Archive for January, 2008

RapidShare geht in Berufung

RapidShare geht in Berufung

Haftung von Infrastrukturanbietern muss präzisiert werden

Cham, Schweiz - Das Landgericht Düsseldorf hat die negative Feststellungsklage von RapidShare gegen die GEMA abgewiesen. RapidShare will in diesem Rechtsstreit eine obergerichtliche Entscheidung über die Prüfungspflichten von Webhostern herbeiführen und geht in Berufung. Das erstinstanzliche Urteil hat keine Auswirkungen auf den Betrieb von rapidshare.com.

“Unser Ziel ist Rechtssicherheit”, kommentiert Bobby Chang, Geschäftsführer von RapidShare. “Das Verfahren war der notwendige erste Schritt auf dem Weg dorthin.”

Zuvor hatte RapidShare bereits ein von der GEMA eingeleitetes Verfahren in der ersten Instanz verloren, das in der Berufung in weiten Teilen aufgehoben wurde. Das Oberlandesgericht Köln war zu der Ansicht gelangt, dass RapidShare seinen gesetzlichen Pflichten nachkomme, wenn es einzelne, öffentlich zugänglich gemachte Musikdateien von seinem Dienst entferne. Des Weiteren erkannte das Gericht an, dass es RapidShare nicht möglich beziehungsweise nicht zumutbar sei, zu unterbinden, dass Musikwerke als solche über seine Plattform angeboten werden.

“Unserer Meinung nach ist es kontraproduktiv, das Internet und das Hosting pauschal dafür zu verdammen, dass sie wie jede Infrastruktur missbraucht werden können”, so Chang weiter. “Das Ziel ist, in Deutschland vernünftig und differenziert mit dem Thema umzugehen.”

Kern des Verfahrens ist, die Prüfungspflichten für Hoster zu definieren, die bislang unterschiedlich interpretiert werden. Die Forderungen reichen von der Nutzung von Softwarefiltern, der Registrierung aller User, der Erhöhung der Anzahl der Abuse-Mitarbeiter bis zur Prüfung von Link-Ressourcen. Welche Software-Filter den Prüfungspflichten genügen, wie viele Abuse-Mitarbeiter ausreichen und welche der Link-Ressourcen, von denen es mehrere hundert gibt, geprüft werden sollen, ist nicht einheitlich definiert.

“Hinzu kommt, dass selbst all diese Maßnahmen nicht ausreichen werden, um den Missbrauch von Hosting-Diensten mit 100-prozentiger Sicherheit zu unterbinden. Dementsprechend sind sie letzten Endes auch nicht zielführend. Innovative Infrastruktur bereitzustellen und gleichzeitig jeglichen Missbrauch zu verhindern ist eine Forderung, die die Internet-Branche nicht erfüllen kann. Die Diskussion muss in Deutschland auf einer anderen Ebene geführt werden”, schließt Chang.

Journalisten erhalten den Downloadlink zum Originaltext der Urteilsbegründung über press@rapidshare.com.

Über RapidShare

Die RapidShare AG hostet Informationen für Unternehmen und Privatpersonen: Über das so genannte 1-Click-Hosting lädt der Anwender seine Daten in wenigen Schritten auf das System und erhält einen Link, über den er die Informationen bei Bedarf wieder herunterladen oder löschen kann. Die RapidShare AG wurde im Jahr 2006 gegründet und hat ihren Sitz in Cham in der Schweiz.

Pressekontakt:

Ihr Redaktionskontakt:
Bobby Chang, Geschäftsführer RapidShare AG, Gewerbestrasse 6, 6330
Cham, Schweiz, Tel.: 0041-41 748 78 88, E-Mail: bchang@rapidshare.com
oder press@rapidshare.com.

GEMA erzielt weiteren wichtigen Sieg gegen RapidShare

GEMA erzielt weiteren wichtigen Sieg gegen RapidShare

München / Berlin: 24.01.08

Das Landgericht Düsseldorf hat mit einem Urteil vom 23. Januar 2008 die Haftung des weltweit größten „1-Click-Webhosters“ RapidShare für  Urheberrechtsverletzungen bestätigt.

RapidShare bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, beliebige Inhalte - darunter auch in großem Umfang Musiktitel - anonym bei dem Dienst abzuspeichern und unbegrenzt abzurufen. RapidShare hatte sich bislang darauf berufen, dass allein die jeweiligen Nutzer für die illegalen Inhalte haftbar gemacht werden könnten.

