München (ots) – Gäste:
Auma Obama (Halbschwester des künftigen US-Präsidenten Barack Obama)
Gloria Fürstin von Thurn und Taxis und ihr Bruder Alexander Graf von
Schönburg
Stefan Hippler (kath. Priester, der mit seinem Projekt “Hope Cape
Town” aidskranken Menschen in Südafrika hilft und eine neue
Sexualmoral der katholischen Kirche fordert)
Auma Obama
Am 4. November schreibt Barack Obama Geschichte: Er wird zum ersten
farbigen Präsidenten in der Geschichte der USA gewählt und ist
weltweit das Symbol für eine bessere Zukunft. An diesem historischen
Tag besonders mitgefiebert hat seine Halbschwester Auma Obama.
Bereits in den Vorwahlen unterstützte sie ihren Bruder mit
öffentlichen Auftritten. In den 80er Jahren studiert die Kenianerin
in Heidelberg Germanistik, promoviert in Bayreuth und lebt insgesamt
16 Jahre in Deutschland. Heute arbeitet sie in ihrer Heimat für die
Hilfsorganisation “Care e.V.” und kümmert sich um geistig Behinderte.
Jetzt ist Auma Obama erstmals zu Gast in einer deutschen Talksendung.
Bei “Beckmann” spricht sie über die Wurzeln der Obama-Familie, über
ihre persönlichen Erfahrungen in Deutschland sowie über den Aufstieg
ihres Bruders zum mächtigsten Mann der Welt.
Gloria Fürstin von Thurn und Taxis und Alexander Graf von
Schönburg
Sie sind die ungewöhnlichsten Geschwister des deutschen Hochadels.
Beide entstammen dem Geschlecht Schönburg-Glauchau – ihre
Lebensentwürfe könnten jedoch kaum unterschiedlicher sein: Gloria
Fürstin von Thurn und Taxis war einst der Paradiesvogel unter den
Blaublütern, heute macht sie als konservative Katholikin von sich
reden. Zudem steht sie an der Spitze eines milliardenschweren
Firmenimperiums. Ihr Bruder Alexander Graf von Schönburg arbeitet als
Journalist und Buchautor – und verrät in seinem neuen Werk etliche
Geheimnisse europäischer Königsfamilien. Bei “Beckmann” treten die
Geschwister jetzt erstmals zusammen in einer Talksendung auf und
sprechen über ihre Gemeinsamkeiten und Gegensätze.
Stefan Hippler
Er ist Seelsorger voller Leidenschaft und gilt innerhalb der
katholischen Kirche als “Rebell”. Streitbar war Stefan Hippler
bereits als junger Kaplan: Er protestiert gegen die Atomkraft, ist
aktiv in der Friedensbewegung und hilft von der Abschiebung aus
Deutschland bedrohten Asylbewerbern. Heute kümmert sich der
48-Jährige mit seiner Organisation “Hope Cape Town” um aidskranke
Menschen in Südafrika. Seit mittlerweile zehn Jahren klärt er über
die Krankheit auf und weicht, indem er Kondome verteilt, von der
offiziellen katholischen Haltung ab. Bei “Beckmann” berichtet er von
seinem Lebensweg und seinem Engagement.
Redaktion: Tim Gruhl
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