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Bis zu 5,95 Millionen Zuschauer sahen DSDS bei RTL mit Mariah Carey als Gast/ Überraschendes Aus für Stella

April 6, 2008 by Web Internet · Leave a Comment 

Bis zu 5,95 Millionen Zuschauer sahen DSDS bei RTL mit Mariah Carey als Gast/ Überraschendes Aus für Stella

Köln (ots) - Weltstar Mariah Carey war am gestrigen Samstag bei “Deutschland sucht den Superstar” zu Gast. Bereits nachmittags gab sie den Kandidaten Tipps und Ratschläge zu ihren Auftritten und präsentierte Abends ihren neuen Song “Touch My Body”. Die Mädchen mussten an diesem Abend einen Song von Mariah Carey präsentieren und die Jungs einen von “Take That”.

In der Spitze sahen 5,95 Millionen Zuschauer die 3. Mottoshow. Im Durchschnitt waren 4,89 Millionen Zuschauer dabei. Der Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen lag bei 24,4 Prozent und somit war DSDS die Nr. eins bei den jungen Zuschauern an diesem Abend und entschied das Showduell gegen “Schlag den Raab” für sich.

Sehr überraschend schied Stella Sallato aus (22), Mediengestalterin aus Bad Homburg. Mit ihrem Song “Dreamlover” überzeugte sie die Jury. Dieter: “Ich bin sehr, sehr zufrieden. Da gibt’s nix zu meckern. Du bist auf dem richtigen Weg. “Anja: ‘Frisch, frech, lebendig - so gefällst Du mir am besten….;Bär: Ich finde, du hast es hier geschafft in der ganzen Staffel immer den besten Song auszuwählen - anders als die anderen. Wenn du so weiter machst, verzeih ich auch den Italienern, dass sie Fußballweltmeisterschaft gewonnen haben.” Leider sahen die Zuschauer dies anders, Stella erhielt die wenigsten Zuschaueranrufe. Eine Runde weiter hingegen kam Benni, der von allen Kandidaten die schlechtesten Juryurteile einstecken musste. Bär: “Du triffst keinen Ton. Ich wäre beinahe rausgegangen bei Deinem Auftritt. Benni, du nervst!”

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Fast jeder Dritte nutzt im Job das Internet

April 3, 2008 by Web Internet · Leave a Comment 

Fast jeder Dritte nutzt im Job das Internet

  • 30 Prozent der Deutschen gehen am Arbeitsplatz online
  • 95 Prozent aller Firmen verfügen über Web-Zugang
  • Tipps zur privaten Internet-Nutzung im Unternehmen

Berlin, 3. April 2008 - Fast jeder Dritte nutzt den PC am Arbeitsplatz, um ins Internet zu gehen: 30 Prozent der Deutschen stellt ihr Arbeitgeber einen Online-Zugang zur Verfügung, der häufig auch privat genutzt wird. 2003 lag die Quote noch bei 16 Prozent, 2005 dann bei 20 Prozent. „Die jetzt erreichten 30 Prozent sind für Deutschland ein neuer Spitzenwert, international jedoch nur gutes Mittelmaß“, erklärte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer bei der Präsentation der Zahlen in Berlin. Für 2008 erwartet BITKOM einen weiteren Anstieg auf 33 Prozent. „Die Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist für immer mehr Beschäftigte eine Selbstverständlichkeit“, sagte Prof. Scheer.

Der EU-Durchschnitt lag 2007 bei 25 Prozent. An der Spitze stehen die Niederlande und Dänemark mit 43 Prozent sowie Schweden mit 42 Prozent. In Österreich nutzten 32 Prozent der Menschen das Internet am Arbeitsplatz. Am geringsten ausgeprägt ist die berufliche Internet-Nutzung in Rumänien, Bulgarien und Polen mit Quoten von 8 bis 14 Prozent.