Dieser Ansicht hat nun das Landgericht Düsseldorf eine deutliche Absage erteilt. Wie bereits die Landgerichte Köln und München erlegt auch das Landgericht Düsseldorf den Dienstebetreibern umfassende Handlungspflichten auf. Nach dem aktuellen Urteil ist RapidShare verpflichtet, „auch solche Maßnahmen zu ergreifen, welche die Gefahr beinhalten, dass ihr Geschäftsmodell deutlich unattraktiver wird oder sogar vollständig eingestellt werden muss“. Dies begründet das Gericht insbesondere damit, dass der Dienst „nicht hauptsächlich für legale Aktivitäten genutzt“ werde, für die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte „besonders gut geeignet“ sei und gerade hieraus „in nicht unerheblicher Weise“ ein finanzieller Vorteil gezogen werde.

Der GEMA ist es damit gelungen, ein weiteres Gericht nun auch in einem Hauptsacheverfahren von der Verantwortlichkeit von RapidShare für die über den Dienst begangenen Urheberrechtsverletzungen zu überzeugen.

Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA: „Diese Entscheidung ist ein Meilenstein im Kampf gegen die illegale Nutzung unseres Repertoires. Sie setzt ein klares Signal, dass Dienste, die von unrechtmäßigen Nutzungen unserer Werke finanziell profitieren, umfassende Maßnahmen zum Schutz der Rechteinhaber ergreifen müssen und sich einer Haftung nicht einfach durch Verweis auf das Handeln der einzelnen Nutzer entziehen können. Mit dieser Grundsatzentscheidung ist der Weg für ein Vorgehen gegen weitere vergleichbare Dienste geebnet“.

Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von mehr als 60.000 Mitgliedern (Komponisten, Textdichter und Musikverleger) sowie von über 1 Mio. Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit einer der führenden Autorengesellschaften für Werke der Musik.

Ansprechpartnerin:
Verena Bley, Telefon: 089/48003-421, Telefax: 089/48003-424, E-Mail: vbley@gema.de

Pressekontakt:
Angelika Schindel, Email: aschindel@gema.de

Fußball-EM 2008 idealer Start-Termin für Fernsehen in HD-Qualität

Fußball-EM 2008 idealer Start-Termin für Fernsehen in HD-Qualität

  • 1,4 Millionen aktive HD-Haushalte Ende 2008
  • 2010 haben voraussichtlich 47 Prozent der Haushalte einen HD-Fernseher
  • Schweiz und Österreich sind voraus

Berlin, 29. Januar 2008 - Der Verkaufsboom HD-fähiger TV-Geräte und der Trend zu immer größeren Flachbildfernsehern erhöhen den Druck auf die öffentlich-rechtlichen TV-Sender: Sie sollen nach Ansicht des Hightech-Verbands BITKOM früher mit der Übertragung von hochauflösenden Programmen beginnen. Derzeit ist der Start erst zu den Olympischen Winterspielen im Februar 2010 geplant. Seit der zweiten Jahreshälfte 2007 haben Verbraucher verstärkt HD-Fernseher mit sehr großen Bildschirmdiagonalen von über einem Meter gekauft. Mit ihnen kommen HD-Signale besonders gut zur Geltung. Darauf weist der BITKOM in einem aktuellen Positionspapier zu HD-TV hin. „Große HD-fähige Fernsehgeräte stehen mittlerweile in vielen Haushalten, zudem wünschen sich die Verbraucher hochauflösende TV-Programme. Damit sollten Inhalte in HD-Qualität für die Sender beim Kampf um Anteile im Fernsehmarkt immer interessanter werden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Ein früherer Start zur Fußball-EM 2008 sei aus Verbrauchersicht wünschenswert, ebenso ein regelmäßiger Betrieb ab 2009. Die öffentlichen-rechtlichen Sender u.a. in der Schweiz und in Österreich planen nach eigenen Auskünften, die EM-Spiele in HD-Qualität zu übertragen. Die Gerätehersteller wünschen sich zudem einen klaren Zeitplan der Sender, wie und wann sie auf Übertragungen im HD-Format umstellen werden.

