Berlin (ots) – Schauspieler Colin Farrell (35) möchte nicht, dass sich seine Söhne ein Beispiel an ihm nehmen. Im Interview mit dem Magazin “in”(Ausgabe 48/11 ab heute im Handel) gesteht er: “Ich bin ihnen ein sehr gutes Vorbild darin, wie man sich als junger Mann definitiv nicht verhalten sollte.” Der Rebell schämt sich heute gegenüber James (8) und Henry (2) für seine wilde Jugend: Ich bin von der Schule geflogen, habe viel zu viel gesoffen und wirklich jeden Mist gebaut, der denkbar ist. Ich hoffe, meine Kinder machen es mal besser als ihr Vater.” Erst der Alkohol- und Drogenentzug brachte ihn wieder auf den richtigen Weg. “Mich gegen den Dreck behandeln zu lassen, war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Vor dem Entzug war alles zu sehr aus den Fugen geraten.” Der Hollywood-Held ist stolz, endlich eine Ersatzdroge gefunden zu haben. Er verrät: “Blumenduft! Früher habe ich zum Abreagieren zur Flasche gegriffen, heute schnuppere ich eben an Blumen.” Nur ein Laster kann Colin einfach nicht abschütteln. “Dafür rauche ich nach wie vor wie ein Schlot”, so der 35-Jährige.
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