Neue Studie bringt Klarheit zu Abgaben auf IT-Geräte
June 11, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Neue Studie bringt Klarheit zu Abgaben auf IT-Geräte
Berlin, 11. Juni 2008 - Hohe Kopierabgaben auf IT-Geräte sind ungerechtfertigt. Das hat eine repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. Fazit: IT-Geräte mit Kopierfunktion werden nur selten dazu verwendet, urheberrechtlich geschütztes Material zu vervielfältigen. „Der Anteil urheberrechtlich relevanter Kopiervorgänge liegt bei den meisten Geräten deutlich unter zehn Prozent“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Uli Holdenried. Untersucht wurde die Nutzung von PCs, Scannern, Druckern, Fax- und Multifunktionsgeräten sowie Kopierern. Die Ergebnisse resultieren aus detaillierten Tage¬büchern, die knapp 7.000 Anwender zwei Wochen lang geführt haben.
Derzeit fordern mehrere Verwertungsgesellschaften erneut, unter anderem PCs und Multifunktionsgeräte mit sehr hohen Abgaben zu belegen. Das lehnt die IT-Branche mit Blick auf die Studie ab. So beziehen sich nur 8 Prozent der privaten Kopiervorgänge mit Hilfe von PCs auf urheberrechtlich geschützte Inhalte. Die meisten davon werden von einigen Gerichten und Wissenschaftlern als nicht abgabenpflichtig bewertet. Berücksichtigt man dies, ist bei PCs nicht einmal jeder hundertste Kopiervorgang abgabenrelevant. Für die Abgabenhöhe entscheidend ist auch, dass die Anwender ihre PCs überwiegend zu anderen Zwecken als zum Kopieren nutzen – etwa, um Dokumente zu erstellen oder Fotos zu bearbeiten. Vor diesem Hintergrund fällt der für die Abgabenhöhe relevante Nutzungsumfang mit 0,2 Prozent verschwindend gering aus. Auch Multifunktionsgeräte werden nur selten im Sinne der Urheberrechtsabgaben genutzt: Lediglich 6 Prozent aller Kopiervorgänge auf privaten Geräten betreffen urheberrechtlich geschütztes Material; die Hälfte davon sind in puncto Abgaben umstritten. Im geschäftlichen Einsatz liegen die Werte jeweils noch deutlich niedriger.
„Die Studie weist nach, dass ein Großteil der IT-Geräte nur ausnahmsweise zum Kopieren urheberrechtlich geschützter Inhalte genutzt wird“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Holdenried.
Nach dem neuen Urheberrecht müssen Hersteller und Verwertungs¬gesellschaften die Höhe der Abgaben in Verhandlungen festlegen. „In konstruktiven Verhandlungen wollen wir dafür sorgen, dass sich auch Anwender mit schmalem Geldbeutel künftig noch Hightech-Geräte leisten können“, erklärte Holdenried. „Die Infratest-Studie zeigt, dass es keine Basis für hohe Abgaben gibt.“ BITKOM-Mitgliedsunternehmen hatten die Studie in Auftrag gegeben, weil das neue Urheberrecht die tatsächliche Nutzung der Geräte zum Maßstab für die künftigen Abgaben macht.
BITKOM kritisiert Gebühreneinsatz für Internet-Offensive der Öffentlich-Rechtlichen
June 11, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
BITKOM kritisiert Gebühreneinsatz für Internet-Offensive der Öffentlich-Rechtlichen
Berlin, 11. Juni 2008 - Der Hightech-Verband BITKOM lehnt einen Ausbau gebührenfinanzierter Internet-Angebote von ARD und ZDF ab. BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer appellierte an die Ministerpräsidenten der Länder, den aktuellen Entwurf zur Neuregelung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht passieren zu lassen. „Die geplante Ausweitung geht über die gesetzlich geregelte Grundversorgung mit Radio und Fernsehen weit hinaus – und ist nichts anderes als die Einführung neuer verdeckter Internetgebühren“, kritisierte Scheer. Nach Auffassung der EU-Kommission widersprechen die Pläne europäischem Recht. Die Länder-Chefs beraten das Thema morgen.
Die im „12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag“ geplanten Neuregelungen werden Scheer zufolge die GEZ-Gebühren langfristig in die Höhe treiben: „Hier sollten die Landespolitiker nicht nur an den Spielraum der Sender denken, sondern auch an den Geldbeutel der Verbraucher.“ Insbesondere aber würde durch den massiven Einsatz von Gebührengeldern in einen funktionierenden Markt eingegriffen. Scheer: „Die Gebühren verzerren den Wettbewerb gegenüber privaten Unternehmen und den Internet-Angeboten von Verlagshäusern.“
Der BITKOM fordert, dass sich die öffentlich-rechtlichen Sender im Netz strikt auf Informationen zu ihrem Programm beschränken. „Die Rundfunkgebühr darf kein Mittel dafür sein, die Anstalten zu Multimedia-Giganten im Web aufzubauen“, erklärte Scheer. Wichtige betroffene Wirtschaftszweige würden von den Staatskanzleien bei der Gesetzgebung ignoriert, kritisierte er mit Blick auf die Beratungen zu dem Staatsvertrag.
Positiv bewertet der Hightech-Verband den geplanten Drei-Stufen-Test (Public Value Test). Damit will der Gesetzgeber ermitteln, ob neue Angebote der Sender tatsächlich der Grundversorgung dienen. „Dieser Test muss aber von unabhängigen Institutionen vorgenommen werden“, fordert der BITKOM-Präsident, „nicht durch interne Gremien der Anstalten.“ Nur so sei gewährleistet, dass die Prüfung nicht zu einer reinen Alibi-Veranstaltung werde.
Der BITKOM fordert zudem, schnellstens ein moderneres Rundfunkgebühren-Modell zu beschließen. „Die Ministerpräsidenten sollten jetzt die Chance nutzen, das komplizierte heutige GEZ-System durch eine einfach zu handhabende, pauschale Rundfunkabgabe zu ersetzen“, sagte Prof. Scheer. „Ein offizieller Vorschlag der Länder sollte längst auf dem Tisch liegen, schließlich haben sie schon im vergangenen Jahr eine Gebührenreform für 2008 in Aussicht gestellt.“
Eine allgemeine Rundfunkabgabe als Ersatz für die aktuellen GEZ-Regeln könnte pro Haushalt oder pro Kopf berechnet werden. „Dann gibt es keine Schwarzseher mehr und die GEZ kann ihre Kontroll-Bürokratie abbauen“, so Scheer. „Wenn sich der Obolus zudem auf die Grundversorgung beschränkt, sollten für die meisten Nutzer die Rundfunk¬gebühren sinken.“
Elektronische Bürgerdienste immer beliebter
June 10, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Elektronische Bürgerdienste immer beliebter
Berlin, 10. Juni 2008 - Immer mehr Bundesbürger nutzen das Internet zur Erledigung von Behördengängen. 43 Prozent der Deutschen haben im Jahr 2007 elektronische Dienste der öffentlichen Verwaltung in Anspruch genommen. Das sind 34 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit. Die Online-Dienste der Ämter reichen vom Download von Formularen bis zur Abgabe der elektronischen Steuererklärung. „Der Trend beim Ausbau von E-Government ist erfreulich“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Elektronische Bürgerdienste verbessern den Service für die Bürger und tragen wegen ihrer hohen Effizienz dazu bei, Steuern zu sparen.“ Im internationalen Vergleich konnte Deutschland einen Platz gut machen und liegt in Europa im Jahr 2007 auf Rang 6. Spitzenreiter sind Norwegen und Dänemark, wo 60 Prozent bzw. 58 Prozent der Bürger online mit ihren Behörden kommunizieren.