HD-TV-Nutzer werden in so genannte aktive und passive HD-Haushalte unterschieden. Passive HD-Haushalte verfügen zwar über einen HD-fähigen Fernseher, nutzen sie aber nicht entsprechend. Aktive HD-Haushalte hingegen sehen sich Bilder oder Filme in höherer Auflösung an, etwa über HD-DVD oder Blu-Ray-DVD, Internet, HD-Kamera, Fotokamera, Spielekonsole oder TV-Sendungen. Für den Empfang und die Darstellung von Fernsehformaten in HD-Qualität – wie sie derzeit im Pay-TV und gelegentlich bei privaten TV-Sendern angeboten werden – benötigen die Verbraucher zusätzlich zu einem HD-fähigen TV-Gerät in der Regel noch eine Set-Top-Box. Mitte 2007 waren nach BITKOM-Schätzungen 350.000 Set-Top-Boxen in Umlauf, mit stark steigender Tendenz.

Insgesamt werden Ende 2008 voraussichtlich rund 1,4 Millionen Haushalte gelegentlich HD-Bilder schauen. Zusätzlich zu diesen aktiven HD-Haushalten wird es über 5 Millionen passive HD-Haushalte geben. Der Anteil aller HD-Haushalte in Deutschland wird damit rund 17 Prozent betragen. Er wird bis 2009 auf rund 30 Prozent und bis 2010 auf 47 Prozent steigen.

Nach einer repräsentativen Haushaltsbefragung der TechConsult im Auftrag des BITKOM besaßen im Juni 2007 fast 15 Prozent der Haushalte einen Flachbildfernseher. Ein Jahr zuvor waren es nur gut 5 Prozent gewesen. Nach einer Hochrechnung bezeichnen sich über 8 Millionen Deutsche als „am Thema High-Definition interessiert“ und 14,3 Millionen wünschten sich mehr Free-TV-Sendungen im HD-Format.

Flachbild-Fernseher sind der Markttreiber der Unterhaltungselektronik. Über 80 Prozent aller verkauften Flachbildfernseher sind inzwischen HD-ready oder Full-HD, können also hochauflösende Bilder darstellen. Im Jahr 2007 wurden über 0,5 Millionen Plasma-Geräte und 3,9 Millionen LCD-Geräte im Wert von insgesamt über 4,2 Milliarden Euro verkauft. Damit sorgten Flachbildfernseher für 32 Prozent des Umsatzes in der Unterhaltungselektronik. Für 2008 rechnen die Marktforscher der GfK mit einem Umsatzplus von 9,5 Prozent auf dann 4,6 Milliarden Euro. 

Die BITKOM-Broschüre kann unter http://www.bitkom.org/de/politik/43618_49759.aspx heruntergeladen  werden. Tipps, wie Verbraucher schon heute Fernsehen, Fotos oder DVDs in hochauflösenden Bildern sehen können, gibt es unter http://www.bitkom.org/de/presse/43000_47786.aspx.

KDE ab Juli auch für Windows und Mac

KDE ab Juli auch für Windows und Mac
 
Einige ahnten es bereits, mich persönlich verwunderte es jedoch. Die aus Linux bekannte Desktop-Unterstützung soll nun auch in der 4. Version, die Anfang Januar erschienen ist, auch Windows und Mac kompatibel sein.
 
Mit der geplanten Version 4.1 wollen die Entwickler die KDE-Komponenten in eine akzeptable Windows-Qualität bringen, die ersten Komponenten können schon jetzt getestet werden, in einer Vorabversion versteht sich.
 
Die Version soll voraussichtlich im Juli erscheinen, auch für den Mac. Außerdem sollen beliebte Funktionen des Macs, wie z.B. Desktop-Widgets auch unter Linux verwendet werden können. Wer sich schon jetzt informieren möchte, kann dies unter Windows.KDE.org <http://windows.kde.org/> tun.

(m.w./blogspan)

GTA IV erscheint im April 2008

GTA IV erscheint im April 2008
 
Zumindest für die Konsolenversion gab Rockstar Games nun den Erscheinungstermin für die viel versprechende Fortsetzung der GTA-Reihe bekannt. Leider gibt es noch keine Angaben zur PC-Version.
 
Ähnlich seinen Vorgängern, muss der Spieler sich in GTA 4 als Gangster beweißen und gerät dabei in Auseinandersetzungen mit anderen Kriminellen und der Polizei. Weiterhin soll die Stadt der GTA-Reihe „Liberty City weiträumig ausgebaut sein und lebendig wirken. Damit erhofft sich Rockstar-Gründer und -Chef Sam Houser neue Maßstabe in der interaktiven Unterhaltung zu setzen.
 