19 von 20 deutschen Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten sind inzwischen an das Internet angeschlossen. „Auch für traditionelle Branchen wie das Handwerk ist ein Online-Zugang heute unerlässlich“, erklärte Scheer. „Ein Netzanschluss ist praktisch überall eine wichtige Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg.“

Ob neben der beruflichen auch die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz erlaubt ist, regelt in Deutschland kein spezielles Gesetz. Die meisten Regeln leiten sich aus allgemeinen Gesetzen und aus der Rechtsprechung ab. Der BITKOM beantwortet die wichtigsten Fragen:

1. Wer entscheidet über die private Nutzung des Internets?
Allein der Arbeitgeber. Er ist nicht verpflichtet, das Surfen aus persönlichem Anlass zuzulassen. Entscheidet er sich aber doch dafür, hat er zwei Möglichkeiten: Er kann die private Nutzung generell erlauben, oder diese auf bestimmte Zeiten oder Seiten begrenzen. 

2. Was passiert, wenn es keine Regelung gibt?
Fehlt eine konkrete Vereinbarung, werten das Gerichte möglicherweise als Duldung der privaten Internetnutzung. Das kann für den Arbeitnehmer bei einer Auseinandersetzung von Vorteil sein.

3. Wie können sich Arbeitnehmer absichern?
Arbeitnehmer sollten in der Personalabteilung nach bestehenden Regelungen fragen. Generell rät der BITKOM Arbeitnehmern und Arbeitgebern, eine eindeutige Regelung zum privaten Surfen zu treffen – etwa durch eine arbeitsvertragliche Vereinbarung oder Richtlinie.

4. Welche Kontrollmöglichkeiten hat der Arbeitgeber?
Ist die private Internetnutzung erlaubt, darf der Arbeitgeber ohne Einwilligung des Arbeitnehmers nur in Ausnahmefällen das Surfverhalten kontrollieren. Selbst bei einem Verbot der privaten Nutzung gelten datenschutzrechtliche Bestimmungen, wenn auch eingeschränkt. Der Arbeitgeber darf in diesem Fall stichprobenartig prüfen, ob das Surfen der Arbeitnehmer dienstlicher Natur ist. Er darf Internet- und E-Mail-Verbindungsdaten aber nicht verwenden, um Mitarbeiter systematisch zu kontrollieren. Eine Vorratsdatenspeicherung von personenbezogenen Nutzungsdaten, wie sie für Internet-Provider obligatorisch ist, ist innerhalb von Unternehmen nicht vorgeschrieben und auch nicht erlaubt. „Eine detaillierte Überwachung von Mitarbeitern ist tabu“, so BITKOM-Präsident Prof. Scheer. „Besser als ein Verbot sind klare Regeln, in welchem Umfang die Beschäftigten das Web privat nutzen dürfen.“

5. Droht im Zweifelsfall die Kündigung?
Die intensive private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit ohne Erlaubnis kann eine Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten darstellen. Doch vor einer Kündigung muss der Arbeitgeber seinen Mitarbeiter im Regelfall zunächst einmal abmahnen.

Zur Methodik: Die Angaben zur Nutzung des Internets im Job basieren auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Berücksichtigt sind jeweils Personen, die in den drei Monaten vor der jeweiligen Befragung am Arbeitsplatz online gegangen waren. Ausgeschlossen sind Heim-Arbeitsplätze. Weitere Informationen zur Nutzung des Internets in Unternehmen hat der BITKOM in einem Leitfaden zusammengestellt. Er kann kostenlos heruntergeladen werden unter: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38336_50372.aspx.