Ursache für die höheren Nutzerzahlen ist neben einer grundsätzlich stärkeren Verbreitung des Internets das bessere Angebot der öffentlichen Verwaltungen. Laut einer Studie der europäischen Statistikbehörde Eurostat sind in Deutschland im Jahr 2007 von 20 besonders wichtigen Diensten für Bürger und Unternehmen 15 per Internet verfügbar gewesen. Im Jahr zuvor waren es erst neun. „Trotz dieser positiven Tendenzen stehen wir noch am Anfang der Entwicklung“, sagte Scheer. In der Regel stellen die Behörden auf ihren Webseiten Formulare bereit, die dann per Post gesendet oder persönlich bei den Ämtern abgeben werden müssen. Scheer: „Echte Interaktion zwischen Bürger und Amt findet per Internet noch viel zu selten statt.“
Ein positives Beispiel ist die Elektronische Steuererklärung (ELSTER), die nach BITKOM-Schätzung im laufenden Jahr von 6,3 Millionen Steuerpflichtigen in ganz Deutschland genutzt wird. Dabei werden die Angaben der Steuererklärung mit Hilfe einer speziellen Software online übermittelt. Außerdem ist in fast allen Bundesländern möglich, Strafanzeigen per Internet zu stellen.
Methodik: Basis der Angaben sind Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Dabei wurden EU-Bürger gefragt, ob sie in den letzten drei Monaten das Internet für die Interaktion mit staatlichen Behörden genutzt haben.
2,2 Millionen Deutsche wetten im Netz
June 10, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
2,2 Millionen Deutsche wetten im Netz
Berlin, 10. Juni 2008 - Rund 2,2 Millionen Deutsche nehmen an Wetten oder Glücksspielen im Internet teil. Das hat der Hightech-Verband BITKOM heute in Berlin mitgeteilt. Grundlage ist eine exklusive Erhebung von Forsa für den BITKOM. „Online-Wetten werden immer beliebter“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Dabei geht es meist um kleine Geldbeträge. Allein eine halbe Million Deutsche wetten bisher im Internet auf sportliche Ereignisse. Fußball ist dabei ein wichtiges Thema: 96 Prozent der Teilnehmer von Online-Sportwetten setzen auf Bundesliga-Begegnungen. Jeder sechste gab an, bei Fußball-Großereignissen mitzuwetten.
„Gerade zur Fußball-EM 2008 setzen viele Fans im Netz auf ihre Lieblingsmannschaften“, sagte Berg. Rund 700.000 Deutsche wollen online auf den Ausgang der EM-Spiele wetten. „Die Meisterschaft gibt Internet-Wetten einen zusätzlichen Schub“, erklärte der BITKOM-Vizepräsident. Nicht nur Fußball ist ein Anlass für Glücksspiele im Netz. Weitere Themen aus dem Sport sind unter anderem Pferderennen, Tennisturniere und die Formel 1. Auch außerhalb des Sports gibt es zahlreiche Angebote. So spielen mehr als 700.000 Deutsche Lotto und rund 430.000 Einwohner Poker im Internet.
„Privaten Anbietern in diesem wachsenden Markt legt der Staat zu Unrecht Steine in den Weg“, kritisiert BITKOM-Vizepräsident Berg. So untersagt es der seit diesem Jahr geltende neue Glücksspiel-Staatsvertrag deutschen Unternehmen, Lotto und Sportwetten im Internet anzubieten. „Die Bundesländer zementieren damit ihr althergebrachtes Lotto-Monopol“, so Berg. „Das verstößt klar gegen EU-Recht – ein unhaltbarer Zustand für privatwirtschaftliche Anbieter.“ Wegen des umstrittenen Verbots von Online-Wetten betreibt die Europäische Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland. Für die Kunden hat das Verbot keine rechtliche Bedeutung, da es nur für Anbieter gilt.
Den derzeit im Internet aktiven deutschen Unternehmen drohen allerdings schon jetzt individuelle Verbotsverfügungen. Der BITKOM fordert von den Bundesländern, auf diesen deutschen Sonderweg zu verzichten: „In der digitalen Welt hat das Wettmonopol faktisch ausgedient“, erklärt Vizepräsident Berg. „Wir sollten uns nicht an verstaubte Gesetze aus der Vorkriegszeit klammern, sondern müssen dafür sorgen, dass sich junge Internet-Unternehmen in Deutschland ansiedeln.“ Der Hightech-Verband fürchtet eine schädliche Signalwirkung für junge Unternehmen mit neuen Geschäftsideen im Internet. „Wenn wir solchen Firmen in Deutschland den Strom abdrehen, spielt die Musik eben im Ausland“, so Berg. „Der Staat, der nur an seine Pfründe denkt, gefährdet hier auch Arbeitsplätze.“
Zur Methodik: Bei der repräsentativen Umfrage von Forsa wurden im Juni 2008 mehr als 1.000 Einwohner befragt.
Mobiles Internet im Urlaub wird immer günstiger
June 9, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Mobiles Internet im Urlaub wird immer günstiger
Berlin, 9. Juni 2008 - Ob E-Mails, Online-Wetterbericht oder Stau-Infos für die Autobahn: Mit den allermeisten Handys lässt sich heute unterwegs aufs Internet zugreifen. „Der Datenturbo UMTS hat die mobile Nutzung von E-Mail und Web noch attraktiver gemacht“, sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM. Zu deutlich sinkenden Preisen können die deutschen Mobilfunkkunden sich auch auf Auslandsreisen per Handy ins Internet einloggen. Allein innerhalb der Urlaubssaison 2007 sanken die Tarife europaweit um zehn Prozent, teilte der BITKOM mit. Im Durchschnitt kostete das so genannte Daten-Roaming im dritten Quartal des vergangenen Jahres 5,24 Euro pro Megabyte. Mit knapp 3,50 Euro pro Megabyte waren die Verbindungen in Norwegen am günstigsten. In Deutschland zahlten ausländische Reisende annähernd 4 Euro pro Megabyte. Deutlich tiefer mussten Urlauber in Polen in die Tasche greifen – rund 11 Euro. Grundlage der Angaben ist eine Studie des europäischen Regulierungsgremiums ERG.