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Jeder Dritte hat das Handy beim Sport dabei

Jeder Dritte hat das Handy beim Sport dabei

  • Hightech wird zunehmend in Sportgeräte und Kleidung integriert
  • Markt für elektronische Sportartikel wächst bis 2015 bis zu 1,8 Mrd. Euro
  • Handliche GPS-Geräte erleichtern Orientierung im Gelände oder in der Stadt

Berlin, 25. Januar 2008 - Nicht nur das Pulsmessgerät, auch MP3-Player und Handy sind für viele Menschen beim Sport ständige Begleiter. Das berichtet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) im Vorfeld der Sportartikelmesse ISPO, die am Sonntag in München beginnt. In einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM gaben 32 Prozent der Befragten an, ein Handy mitzuführen, wenn sie Sport treiben. 19 Prozent nutzen beim Trainieren einen MP3-Player und 12 Prozent ein Pulsmessgerät. Noch gering verbreitet sind Schrittzähler (4 Prozent) sowie Kalorienzähler (2 Prozent). „Der technologische Innovationsschub in der Sportartikelindustrie ist enorm“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Federleichte Hightech-Geräte werden zunehmend in Sportgeräte und Kleidung integriert.“ Die Nutzung von Hightech beim Sport ist vor allem bei Jüngeren beliebt. In der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren haben 44 Prozent ein Handy und sogar 49 Prozent einen MP3-Player dabei.
 
Die Einsatzbereiche technischer Geräte beim Sport sind vielfältig. „Viele Sportler wollen auch beim Trainieren mit dem Handy erreichbar sein oder Musik hören“, sagte Rohleder. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass Musik die Leistung steigern kann und vor Wettkämpfen die Konzentration fördert. Rohleder: „Weit darüber hinaus gehen so genannte „E-Sport“-Systeme, die mit Sensoren Körperfunktionen und Bewegungen aufzeichnen.“ Die Daten können drahtlos übertragen und vom Sportler selbst, seinem Arzt oder seinem Trainer ausgewertet werden. Nach einer BITKOM-Studie entsteht mit diesen Mobile Motion Tracking Services (MMTS) ein neuer Markt, der bis zum Jahr 2015 ein Volumen von 1,8 Milliarden Euro erreichen kann.

Ein weiteres Top-Thema der ISPO ist die Navigation mit Hilfe spezieller GPS-Geräte oder Handys mit integriertem GPS-Modul. GPS (Global Positioning System) ermöglicht es, den Empfänger per Satellit zu orten und in Verbindung mit einer elektronischen Landkarte oder einem Stadtplan an einen beliebigen Ort zu führen. „Mit einem GPS-Handy können sich Ooutdoor-Sportler im Gelände orientieren oder Jogger finden in einer fremden Stadt jederzeit den Weg zurück ins Hotel“, sagte Rohleder. 

Terminhinweis: Der BITKOM führt am 29.01.2008 auf der ISPO den Workshop „Hightech im Sport - Mobile Motion Tracking Services“ durch. Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.bitkom.org/de/termine/102_49892.aspx

Deutsche kaufen gern im Internet ein

Deutsche kaufen gern im Internet ein

  • 41 Prozent shoppen online
  • Deutschland international in der Spitzengruppe
  • Haushalte mit Breitband-Zugang kaufen verstärkt online ein
  • BITKOM fordert mehr Rechtssicherheit für Online-Händler

Berlin, 24. Januar 2008 - Online Einkaufen wird immer beliebter. 2007 haben 41 Prozent der Deutschen im Internet Waren oder Dienstleistungen bestellt. Zum Vergleich: 2006 lag die Quote bei 38 Prozent, ein Jahr zuvor bei 32 Prozent. Innerhalb der 27 EU-Staaten belegt Deutschland damit Rang 4. An der Spitze steht Großbritannien mit einer Quote von 44 Prozent, gefolgt von Dänemark und den Niederlanden mit je 43 Prozent. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. „Online-Shopping bietet viele Vorteile: Es ist preistransparent, bequem und meist auch umweltschonend – zudem ist ein Umtausch in aller Regel problemlos“, kommentierte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die neuen Zahlen.In Süd- und Osteuropa geht man demgegenüber im Internet nur selten auf Einkaufstour. So lag die Quote der Online-Shopper in Spanien und Portugal lediglich bei 13 bzw. 6 Prozent, in Polen und Estland bei 11 bzw. 6 Prozent, in Rumänien und Bulgarien sogar nur bei 2 Prozent.

Ein klarer Zusammenhang besteht bei Privatpersonen zwischen der Art des Internet-Anschlusses und der Bereitschaft, im Internet einzukaufen: Lebten die Befragten in einem Haushalt mit Breitband-Zugang, so stieg die Quote der Online-Shopper in Deutschland auf 57 Prozent.

