Blogspan: Neues Design
March 22, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Blogspan: Neues Design
wie man nun erkennen kann, hat Blogspan.net einen neuen Design. Dieses Design ähnelt den alten Design sehr, sodass man sich nur einwenig umstellen muss
Das alte Design war etwas buggy und fast 2 Jahre alt, es musste daher unbedingt ein neues her. Ich hoffe das Design gefällt allen.
Desweiteren möchte ich unterrichten, dass sich die Post- und Anschriftadresse geändert hat. Die neue ist - auch für Pressemitteilung, Informationen etc. zu nutzen:
Blogspan - Baumgärtner
In der Strothe 1a
49076 Osnabrück
Entscheidung zur Vorratsdatenspeicherung lässt viele Fragen offen
March 19, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Entscheidung zur Vorratsdatenspeicherung lässt viele Fragen offen
- Bundesverfassungsgericht schränkt Abruf der Daten für die Ermittlungsbehörden ein
- Rechtssicherheit für TK-Unternehmen erst durch das Hauptverfahren
Berlin, 19. März 2008 - Die für die Telekommunikationsindustrie maßgeblichen Fragen zur Vorratsdatenspeicherung sind nach der Eilentscheidung des Bundesverfassungsgerichts weiterhin offen. Das Gericht hat den Abruf der gespeicherten Daten für die Ermittlungsbehörden eingeschränkt und nur bei schweren Straftaten für zulässig erklärt. Die Einschränkung wird vom Hightech-Verband BITKOM begrüßt. Die Speicherung der Daten selbst bleibt vorerst erlaubt. „Die Telekommunikationsunternehmen müssen jetzt leider bis zum Hauptverfahren warten, um Rechtsicherheit zu erlangen. Erst dann wird man wissen, welche Daten letztlich gespeichert werden müssen“, kommentierte BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. In der Zwischenzeit fallen massive Investitionskosten an, alleine für die Telekommunikationsbranche zwischen 50 und 75 Millionen Euro. „Daher ist es umso wichtiger, dass sich die Politik endlich zur vollständigen Erstattung der Investitions- und konkreten Abfragekosten durchringt“, so Kempf.
BITKOM warnt vor überzogenen EU-Regelungen bei RFID
March 19, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
BITKOM warnt vor überzogenen EU-Regelungen bei RFID
- Zwangsweise Deaktivierung der Chips wäre ein enormer Aufwand für den Handel
- RFID-Einsatz würde massiv beeinträchtigt
Berlin, 19. März 2008 - Der BITKOM warnt vor unverhältnismäßigen Regelungen der EU zur so genannten Radiofrequenz-Technologie (RFID). „Die derzeit diskutierten Pläne der EU-Kommission würden die Verbreitung dieser Zukunftstechnologie massiv beeinträchtigen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz Paul Bonn. Die Kommission hat Ende Februar Entwürfe für „Empfehlungen zum datenschutzgerechten Einsatz von RFID” veröffentlicht. „Die dort vorgesehene zwangsweise Deaktivierung der RFID-Etiketten an der Kasse geht weit über das gesetzliche Maß hinaus und würde einen enormen Aufwand für den Handel bedeuten“, so Bonn. Auf den Etiketten – den so genannten RFID-Tags – sind nur produktbezogene, aber keine personenbezogenen Daten gespeichert. Sollte die Empfehlung in dieser Form verabschiedet werden, würde sie in Europa die Entwicklung von RFID-basierten Anwendungen und Diensten nachhaltig hemmen. Die starke Position Europas bei der RFID-Technologie wäre akut gefährdet.
