Archive for December, 2007

Das Jahr 2007 verabschiedet sich!

Genau in 10 Stunden endet das Jahr 2007 und ein neues Jahr fängt an, das Jahr 2008. Daher wünsche ich allen einen guten, erfolgreichen Rutsch ins neue Jahr 2008.

Und danke an alle Leser des Blogs Blogspan.net, für das erfolgreiche Jahr 2007.

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Neues Upload-Tool bei SimpleUpload.net

Neues Upload-Tool bei SimpleUpload.net
 
Heute ist die neue Version des nützlichen Upload-Tools von SimpleUpload.de erschienen. Das Upload-Tool überzeugt durch seine einfache Bedienung und durch die gute Übersichtlichkeit.

In der neusten Version gibt es exklusiv einen Premium-Login Bereich, somit erhält man als Premium-User weitere Vorzüge. Desweiteren wurde an der Geschwindigkeit des Uploaden gearbeitet.
 
Downloaden kann man das nette Tool unter:
 http://www.simpleupload.net/index.php?section=25
 

Das Jahr 2007 - Wir blicken zurück

Das Jahr 2007 - Wir blicken zurück

Das Jahr endet und Blogspan.net blickt auf ein ereignisvolles Jahr zurück. Ein Jahr der Freunde, des Sieges, aber leider auch ein Jahr des Krieges.
 
Eines der bekanntesten Ereignisse war wohl der G8-Gipfel in Heiligendamm, der nicht nur durch die politischen Entscheidungen der 8 Weltmächte glänzte. Die ernormen Sicherheitsvorkehrungen und die gewaltvolle Übergriffe zwischen Gesetzeshüter und Demonstranten machten ebenfalls einen großen Teil dieses Treffens aus. Das Motto des 33. Gipfeltreffens beschäftigte sich mit dem Klimaschutz, der Entwicklung Afrikas und anderen Themen und tagte unter dem Motto: „Wachstum und Verantwortung
 
Auch im Bereich Sport passierte einiges im Jahr 2007. So wurde die deutsche Handballnationalmannschaft Weltmeister nach einem spannenden Finale gegen Polen. Ebenfalls gegen Polen gewann die deutsche Hockeynationalmannschaft im WM Finale in Wien. Beides geschah im Februar.
 
Leider spielte der Tod auch dieses Jahr eine bedeutende Rolle. Man denke an die Soldaten, die im Irak sinnlos ihr Leben ließen. Man denke an die umgebrachten Säuglinge die vor allem in naher Vergangenheit entdeckt wurden. Und man denke auch wie jedes Jahr, an die Millionen Menschen in Afrika die auch dieses Jahr wieder ums überleben kämpften.
 
Zum Schluss bleibt nur zu sagen:
Blotspan.net wünscht allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008 und wird auch nächstes Jahr über die wichtigsten Ereignisse berichten. (m.w./blogsan)

Blogspan.net testet den Asus Eee PC

Blogspan.net testet den Asus Eee PC
 
Bereits jetzt bestellte Blogspan.net einem Redakteur einen der neuen Asus Eee PCs. Da diese erst ab 7. Januar 2008 in Deutschland erhältlich sind, wird der Mini-Laptop EEE PC auch erst zu diesem Datum eintreffen.
 
Gleich nachdem der Eee PC angekommen ist, wird der Redakteur einen umfassenden Testbericht verfassen und diesen nur hier bei Blogspan.net online stellen!

Netscape-Entwicklungen enden im Februar 2008

Netscape-Entwicklungen enden im Februar 2008
 
Am 1. Februar 2008 will das Netscape Team die Entwicklungen an allen Browser unter eigener Flagge einstellen. Netscape legt deswegen allen Netscape Usern einen Umstieg auf Mozilla Firefox ans Herz.
 