BITKOM-Präsident Scheer begrüßt die große Offenheit der Deutschen gegenüber diesen neuen technologischen Einkaufs-Möglichkeiten. „Umso wichtiger ist es, den Rechtsrahmen weiter zu optimieren”, sagt Scheer. Beispielsweise benötigen kleinere Online-Händler dringend ein praxisnahes und rechtssicheres Muster, mit dem sie ihre Kunden über deren Widerrufsrecht informieren können. Die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften sind im deutschen Recht extrem komplex und schwierig umzusetzen. Daher hat das Bundesjustizministerium einen Entwurf vorgestellt, der einen veralteten Mustertext von 2002 ersetzen soll. BITKOM hält jedoch auch die neue Version für ungeeignet. „Der Text umfasst in normaler Schrift vier DIN-A4-Seiten”, kommentiert Scheer. „Das liest in der Praxis niemand, und bei Bestellungen per Handy ist die Belehrung auf den kleinen Displays nicht wirklich darstellbar.”

Zur Methodik: Die Berechnungen zur Verbreitung des Online-Shoppings in den einzelnen EU-Staaten (Ranking) basieren auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Als Online-Shopper gelten Personen, die in den letzten drei Monaten vor dem Erhebungszeitpunkt Waren oder Dienstleistungen über das Internet bestellt haben. Berücksichtigt sind Personen zwischen 16 und 74 Jahren.

Asus Eee ab heute erhältlich

Asus Eee ab heute erhältlich
 
In wenigen Stunde ist es soweit, der Eee PC wird in Deutschland und Österreich erhältlich sein. Schon jetzt ist klar, dass die Erwartungen der Fans übertroffen wurden.
 
Doch nun ein kleiner Rückblick auf die letzten Monate. Schon im Dezember 2007 sollte der Mini-Laptop erscheinen, jedoch erfolgte eine Verlegung des Erscheinungstermins auf den 7. Januar 2008. Doch dem nicht genug, 2 Tage vor dem erscheinen kündigte Asus eine weitere Verzögerung auf Ende Januar an. Viele sahen dies jedoch nicht als ärgerlich an, das Asus die Verspätung mit einer flächendeckenden Auslieferung begründete.

Das diese Auslieferung sich auf 20.000 Stück für ganz Deutschland beschränkt hätte jedoch niemand gedacht.
Der Höhepunkt kam am 21. Januar 2008 als die ersten Deutschen den Eee in ihren Händen hielten, da einige Händler es nicht allzu eng sahen mit dem Erscheinungsdatum. Dies bestrafte Asus jedoch mit Abmahnungen und Geldstrafen.
 
Doch nun ist er erhältlich und tausende Fans Deutschlandweit zählen die Minuten bis der Verkaufsstart beginnt.

(m.w./blogspan)

Hackergruppe erklärt Scientology den Krieg

Hackergruppe erklärt Scientology den Krieg

Erst vor einigen Tagen kam die scheinheilige Sekte “Scientology” mit Hollywood-Besetzung durch Tom Cruise ins Rampenlicht. Durch ein im Internet aufgetauchtes Video des besagten Stars blamierte sich die Sekte beim Versuch das Video verschwinden zulassen. Der Schauspieler erkläre seine Vorteile durch die Zugehörigkeit zur Sekte im besagten Video.
 
Schon jetzt droht Scientology weiteres Unheil im Internet. Eine Hackergruppe namens „Anonymous erklärte der Sekte nun den Krieg und startete zugleich eine Vielzahl an Aktionen um den Glaubensbrüdern den „Wasserhahn zuzudrehen. 
 
Ziel der Hackergruppe ist es Scientology aus dem Internet zulöschen. Außerdem fordern sie, dass Scientology Scherzanrufe durchführt und schwarze Seiten per Fax an die Kirsche verschickt. Um dies zu verstärken gab „Anonymous eine Pressemitteilung ab und stellte einen Aufruf auf Youtube online. 
 
Scientology gab eine Belohungen für die Identifizierung von Mitgliedern der Hackergruppe in Höhe von 5000 US-Dollar aus.  (m.w./blogspan)

Rekordquartal bei Apple

Rekordquartal bei Apple
  
Gestern Nacht gab Apple die Ergebnisse des 1. Quartals 2008 bekannt, welches am 27. Dezember endete. So berichtete der iPod-Erfinder, dass ein Umsatz von 9,6 Milliarden Dollar Netto-Gewinn umsetzte und damit einen eigenen Rekord erzielte.
  