„In diesen dynamisch wachsenden Markt ist 2008 erneut Bewegung gekommen – die Preise befinden sich im freien Fall“, analysiert BITKOM-Präsident Scheer. Mehrere deutsche Mobilfunk-Unternehmen bieten zur Feriensaison neue Auslands-Datentarife an, bei denen das Megabyte in beliebten Urlaubsländern zwischen einem halben und zwei Euro kostet. „Das zeigt, dass der zunehmende Wettbewerb auch hier Früchte trägt“, so Scheer.
Scheer wendet sich dabei gegen eine Preisfestsetzung durch die EU-Kommission, die sich derzeit mit den Tarifen fürs Daten-Roaming befasst: „Man muss den Netzbetreibern und Providern die Freiheit lassen, ihren Kunden unterschiedliche maßgeschneiderte Tarifmodelle anzubieten.“ Die Kosten sinken auch ohne einen Eingriff der EU drastisch.“ Der europäische Markt für mobile Datendienste legt dieses Jahr insgesamt um elf Prozent auf 31 Milliarden Euro zu, so die Prognose der Experten des internationalen Marktforschungsprojekt EITO. In den Daten ist das Roaming enthalten.
In fast allen ausländischen Netzen können Urlauber aus Deutschland Datendienste nutzen. Der BITKOM gibt Tipps, wie sie international online gehen können und was sie auf Reisen beachten sollten:
1. Über Roaming-Tarife informieren
Bei den meisten Mobilfunk-Anbietern sind die Roaming-Preise recht übersichtlich. Üblich sind einheitliche Tarife für ganze Ländergruppen. Die Kunden müssen sich also nicht bei jedem Grenzübertritt auf andere Preise einstellen. Dabei kooperieren viele Anbieter mit ausländischen Partnernetzen, in denen die Tarife vergleichsweise niedrig sind. In diesem Fall lohnt es sich, die automatische Netzwahl im Handy abzuschalten und das Partnernetz manuell zu bestimmen. Details können die Nutzer auf der Internet-Seite oder bei der Service-Hotline der Unternehmen erfahren. Der Kundendienst kann auch prüfen, ob die Mobilfunkkarte für Datenverbindungen im Ausland frei geschaltet ist. Bei Prepaid-Karten kann es Einschränkungen geben.
2. Spezielle Reise-Konditionen nutzen
Besonders günstige Roaming-Konditionen gibt es bei einigen Anbietern im Rahmen von Spezialtarifen, die separat gebucht werden müssen. Für Kunden, die viel im Ausland reisen, kann sich das lohnen. Je nach Anbieter und gewünschter Datenmenge kommt eine Abrechnung nach Megabyte in Frage oder ein Pauschalpaket mit monatlichem Inklusiv-Volumen. Einzelne Netzbetreiber haben neuerdings auch Tages-pauschalen fürs mobile Surfen im Ausland im Programm.
3. Günstige Alternativen im Urlaubsland prüfen
Eine Alternative für Langzeitreisende können ausländische Prepaid-Karten auf Guthabenbasis sein. In einzelnen Ländern gibt es sogar Internet-Flatrates für Prepaid-Kunden. Es empfiehlt sich der Besuch von Mobilfunk-Shops, die mehrere Netze vermarkten – so können die Reisenden zwischen verschiedenen Anbietern wählen. Manche deutsche Prepaid-Handys sind allerdings für Karten anderer Anbieter gesperrt („Simlock“). Weitere Alternative: Wer ein Handy oder einen Laptop mit WLAN-Schnittstelle hat, kann im Hotel eventuell gratis oder zum Pauschalpreis drahtlos ins Netz gehen.
4. Technische Voraussetzungen klären
In über 200 Ländern gibt es Handynetze nach dem europäischen GSM-Standard. Einschränkungen gibt es in Japan, Südkorea, Nord- und Südamerika sowie auf einigen Karibik-Inseln. Dort werden teils andere Frequenzen oder Mobilfunk-Standards eingesetzt. Am besten die Hotline fragen, ob sich das eigene Gerät am Reiseziel ins Netz einbucht. Falls ohnehin ein Handykauf ansteht, ist für Amerika-Urlauber ein Triband- oder Quadband-Gerät erste Wahl. Das funktioniert in den USA, Kanada, der Karibik und Südamerika – zumindest dort, wo ein GSM-Netz vorhanden ist. Mit GSM-Handys lässt sich in vielen Ländern der verbreitete Standard GPRS zur Datenübertragung nutzen. Noch besser ist ein Handy, das auch in UMTS-Netzen funkt: Damit lassen sich Webseiten deutlich schneller aufrufen und E-Mails rascher herunterladen. UMTS-Roaming ist mittlerweile in vielen Ländern verfügbar.
5. Für Handys optimierte Webseiten nutzen
Viele populäre Internet-Portale bieten speziell aufbereitete Webseiten an, die für die kleineren und niedriger auflösenden Handydisplays optimiert sind. Neben der besseren Darstellung ist meist auch die übertragene Datenmenge geringer, wodurch sich die Seiten schneller aufbauen und die Kosten sinken.
6. Handy für E-Mail-Abruf vorbereiten
Mit vielen Handys lassen sich heute kleinere E-Mails abrufen – dank eines integrierten Mail-Programms, das den POP3-Standard unterstützt. Alternativ können Reisende einen Laptop mit dem Handy verbinden und das Mobiltelefon als Modem nutzen. Das ist über eine Infrarot- oder Bluetooth-Schnittstelle möglich, aber auch mit einem Datenkabel. Diese Verbindung sollte am besten schon zu Hause eingerichtet werden, denn im Ausland ist technische Hilfe auf Deutsch oft schwer zu bekommen.
Handy-TV macht die Fußball-EM mobil
June 6, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Handy-TV macht die Fußball-EM mobil
Berlin, 6. Juni 2008 - Fußball-Fans können die Europameisterschaft auch auf ihrem Handy verfolgen – sofern sie ein geeignetes Mobiltelefon besitzen und in Reichweite der entsprechenden Sendemasten sind. Nach einer repräsentativen Umfrage von TechConsult im Auftrag des BITKOM aus dem Jahr 2006 zu Handy-TV interessieren sich die Bundesbürger vor allem für Informationssendungen und Sport. Rund 7,5 Millionen Erwachsene gaben schon damals an, sie würden sich Sportübertragungen auf ihrem Mobilgerät anschauen. „In den vergangenen Jahren sind die Displays der Mobiltelefone größer und schärfer geworden – die Zahl der potenziellen Nutzer wird entsprechend gestiegen sein“, sagt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Inzwischen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, mobil fernzusehen. Der BITKOM gibt zur EM Tipps, wie der mobile TV-Empfang funktioniert:
1. DVB-T
In vielen Regionen ist ein Empfang über den Standard „Digital Video Broadcasting Terrestrial“ möglich, das so genannte DVB-T. Mehrere Mobilfunknetzbetreiber bieten inzwischen Handys mit integrierten DVB-T-Empfängern an. Fans können auf diesen neuen Geräten den Live-Übertragungen von ARD und ZDF kostenlos folgen. Der Empfang ist in allen Ballungsräumen möglich, die für das digitale terrestrische Fernsehen via DVB-T ausgebaut sind. Informationen über die Qualität des DVB-T-Empfangs liefert die Website www.ueberallfernsehen.de. Gute Bilder sind in denjenigen Regionen zu erwarten, die als „Empfang per Zimmerantenne“ gekennzeichnet sind. In den für Außenantenne gekennzeichneten Regionen kann die Empfangsqualität eingeschränkt sein und je nach Standort stark variieren.