Gründe für das Einstellen der Entwicklungen könnte der immer kleiner werdende Marktanteil des Netscape-Browsers sein, außerdem erntete der Browser in seinen letzten Versionen mehr negative Kritik als positive. Daher betont das Netscape Team ausdrücklich, das ab 1. Februar keine Sicherheitslücken im Netscape gestopft werden.
 
Wer sich jedoch nicht vom edlen Aussehen des Browsers trennen will, kann durch diverse Skins und Addons für den Firefox den Funktionsumfang und das Aussehen des Netscape Browsers wieder erlangen.
 (m.w./blogspan)

Xbox 360 gehackt, bald soll das Nintendo Wii folgen

Xbox 360 gehackt, bald soll das Nintendo Wii folgen
 
Auf dem 24. Chaos Communication Congress trugen einige Hacker eine komplett mit Linux laufende Xbox 360 vor und zeigten, das selbst Microsoft kein perfektes System entwickeln kann.
 
Die Hacker betonten mehrfach, das sie nicht Hacken um Schwarzkopien zu erhalten, sondern sie tun dies aus Motivation. Laut Angaben der Hacker nutzen die Schwarzkopierer die Erfolge der Hacker, dies sei ein ungewollter Nebeneffekt.
 
Im Vortrag wurde schließlich eine gehackte Xbox 360 Live vorgestellt und demonstriert. Bis zum jetzigen Datum ist die Linux-Version der Microsoft Konsole voll funktionsfähig, sogar einen Gnome-Desktop besitzt sie schon, leider fehlt derzeit noch die Sound Unterstützung. Auch eine Live-CD gibt es bereits um die eigene Xbox 360 „umzumodden.
 
Außer zeigten die Hacker Erfolge beim hacken des Nintendo Wii. Diese konnten sie leider nicht komplett vorstellen. Jedoch ist es nur eine Frage der Zeit bis auch das Nintendo Wii komplett auf Linux gestattet werden kann.
 (m.w/blogspan)

Hightech Update: Neu im Jahr 2008

Hightech Update: Neu im Jahr 2008

  • Die wichtigsten Neuerungen im IT- und Telekommunikationssektor im Überblick

Berlin, 28. Dezember 2007 - Im neuen Jahr müssen sich Verbraucher und Unternehmen wieder auf eine Reihe gesetzlicher Änderungen einstellen. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat für den ITK-Sektor eine Übersicht der wichtigsten Neuerungen zusammengestellt:

Handy-Parken erlaubt: Eine Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung erlaubt ab 2008 das Handyparken. Bisher mussten Autofahrer in städtischen Parkzonen einen schriftlichen Beleg an einem Automaten ziehen und gut sichtbar in ihr Fahrzeug legen. Der Neuregelung war ein erfolgreicher zweijähriger Feldversuch in 15 Städten vorausgegangen. Dabei nutzten Autofahrer diese Option mehr als 50.000 mal pro Monat und die Kommunen profitierten von geringeren Kosten. In der Regel müssen sich Handyparker einmalig im Internet anmelden – unter anderem mit ihrer Mobilfunknummer, der Kontoverbindung und dem Kennzeichen. Wollen sie später ihr Auto parken, rufen sie zu Beginn und am Ende der Parkzeit eine Servicenummer von ihrem Handy aus an. Die Gebühren werden monatlich minutengenau vom Konto abgebucht. Das neue Verfahren wird ab Februar zuerst in den Städten Köln und Hamburg eingeführt. Es folgen die Städte Potsdam im März und Berlin im April 2008. Mehr Infos unter http://www.mobil-parken.de/.

