Baierbrunn (ots) – Während die bundeseinheitliche Gesundheitskarte
immer noch auf sich warten lässt, haben Apotheker schon eine “kleine”
Lösung bereit: Ihre Kundenkarten ermöglichen es, dass jeder Einkauf
elektronisch registriert wird. Die Karte enthält keine persönlichen
Patientendaten, ein Verlust wäre also kein Risiko. Dem Apotheker
ermöglichen die gespeicherten Informationen, die neu gekauften
Medikamente mit bisherigen Verordnungen abzugleichen und mögliche
Wechselwirkungen zu erkennen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Oft
genüge es, dass die Arzneien dann mit zeitlichem Abstand eingenommen
werden. In komplizierteren Fällen kann der Apotheker auch einen
individuellen Tagesplan erstellen. Steht ein Krankenhaus-Aufenthalt
bevor, erweist sich die Karte ebenfalls von Nutzen. Oft weiß der
einweisende Arzt nämlich nicht, welche Medikamente andere Fachärzte
verschrieben haben und vom Patienten eingenommen werden. Dann kann
der Apotheker problemlos ein komplettes Medikamentenprofil ausdrucken
und dem Patienten mitgeben.
Unter www.apotheken-umschau.de/apothekenfinder lassen sich nicht
nur die “Hausapotheke” mit ihren Öffnungszeiten, sondern auch
Apotheken an anderen Orten ermitteln.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 4/2010 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de
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