Die Industrieverbände BDI, BITKOM, GS-1 Germany und HDE sowie das Informationsforum RFID haben in einem offenen Brief an EU-Kommissionsvizepräsident Günter Verheugen um Unterstützung gebeten. Die Verbände warnten in dem Schreiben vor den Folgen der derzeit diskutierten EU-Empfehlungen. Dort wird in Artikel 7 eine automatische Deaktivierung der Chips an den Verkaufsstellen empfohlen. Ausnahmen soll es nur geben dürfen, wenn der Verbraucher ausdrücklich der weiteren Nutzung der RFID-Anwendung zustimmt. „Dies würde zu einem unzumutbaren Investitionsbedarf für den Handel führen“, so Bonn. Die Käufer würden belästigt, die Wartezeiten an den Kassen würden unnötig verlängert. Zudem behinderte dies die Entwicklung von RFID-basierten After-Sale-Dienstleistungen, etwa bei der Garantieabwicklung oder Produktinformationen. Bonn: „Jedem Kunden muss selbstverständlich die Möglichkeit eingeräumt werden, einen Chip nach dem Kauf zu deaktivieren – aber eben als freiwillige Entscheidung von mündigen Verbrauchern.“
RFID ist eine Technik, die berührungslos Daten überträgt. Integriert in flache Mikrochips, die z.B. auf Waren oder Verpackungen angebracht werden, kommt sie insbesondere bei der Erkennung von Produkten zum Einsatz. Langfristig könnte sie zum Beispiel den auf nahezu allen Artikeln angebrachten so genannten Barcode ablösen. Im Gegensatz zum Strichcode können die RFID-Chips mehr Informationen speichern und ohne Berührung oder Sichtkontakt gelesen werden.
Windows Vista Service Pack 1 ist Verfügbar!
March 18, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Windows Vista Service Pack 1 ist Verfügbar!
Microsoft hat nun, gut ein Jahr nach der Markteinführung, das erste Service Pack für Windows Vista veröffentlicht. Das Paket enthält alle seit der Fertigstellung des Betriebssystems erschienenen neuen Updates, bringt aber keine wichtigen neuen Funktionen mit sich.
Hier einige der wichtigsten Neuerungen und Veränderungen kurz zusammengefasst:
- UEFI-Unterstützung - BIOS-Nachfolger für 64-Bit-Systeme
- DirectX10.1-Unterstützung
- exFAT-Unterstützung - Neues Dateisystem vor allem für Flash-Geräte
- Symbole für HD DVD- & Blu-ray-Laufwerke & -Medien
- Stabilitäts- und Verlässlichkeits-Updates
- Neues, verbessertes Start-Reparatur-Tool
- Schnelleres Durchsuchen von Netzlaufwerken
- Maßnahmen für längere Akkulaufzeit bei Mobilgeräten
- Schnelleres Entpacken und Packen von komprimierten Dateien
- Schnelleres Verschieben von Ordern mit zahlreichen Dateien
- Schnelleres Kopieren von Dateien auf dem gleichen System und im Netzwerk
- Schnellere Reaktionsfähigkeit bei Medienbearbeitung
- Genauere Angabe der Kopier- und Verschiebedauer
- Schnelleres Einlesen großer Bilder
- Verbesserte Leistung des Internet Explorer auf Webseiten mit viel JavaScript
- Erhöhte Effektivität von Windows ReadyBoost Geräten
- Verbesserungen bei Windows Superfetch für kürzere Resume-Zeiten
- Allgemein bessere Leistung bei Medieninhalten durch Beseitigung vieler Fehler
- Security Development Lifecycle: Neue Tools zur Erkennung der Gründe von Fehlern, um Microsoft-interne Prozesse zu verbessern, die künftige Probleme verhindern sollen
- API für Sicherheitsdienstleister wie Symantec zum Zugriff auf den Kernelschutz bei 64-Bit-Systemen
- Erweiterte BitLocker-Laufwerksverschlüsselung - Es werden nicht mehr nur Boot-Laufwerke unterstützt
- Unterstützung für Windows Smartcard Framework
- Volle Unterstützung für jüngsten Entwurf der IEEE Spezifikation 802.11n
- Aktualisierung einiger ab Werk enthaltener Treiber
- Unterstützung für das so genannte “Hotpatching” wobei Windows Komponenten aktualisiert werden können, ohne das in der Folge ein Neustart des Systems notwendig wird
- Schnellere Installation von Updates
- Wahlmöglichkeit für bevorzugtes Programm für Desktop-Suche
- System meldet tatsächlich installierten Arbeitsspeicher, nicht mehr nur verfügbaren Betrag
- Reduzierte Zahl von UAC-Meldungen bei Ordnererstellug
- Genauere Informationen für den Fall der Nicht-Aktivierung, Fehlercodes werden durch verständliche Texte ersetzt
- WGA-Änderungen: OEM- und Grace Time-Hacks nicht mehr möglich, Entfernung des Reduced Functionality Mode
Quelle: Winfuture.de
Weitere Informationen: Microsoft.com
Download: Windows6.0-KB936330-X86-wave0.exe (434,5 Mb; 32-Bit)
Download: Windows6.0-KB936330-X64-wave0.exe (726,5 Mb; 64-Bit)
Wordpress 2.5 Preview
March 18, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Wordpress.org hat nun ein Preview für die bald erscheinende Version 2.5 veröffentlicht. Den ganzen Artikel findet man hier: Wordpress.org
Wordpress 2.5 soll am 21.03.08 erscheinen.