Vorratsdatenspeicherung: Ab 2008 sind die Telekommunikationsanbieter verpflichtet, die Verbindungsdaten aller Telefongespräche im Festnetz und im Mobilfunk für sechs Monate zu speichern. Gespeichert werden nicht die Gespräche selbst, sondern Rufnummer, Dauer des Telefonats sowie die Standortdaten von Handys. Die Daten sollen den Ermittlungsbehörden zur Prävention und Verfolgung von Straftaten dienen. Den Unternehmen entstehen einmalige Kosten in Höhe von 75 Millionen Euro für den Aufbau der entsprechenden Infrastruktur und laufende Kosten in zweistelliger Millionenhöhe pro Jahr. Der BITKOM fordert, die Anbieter für diese Leistungen zu entschädigen. Ab 2009 folgen weitere Speicherpflichten für die E-Mail-Kommunikation, den Aufruf von Webseiten und die Internettelefonie.

Urheberrecht: Zum 1. Januar 2008 tritt das lange und kontrovers diskutierte, neue Urheberrecht in Kraft. Ein Schwerpunkt ist die Novellierung des Abgabensystems für Aufzeichnungsgeräte  wie DVD-Rekorder und Speichermedien wie zum Beispiel CD-Rohlinge. Die Abgaben dienen als Ausgleich für das erlaubte, private Kopieren von Musik, Texten und anderen Daten. Die Abgaben werden von den Verwertungsgesellschaften eingenommen und nach Abzug interner Verwaltungsaufwendungen an die Urheber ausgeschüttet. Bisher wurden die Abgaben für klassische IT-Geräte und Speichermedien im Gesetz festgelegt. Künftig müssen die Verwertungsgesellschaften und Industrieverbände diese verhandeln. Die Abgaben richten sich nach der tatsächlichen Nutzung des Gerätes für Kopierzwecke und müssen wirtschaftlich angemessen sein.

Handy-Blocker: Im Jahr 2008 führen mehrere Bundesländer gesetzliche Regelungen ein, die es den Justizbehörden erlauben, in Gefängnissen so sogenannte Mobilfunkblocker einzusetzen. Die Geräte verhindern unerlaubte Handy-Gespräche der Insassen. Die Mobilfunkblocker erzeugen ein Störsignal, das die Signale der Handynetze überlagert und produzieren so ein künstliches Funkloch. Problematisch ist, dass eine punktgenaue Abgrenzung der Störfelder technisch kaum möglich und mit einer Beeinträchtigung des Mobilfunkverkehrs außerhalb des Gefängnisareals zu rechnen ist. Der BITKOM hat die Pläne deshalb kritisiert.

Unternehmensteuerreform: Mit Wirkung zum 1. Januar 2008 senkt der  Gesetzgeber die Steuersätze für Unternehmen von durchschnittlich 38,6 Prozent auf 29,8 Prozent. Damit rückt Deutschland bei der nominellen Steuerbelastung im internationalen Standortvergleich ein gutes Stück nach vorn. Allerdings werden die geringeren Steuersätze mit einer Verbreiterung der steuerlichen Bemessungsgrundlage erkauft. Die ITK-Industrie trifft vor allem die Senkung der Betragsgrenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter auf 150 Euro und die anteilige Hinzurechnung von Lizenzgebühren bei der Gewerbesteuer – zum Beispiel für Software. 

“Frohes neues Jahr” per SMS birgt Gefahren

“Frohes neues Jahr” per SMS birgt Gefahren

Grüße per Kurznachricht haben zum Jahreswechsel Hochkonjunktur - Avira warnt vor Nachrichten unbekannter Absender und potenzieller Handy-Abzocker

Tettnang, 28.12.2007 - Silvester, Mitternacht, die Korken knallen, Feuerwerke erleuchten den Himmel - und zahlreiche Menschen greifen zum Handy. Zum Jahreswechsel werden SMS und MMS hauptsächlich genutzt, um Neujahrsgrüße zu verschicken. Bei Vodafone wurden laut Spiegel im vergangenen Jahr allein an Silvester und Neujahr rund 130 Millionen Kurznachrichten verschickt. Besonders für die junge Generation haben SMS mittlerweile die gleiche Bedeutung wie eine traditionelle Karte per Post. ‘Der Gruß per SMS ist schnell und günstig, aber leider auch ein Ärgernis, wenn gleichzeitig Spam-Versender am Werk sind’, warnt Tjark Auerbach, Gründer und Geschäftsführer von Avira. ‘Wer aber eine gewisse Sicherheitsetikette einhält, bleibt auf der sicheren Seite.’