IT-Branche schafft neue Jobs

April 1, 2008 by Web Internet · Leave a Comment 

IT-Branche schafft neue Jobs

  • Software-Firmen und IT-Dienstleister stellen ein
  • BITKOM-Umfrage: Expertenmangel erreicht neuen Höhepunkt
  • Scheer: „Arbeitsmarkt für IT-Experten ist leer gefegt.“

Berlin, 1. April 2008 - Die ITK-Branche wird nach Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) im Jahr 2008 zum vierten Mal in Folge zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Nach einer neuen BITKOM-Schätzung steigt die Zahl der Beschäftigten im laufenden Jahr in Deutschland um bis zu 4.000 auf rund 820.000. „Der IT-Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer anlässlich der Vorstellung der neuen Zahlen in Berlin. Bei einer Erhebung des BITKOM im ersten Quartal 2008 gaben 57 Prozent der Unternehmen an, dass sie im laufenden Jahr zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wollen. 34 Prozent wollen die Mitarbeiterzahl stabil halten, nur 9 Prozent müssen Stellen streichen. „Getragen wird der Aufwärtstrend von Software-Häusern und IT-Dienstleistern, die in den vergangenen fünf Jahren mehr als 60.000 neue Jobs geschaffen haben“, sagte Scheer. Allein im Vorjahr stellten diese Unternehmen 17.000 zusätzliche Mitarbeiter ein, insbesondere Programmierer, IT-Berater und Projektmanager. Scheer: „Der Arbeitsmarkt für hoch qualifizierte IT-Experten ist inzwischen leer gefegt.“ Laut BITKOM-Studie geben 65 Prozent der IT-Unternehmen an, dass der Mangel an IT-Spezialisten ihre Geschäftstätigkeit bremst. „Der Expertenmangel erreicht damit einen neuen, nicht wirklich positiven Rekordwert. Die Situation spitzt sich immer stärker zu“, sagte Scheer. „Die IT-Branche finanziert mittlerweile fast fünfzig Uni-Lehrstühle und unterstützt mehr als 20.000 Schulen – wir brauchen aber auch mehr öffentliches Engagement.“

Scheer forderte die verantwortlichen Politiker im Bund und insbesondere in den Ländern auf, die Modernisierung des Bildungswesens wieder in den Mittelpunkt ihrer Agenda zu rücken. Scheer: „Die Politik braucht drei Prioritäten. Erstens: Bildung. Zweitens: Bildung. Drittens: Bildung.“ Der Anteil der Studienanfänger in den technischen Disziplinen müsse auf international vergleichbares Niveau angehoben werden. Dazu sollten insbesondere junge Frauen verstärkt für ein einschlägiges Studium gewonnen werden. Parallel müssten die Abbrecherquoten von derzeit mehr als 50 Prozent gesenkt, die Studienzeiten verkürzt und die Betreuungsintensität für Studierende verbessert werden. Scheer: „An den Universitäten müssen mehr Praxisbezug und Realitätssinn Einzug halten. Wir können es uns nicht leisten, weiterhin mit wirklichkeitsfremden Anforderungen massenweise studierwillige und studierfähige junge Menschen herauszuprüfen. Individuelle Förderung statt überzogener Selektion sollte zum Grundprinzip werden.“

April April #2

April 1, 2008 by Web Internet · Leave a Comment 

Bereits letzten Jahr habe ich hier einen Beitrag mit dem Namen April April verfasst. Dort war eine Auflistung von fast allen April-Scherzen von 2007, die es so im Internet zu finden waren. Als ich heute rumgesurft habe, habe ich keine April-Scherze gefunden - schade eigentlich - wer trotzdem einen findet, bitte sofort ins Kommentarfeld posten. Danke!

1: http://blog.xonio.com/gajeks_welt.php/2008/04/01/aktuell_blue_simyo_ubernimmt_congstar_ka

2: http://www.netgestalter.de/google/google-gday-mit-google-in-den-1-april.html

3: http://www.ps3aktuell.de/gta-iv-release-am-4-april-und-5-trailer.html

Das manche nach April April suchen, bestätigt sich: Schon bei Blogspan.net sind heute und gestern bereits durch das Suchen nach ”April April” etwa 1200 Leute zugelaufen.

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