So lieferte Apple 2.319.000 Rechner  aus, eine Steigerung von 44 Prozent beim Absatz. Außerdem gingen 22.121.000 Ipods über die Ladentheke, immerhin 5 Prozent Steigung beim Absatz. Außerdem sind im vergangenen Quartel bereits 2.315.000 verkauft worden.
  
 (m.w./blogspan)

Vista Service Pack 1 ab 15. Februar?

Vista Service Pack 1 ab 15. Februar?
  
Wie 2 Speicherhersteller im Interview mit Digitimes berichteten soll das 1. Service Pack für Windows Vista am 15. Februar für die Öffentlichkeit bereit stehen. Damit erscheint es noch vor der neuen Windows Server 2008 Version und anderen Programmen der 2008er Reihe.
 
  (m.w./blogspan)

MyVideo ab sofort in Belgien und den Niederlanden online

MyVideo ab sofort in Belgien und den Niederlanden online

- SevenOne Intermedia treibt Internationalisierung des Online-Geschäfts weiter voran
- Die größte in Deutschland gegründete Video-Community expandiert in europäische Nachbarländer

SevenOne Intermedia, das Multimedia- Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group, treibt mit der Video-Community MyVideo die Internationalisierung des Geschäftsbereichs Online weiter voran. Ab sofort startet MyVideo in den Niederlanden und in Belgien mit eigenen Angeboten. Unter www.MyVideo.nl und www.MyVideo.be stehen kreativen Video-Fans nun auch in den europäischen Nachbarländern eigene Communities aus dem Hause MyVideo zur Verfügung. In Deutschland startete MyVideo im April 2006.

Marcus Englert, Vorstand New Media und Diversifikation der ProSiebenSat.1 Group und Vorsitzender der Geschäftsführung von SevenOne Intermedia: “Nach dem Launch der norwegischen Games- Plattform SevenGames.no und dem internationalen Spiele-Portal SevenGames.com ist der Start von MyVideo in Belgien und den Niederlanden bereits das zweite große Synergie-Projekt im Online- Segment, das SevenOne Intermedia nach der Übernahme von SBS Broadcasting durch die ProSiebenSat.1 Group realisieren konnte. Ich bin sicher, dass MyVideo in unseren Nachbarländern seine Erfolgsgeschichte fortschreiben wird.”

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Mathematik ist eine Schlüsselkompetenz in High-Tech-Unternehmen

Mathematik ist eine Schlüsselkompetenz in High-Tech-Unternehmen

  • „Jahr der Mathematik“ für Reformen an Schulen nutzen
  • Unterricht in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern ausweiten
  • Missbrauch der Mathematik als Knock-Out an den Universitäten beenden

Berlin, 23. Januar 2008 - Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat zum offiziellen Start des „Jahres der Mathematik“ von der Bildungspolitik mehr Aufmerksamkeit für die technischen Fächer in Schulen und Hochschulen gefordert. Derzeit entfallen in deutschen Schulen in der Sekundarstufe I kaum mehr als ein Fünftel der Stunden auf Mathematik und Naturwissenschaften (22 Prozent). „Der Anteil dieser Fächer sollte auf ein Drittel des gesamten Unterrichts erhöht werden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Zudem müsse die Informatik als wichtiges Anwendungsgebiet für die Mathematik zum Pflichtfach werden. „Rechnen ist eine Basisqualifikation, die jeder Mensch im täglichen Leben braucht“, sagte Scheer. Viele Ausbildungsberufe und Studiengänge erfordern gute und sehr gute Mathe-Leistungen. Scheer: „Das Jahr der Mathematik ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Faszination dieses Faches zu zeigen und den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln: Rechnen macht Spaß – wenn es spannend und anschaulich vermittelt wird.“

Fehlende Mathematik-Kenntnisse sind heute ein wesentlicher Grund für die hohen Abbrecherquoten in den technischen Studiengängen. In der Mathematik beenden rund 60 Prozent der Studienanfänger ihr Studium vorzeitig oder wechseln in ein anderes Fach. In der Informatik liegt die Abbrecherquote bei rund 50 Prozent. Ein weiteres Problem sind die langen Studienzeiten. An den Universitäten beträgt die durchschnittliche Studiendauer im Fach Mathematik knapp zwölf Semester, bei einer Regelstudienzeit von neun Semestern. Noch länger benötigen die Informatiker mit 12,5 Semestern (Regelstudienzeit: neun Semester). Die Uni-Absolventen in den Fächern Mathematik und Informatik sind im Durchschnitt zwischen 27 und 28 Jahre alt.

