Baden-Baden (ots) – Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Trotzdem wird wenig über das Thema gesprochen. Die Diagnose ist verbunden mit Furcht vor Operationen und möglicher Impotenz. Im Jahr 2010 hat die SWR-Reportagereihe “Schlaglicht” den damals 63-jährigen Heinrich B. aus Zweibrücken und den damals 69-jährigen Jürgen M. aus Reil an der Mosel begleitet, die beide mit der gefürchteten Diagnose umgehen mussten. Sie haben sich für eine neue Operationsmethode an der Urologischen Universitätsklinik Homburg an der Saar mit dem sogenannten “da Vinci-Roboter” entschieden. Die begleitende Reportage “Retter der Potenz?” von Manfred Bölk lief im Januar 2011 im SWR Fernsehen. Doch auch danach war das Thema nicht abgeschlossen – weder für den Autor noch für die Patienten: Wie haben sie den Eingriff überstanden? Wie geht es ihnen heute? Welche körperlichen und psychischen Folgen hat die OP? Jürgen M. muss damit umgehen, dass in seinem Körper noch irgendwo mindestens eine Metastase verborgen ist. Was raten die Professoren der Homburger Klinik? Abwarten? Bestrahlung? Neue Operation? Antworten gibt die aktuelle SWR-Dokumentation “betrifft: Prostatakrebs – und was dann?” am Mittwoch, 20. Juli um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen.
Journalisten finden den Film vorab im passwortgeschützten Vorführraum im SWR-Presseportal (www.swr.de/presse). Rezensions-DVDs können bei Bedarf angefordert werden.
Internet: www.swr.de/betrifft +++ Pressefotos unter www.ard-foto.de
Pressekontakt: Georg Brandl, Tel. 07221/929-3867, georg.brandl@swr.de
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