May 24, 2013

Internetradio wird zum Standard

  • 12 Millionen Deutsche hören regelmäßig Online-Radio
  • Einfacher Breitbandanschluss oder UMTS reichen aus

Berlin, 25. Juli 2012 – Internetradio erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Rund 12 Millionen Deutsche hören mehrmals in der Woche Radio per Web, 3,7 Millionen sogar täglich. Weitere 12 Millionen greifen auf Internetradio-Streams mehrmals pro Monat zu. Das ergibt eine aktuelle Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Das Angebot an Online-Sendern ist sehr vielfältig und man kann von unterwegs per Smartphone oder Tablet-PC darauf zugreifen. Online-Radio verbreitet sich rasant“, sagt BITKOM-Experte Michael Schidlack. Die zunehmende Verfügbarkeit von sehr schnellen mobilen Internet-Zugängen per LTE wird für einen weiteren Schub sorgen. Insgesamt kennen 46 Millionen Deutsche Internetradio. Derzeit gibt es rund 3.000 Web-Radiosender allein in Deutschland.
Radio übers Internet hat einige Vorteile gegenüber dem klassischen Empfang. Internetnutzer können auf Radiostationen aus aller Welt zugreifen. Eine regionale Beschränkung wie beim UKW-Radio gibt es nicht. Zudem bietet das Web viele Nischensender. Für jeden Musikgeschmack gibt es spezielle Angebote. Informationen zum gerade gespielten Lied, wie Titel, Interpret und Album, werden ebenfalls gleich mit gesendet. Wem ein Song gefällt, kann ihn mit wenigen Mausklicks im nächsten Online-Portal kaufen und sofort herunterladen oder mit anderen Nutzern den Link teilen. Einige der etablierten Radiosender nutzen das Internet, um Teile ihres Programms, etwa Radio-Reportagen oder Hörspiele, per Podcast zum späteren Hören anzubieten.

Online-Radio kann nicht nur über PC oder Laptop empfangen werden. Auch mit Smartphones, Tablet-Computer und sogar Smart TVs, also Fernsehern mit Internetanschluss, kann Radio aus dem Netz gehört werden. Entsprechende Apps gibt es für viele Geräte. Inzwischen können auch viele Stereoanlagen die Radio-Streams aus dem Netz empfangen; einige Hersteller verzichten mittlerweile komplett auf den klassischen UKW Empfang. Besonders schnelle Internetverbindungen sind für den Genuss von Online-Radio nicht notwendig. Einfache Breitbandanschlüsse reichen vollkommen aus.

Zur Methodik: Basis der Angaben zur Nutzung von Internetradio ist eine repräsentative Erhebung von Goldmedia für den BITKOM. Befragt wurden 2.000 Internetnutzer im Alter zwischen 15 und 64 Jahren in Deutschland.

Werbevermarkter von kino.to verhaftet – Durchsuchungsaktion legt Werbenetzwerk lahm

Berlin, 18. Juli 2012. Bereits am 11. Juli 2012 hat eine Dursuchungsmaßnahme in drei Bundesländern wegen des Verdachts der Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen stattgefunden. Die von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden geleitete Aktion richtete sich gegen ein Netzwerk von Werbediensten. Diese sollen unter anderem gezielt Raubkopien-Seiten mit Werbung beliefert haben – darunter auch kino.to-Streamhoster, auf denen die illegalen Film- und Seriendateien vorgehalten wurden. Im Zuge der Maßnahme stellten die Beamten Unterlagen sowie Rechner sicher. Ein Werbevermittler wurde am 11. Juli 2012 verhaftet. Der zweite per Haftbefehl Gesuchte stellte sich am 16. Juli freiwillig. Das Werbenetz ist seit gestern online nicht mehr erreichbar.

Am Ausgangspunkt dieses Verfahrens standen umfangreiche Vorermittlungen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) gegen mehrere Internet-Werbeanbieter seit dem Frühjahr 2011. Damals wurde die GVU auf eine der Agenturen aufmerksam, da deren Werbelayer auf der Eingangsseite eines kino.to-eigenen Streamhosters geschaltet waren. Im Verlauf der anschließenden Untersuchungen verdichteten sich die Indizien auf weitere Überschneidungen mit den von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden geführten Verfahren im Komplex kino.to, weshalb die GVU der Behörde ihre gesammelten Erkenntnisse im Januar 2012 zur Verfügung stellte.