Auch das Notebook kann in den DVB-T-Regionen zum mobilen Fernseher umfunktioniert werden: Ab rund 30 Euro gibt es dazu DVB-T-Empfänger-Sticks. Zudem sind tragbare TV-Geräte von der Größe eines mobilen Navigationsgerätes auf dem Markt. Diese so genannten Portables verfügen über ein integriertes Farbdisplay, um DVB-T-Signale zu empfangen und abzuspielen - Preis ab ca. 150 Euro.
2. UMTS
Eine zweite Möglichkeit, Bewegtbilder auf dem Handy zu schauen, bietet der Standard „Universal Mobile Telecommunications System“ (UMTS). Über UMTS kann man die entsprechenden TV-Angebote der Mobilfunknetzbetreiber nutzen. Hierzu braucht man ein UMTS-Handy oder -Karte für den Laptop sowie einen UMTS-Vertrag beim Mobilfunkunternehmen. Für diesen Service können zusätzliche Kosten anfallen. ARD und ZDF zeigen die Spiele live im Internet. Doch nur die wenigsten Handys dürften ein direktes Abspielen unterstützen.
3. DVB-H
Im Gegensatz zu vielen Nachbarländern werden Fans in Deutschland EM-Spiele über den für Handy-TV optimierten Standard „Digital Video Broadcasting Handheld“ (DVB-H) nur in Ausnahmefällen sehen können. Dazu müssen sie sich in Hamburg, Hannover, München oder Frankfurt am Main aufhalten. Dort wird ein DVB-H-Signal mit den EM-Übertragungen zu empfangen sein.
Die Lizenzvergabe für Handy-TV nach dem DVB-H-Standard an das Konsortium Mobile 3.0 hatte sich verzögert. Dies lag vor allem an den Widerständen der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanbieter und der heterogenen Genehmigungsstruktur in Deutschland. Der ursprüngliche Starttermin für die flächendeckende Vermarktung des Handy-TV-Angebots und der speziellen Handys war deshalb nicht zu halten. „Der deutsche Föderalismus hat einer neuen Technologie und einem innovativen Geschäftsmodell unnötigerweise Steine in den Weg gelegt. Wir hoffen, dass die Politik die bestehenden Hindernisse möglichst schnell aus dem Weg räumt“, sagt Scheer. In Österreich und der Schweiz können EM-Bilder via DVB-H auf entsprechenden Handys empfangen werden.
Vorsicht beim Verkauf alter Festplatten
June 6, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Vorsicht beim Verkauf alter Festplatten
Berlin, 06. Juni 2008 - Ausrangierte Festplatten verkaufen, Leasing- oder Leihgeräte zurückgeben – das sind in vielen Unternehmen und Organisationen alltägliche Vorgänge. So werden in Deutschland allein über eBay nach Angaben von BBE-Retail-Experts jährlich bis zu 500.000 gebrauchte Computer und Festplatten verkauft. Doch vermeintlich gelöschte Daten lassen sich mit spezieller Software oft problemlos rekonstruieren. Daher sollte bei der Vernichtung von Daten besondere Vorsicht gelten. Darauf weist der BITKOM in einem aktualisierten Leitfaden zum sicheren Datenlöschen hin. „Nur wenige Unternehmen und Privatnutzer sind sich bewusst, dass sie bei Weitergabe von gebrauchten Datenträgern geschäftliche und private Daten kostenlos mitliefern“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. „Insbesondere in Unternehmen sind häufig keine genauen Prozesse definiert, wie mit ausrangierten Datenträgern umgegangen werden soll.“
Auf der Festplatte werden Daten durch Magnetisierung kleinster Eisenpartikel gespeichert. Nur durch Ummagnitisierung dieser Eisenpartikel können die Daten überhaupt gelöscht werden, etwa durch mehrfaches Überschreiben oder physische Zerstörung. Ein einfaches Formatieren oder Löschen mit dem „Delete-Befehl“ reicht nicht aus, da lediglich der örtliche Verweis aus dem Inhaltsverzeichnis des Datenträgers, nicht aber der Datensatz selbst vernichtet wird. Mit anderen Worten: Es wird nur das Inhaltsverzeichnis eines Buches gelöscht, der Text bleibt erhalten. Vermeintlich gelöschte Daten können später mit einer herkömmlichen Datenrettungssoftware wiederhergestellt werden.
Ein BITKOM-Experte für Speichertechnologien hat gebrauchte Festplatten ersteigert und auf wiederherstellbare Altdaten untersucht. Die Analyse zeigt: Nur rund jede vierte Festplatten war vollständig gelöscht. Die übrigen enthielten sensible geschäftliche und private Daten aller Art, so z.B. firmen-interne Unterlagen, Zugangsdaten und Kundeninformationen inklusive privater E-Mails und Bilder.
Mittlerweile gibt es für jeden Anwender ein passendes Tool zur sicheren Datenlöschung. Hier die wichtigsten Tipps:
1. Auf die richtige Technik setzen.
Nutzer sollten gezielt einzelne Daten oder die gesamte Festplatte mit einer speziellen Software löschen. Der Datenträger sollte mindestens dreimal – bei sensiblen Daten mindestens siebenmal – überschrieben werden. Für den privaten Gebrauch reichen oftmals Software-Lösungen, die auch als Freeware kostenlos erhältlich sind.
Hoch sensible und streng geheime Daten sollten durch den Einsatz spezieller Hardware unbrauchbar gemacht werden. Die zuverlässigste Methode ist die physikalische Zerstörung des Datenträgers, z.B. durch Shreddern. Auch bei optischen Datenträgern wie CDs, DVDs oder Flash-Medien wie USB-Sticks empfiehlt es sich, den Datenträger zu zerstören.
2. Auch defekte Datenträger löschen.
Auch defekte Datenträger sollten vor ihrer Entsorgung zerstört werden. Denn bei ihnen können oft zahlreiche Dateien rekonstruiert werden.
3. „Do-it-yourself“ oder Dienstleister.
Prinzipiell kann des Löschen oder Vernichten des Datenträgers selbst vorgenommen werden. Bei größeren Unternehmen bietet sich jedoch schon wegen der Menge anfallender Datenträger der Service von Unternehmen an, die auf das Datenlöschen spezialisiert sind.
4. Datenlöschung dokumentieren.
Professionelle Löschsoftware bietet eine Reporting-Funktion. So ist die erfolgreiche Löschung der Daten dokumentierbar und gegenüber Dritten verifizierbar. Zumindest in Unternehmen sollte die Datenlöschung dokumentiert werden. Denn wer die Auflagen bestimmter Auftraggeber erfüllen will, muss seine Handlungen stets nachweisen.