15 Millionen Deutsche buchen ihren Urlaub online
March 18, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
15 Millionen Deutsche buchen ihren Urlaub online
- Buchungsraten steigen von 6 auf 38 Prozent
- Hotelzimmer und Flugtickets werden besonders häufig geordert
- Spanien ist bei Online-Buchern das beliebteste Urlaubsland
Berlin, 18. März 2008 - Mehr und mehr Menschen planen ihren Urlaub per Internet. 15 Millionen Deutsche haben bereits eine Reise oder einen Teil davon online gebucht – das ist jeder Vierte über 14 Jahren. 71 Prozent der Deutschen über 14 Jahren mit Internet-Zugang haben vor der Buchung das Internet für Preisvergleiche genutzt. Diese neuen Daten gaben der BITKOM und der Verband Internet Reisevertrieb (VIR) heute in Berlin bekannt. Grundlage ist die Studie „Reiseanalyse 2008“, für die 7.800 Deutsche repräsentativ befragt wurden.
Hotels und Flüge führen die Hitliste der Online-Reiseplanung an. So haben im vergangenen Jahr 4,5 Millionen Deutsche eine Unterkunft und 3 Millionen ein Flugticket über das Netz gebucht. 2,6 Millionen Surfer buchten eine komplette Reise – entweder pauschal oder im Baukastenprinzip. Dabei kann man Flug, Hotel, Freizeit- und Ausflugsprogramme individuell zusammenstellen. Das Internet wird weiterhin genutzt, um Fahrkarten zu kaufen und Mietwagen zu buchen. „Individual-Urlauber wie Pauschaltouristen setzen heute auf bequeme Buchung und interessante Angebote im Internet“, sagte BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer.
Der Anteil der Online-Bucher hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. 2003 gaben lediglich 6 Prozent der Deutschen mit Internetzugang an, Reiseleistungen online zu buchen – im Januar 2008 waren es bereits 38 Prozent. Noch größer ist die Bedeutung des Internets bei der Recherche. So beginnt fast jede Urlaubsreise im Web. 72 Prozent der Surfer gehen ins Netz, um Informationen für den Urlaub zu sammeln. Besonders gefragt sind dabei allgemeine Angaben zum Reiseziel sowie Preisvergleiche. Zum Vergleich: 2003 lag der Anteil der Deutschen mit Online-Zugang, die das Internet für die Urlaubs-Recherche nutzten, erst bei 17 Prozent.
„Das Vertrauen in Internet-Buchungen wird nicht zuletzt von Anbietern bestimmt, die sich jährlich einer neutralen Zertifizierung unterziehen“, so Claudia Brözel, Vorstand des Verbandes Internet Reisevertrieb (VIR). „Unsere Mitgliedsunternehmen haben sich zudem einer Selbstverpflichtung unterworfen, die beispielsweise Lockvogelangebote verbietet und persönliche Ansprechpartner auch nach der Buchung garantiert.“
Spanien ist bei den online gebuchten Urlaubsländern unangefochten auf Platz 1. Auf den Rängen 2 bis 5 folgen Ägypten, die Türkei, Tunesien und Deutschland, wie aus einer Erhebung des VIR bei den acht führenden Internet-Reiseportalen Deutschlands zum Geschäftsverlauf im 4. Quartal 2007 hervorgeht. Bei kurzen Städtetrips belegen Rom, New York, Berlin, London und Wien die ersten vier Plätze. Paris und Barcelona sind – anders als noch 2006 und zu Beginn 2007 – nicht mehr in den Top 5 der meist gebuchten Städte vertreten.