Ähnlich wie bei Email machen Spam-Nachrichten auch im Mobilfunk nicht Halt: Unbekannte Absender verkünden den Gewinn einer Reise, bitten um Rückruf oder die Inhalte sind als normale SMS getarnt, so dass man aus Höflichkeit oder Neugier darauf reagiert. ‘Gerade zum Jahreswechsel ist mit vermehrten Spam-Attacken auf Mobilfunknummern zu rechnen’, sagt Auerbach. ‘Wer auf Spam-SMS mit einer Antwort oder einem Rückruf reagiert, kann bei der nächsten Handyrechnung eine böse Überraschung durch hohe Rückrufkosten erleben.’

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März 2008 kommt die Phenom 8000-Serie von AMD

März 2008 kommt die Phenom 8000-Serie von AMD
 
Noch im ersten Quartal wird AMD die ersten Prozessoren mit 3 Kernen auf den Markt bringen. Die ersten 2 Boliden erhalten jedoch noch das B2-Stepping, dies erklärt die Taktraten. Das Modell Phenom 8600, schnellstes seiner Klasse, wird anfangs mit höchstens 2,3 GHz verfügbar sein. Das Ziel ist es, der scheinbar übermächtigen Konkurrenz auf Augenhöhe zu bleiben. (m.w./blogspan)

Debian GNU/Linux 4.0 (Etch) aktualisiert

Debian GNU/Linux 4.0 (Etch) aktualisiert
 
Nun hat das Debian-Projekt das zweite Update des im April diesen Jahres veröffentlichte Debian GNU/Linux-Distribution 4.0 (Etch) freigegeben. Wie bereits üblich löst das Update kritische Fehler und stopft Sicherheitslücken.
 
Einspielen kann man das Update, auch von einer Debian 4.0 Version, mit dem Befehl „aptitude update” und anschließend „aptitude dist-upgrade”. Daher kann man vorhandene Installations-Medien weiterhin benutzen, jedoch sollte man sofort nach der Installation das Update durchführen.
 
Weiterhin sollen bald die aktualisierten DVD- und CD-Installations-Images zum Download bereit stehen, welche das neue Update beinhalten. (m.w./blogspan)

Neue Regeln für’s Brennen und Downloads

Neue Regeln für’s Brennen und Downloads

  • BITKOM gibt Tipps zum neuen Urheberrecht
  • Strengere Vorschriften gegen illegale Downloads
  • Geringe Anzahl kopierter Musik-CDs ist weiterhin gestattet

Alle Rechte liegen weiter beim Urheber eines Werks, zum Beispiel einem Musiker oder dem Rechteinhaber. Privatkopien werden lediglich geduldet – ein Recht darauf gibt es nicht. Wer sich an die folgenden Regeln hält, muss aber kein schlechtes Gewissen haben. Im Preis für CD- und DVD-Brenner sowie Rohlinge sind Urheberrechtsabgaben enthalten, die über Verwertungsgesellschaften an Künstler oder Musikverlage fließen. Wer zu Hause CDs kopiert, zahlt also auch Geld an die Urheber. Doch unbegrenztes Kopieren ist nicht erlaubt. Der BITKOM informiert, was im Detail zu berücksichtigen ist.

Wenige Kopien sind unproblematisch: Wer Familienmitgliedern und engsten Freunden einen Musik-Mix brennen will oder eine Sicherungskopie anfertigt, darf das weiter tun. Allerdings ist nur eine geringe Anzahl von Kopien für den Eigenbedarf zulässig. Eine feste Grenze gibt es nicht. Vor Jahren hat jedoch die Rechtsprechung maximal sieben Kopien erlaubt. Wichtig ist, dass man über die Originale verfügt oder sich diese legal besorgt hat. Ebenfalls in Ordnung ist, sich die Original-CD eines guten Freundes zu brennen.