Mathematik-Kurse werden an den Hochschulen immer wieder dafür genutzt, vermeintlich nicht geeignete Studierende frühzeitig aus den Studiengängen „herauszuprüfen“. „Überzogene und fachlich nicht notwendige Anforderungen an Mathematik-Kompetenzen sind ein Missbrauch, der beseitigt werden muss“, sagte Scheer. Der BITKOM-Präsident plädiert deshalb dafür, die Studenten stärker zu fördern: „Die Studierenden werden in den Massenuniversitäten allein gelassen und die Betreuung durch das Lehrpersonal ist in der Regel nur mäßig.“ Dieses Ziel sei aber nur zu erreichen, wenn mehr Geld in die Lehre an den Hochschulen fließe.

Im Jahr 2006 haben sich 16.938 Studierende für das Fach Mathematik eingeschrieben, ein Prozent weniger als im Jahr davor. Neuere Daten liegen für diesen Studiengang nicht vor. In der Informatik ist die Anfängerzahl 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 30.325 Erstsemester angestiegen. In der Mathematik sind mehr als die Hälfte der Studienanfänger Frauen, in der Informatik dagegen nur 18 Prozent. „Es  herrscht ein erheblicher Mangel an Akademikern mit einer technischen oder naturwissenschaftlichen Qualifikation“, sagte Scheer. „Wirtschaft und Wissenschaft brauchen mehr Experten mit einem technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulabschluss.“ In der Informatik liege die Studienanfängerzahl 20 Prozent unter dem Niveau des Spitzenjahres 2000. Grundlage der Angaben sind Daten des Statistischen Bundesamtes.

Preis für Serverbasiertes Computing auf der CeBIT

Preis für Serverbasiertes Computing auf der CeBIT

  • BITKOM ist Schirmherr des Server Based Award CeBIT 2008
  • Fachhändler, Reseller und Systemhäuser können sich bewerben

Berlin, 22. Januar 2008 - Auf der CeBIT wird unter Schirmherrschaft des BITKOM der Server Based Award CeBIT 2008 verliehen. Systemhäuser, Fachhändler und Reseller können sich mit erfolgreichen Projekten solcher serverbasierter IT-Lösungen bis zum 18. Februar 2008 bewerben. Beim Konzept des Service Based Computing beziehen die einzelnen Arbeitsplätze innerhalb eines Netzwerks ihre Daten und Anwendungen von zentralen Rechnern, den Servern. Seit Jahren wächst die Server-Based-Computing-Branche. Die Marktforscher von IDC erwarten, dass bis 2010 der Umsatz weltweit jährlich um rund 20 Prozent steigt. Von dieser Entwicklung profitieren nicht nur die Hersteller und Softwareanbieter, sondern auch Systemhäuser, Reseller und IT-Consultants. Denn sie verkaufen und implementieren die sehr beratungsintensiven und komplexen Produkte und Projekte.Eine Jury bewertet die eingereichten Projekte anhand eines herstellerneutralen Kriterienkatalogs. Kriterien sind u.a.: Wie groß waren die finanziellen Einsparungen bei den Kunden und welche Zeitersparnis konnte bei den Mitarbeitern und beim IT-Management erreicht werden? Auch die Art und Weise der Umsetzung, z.B. der Arbeitsaufwand und die Einbindung der Mitarbeiter, werden berücksichtigt. Die Preis-Kategorien richten sich nach der Größe der Unternehmen, in denen die Projekte verwirklicht wurden. Eine Sonderkategorie gibt es für Lösungen in öffentlichen Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen.

Den Server Based Award gibt es seit 2006. Interessierte Unternehmen können sich unter http://www.bitkom.org/de/themen_gremien/42770_49856.aspx bewerben. Dort finden sie weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen.

Startschuss ASUS EeePC 4G: ab 24. Januar ist die neue PC Klasse in Deutschland und Österreich verfügbar

Startschuss ASUS EeePC 4G: ab 24. Januar ist die neue PC Klasse in Deutschland und Österreich verfügbar
 
Verkaufsstart erfolgt flächendeckend bei den ASUS Fachhändlern sowie im Retail Kanal
 
ASUS gibt heute den Verkaufsstart des EeePCs 4G in Deutschland und Österreich bekannt. Ab Donnerstag, 24. Januar 2008, 17.00 Uhr, wird der ASUS EeePC 4G flächendeckend bei den ASUS Fachhandelspartnern sowie im Retailkanal erhältlich sein. So können Interessierte die begehrten EeePCs in ihrer Nähe sehen, testen und kaufen. Der EeePC 4G kommt mit 7 Zoll Display, 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB Flashspeicher in den Farben weiß (im Retailkanal) und schwarz (bei den Fachhändlern) zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 299 Euro auf den deutschen und österreichischen Markt.