BITKOM startet Deutschen Internetpreis 2008
March 17, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
BITKOM startet Deutschen Internetpreis 2008
- Schirmherr ist Bundeswirtschaftsminister Michael Glos
- Gewinner erhalten insgesamt 60.000 Euro
- Bewerbungsfrist endet am 1. August
Berlin, 17. März 2008 - Der Deutsche Internetpreis geht unter dem Motto „Mittelstand interaktiv“ in die neunte Runde. Der BITKOM hat die Neuauflage des renommierten IT-Wettbewerbs heute gestartet. „Gerade auch die Innovationen kleinerer Unternehmen bringen der Hightech-Branche neue Dynamik“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz Paul Bonn. „Wir zeichnen wegweisende Konzepte aus, die in der Praxis erprobt sind.“ Der Wettbewerb ist in diesem Jahr Teil der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“.
Schirmherr ist Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. „Mit dem Wettbewerb wollen wir den digitalen Fortschritt im Mittelstand weiter vorantreiben“, sagte Glos in Berlin. „Der Deutsche Internetpreis hat sich hier als führender Preis etabliert.“ Die vom Bundeswirtschaftsministerium im Jahr 2000 ins Leben gerufene Auszeichnung wird zum dritten Mal vom BITKOM vergeben. Wettbewerbspartner sind die Unternehmen Datev, Fujitsu Siemens Computers, Microsoft, Oracle und PricewaterhouseCoopers. Bewerben können sich mittelständische Unternehmen ab sofort.
Drei Gewinner erhalten Preisgelder von insgesamt 60.000 Euro. Die Bewerbungsfrist endet am 1. August, dann wählt eine unabhängige Jury bis zu neun Finalisten. „Die Namen der Sieger geben wir am 6. November in Stuttgart bekannt“, kündigt Heinz-Paul Bonn an. Die Preisverleihung ist Teil des 4. Deutschen ITK-Mittelstandstages. Zu dem bundesweiten Kongress erwartet der BITKOM zahlreiche Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Im vergangenen Jahr haben drei junge Hightech-Unternehmen aus Bayern und dem Saarland den Deutschen Internetpreis gewonnen: Die metaio GmbH aus München, die e.Consult AG aus Saarbrücken und die GPSoverIP GmbH aus Schweinfurt. Die Jury hat ihre webbasierten IT-Lösungen unter mehr als 300 Wettbewerbs-Teilnehmern ausgewählt.
Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen auch die bekannten Start-ups ReifenDirekt.de, Spreadshirt und Xing (Open Business Club).
Host Europe bekommt einen neuen Besitzer
March 15, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Host Europe bekommt einen neuen Besitzer
Finanzinvestor kauft Webhosting-Anbieter
Der Webhosting-Anbieter Host Europe bekommt einen neuen Eigentümer. Freedom4 Communications alias Pipex verkauft seine Hosting-Töchter Host Europe in Deutschland, 123-Reg und Webfusion in England sowie den britischen Netzwerkspezialisten Vialtus Solutions. Neuer Eigentümer soll der Private-Equity-Fond Oakley Capital werden. Quelle und Mehr: Golem.de
Peters Osterei: Ostersonntag und -montag kostenlose Handytelefonate bei www.PeterZahlt.de
March 14, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Peters Osterei: Ostersonntag und -montag kostenlose Handytelefonate bei www.PeterZahlt.de
München, 17. März 2008 – Zu Ostern kann jeder über www.PeterZahlt.de Familie, Freunde und Bekannte im In- und Ausland kostenlos anrufen. Nicht nur wie gewohnt über das Festnetztelefon sondern zu den Feiertagen sogar über das Handy. Sowohl am Ostersonntag als auch am Ostermontag können alle registrierten PeterZahlt-Nutzer gratis in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren. So erfahren auch Urlauber im Ausland, ob das deutsche Osterwetter zum Eiersuchen einlädt.
Die Mobilfunktelefonate können bis zu zehn Minuten dauern, Festnetztelefonate bis zu dreißig Minuten. Alle Gespräche können über die Teilnahme an kleinen Umfragen verlängert werden. Die Umfragen werden während der Telefonate auf dem Computerbildschirm ausgestrahlt.