Kopierschutz nicht umgehen: Wenn Originale einen Kopierschutz haben, dürfen sie nur analog kopiert werden – zum Beispiel von der CD auf eine Kassette. Der Inhalt darf also nicht auf eine andere CD gebrannt werden. Ein übliches PC-Brennprogramm erkennt normalerweise den Kopierschutz und weist den Benutzer darauf hin. Oft informiert auch der Hersteller auf der Verpackung über den Kopierschutz. Wer versucht, die Sperre bewusst zu umgehen, macht sich strafbar. Dann drohen Geldstrafen, bei gewerbsmäßigem Handel mit Raubkopien sogar Haftstrafen von bis zu fünf Jahren. Schon eine einzige Raubkopie ist in diesem Fall illegal.

Gesundes Misstrauen bei Urlaubs-Schnäppchen: Shoppen in den Ferien ist beliebt – und nicht selten sind die Angebote besonders günstig. Da greifen Reisende gern zu und kaufen neue CDs oder DVDs. Doch sollten sie bei sehr günstigen Angeboten misstrauisch sein: Es kann sich dabei um professionelle, täuschend echt wirkende Raubkopien handeln – sie kann der Zoll ersatzlos beschlagnahmen. Wer sehr viele dieser CDs oder DVDs im Gepäck hat, steht schnell im Verdacht, damit gewerblich zu handeln – und hat dann den Staatsanwalt im Nacken.

Unrechtmäßige Vorlagen nicht weiter kopieren: Wer eine offensichtlich unrechtmäßige Kopie weiter vervielfältigt, macht sich strafbar. Das gilt zum Beispiel für Kopien von kopiergeschützten Original-CDs. Gebrannte Spielfilme sollten immer misstrauisch machen – nahezu alle DVDs enthalten nämlich einen Kopierschutz. Bei Filmen, die für die Kinos angekündigt, aber noch nicht angelaufen sind, ist die Legalität grundsätzlich zweifelhaft. Denn wie sollten sie legal als DVD in Umlauf gekommen sein?

Finger weg von illegalen Downloads: Offensichtlich rechtswidrige Angebote im Internet dürfen nicht heruntergeladen werden. Das hat der Gesetzgeber jetzt klargestellt – das bisherige Urheberrecht war hier nicht eindeutig. Vorsicht also bei kostenlosen Film- und Song-Angeboten aus zweifelhaften Quellen. Bei legalen Musik-Anbietern im Netz sind Downloads meist kostenpflichtig. Stehen Lieder gratis zur Verfügung, sollten Nutzer genau hinschauen – vor allem, wenn die gleichen Stücke anderswo Geld kosten. Besser genau prüfen, ob sie urheberrechtlich geschützt sind. Manchmal bieten Künstler und kommerzielle Anbieter aber Gratis-Songs zu Werbezwecken an – dann ist der Download rechtlich unbedenklich.

Vorsicht bei Online-Tauschbörsen: Um solche Börsen zu nutzen, muss man in der Regel Teile der eigenen Festplatte für andere Nutzer zugänglich machen. Wer die Anweisungen nicht richtig liest und den falschen Klick macht, öffnet vielleicht unbewusst sein Musik-Archiv. Damit werden jedoch schnell urheberrechtlich geschützte Werke öffentlich zugänglich gemacht – und das ist strafbar.

Downloads nicht unbegrenzt kopieren: Mittlerweile gibt es zwar viele Angebote im Internet, um Musik legal herunter zu laden. Die Titel können dann auf dem PC gespeichert und angehört werden. Komplizierter wird es aber, wenn die Musik auf andere Datenträger überspielt werden soll: Zwar dürfen die Titel auf eine CD gebrannt werden; allerdings ist es nach den Nutzungsbedingungen oft untersagt, sie auf weitere CDs zu brennen oder auf MP3-Player zu überspielen. Manche Downloads haben ohnehin einen Kopierschutz.