Der Leitfaden des BITKOM erläutert aktuell technische Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode. Er kann kostenlos heruntergeladen werden: http://www.bitkom.de/de/publikationen/38337_52528.aspx
Beine bis in den Himmel! Heidi Klum kürt Jenny (17) zu “Germany’s next Topmodel” 2008
June 6, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Beine bis in den Himmel! Heidi Klum kürt Jenny (17) zu “Germany’s next Topmodel” 2008
Es gibt Momente, in denen Sekunden zu Minuten werden. Momente, in denen Träume wahr werden. Und dann fließen Tränen - und die Worte werden knapp. Als auf der 500 Quadratmeter großen LED-Wand das Cover der Cosmopolitan mit dem Bild von Jenny Hof (17) im Fernsehstudio in Köln erscheint, schlägt das Mädchen mit den kurzen blonden Haaren und den unverwechselbaren, langen Beinen die Hände vor ihr Gesicht. Über ihre Wangen kullern Freudentränen. “Jenny ist ‘Germany’s next Topmodel’ 2008!” ruft Heidi Klum. Von der Decke regnet silbernes Lametta. Nach 15 Wochen voller Fotoshootings, Castings und Challenges wird Jennys Traum wahr. Die Realschülerin aus Rodgau gewinnt einen Vertrag bei der Modelagentur IMG, lächelt von der nächsten Cosmopolitan. Außerdem freut sie sich auf eine Werbekampagne für C&A und ein eigenes Parfum von LR. Für ihren neuen, weißen VW Scirocco will sie alsbald ihren Führerschein machen.
“Wir haben nach dem Gesamtpaket gesucht. Jenny hat sich wahnsinnig entwickelt: Sie hat was Süßes, was Elegantes und sie hat klasse Beine”, sagt Heidi Klum über ihre Siegerin. Und das Mädchen, dem längere Beine als Nadja Auermann zugeschrieben werden, strahlt: “Ich freue mich riesig! Es wird wohl Tage, Wochen, Monate dauern, bis ich das richtig begreife.” Und wieder glänzen ihre Augen vor Glück. Kurz vor dem Finale hat die 17-Jährige mit den 113 Zentimeter langen Beinen ihre schriftlichen Prüfungen zum Realschul-Abschluss bestanden. Jetzt ist die sie bereit für die Laufstege der Welt.
Im Finale mussten Christina, Jenny und Janina noch einmal alles geben, um Heidi Klum, und die Juroren Peyman Amin und Rolf Scheider von sich und ihren Modelqualitäten zu überzeugen. Nach zwei Live-Walks verabschiedete sich Heidi Klum von Christina (21) aus Volkach bei Würzburg. Den Glanz in ihren Augen verlor die 21-jährige Studentin auch nach dieser Entscheidung nicht. Unter tosendem Applaus verließ sie die Bühne.
Entscheidung! Schock-Shooting!: Jenny und Janina sollen wie eine Hollywood-Diva posieren. Mit einer besonderen Herausforderung. Auf der Schulter der 17-Jährigen krabbelt die Vogelspinne Thekla. Um den Hals ihrer 24-jährigen Konkurrentin schmiegt sich die drei Meter langen Schlange Edy. Auch diese Hürde meisterte die junge Rodgauerin glänzend. Heidi Klum begeistert: “Jenny bleibt ganz schön cool!” Bei der Modenschau überstrahlt Jenny alle. Ein Augenaufschlag und ein Blick genügen, um die Jury zu verzaubern. 1000 Zuschauer im Publikum johlen.
Die knapp geschlagene Janina gratuliert “Germany’s next Topmodel” 2008 zu ihrem Sieg: “Jenny hat es total verdient. Sie hat unglaublich tolle Beine und eine wahnsinnige Ausstrahlung. Natürlich bin ich enttäuscht - ich stand so kurz vor dem Ziel. Aber ich werde auf jeden Fall weitermodeln.”
Nach Lena Gercke 2006 und Barbara Meier 2007 ist Jenny die jüngste Gewinnerin von “Germany’s next Topmodel - by Heidi Klum”.
Weitere Informationen und Fotos ab ca. 23 Uhr im Presseportal unter
www.topmodel08.presse.prosieben.de
Pressekontakt:
ProSieben Television GmbH
Programmkommunikation
Petra Dandl, Frank Schindler Fotoredaktion: Susanne Karl
Tel. +49 [89] 9507-1169, -1158 Tel. +49 [89] 9507-1173
petra.dandl@ProSieben.de susanne.karl@ProSieben.de
frank.schindler@ProSieben.de
Gesetzentwurf zu Online-Durchsuchung lässt wichtige Fragen offen
June 4, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Gesetzentwurf zu Online-Durchsuchung lässt wichtige Fragen offen
Berlin, 4. Juni 2008 - Bei der vom Bundeskabinett geplanten Online-Durchsuchung fordert der Hightech-Verband BITKOM besonders strenge rechtliche Voraussetzungen. Das Kabinett hat den Entwurf für das so genannte BKA-Gesetz heute gebilligt. „Die aktuelle Gesetzesvorlage lässt wichtige Fragen offen“, kommentierte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Der Umfang heimlicher Zugriffe auf Computer durch den Staat sei noch nicht klar geregelt. „So ist nicht eindeutig, ob nur der PC eines Verdächtigen ins Visier der Ermittler geraten darf oder auch der Zentralrechner seines E-Mail-Anbieters“, nannte Scheer als Beispiel. Eine Durchsuchung von Servern der in Deutschland tätigen E-Mail-Anbieter lehnte er ab: „Das bringt wenig und schadet nur.“ Jeder Nutzer könne seinen Mailverkehr problemlos über ausländische Anbieter abwickeln.