Zwei Millionen Haushalte telefonieren jeden Monat kostenlos über PeterZahlt. Die einfache Handhabung des Dienstes und die gute Sprachqualität sorgen für kontinuierlich steigende Reichweite. Über PeterZahlt.de können kostenlose Festnetzgespräche innerhalb Deutschlands und in 27 weitere Länder der Welt geführt werden. Anrufer sehen während der Telefonate auf ihrem Computerbildschirm ein Unterhaltungsprogramm, das neben aktuellen Informationen abwechselungsreiche Werbeeinblendungen zeigt. Unternehmen haben eine Vielzahl an Möglichkeiten, über das reichweitenstarke Portal ihre Produkte zu vermarkten. Die Werbung wird zielgruppenspezifisch und ohne Streuverluste nach Kriterien wie Regionen, Geschlecht, Alters- oder Einkommensgruppen ausgestrahlt.
PeterZahlt.de ist ein Produkt der PeterPays AG. Das Unternehmen mit Sitz in München betreibt neben PeterZahlt.de das Prämienprogramm PeterZahltAus.de. Die PeterPays AG ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der GoYellow Media AG. Die GoYellow Media-Aktie ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
Weitere Informationen und Fotomaterial:
PeterPays AG – Cornelia Kleih – Tel: 089 / 510 895 – 259 – E-Mail: Cornelia.Kleih@PeterPays.com
Hörbuch-Boom im Internet
March 12, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Hörbuch-Boom im Internet
- Deutsche laden jährlich 700.000 Exemplare auf ihre PCs
- Durchschnittspreis sinkt auf zehn Euro
- Leipziger Buchmesse beginnt morgen
Berlin, 12. März 2008 - Hörbücher aus dem Internet sind immer beliebter. 2007 haben sich die Deutschen 700.000 Exemplare auf ihre PCs geladen, 53 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Anbieter erreichten einen Umsatz von 7 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 32 Prozent. Der Durchschnittspreis pro Exemplar ist im vergangenen Jahr von 12,21 Euro auf 10,42 Euro gesunken. Diese neuen Daten gab der Hightech-Verband BITKOM in Berlin bekannt. Am gesamten Download-Markt haben Hörbücher inzwischen einen Anteil von 4 Prozent. „Hörbücher haben das Zeug zu einem echten Wachstumstreiber im Download-Markt“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg im Vorfeld der Leipziger Buchmesse, die morgen beginnt.
Nutzer können sich die Dateien direkt nach dem Download über den heimischen PC anhören. Auch das Überspielen auf einen mobilen MP3-Player ist möglich. Berg: „Damit hat man seine Hörbücher immer dabei – ob beim Autofahren oder Joggen. Durch das Internet erleben Hörbücher ein echtes Revival.“
Grundlage der Daten ist eine Erhebung der GfK Panel Services Deutschland für den BITKOM.
Fernsehen der Zukunft rückt näher
March 12, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Fernsehen der Zukunft rückt näher
- BITKOM begrüßt verbesserte Bildqualität in der ARD
- Schweiz und Österreich übertragen Fußball-EM bereits in High-Definition
- Umsatz für Flachbildfernseher und Blu-ray-Player steigt stark
Berlin, 11. März 2008 - Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt die Pläne der ARD, ab kommender Woche schrittweise die Bildqualität der digitalen Programme zu erhöhen. „Das Fernsehen der Zukunft rückt mit der Ankündigung der ARD ein gutes Stück näher. Insbesondere viele Besitzer von HD-Fernsehern können sich auf sichtbar bessere TV-Bilder freuen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Industrie und Verbraucher sind mit der Produktion und dem Kauf von HD-Fernsehern in Vorleistung gegangen – nun ziehen die Sender nach.“
Ab 19. März will die ARD die übertragenen Datenraten des bisherigen Standard-TV-Signals deutlich steigern. Davon profitieren über neun Millionen Haushalte, die ihre TV- und Radioprogramme digital über Satellit (DVB-S) und Kabel (DVB-C) empfangen. Bilder in echter HD-Qualität wird es in Deutschland im öffentlich-rechtlichen Fernsehen voraussichtlich erst ab 2010 geben. Mit Beginn der Olympischen Winterspiele wollen ARD und ZDF im hochauflösenden Format senden. „Hier sind uns Länder wie Österreich und die Schweiz voraus“, sagte Scheer. In den Nachbarländern wird die Fußball-EM 2008 bereits in High-Definition übertragen. Generell gewinnt der Trend bei hochauflösenden TV-Programmen in Europa an Fahrt. In Deutschland gibt es HD-TV derzeit in Deutschland bei Premiere und Annixe HD.
