Freiburg (ots) – Mehr als 50 Jahre lang waren Deutschlands Städte von Wachstum geprägt. Nun fordert der Bevölkerungsrückgang jedoch von manchen Kommunen seinen Tribut. Zu den Verlierern im demografischen Wandel zählen vor allem die neuen Bundesländer und das Ruhrgebiet. Doch auch die von alten Industrien geprägten Regionen im Saarland, südlichen Niedersachsen und bayrischen Oberfranken darben. Was tun die dortigen Kommunen gegen massive Wohnungsleerstände, sinkende Infrastrukturnachfrage und Kapitalvernichtung?
Im Vorteil sind Städte mit klaren Leitideen: Die einen werben um Zuwanderer, fördern Arbeitsplätze, Lebensqualität und senken Lebenshaltungskosten. Die anderen schrumpfen kontrolliert, sparen Kosten und ziehen Rückbau vor. Aber so unterschiedlich die Kommunen mit sinkenden Einwohnerzahlen auch umgehen: Alle streben nach einem guten Verhältnis von Preis- und Mietniveau. Denn das rechtfertigt lmmobilieninvestitionen auch in schrumpfenden Regionen.
Wie die Immobilienmärkte schrumpfender Regionen auf den demografischen Wandel reagieren, lesen Interessierte im Julititel der “Immobilienwirtschaft” aus der Haufe Gruppe.
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