Zudem fordert der Verband höhere Hürden bei der Anordnung einer Online-Durchsuchung. Nach dem Gesetzentwurf ist dafür zwar eine gerichtliche Anordnung nötig, bei Gefahr im Verzug kann aber das BKA vorläufig selbst entscheiden. „Auch wenn es eilt, sollte zumindest die Zustimmung der Staatsanwaltschaft erforderlich sein“, sagte Scheer, „so wie es auch für die Telefonüberwachung gilt.“
„Online-Durchsuchungen greifen deutlich tiefer in die Privatsphäre ein als eine Telefonüberwachung“, gab der BITKOM-Präsident zu bedenken. Deshalb dürften sie nur unter strengsten Voraussetzungen zulässig sein. Dies habe auch das Bundesverfassungsgericht im Februar klargestellt. Laut Urteil der Karlsruher Richter darf die Methode nur angewendet werden, wenn „ein überragend wichtiges Rechtsgut“ wie ein Menschenleben oder der Bestand des Staates gefährdet ist. Zudem müsse die Überwachung von einem Gericht angeordnet werden. Scheer: „Es sollte sicher gestellt sein, dass man mit Online-Durchsuchungen die Richtigen trifft: Schwerstkriminelle und Mitglieder terroristischer Vereinigungen. Wir müssen dafür sorgen, dass bei der Kriminalitätsbekämpfung das Vertrauen unbescholtener IT-Nutzer in ihre Privatsphäre nicht leidet.“
Mehr Lehrstellen für IT-Azubis
June 4, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Mehr Lehrstellen für IT-Azubis
Berlin, 4. Juni 2008 - Die IT- und Telekommunikationsbranche bildet verstärkt aus. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in den IT-Berufen ist im Jahr 2007 um 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 14.856 gestiegen, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit. Das stärkste Wachstum verzeichnen die Fachinformatiker mit einem Plus von 15 Prozent auf 8.674 Neuverträge und Systemelektroniker mit einem Zuwachs von 4 Prozent auf 2.463. Die Zahl der neuen Azubis in den kaufmännischen IT-Berufen hat sich mit 3.719 im Vergleich zum Vorjahr dagegen kaum verändert. Grundlage der Angaben sind Daten des DIHK. „Die Hightech-Branche bietet jungen Leuten beste Perspektiven für ihr Berufsleben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Die IT-Berufe sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten die Chance auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz.“ Derzeit gibt es nach Erhebungen des BITKOM in der deutschen Wirtschaft mehr als 40.000 offene Stellen für IT-Experten.
Alarmierend ist laut Scheer die sinkende Zahl von Mädchen in den IT-Berufen. Der Frauenanteil unter den Ausbildungsanfängern ist seit dem Jahr 2002 von 14 Prozent auf nur noch 9,1 Prozent im Jahr 2007 gesunken. „IT-Berufe bieten den Mädchen viele interessante Aufgabengebiete“, sagte Scheer. „Daher müssen wir noch mehr unternehmen, um sie für diese Tätigkeiten zu begeistern.“
Der BITKOM gibt Tipps, was man für einen IT-Beruf mitbringen muss und wie man den richtigen Job findet.
- Welche Berufe es gibt: Bei den IT-Berufen wird zwischen den eher technischen und den eher kaufmännisch geprägten Berufsbildern unterschieden. Fachinformatiker und Systemintegratoren entwickeln Software-Lösungen, führen IT-Systeme bei Anwendern ein und administrieren diese. IT-Kaufleute unterstützen den Vertrieb von IT-Systemen oder sind auf der Anwenderseite für die Auswahl geeigneter Hard- und Software zuständig. Übrigens sind 50 Prozent der Ausbildungsinhalte für alle Ausbildungsberufe gleich. Technisches und betriebswirtschaftliches Wissen ist in den IT-Berufen untrennbar miteinander verknüpft.
- Was Bewerber mitbringen müssen: Die meisten Unternehmen suchen keine „PC-Freaks“. Wichtig sind gute mathematische Kenntnisse mindestens auf dem Niveau der mittleren Reife, logisches Denken und eine strukturierte Herangehensweise an komplexe Aufgaben. Wer Spaß an Mathe und Physik hat und sein Wissen in einem Gespräch gut darstellen kann, ist in einer IT-Ausbildung richtig. Ordentliche Englisch-Kenntnisse sind von Vorteil.
- Wo man sich bewerben kann: Erster Anlaufpunkt ist die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (http://www.arbeitsagentur.de/). Viele Unternehmen schreiben ihre Azubi-Stellen aber heute ausschließlich auf der eigenen Website oder in privaten Online-Jobbörsen wie Stepstone, Monster oder JobScout aus. Wichtigster Ansprechpartner in allen Ausbildungsfragen ist die örtliche Industrie- und Handelskammer.
- Wie man sich bewirbt: IT-Unternehmen und viele größere Betriebe aus anderen Wirtschaftsbereichen bevorzugen inzwischen elektronische Bewerbungen. Wer einen IT-Ausbildungsplatz sucht, sollte elektronische Unterlagen bereit halten. Wichtig: Elektronisch ist nicht gleichbedeutend mit formlos. Die ordentliche Formulierung und Gestaltung von Anschreiben und Lebenslauf ist hier ebenso wichtig wie bei Bewerbungen in Papierform.
- Welches Unternehmen: Früher galt: Große Unternehmen haben Ausbildungsabteilungen, kleine Unternehmen bilden direkt am späteren Arbeitsplatz aus. Heute hat sich die Ausbildung fast überall in die operativen Einheiten der Unternehmen verlagert und ist damit noch praxisnäher. Der Unterschied zwischen Großunternehmen und Mittelstand ist damit geringer geworden. Bewerber sollten beim Auswahlgespräch offensiv nachfragen: Wie wird ausgebildet? Kann das Unternehmen alle Ausbildungsinhalte abdecken? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
Übrigens bilden nicht nur IT- und Telekommunikationsfirmen in den IT-Berufen aus. Komplexe IT-Systeme kommen in vielen anderen Wirtschaftszweigen zum Einsatz. Daher lohnt es sich, auch bei Dienstleistungsunternehmen, Industriebetrieben, Banken und Versicherungen oder Handelskonzernen nach Ausbildungsplätzen im IT-Bereich zu suchen.
BITKOM begrüßt Datenschutz-Initiative
June 4, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
BITKOM begrüßt Datenschutz-Initiative
Berlin, 3. Juni 2008 - Der Bundesverband BITKOM begrüßt die gemeinsame Initiative von Wirtschaft und Politik in der aktuellen Datenschutz-Debatte. „Die BITKOM-Branche bietet in Deutschland den höchsten Datenschutz weltweit“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer im Nachgang des gestrigen Treffens im Bundesinnenministerium. „Wir setzen uns dafür ein, diesen Standard zu erhalten und weiter auszubauen.“ Der für IT- und TK-Sicherheit zuständige Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Bernhard Beus, und die Telekommunikationsbranche hatten sich darauf verständigt, in einem ersten Schritt die Datenschutzmechanismen unter anderem im zuständigen Ausschuss des BITKOM weiter zu analysieren und auszuwerten. „Dann werden wir sehen, ob überhaupt weitergehender Handlungsbedarf besteht“, sagte Scheer. „Die derzeitige Debatte um neue Gesetze lenkt von der Nutzung der schon vorhandenen Handlungsmöglichkeiten ab.“ Deshalb unterstützt BITKOM den konkreten Vorschlag des Bundesdatenschutzbeauftragten, dessen personelle und finanzielle Ausstattung zu verbessern. Scheer: „Bei unseren Unternehmen finden die Datenschutzbeauftragten jederzeit einen kooperativen Partner.“
Gleichzeitig betonte Scheer: „Es geht hier klar um das Fehlverhalten einzelner Verantwortlicher eines Unternehmens, nicht um ein grundsätzliches Fehlverhalten der Branche. Die Telekommunikationsbranche darf nicht in Sippenhaft genommen werden.“ Der neuen Leitung der Telekom bescheinigte Scheer einen verantwortungsvollen Umgang mit dem kritisierten Vorfall: „Wir sind überzeugt, dass das Telekom-Management sein Bestes gibt, um die diskutierten Vorgänge schnell und vollständig aufzuklären.“
Scheer äußerte sich in diesem Zusammenhang auch zur Überprüfung der Verbindungsdaten von Journalisten: „Pressefreiheit und Informantenschutz sind hohe Güter, an deren Schutz BITKOM größtes Interesse hat.“ Die Datenschutz-Vorkehrungen seien in Deutschland die höchsten der Welt. Für die Unternehmen sei es enorm wichtig, dass diese hohen Standards eingehalten werden. Scheer: „Kein Anbieter kann es sich leisten, das Vertrauen seiner Kunden aufs Spiel zu setzen. Dies ist der beste Schutz.“
BITKOM warnt vor Schnellschüssen
June 2, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
BITKOM warnt vor Schnellschüssen
Berlin, 2. Juni 2008 - Der Bundesverband BITKOM warnt vor Schnellschüssen in der gegenwärtigen Debatte um den Datenschutz in der Telekommunikation. „Die Vorgänge müssen zuerst mit Hochdruck untersucht werden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Anschließend muss man mögliche Konsequenzen diskutieren.“ Mit Bezug auf die zahlreichen Vorschläge, die derzeit veröffentlicht werden, sagte Scheer: „Man sollte den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun und zunächst einmal die Sachlage genau kennen.“ Am heutigen Nachmittag nimmt der BITKOM an einem Treffen im Bundesinnenministerium teil, bei dem das Thema diskutiert wird. „Jetzt ist es wichtig, ein gemeinsames Verständnis zwischen allen Beteiligten zum Datenschutz herzustellen“, sagte Scheer.
