Frankfurt am Main (ots) – Die Bundesliga-Stiftung übernimmt im
Rahmen des Patenschaftsprogramms der Deutschen Sporthilfe 34
Patenschaften für aussichtsreiche deutsche Talente aus der
Nachwuchseliteförderung der Sporthilfe. Als Pate nimmt die
Bundesliga-Stiftung Anteil an der sportlichen Laufbahn sowie der
persönlichen Entwicklung der jungen Athleten und unterstützt die
Talentförderung mit einer Jahresspende von 3.000 Euro pro Sportler.
Auf diese Weise verstärkt die Bundesliga-Stiftung ihr Engagement im
Förderungsbereich “Sportler anderer Sportarten”, um den Spitzensport
in Deutschland nachhaltig zu fördern.
Bei den Olympischen Spielen in Vancouver 2010 feierten gleich zwei
Nachwuchsathleten, die von der Bundesliga-Stiftung auf ihrem Weg an
die Weltspitze begleitet werden, große Erfolge. Die 21-Jährige
Eisschnellläuferin Stephanie Beckert gewann Gold in der
Teamverfolgung und zweimal Silber über die Distanz von 3000 Metern
sowie 5000 Metern. Im Mannschaftswettbewerb der Nordischen
Kombination hatte der 18-Jährige Johannes Rydzek entscheidenden
Anteil am Gewinn der Bronze-Medaille.
“Die Übernahme der Patenschaften für deutsche Nachwuchssportler
ergänzt unser Engagement für den deutschen Spitzensport optimal. Umso
mehr freuen wir uns über die Erfolge der Nachwuchstalente bei den
Olympischen Spielen 2010 in Vancouver. Sie zeigen, wie wichtig die
Unterstützung junger Talente ist. Deshalb haben wir gleich mehrere
Patenschaften übernommen”, sagt Kurt Gaugler, Geschäftsführer der
Bundesliga-Stiftung.
Das Patenschaftsprogramm der Stiftung Deutsche Sporthilfe
existiert seit 1992 und fördert derzeit 150 Top-Nachwuchssportler.
Mit der Übernahme von 30 bestehenden Patenschaften der DFB-Stiftung
Egidius Braun und vier weiteren Patensportlern fördert die
Bundesliga-Stiftung mehr als ein Fünftel der Sportler aus der
Nachwuchs-Eliteförderung. Die individuelle Förderung der
Leistungseliten bezieht sich dabei auf eine sportbezogene
Unterstützung oder auf Fördermaßnahmen rund um die berufliche
Ausbildung.
gez. Jana Gembrys
Kommunikation
Frankfurt / Main, den 05.03.2010
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