Danach gehören die Werbevermarkter zu einem Firmengeflecht, das Ende 2011 aus vier aktiven Unternehmen bestand. Zwei andere Internetdienste dieses Netzwerks waren zu dem Zeitpunkt bereits wieder eingestellt worden. GVU-Erkenntnissen zufolge haben mindestens zwei Tochterunternehmen Raubkopien- und Erotikportale sowie Filehoster vermarktet – in der Szene als “Sonderfallseiten” bezeichnet. Zahlreiche Indizien verweisen auf intensive Geschäftsbeziehungen zu wenigstens zehn illegalen Filehoster- und Streaming-Portalen, mehreren einschlägigen File- bzw. Streamhostern sowie einer Vielzahl Erotikportalen.

Diverse Anhaltspunkte begründeten zudem den Anfangsverdacht, dass die angegebenen Geschäftsführernamen mehrheitlich Falschangaben sind. Als Unternehmensstandort der Dach-Firma ist Panama angegeben. Die Internetauftritte der Firmen mit Spezialisierung auf illegale und Erotik-Seiten sind unter der Domain-Endung von Tonga (.to) registriert, deren zuständige Registrierungsstelle keine Auskünfte über die Domain-Inhaber erteilt. Durch derartige Verschleierungsmethoden nutzt das Firmenkonstrukt ähnliche Taktiken zum Aufbau illegaler Internetangebote wie kino.to.

Als Kunden dieser Werbevermarkter treten nach GVU-Erkenntnissen vorwiegend Anbieter von Internetkontaktbörsen, pornografischen und Abzock-Angeboten in Erscheinung. Daneben wurden aber auch Werbemittel insbesondere von Browsergame-Anbietern und anderen, teilweise namhaften Unternehmen an die untersuchten illegalen Portale ausgeliefert.

Sexbücher bei media control an der Spitze

Sexbücher sind absolut im Trend und lösten einen wahren Hype in Deutschland aus. In den Medien viel diskutiert ist “Shades of Grey” der britischen Autorin E. L. James. Der erste Teil ihrer “Fifty Shades…”-Trilogie macht auch vor den Taschenbuch-Charts von media control nicht halt: Mit dem Untertitel “Geheimes Verlangen” klettert er jetzt auf Platz eins des Rankings. Im Fokus steht eine Studentin, die sich in einen älteren Mann verliebt und von ihm in die Geheimnisse der SM-Liebe eingewiesen wird.

Doch ein Erotik-Roman scheint nicht genug zu sein. Neben “Shades of Grey” ist auch das eigentlich an Jugendliche gerichtete Aufklärungsbuch “Make Love” in aller Munde. Unverkrampft, unverklemmt und tabulos – so klären Ann-Marlene Henning und Tina Bremer-Olszewski ihre Zielgruppe auf und räumen Vorurteile aus dem Weg. In einer Sonderauswertung an Hardcover-Ratgebern ging kein Titel so häufig über die Ladentheke wie “Make Love”.

Ein Ende des Trends ist derzeit noch nicht in Sicht, erscheinen doch im September und Oktober mit “Gefährliche Liebe” und “Befreite Lust” die Teile zwei und drei der “Shades of Grey”-Reihe.

Das Internet ist der beliebteste Einkaufsberater für Elektronikgeräte

Das Internet ist der beliebteste Einkaufsberater für Elektronikgeräte

  • Über 90 Prozent der User informieren sich im Web vor dem Einkauf
  • Gut 60 Prozent nutzen den Fachhandel, jeder zweite fragt Freunde

Berlin, 15. Juli 2012 – Das Internet ist der beliebteste Einkaufsberater für Elektronikgeräte. Über 90 Prozent der deutschen Internetnutzer informieren sich vor dem Kauf von Computern, Smartphones und Flachbildfernsehern im Web. Auf Platz zwei folgt der Fachhandel. 62 Prozent der User lassen sich von einem Verkäufer vor Ort beraten. Jeder Zweite (50 Prozent) fragt Freunde und Verwandte. Das ergibt eine Untersuchung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Am häufigsten dienen Online-Shops als Informationsquelle (79 Prozent). Auch die Website des Herstellers und Preisvergleichsportale (beide 68 Prozent) werden oft zur Informationssuche genutzt. „Für viele Verbraucher ist das Internet zur wichtigsten Informationsquelle beim Kauf von Elektronikgeräten geworden. Für den Fachhandel ist dies eine Herausforderung und eine Chance. Die Angebote müssen noch besser vernetzt werden, denn gute Beratung ist sowohl online als auch vor Ort gefragt“, sagte BITKOM-Vizepräsident Volker Smid.