Scheer warnte davor, vorschnell mit neuen Gesetzen zu reagieren. „Die Sicherheit der Verbindungsdaten ist heute bereits umfassend geregelt“, erklärte er. Gleich drei Gesetze regeln den Datenschutz in diesem Bereich: Das Telekommunikationsgesetz, das Bundesdatenschutzgesetz und das Strafrecht. So sind nicht nur Bußgelder gegen Unternehmen möglich, sondern auch Geld- und Freiheitsstrafen gegen Verantwortliche.
„Es geht hier klar um ein Fehlverhalten von einzelnen Verantwortlichen eines Unternehmens, nicht um ein grundsätzliches Fehlverhalten der Branche“, betonte Prof. Scheer. „Die Datenschutz-Standards sind in Deutschland die höchsten der Welt – sowohl in der Gesetzgebung als auch bei den Netzbetreibern und Telekommunikationsfirmen. Die Branche darf nicht in Sippenhaft genommen werden.“ Für die Branche sei es enorm wichtig, dass diese Standards eingehalten werden. „Kein Anbieter kann es sich leisten, das Vertrauen seiner Kunden aufs Spiel zu setzen.“
Die Anbieter dürfen auf die Verbindungsdaten nur zur Abrechnung und für vertraglich vereinbarte Einzelverbindungsnachweise zugreifen. Zudem gibt es eine Mitwirkungspflicht bei der staatlichen Strafverfolgung. Auf gerichtliche Anforderung hin müssen die Netzbetreiber die Daten zur Verfügung stellen. Bei Gefahr im Verzug kann dies der Staatsanwalt anordnen.
Blade-Server sparen Strom und Platz
June 2, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Blade-Server sparen Strom und Platz
Berlin, 31. Mai 2008 - Bei gleicher Rechenleistung benötigen so genannte Blade-Server bis zu 40 Prozent weniger Strom und bis zu 50 Prozent weniger Platz als herkömmliche Server. Darauf weist der BITKOM in einem neuen Informationspapier „Blade Server – Technologie, Einsatzgebiete und Betriebskonzepte“ hin. In der Publikation stellt der Verband den Servertyp vor und zeigt, für welche Unternehmen sich dessen Einsatz lohnt.
Auf Servern laufen eine oder mehrere Anwendungen, die in Unternehmen grundlegende Dienste zur Verfügung stellen, etwa den Versand von Mails oder den Betrieb einer Website. Bei Blade Servern befindet sich der gesamte Server auf einer einzelnen Platine, auch Blade genannt. Mehrere dieser Platinen werden in einem Gehäuse integriert. Durch Hinzufügen oder Austauschen einzelner Blades kann die IT so sehr schnell und einfach angepasst werden. „Blade-Server sind ein neuer Ansatz, kostengünstig hohe Rechenleistungen auf kleinem Raum zu realisieren. Sie können eine gute Möglichkeit sein, die steigenden Energiekosten von Rechenzentren einzudämmen“, sagt Ralph Hintemann, BITKOM-Bereichsleiter für IT-Infrastruktur. Der Energieverbrauch wird für Unternehmen in den nächsten Jahren zu einem der größten Kostenfaktoren in Rechenzentren.
Das Blade-Server-Gehäuse stellt zentral Komponenten wie Netzteile, Lüfter und Switches zur Verfügung. Damit wird das IT-Management erleichtert und der Raum- und Energiebedarf gesenkt. Der Einsatz von Blades lohnt sich in der Regel bereits ab fünf Server. „Allein durch Energieeinsparungen amortisieren sich in kürzester Zeit die Anschaffungskosten – und das auch bei mittelständischen Unternehmen mit wenigen Servern“, so Hintemann.
Der Blade-Server-Markt gehört zu den am schnellsten wachsenden Segmenten des Servermarktes. Laut IDC wuchs der Markt zwischen 2006 und 2007 um 54,2 Prozent. Im Jahr 2007 wurde ein Umsatz von 15,6 Milliarden US-Dollar erzielt. Derzeit sind das knapp acht Prozent des gesamten Servermarktes. Da besonders im Mittelstand und in kleineren Organisationen in der nächsten Zukunft der Bedarf an Blade-Servern steigt, wird voraussichtlich auch der Marktanteil weiter wachsen.
Der BITKOM-Leitfaden „Blade Server“ kann kostenlos heruntergeladen werden unter: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_52385.aspx
Multimillionär! Ex-St.-Pauli-Kicker Olufemi gewinnt 2,5 Millionen, Stefan Raab mit 28,9 Prozent MA den ganzen Samstag
June 1, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Multimillionär! Ex-St.-Pauli-Kicker Olufemi gewinnt 2,5 Millionen, Stefan Raab mit 28,9 Prozent MA den ganzen Samstag
Bis zu 4,85 Millionen Zuschauer fiebern in der längsten “Schlag den Raab”-Sendung aller Zeiten mit. ProSieben holt mit 17,8 Prozent MA den Tagessieg am Samstag.