Der Verkaufsboom HD-fähiger TV-Geräte, der Trend zu immer größeren Flachbildfernsehern und das Ende des Streits um den DVD-Nachfolgestandard haben den Qualitätsdruck auf die öffentlich-rechtlichen TV-Sender enorm erhöht. Seit der zweiten Jahreshälfte 2007 haben Verbraucher verstärkt Flachbildfernseher mit sehr großen Bildschirmdiagonalen von über einem Meter gekauft. Über 90 Prozent des Umsatzes mit Flachbildschirmen wird inzwischen mit HD-ready- oder Full-HD-Geräten gemacht. Die Deutschen haben im vergangenen Jahr nach Angaben von EITO/GfK 4,4 Millionen Flachbildfernseher für insgesamt 4,3 Milliarden Euro gekauft. Der Absatz wird 2008 voraussichtlich auf 5,3 Millionen Geräte steigen, der Umsatz auf 4,7 Milliarden Euro. Der Umsatz mit Blu-ray- und HD-DVD-Playern betrug 13 Millionen Euro 2007, für 2008 wird ein Umsatz von rund 87 Millionen Euro erwartet.
Nach einer repräsentativen Haushaltsbefragung der TechConsult im Auftrag des BITKOM vom Sommer 2007 wünschten sich bereits 14,3 Millionen Deutsche mehr Free-TV-Sendungen im HD-Format. Flachbild-Fernseher sind der Markttreiber der Unterhaltungselektronik.
Komplette Sendungen wie z.B. Comedystreet, Germany’s next Topmodel und Switch Reloaded
March 11, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
ProSiebenSat.1 bietet ab sofort komplette Sendungen kostenlos im Web. Vorerst werden nur eigenproduzierte Sendungen angeboten, diese sind z.B.:
“Ich Tarzan, Du Jane!”, Germany’s next Topmodel”, “Quatsch Comedy Club”, “Comedystreet”, “Switch Reloaded” und “Jedes Kilo zählt – Eine Insel wird schlank”.
Das ganze wird durch Werbeclips finanziert.
Wordpress 2.5: Morgen
March 9, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Blog Link: http://www.blogspan.net
Wordpress 2.5: Morgen
Morgen, also 10.03.2008, soll eine neue Version der beliebten Blog-Software Wordpress veröffentlicht werden. Ein Backup vor dem Upgrade sollte man laut Wordpress-Deutschland aufjedenfall erstellen. Was ist neu? Im WordPress Weekly Digest gibt es eine Übersicht aller neuen Features.
Update:
Wie es nun aussieht, kommt die neue Version Wordpress 2.5 erst am 17. März. Mal abwarten.
CeBIT 2008 setzt Maßstäbe
March 9, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
CeBIT 2008 setzt Maßstäbe
- Aussteller mit Messeverlauf hoch zufrieden
- Volle Auftragsbücher, neue Kontakte und Geschäftsideen
- Bürowelten 2003/2008: Stromverbrauch sinkt um 75 Prozent
Hannover, 9. März 2008 -Die Aussteller sind mit der CeBIT 2008 hoch zufrieden. Das hat eine Umfrage unter den Mitgliedern des Bundesverbands BITKOM ergeben. „Die Top-Einkäufer von Großkunden und Mittelstand, aus dem In- und Ausland haben sich in Hannover die Klinke in die Hand gegeben. Anzahl und Qualität der Geschäftskontakte lagen deutlich höher als in den Vorjahren, die Auftragsbücher sind zum Bersten voll – und das alles bei gesunkenen Messekosten“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Viele Unternehmen berichten über so viele Geschäftskontakte und Vertragsabschlüsse wie nie zuvor. Scheer: „Der Erfolg der CeBIT hat selbst hochgesteckte Erwartungen übertroffen. Die Preis-Leistungs-Performance der neuen CeBIT ist hervorragend.“ Die Messe wurde in diesem Jahr verkürzt und erhielt eine neue Struktur. „2008 hat die CeBIT die Trendwende geschafft“, sagte Scheer.