Insgesamt nutzen 70 Prozent der Deutschen das Web um sich über Waren und Dienstleistungen zu informieren, wie Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat zeigen. Damit liegt Deutschland noch vor dem EU-Durchschnitt von 56 Prozent. Die Niederländer liegen europaweit an der Spitze: 82 Prozent von ihnen nutzen das Web um sich über Waren und Dienstleistungen zu informieren. Auf Platz zwei folgen die Finnen mit 76 Prozent.

Zur Methodik: Basis der Angaben zur Nutzung des Internets als Informationsquelle beim Kauf von Elektronik-Produkten ist eine repräsentative Erhebung von Goldmedia für den BITKOM. Befragt wurden 2.000 Internetnutzer im Alter zwischen 15 und 64 Jahren in Deutschland. Basis der Angaben zur Informationssuche im Internet sind Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat für 2011. Berücksichtigt wurden Bürger von 16 bis 74 Jahren.

Über 28 Millionen Bundesbürger nutzen Online-Banking

  • Anstieg um weitere Million gegenüber Vorjahr
  • Aber: Jeder vierte Internetnutzer verzichtet wegen Sicherheitsbedenken auf Bankgeschäfte im Web

Berlin, 11. Juli 2012 – Über 28 Millionen Deutsche erledigen ihre Bankgeschäfte online. Das sind rund eine Million mehr vor einem Jahr. Damit nutzen derzeit über 45 Prozent aller Bundesbürger im Alter von 16 bis 74 Jahren Online-Banking, Tendenz weiter steigend. „Online-Banking von zuhause und mobil per Handy gewinnt auch in Deutschland immer mehr Anhänger“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland gleichwohl nur im Mittelfeld. Spitzenreiter beim Online-Banking ist Norwegen mit 85 Prozent der Bevölkerung. An zweiter Stelle liegt Island mit 80 Prozent, gefolgt von den Niederlanden und Finnland mit je 79 Prozent. In Frankreich nutzen 51 Prozent Online-Banking, in den 27 EU-Ländern sind es durchschnittlich 37 Prozent. Schlusslicht ist Tschechien mit einer Quote von 30 Prozent.

Die Sicherheitsbedenken beim Online-Banking sind in Deutschland besonders hoch. Jeder vierte Internetnutzer (25 Prozent) verzichtet aktuell aus Sicherheitsgründen auf Internet-Bankgeschäfte. Das ist ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Ein Jahr zuvor waren es noch 28 Prozent. Kempf: „Mit steigenden Sicherheitsstandards wächst nach und nach auch das Vertrauen in sensible Internet-Anwendungen.“

Nach Angaben der Deutschen Bundesbank gibt es in Deutschland derzeit 40 Millionen online geführte Konten bei einer Gesamtzahl von 93 Millionen Girokonten.

Zur Methodik: Grundlage für die Angaben zur Nutzung von Online-Banking sind Erhebungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Als Nutzer gilt, wer diese Dienstleistungen in den drei Monaten vor der Befragung in Anspruch genommen hat. Die Angaben zu den Bedenken gegenüber Online-Banking basieren auf Erhebungen des Instituts Aris für den BITKOM. Dabei wurden im Februar dieses Jahres mehr als 1.300 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren befragt, darunter 1.000 Internetnutzer.

Trend zu Musik-Streaming per Internet

  • Über 4,5 Millionen Deutsche nutzen Musik-Streaming regelmäßig
  • Nach BITKOM-Gema-Einigung: Anzahl der Streaming-Anbieter steigt rapide

Berlin, 10. Juli 2012 – Musik-Streaming aus dem Netz ist in Deutschland angekommen. Mehr als 12 Millionen Bundesbürger nutzen die Dienste, bei denen man auf Knopfdruck Musik aus dem Netz abspielen kann. Dabei greifen rund 4,5 Millionen Deutsche mehrfach pro Woche auf Angebote von Rdio, Napster, Audeo und Co. zu, die übrigen nutzen die Angebote hin und wieder. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Der Trend geht auch in der Musik immer stärker weg vom Besitz von CDs oder Dateien und hin zur reinen Nutzung. Streaming stellt für Musikliebhaber ein attraktives Angebot dar, bei dem außerdem keine urheberrechtlichen Probleme auftreten“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei diesen Angeboten werden Songs in der Regel nicht auf dem eigenen Rechner gespeichert, sondern per Datenleitung fürs direkte Hören übertragen. In Zukunft dürfte es in Deutschland noch deutlich mehr Nutzer solcher Dienste geben. Bisher kennt nur knapp jeder dritte Internetnutzer entsprechende Musik-Streaming-Dienste.