Köln / München, 31. Mai 2008. Olufemi aus München ist Multimillionär. In der längsten “Schlag den Raab”-Show aller Zeiten gewinnt der Herausforderer 2,5 Millionen Euro. Um 1.27 Uhr bezwingt der 29-Jährige Sportmanager Stefan Raab nach Nerven aufreibenden 5 Stunden und 27 Minuten im Elfmeterschießen. 28,9 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe verfolgen das Duell zwischen Stefan Raab und dem Deutschen mit nigerianischen Wurzeln. Bei den jungen Zuschauern (14-29 J.) holt die ProSieben-Show 42,2 Prozent Marktanteil. ProSieben ist mit 17,8 Prozent Tagesmarktsieger am Samstag (14-49 J., RTL: 14,5 %, ARD 10,0 %). Insgesamt bis zu 4,85 Millionen Zuseher fiebern mit. Ein zerschlagener Monitor, ein gestauchter Finger und viele unfreiwillige Eis-Bäder im Rhein - die elfte Ausgabe von “Schlag den Raab” bot neben der höchsten Gewinnsumme aller Zeiten auch einen unglaublich dramatischen Wettkampf. Herausforderer Olufemi war wohl der Einzige, der zwischenzeitlich noch an seinen Sieg geglaubt hatte. Denn bis kurz vor Schluss scheint Stefan Raab noch wie der sichere Sieger. Der Entertainer gewinnt insgesamt neun von fünfzehn Spielen. Mehr Punkte holt aber sein Herausforderer - im Hauptberuf Marketing-Manager beim Zweitligisten 1860 München. “Das entscheidende Tor kann man auch noch in der 93. Minute schießen”, sagt der 29-jährige gebürtige Hamburger und Ex-St.-Pauli-Kicker nach der Show. Erst in der dreizehnten Runde geht Olufemi erstmals in Führung. Die Freude ist beim frischgebackenen Multimillionär am Ende umso größer: “Ich bin so glücklich und stolz, das Ganze noch gedreht zu haben”, jubelt der strahlende Sieger im Arm seiner Freundin Melanie (25). Was macht er jetzt mit dem ganzen Geld? “Ich werde mich in aller Ruhe mit meiner Familie beraten. Jeder soll was davon abhaben. Wir gehen ganz solide damit um.” Selbst äußerster Körpereinsatz hilft Stefan Raab nicht mehr zum Sieg. Beim vorletzten Spiel “Wer weiß mehr?” zerstört er vor lauter Wut die Scheibe seines Pults und schneidet sich in die Hand. Beim entscheidenden Elfmeterschießen staucht er sich den kleinen Finger, flachst nach der Show: “Hauptsache ich kann nächste Woche bei der ‘TV total Autoball EM’ noch ans Steuer.” Trotz aller Schmerzen nimmt der Entertainer seine Niederlage sportlich: “Olufemi hat das Prinzip der Show begriffen. Du kannst das Spiel immer noch drehen. Mein Glückwunsch. Er hat es sich verdient.”
Ein Interview mit dem Sieger und Bilder aus der Show unter www.schlagdenraab.presse.prosieben.de
Das Spielprotokoll
Spiel 1: DIE THEKE Es gilt, einen Humpen Malzbier in bester Saloon-Manier auf einer Holztheke so weit wie möglich zu schleudern. Mehr Schwung bei Stefan Raab. 1:0.
Spiel 2: WO LÄUFT WAS? Welche Sendung läuft bei welchem Sender? Medienprofi Stefan Raab tut sich schwer, doch am Ende behält er die Oberhand. 3:0.
Spiel 3: DREHSCHEIBE Eine Scheibe von 2 Meter Durchmesser muss durch Joggen zum Drehen gebracht werden. Es gewinnt, wer sich schneller 50 Umdrehungen erläuft. Da fehlt es Herausforderer Femi an Koordination. Stefan Raab benötigt 2:03:06 Minuten. 6:0.
Spiel 4: WÜRFELN Pro Durchgang darf so oft gewürfelt werden, wie gewünscht. Die Augen werden addiert. Bei 50 oder mehr Punkten ist Schluss. Aber: Bei einer gewürfelten 6 gehen alle Punkte eines Durchgangs verloren. Mit einer unglaublichen Serie dreht Stefan Raab das Spiel und gewinnt sein erstes Glücksspiel überhaupt in der Geschichte von “Schlag den Raab”. 10:0.
Spiel 5: JETSKI Mit dem Helikopter geht es in den Deutzer Hafen in Köln. Auf dem Rhein rasen die beiden Duellanten mit dem Jetski über einen Parcour. Den sollen sie möglichst schnell absolvieren. Für Femi ein eiskaltes Bad im Rhein. Stefan Raab braucht 45.61 Sekunden und erhöht auf 15:0.
Spiel 6: STEINSCHLEUDER Mit einer Zwille zielen Stefan und Femi auf Blechdosen. Wer nach sechs Schuss mehr Dosen abgeräumt hat, gewinnt. Zwei Treffer bringen den Herausforderer wieder ins Spiel. Nur noch 15:6.
Spiel 7: RUDERN Wer rudert mit einem Einer schneller ins Ziel? Stefan Raab hat den richtigen Rhythmus. 22:6.
Spiel 8: KUGELBAHN Ein Filzball wird auf einer Bahn ins Rollen gebracht. Er soll in einem rotierenden Eimer versenkt werden. Wer hat das bessere Händchen? Schon wieder: Stefan Raab! 30:6.
Spiel 9: WER IST DAS? Wer kennt den Namen der eingeblendeten Person? Sieben Punkte bringen den Sieg. Knapper Vorsprung für den Herausforderer. Nur noch 30:15.
Spiel 10: BADMINTON Ein Satz Badminton bis 15 vergibt die nächsten Punkte. Und der Herausforderer ist wieder da! Nur noch 30:25 für Stefan Raab.
Spiel 11: BLAMIEREN ODER KASSIEREN Das Quiz zum Allgemeinwissen mit Spielleiter Elton. Stefan Raab kann den Vorsprung halten. 41:25.
Spiel 12: DER SCHACHT Ein durchsichtiger Schacht muss von innen bis in 3 Meter Höhe erklommen werden. Sieger ist, wer den Schacht zuerst dreimal bezwungen hat. Und der Herausforderer lässt nicht nach. Nur noch 41:37 für Stefan Raab.
Spiel 13: WER WEISS MEHR? Zu einer Frage gibt es mehrere richtige Begriffe. Wer weiß mehr? Femi dreht das Spiel und hat plötzlich Matchball! 50:41 für den Herausforderer!
Spiel 14: AFFENKETTE Plastikäffchen müssen mit Fingerspitzengefühl aneinandergekettet werden. Wer zuerst alle 20 Äffchen in einer Kette aufreiht, bekommt die Punkte. Das ist Stefan Raab. Matchball abgewehrt und Führungswechsel: 55:50 für Stefan Raab.
Spiel 15: ELFMETERSCHIESSEN Die Entscheidung und ein wahres Heimspiel für Ex-Kicker Femi. Im Elfmeterschießen lässt er Stefan Raab keine Chance. Wer hätte das noch gedacht? Femi ist Multimillionär!
Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media Marketing & Research Erstellt: 1.06.2008 (vorläufig gewichtet: 31.05.2008)






