegereform, Politik und Gesellschaft ab.
Zu einer kurzen Präsentation der Studie und deren Schlussfolgerungen laden wir Sie sehr herzlich ein.
Termin: 2. August 2011, von 11:00 bis 12:00 Uhr, im Konferenzraum des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa); Friedrichstraße 148 (direkt am S-und U-Bahnhof Friedrichstraße); 10117 Berlin; www.bpa.de
Bitte lassen Sie uns unter ritter@bpa.de oder 030 / 3087 8860 wissen, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Ritter, Pressesprecher
Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 7.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen, die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 215.000 Arbeitsplätze und ca. 16.500 Ausbildungsplätze.
Pressekontakt:
Steffen Ritter, Pressesprecher, ritter@bpa.de oder Tel.: 030 / 3087
8860
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