Abbaubarer Knochenkleber / Ein gewebefreundlicher medizinischer Klebstoff könnte Metallimplantate ersetzen



Baierbrunn (ots) – Mit einem neuen Klebstoff, der später vom
Körper abgebaut wird, können Chirurgen in Zukunft Knochenbrüche
fixieren und öfter auf den Einsatz von Metallimplantaten verzichten,
berichtet die “Apotheken Umschau”. Platten und Schrauben müssen
später in einem Zweiteingriff wieder entfernt werden. Dies würde
durch den Kleber nicht mehr nötig sein. Die Neuentwicklung von
Materialwissenschaftlern der ETH Zürich (Schweiz) besteht aus einer
Legierung aus Magnesium, Zink und Kalzium. Sie soll besonders
belastbar sein. Als Vorteil gegenüber herkömmlichen
Magnesiumlegierungen bildet das neue Material keinen Wasserstoff, der
die Heilung behindern könnte.

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Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 1/2010 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de  

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