Wuppertal (ots) – Im Wettbewerb um die besten Fachkräfte zählt mehr als ein gutes Gehalt – insbesondere die Vereinbarkeit von Familienleben und Beruf. Investitionen in betriebliche Kinderbetreuung rechnen sich: Ein durchschnittliches mittelständisches Unternehmen kann laut einer Studie mit 300.000 Euro Einsatz 375.000 Euro sparen. Nicht eingerechnet: Imagesteigerung und Attraktivitätsgewinn.
Die Vielfalt möglicher Maßnahmen ist groß: Kleine Unternehmen profitieren von Belegplätzen, Ferienbetreuung oder Tagespflege; größere Unternehmen können ihre Attraktivität als Arbeitgeber mit einem eigenen Betriebskindergarten deutlich steigern. Insbesondere für Kinder bis zum Alter von drei Jahren sind Betreuungsplätze knapp.
Seit 2008 werden Unternehmen beim Einstieg in die »Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung« sogar durch das gleichnamige Programm des »Europäischen Sozial Fonds« finanziell unterstützt. 10 Plätze für Kinder im Alter von unter drei Jahren werden bspw. mit bis zu 120.000 Euro Betriebskosten-Zuschuss gefördert. Inzwischen ist allerdings Eile geboten: Das ESF-Programm läuft am 1. Januar 2011 aus. Um die Deadline nicht zu verpassen, müssten interessierte Unternehmen kurzfristig mit der Vorbereitung der Maßnahmen beginnen, damit entsprechende Anträge rechtzeitig gestellt werden können. Experten können helfen, das maßgeschneiderte Konzept zu finden und umzusetzen. So beispielsweise das bundesweit tätige Unternehmen Kita Concept aus Wuppertal, welches bereits zahlreiche Erfolgsprojekte vorweisen kann: Darunter die Zusammenarbeit mit Kunden wie den Barmenia Versicherungen, den Main-Kinzig-Kliniken oder der Bergischen Universität. Eine unverbindliche Erstberatung ist bei Kita Concept kostenfrei (Tel. 0202/299868-10).
Rückfragen:
Kita Concept, Franz Reinartz, Tel. 0202/29986810,
reinartz@kita-concept.de
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