Die diesjährige CeBIT ist nach BITKOM-Angaben stark gestartet und hat den Spannungsbogen über die gesamte Messedauer gehalten. Scheer: „Es gab keine Delle im Messeverlauf, keine nennenswerten Schwankungen, ein einheitlich hohes Niveau vom ersten bis zum letzten Messetag.“ Viele Besucher kamen mit sehr konkreten Kauf- und Investitionsabsichten auf die CeBIT. Ungewöhnlich viele Besucher waren direkt auf der Messe abschlussbereit. Scheer: „Immer mehr Kunden kommen mit dem Stift in der Hand auf die Messe und wollen unterschreiben.“
Das Nachmessegeschäft wird stärker ausfallen als in den vergangenen Jahren. Scheer: „Die Messe wurde auf 6 Tage verkürzt, tatsächlich aber wird sie länger laufen denn je. Die Aussteller haben sich auf den Kontaktbögen die Finger wund geschrieben. Diese Kontakte wollen jetzt nachbearbeitet werden, und das wird die Unternehmen in den nächsten Monaten beschäftigen.“ Insgesamt wird der deutsche ITK-Markt 2008 nach BITKOM-Angaben um 1,6 Prozent auf 145 Milliarden Euro wachsen. BITKOM erwartet insbesondere für Softwarehäuser und IT-Dienstleister ein Plus von 5 bis 7 Prozent, im Outsourcing sollen plus 8 Prozent erreicht werden.
Scheer: „Die Aussteller nehmen nicht nur volle Auftragsbücher mit nach Hause, sie haben auch zahlreiche neue Kontakte knüpfen können und bekamen Anregungen für neue Geschäftsideen.“ Viele Aussteller haben noch im Messeverlauf entschieden, auch im kommenden Jahr wieder dabei zu sein.
Die CeBIT hat aus BITKOM-Sicht auf die richtigen Themen gesetzt. Scheer: „Mit Green-IT ist es gelungen, wieder ein Thema von Hannover in die Welt zu tragen. Damit flankieren wir auch die deutsche Politik, die sich im Besonderen dem internationalen Umwelt- und Klimaschutz verschrieben hat. Die Branche hat gezeigt, was moderne ITK hier leisten kann. Das war eine Weltpremiere.“ Die gestiegene Energieeffizienz der Geräte konnte auf der Messe live erlebt werden. Im Green-IT-Village in Halle 9 hatte der BITKOM zwei Musterbüros eingerichtet – eines mit Geräten aus dem Jahr 2003, ein anderes mit modernster Technologie von heute. In beiden Büros wurden die gleichen typischen Arbeiten erledigt. Von Dienstag bis Samstagmittag verbrauchte das alte Büro gut 21, das neue nur 5,4 Kilowattstunden. Damit sanken der CO2-Ausstoß und die Energiekosten um 75 Prozent. Auf ein Arbeitsjahr hochgerechnet, ergibt sich eine Stromersparnis von rund 130 Euro.
Weitere Schwerpunktthemen waren Business-Lösungen, E-Health, mobile Datendienste, Angebote für Mittelstand und Verwaltung sowie Jobs im Hightech-Sektor. Privatverbraucher interessierten sich insbesondere für Navigationsgeräte sowie hochauflösende TV- und Videotechnik.