Zu den neueren Angeboten für deutsche Internetnutzer gehören Musik-Streaming-Flatrates. Seit Jahresbeginn ist die Anzahl der Anbieter solcher Streaming-Dienste, bei denen man für einen Pauschalbetrag im Monat viele Millionen Titel hören kann, hier zu Lande stark gestiegen. Der Service kann über viele verschiedene internetfähige Geräte wie PCs, Tablet-Computer und Smartphones oder auch auf modernen Stereoanlagen direkt ohne PC genutzt werden. Viele Dienste ermöglichen die Erstellung von Offline-Playlists. Dadurch kann die Musik auch gehört werden, wenn gerade keine Internetverbindung besteht. Im vergangenen Jahr gab es nur drei entsprechende Angebote. Mittlerweile kann zwischen zehn verschiedenen Anbietern ausgewählt werden. Hauptgrund für diese Entwicklung ist die Einigung zwischen BITKOM und der Verwertungsgesellschaft Gema im vergangenen Dezember. Durch die Vereinbarung wurde bei der Lizenzierung von Urheberrechten für Streaming-Angebote Klarheit geschaffen. „Die Einigung zwischen BITKOM und Gema für Streaming-Angebote hat deutschen Kunden endlich auch Zugang zu vielen international bereits etablierten Anbieter verschafft“, sagte Kempf.

Zur Methodik: Basis der Angaben zur Nutzung von Musik-Streaming ist eine repräsentative Erhebung von Goldmedia für den BITKOM. Befragt wurden 2.000 Internetnutzer im Alter zwischen 15 und 64 Jahren in Deutschland. Internetradios oder Video-Plattformen wurden in dieser Umfrage nicht als Streaming-Anbieter verstanden.

BITKOM zum neuen Meldegesetzzum neuen Meldegesetz

BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder kommentiert die Neuregelung des Meldegesetzes wie folgt:

„Nach Acta dürfte dies innerhalb kürzester Zeit der zweite Fall werden, wo der Druck der Straße ein Gesetz kippt. Aus den jüngsten Diskussionen um Themen rund um den Datenschutz in der digitalen Welt hätte der Bundestag gelernt haben sollen. Die Zeiten sind vorbei, in denen einschlägige Gesetzesvorhaben im Hauruck-Verfahren durch das Parlament getrieben werden können. Solche Projekte müssen mit der Öffentlichkeit diskutiert, transparent gemacht und im Dialog zwischen Politik und Bürgern vermittelt werden.“

„Die Diskussion braucht vor allem mehr Sachlichkeit. Uns erstaunt, dass das Gesetz in der aktuellen Form auch von jenen scharf kritisiert wird, die in ihrem eigenen Verantwortungsbereich zum Beispiel in den Bundesländern seit Jahren kritiklos ähnliche Verfahren praktizieren.“

„Nüchtern betrachtet ist zunächst zu begrüßen, dass künftig in Meldefragen bundesweit einheitliches Recht gilt. Dies fördert die Transparenz und den Bürokratieabbau.“

„Ebenfalls zu begrüßen ist, dass alle Meldestellen künftig verpflichtet sind, Verbraucher aktiv auf das Widerspruchsrecht hinzuweisen. Dies ist heute nicht durchgängig der Fall und stellt eine Verbesserung gegenüber der bisherigen Praxis dar.“

„Zum dritten sollte darauf hingewiesen werden, dass von der Meldestelle auch künftig nur ein rudimentärer Datensatz herausgegeben wird: Name, Anschrift, ggfs. Todesdatum. In Telefonbüchern oder auf Internet-Seiten finden sich über die meisten Bundesbürger Informationen, die weit darüber hinausgehen.“

„Anstelle die Debatte anzuheizen, sollte im Sinne der Sachlichkeit der Kern des Spannungsverhältnisses bei der Bewertung solcher Auskunftsersuchen erklärt werden: Einerseits muss die Privatsphäre jedes Einzelnen zuverlässig geschützt werden. Andererseits müssen für Privatverbraucher wie für Unternehmen Möglichkeiten geschaffen werden, zum Beispiel säumigen Schuldnern ohne großen Rechercheaufwand Schriftstücke an die offizielle Meldeadresse zuzustellen. Auch kann es im Interesse der Verbraucher sein, von Herstellern, Händlern und Dienstleistern Informationen zu erhalten – und sei es in Form von Werbung. Diese unterschiedlichen Interessen sollte der Gesetzgeber bei den weiteren Diskussionen im Sinne einer vernünftigen Güterabwägung berücksichtigen.“

In einer repräsentativen BITKOM-Umfrage haben 61 Prozent der Befragten erklärt, Werbung erhalten zu wollen. 70 Prozent der Bundesbürger, sind der Meinung: „Werbung muss sein, weil sonst die Wirtschaft nicht funktioniert.“