„Wir freuen uns, heute den Verkaufsstart des derzeit wohl begehrtesten IT-Gadgets in Deutschland und Österreich bekannt zu geben“, so Oliver Barz, Sales Director Notebooks und Handheld Products, ASUS Computer GmbH. „Mit dem EeePC 4G ist ab sofort flächendeckend ein neuartiges PC-Konzept auf dem Markt, das ein völlig neues Consumersegment adressiert. Der EeePC wird ein Synonym für das Internet werden, das alle früheren Barrieren bricht und das Internet für jedermann zugänglich macht – zu einem unglaublich günstigen Preis. Unser Ziel für Deutschland ist es, an den erfolgreichen Eintritt in USA, Taiwan und Hongkong anzuknüpfen. Das gesamte Verkaufsziel bis Ende 2008 liegt weltweit zwischen 3 und 5 Millionen EeePCs.“

Leichter geht’s nicht: Easy to Learn, to Play, to Work

Mit dem EeePC stellt ASUS ein weltweit einmaliges PC Konzept für eine neue Generation an mobilen Internet Nutzern und Entertainment Liebhabern vor. Zum Verlieben hübsch, klein, leicht und robust. EeePC steht zudem für eine brandneue Marke, die zum Ziel hat, den digitalen Lebenstil zuhause und unterwegs zu erleichtern und für neue Zielgruppen zu öffnen. Die drei „E“ signalisieren dabei die charakteristischen Anwendungsszenarien (Easy to Learn, Work und Play), den leichten Internetzugang (Excellent Internet) und die mobile Unterhaltung (Entertainment On-The-Go).

Easy to Learn: Schüler werden kein besseres digitales Lern-Tool finden als den EeePC. Nicht nur, dass er der Schlüssel zu allen Lerninhalten aus dem Internet ist. Er lässt sich dank des kleinen Formfaktors auch perfekt im Schulranzen unterbringen. Aufgrund seiner robusten Bauweise und dem, im Vergleich zu einer Festplatte, unempfindlichen Flash-Speicher übersteht der EeePC auch einmal eine weniger vorsichtige Behandlung auf Freizeiten und Jugendtreffs unbeschadet.

Easy to Play: Heutzutage ist es wichtiger denn je, Kinder frühzeitig mit den digitalen Medien vertraut zu machen. Hierfür ist der EeePC das perfekte neue Familienmitglied, das Kinder mit einer gezielten Auswahl an Lernspielen spielerisch und ganz nebenbei an das neue Medium PC bzw. Internet heranführt. Auch bei den Erwachsenen ist der EeePC der optimale Begleiter in der Freizeit, um Bilder und Filme anzuschauen, Musik zu hören oder Games zu spielen. Der EeePC ist wunderbar übersichtlich aufgebaut, leicht mitzunehmen und vielseitig einsetzbar.

Easy to Work: Für den mobilen Nutzer ist der EeePC das perfekte Gerät für das schnelle Prüfen des Email-Posteingangs oder die Recherche im Online Wörterbuch, ohne den stationären Rechner oder das Notebook aufwändig starten zu müssen. Auch kann er abends auf dem Sofa schnell über den EeePC z.B. das Wetter in seinem geplanten Urlaubsort nachsehen oder einfach nur im Internet surfen.

Spezifikationen ASUS EeePC 4G

Modellname: EeePC 4G
Display: 7’’ (Auflösung: 800×480)
CPU & Chipsatz: Intel®
Standard Betriebssystem: Linux
Kommunikation via Ethernet: 10/100 integriert
WLAN 802.11b/g integriert
Arbeitsspeicher: 512 MB DDR2 RAM
SSD (Solid State Disk) Flash-Speicher: 4 GB
Integrierte 0.3 Megapixel Web-/Videokamera
Hi-Definition Audio, 2 Stereolautsprecher und Mikrofonanschluss integriert
Akku: 4 Zellen (5200 mAh)
Gewicht: 920 Gramm
Abmessungen: 22,5 x 16,5 x 3,5 cm
Farbe: weiß, schwarz
 
 

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