Zur glänzenden Stimmung trug auch die hochkarätige Eröffnungsveranstaltung mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Microsoft-Chef Steve Ballmer bei. „Der furiose Auftakt war der Anfang einer glänzenden Woche. Hier wurden Maßstäbe gesetzt“, sagte Scheer. 60 Ministerdelegationen und 40 Botschafter aus aller Welt besuchten die CeBIT. Wirtschaft und Wissenschaft waren mit zahlreichen führenden Persönlichkeiten vertreten. Scheer: „In Hannover treffen sich die Eliten aus Politik, Wissenschaft und Hightech. Die CeBIT ist auf dem Weg zu einem Davos der ITK-Branche.“
Neue CeBIT besteht Feuertaufe
March 6, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Neue CeBIT besteht Feuertaufe
- Gute Geschäfte zum Messestart
- Unternehmen spüren hohe Investitionsbereitschaft
- Branche zeigt in Hannover ihr Umwelt-Potenzial
- Partnerland-Programm mit Frankreich mit großer Resonanz
Hannover, 6. März 2008 - Die Aussteller sind mit dem Start der Hightech-Messe CeBIT sehr zufrieden. Das hat eine Umfrage unter Mitgliedern des Bundesverbandes BITKOM ergeben. „Mit ihrem neuen Profil bietet die CeBIT 2008 ein großes Plus an Qualität und noch mehr Effizienz“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in Hannover. Scheer weiter: „Die neue Geländestruktur kommt bei Ausstellern und Besuchern gleichermaßen gut an. Die Stände vieler Aussteller sind lebhaft besucht, und die Geschäfte der Unternehmen sind in den ersten Messetagen sehr gut angelaufen.“ Rund 5.850 Unternehmen stellen in diesem Jahr auf der weltgrößten Technologiemesse aus. Scheer: „Zur Messehalbzeit kann man sagen: Die neue CeBIT hat ihre Feuertaufe bestanden.“
Mit den „CeBIT Global Conferences“ ist es gelungen, die CeBIT auch als Plattform für den Wissenstransfer und Kontakte weiter zu profilieren. 60 Ministerdelegationen und 40 Botschafter aus aller Welt besuchen die CeBIT, Wirtschaft und Wissenschaft sind mit zahlreichen führenden Persönlichkeiten vertreten. Scheer: „Die CeBIT entwickelt sich zu einem Davos der ITK-Branche.“
In der CeBIT 2008 spiegelt sich auch die gute konjunkturelle Lage der IT- und Telekommunikationsbranche wider. Der BITKOM erwartet ein solides Wachstum um 1,6 Prozent auf 145 Milliarden Euro in diesem Jahr. Bei Datendiensten und in den Bereichen Software und IT-Services soll es sogar 5 bis 7 Prozent nach oben gehen. „Das spüren die Aussteller auf der Messe“, betont BITKOM-Präsident Scheer. „Die Investitionsbereitschaft ist nach wie vor hoch. Sowohl die Unternehmen als auch die öffentliche Hand halten ihre Investitionen in moderne Informations- und Kommunikationssysteme auf einem guten Niveau.“
Einen Schwerpunkt des Besucherinteresses bildet das diesjährige Leitthema Green IT, für das der BITKOM die Schirmherrschaft übernommen hat. „Auf der CeBIT zeigt die Branche erstmals, was moderne ITK für Umwelt- und Klimaschutz leisten kann“, erklärt Prof. Scheer. „Eine Green-IT-Messe gab es noch nie. Dies ist eine Weltpremiere. Hier hat sich binnen weniger Jahre enorm viel getan.“ Beispiele sind aktuelle Computer-Prozessoren oder Zubehörgeräte, die trotz höherer Leistungen weniger Energie benötigen. „Wir möchten auch die Anwender ermutigen, das Energie-Management ihrer PCs besser zu nutzen“, erklärt der BITKOM-Präsident. Die Industrie will auf der CeBIT auch zeigen, dass dank intelligent eingesetzter IT in vielen anderen Branchen Strom gespart werden kann.
Weitere Top-Themen der CeBIT 2008 sind Angebote für Mittelstand und Verwaltung sowie Jobs im Hightech-Sektor. Internet-Telefonie und mobile Datendienste interessieren Business- wie Privatkunden. Im Mittelpunkt des Publikumsinteresses stehen zudem Navigationsgeräte sowie hochauflösende TV- und Videotechnik.
Partnerland ist dieses Jahr Frankreich. Der gut besuchte Deutsch-Französische ITK-Gipfel war am Dienstag der Auftakt zu einer Reihe von Expertenforen. „Insgesamt kommen wir auf rund 500 Teilnehmer“, bilanziert Prof. Scheer. Eine gemeinsame Hightech-Politik in Europa und gemeinsame Branchenstrategien für den globalen Wettbewerb stehen im Mittelpunkt der Debatten, an denen u.a. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und der französische Staatssekretär Hervé Novelli teilnahmen. „Mit dem Programm wollen wir aber auch Mittelständlern helfen, auf internationalen Märkten Fuß zu fassen“, sagt Scheer. „Das Konzept hat sich hervorragend bewährt und wird 2009 mit einem anderen Hightech-Partnerland fortgeführt.“





