AOK von positiver Wirkung galvanischer Ströme überzeugt



Stühlingen (ots) – Ganzheitliche Mediziner vergleichen Erkrankung mit dem sichtbaren Anteil eines Eisbergs. Es könne also kaum angehen, nur das sichtbare Symptom zu behandeln und die zugrundeliegenden 80% Ursachen zu übersehen. Das auslösende Problem sei eine gravierende Störung auf zellulärer Basis. Eine Störung der Homöostase des Organismus, seiner Fähigkeit zur Selbstregulation. Um die zu korrigieren, muss auch die Therapie an der Wurzel der Störung ansetzen. Eben zellulärer Ebene. Und genau da greift die Bio-Galvanik an. Mit der Idee, dass alle Zellstoffwechsel – wie interzelluläre Informationsübertragung betreffenden Prozesse auch eine auf elektrischen Spannungswechsel beruhende Komponente haben. Einem Wechsel zwischen Reizung und Erhalt.

Die Spannung erkrankter -, ja selbst geschwächter Zellen weicht von ihrem Sollzustand ab. Außerdem ändert sich mit ihrer Leitfähigkeit ihr elektrischer Widerstand. Durch den extrem schwachen Gleichstrom der Bio-Galvanisierung können solche Abweichungen korrigiert werden. Zwei parallele Entwicklungen haben jetzt zu einer wahren Renaissance dieser beinahe in Vergessenheit geratenen Therapieform geführt. Zum einen das heute immer stärker wachsende Vertrauen der Menschen in biologische Verfahren.

Zum anderen finden bei uns die Methoden der traditionellen Chinesischen Medizin immer mehr Anhänger. Und in der TCM werden Erkrankungen als Hemmung des Qi, der Lebensenergie erklärt. Endlich gelangen also westliche – und traditionell chinesische Medizin zur gleichen Überzeugung. Neben Blutgefäßen, Nerven- und Lymphbahnen gibt es das Meridiansystem, durch die Lebensenergie fließt.

Dr. Müller Wohlfahrt macht für 80 Prozent aller schweren Erkrankungen freie Radikale verantwortlich. Sie seien es, die den Zellstoffwechsel hemmten, bis er schließlich ganz zum Erliegen käme.

Freie Radikale aber befinden sich bevorzugt in dem interzellulären Zwischenraum, dem “Pischinger Raum”. In dem kann durch konstante Galvanisation das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder hergestellt und damit eine Entschlackung erreicht werden.

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