Urheberrecht auf eigener Homepage beachten: Auch für private Internet-Seiten gilt das Urheberrecht. So schön es sein kann, Urlaubsfilme mit Musik zu untermalen oder das Lieblingslied zu spielen – Vorsicht ist angebracht! Wer auf solche Gimmiks nicht verzichten will, muss sich in der Regel an die Gema wenden und Rechte erwerben. Das gilt auch für Podcasts, also selbst produzierte Radiosendungen im Netz. Soll beim eigenen Podcast Musik gespielt werden, ist es besser, die Rechte genau zu klären. Andernfalls macht man Inhalte ohne Erlaubnis öffentlich zugänglich. Das Gleiche gilt für Bilder – selbst wenn sie schnell von einer anderen Webseite kopiert und auf der eigenen eingefügt werden können. Aufgepasst auch bei Landkartenausschnitten: Wer den Weg zu einer Party zeigen will, sollte lieber selbst eine Skizze machen – denn natürlich haben auch die Kartenverlage geschützte Rechte an ihren Produkten.

PC-Software nicht vervielfältigen: Das Kopieren kommerzieller Computerprogramme für den Privatgebrauch ist meist untersagt und es gibt auch für wenige Kopien keine Ausnahme. Kopien sind allenfalls erlaubt, wenn sie für die bestimmungsgemäße Nutzung der Software benötigt werden oder wenn Sicherungskopien erforderlich sind. Die Hersteller weisen in den Nutzungsbedingungen darauf hin – und gehen mittlerweile verstärkt gegen Raubkopien vor. Anders liegt der Fall bei kostenlosen Freeware-Programmen – dort ist das Kopieren sogar ausdrücklich erwünscht.

SimpleUpload bei ZDNet.de

Bereits wurde SimpleUpload.net in folgenden Medien erwähnt:

Zeitschrift:

- c’t - magazin für computertechnik [ Ausgabe 08/2007 ]
- PC Praxis - “Kaufsoftware gratis” [ Ausgabe 11/2007 ]

Nun habe ich auch SimpleUpload bei ZDNet.de entdeckt: “Daten speichern im Web: Das leisten die Gratis-Dienste

Viel Spaß beim Lesen :)

Asus Eee-PCs ab Januar auch in Deutschland

Asus Eee-PCs  ab Januar auch in Deutschland

Seit Mitte Oktober wird der Eee-PC in Taiwan verkauft und scheinbar ist selbst Asus nicht auf die hohen Nachfrage des Mini-Notebooks vorbereitet gewesen. Offenbar kurzfristig wurden jetzt die Händler mit weiteren Komponenten des Eee-PC beliefert. Laut Angaben von Asus will das Unternehmen im 1. Quartal des nächsten Jahres 1 Million Eee-PCs abgesetzen, insgesamt 5 Millionen.
 
Ausgestattet ist der Mini-Laptop mit einem 900 MHz Prozessor, einem 4GB großem Flash-Laufwerk anstatt einer Festplatte und einen Hauptspeicher von 512 MB. Außerdem ist Xandros Linux vorinstalliert und wiegt nur 950 Gramm! Ab 10. Januar soll der Eee-PC dann auch in Deutschland für rund 300€ zu kaufen sein, in den Farbe weiß und schwarz. (m.w./blogspan)

Top Weihnachtsgeschenk bei Amazon.de

Top Weihnachtsgeschenk bei Amazon.de

Trotz der Einschüchterungen deutscher Plattenbosse und den daraus folgenden Ausschluss diverser Top-100-Alben, berichtete der Online-Händler am gestrigen Mittwoch, das Amazon sein bisher besten Weihnachtsumsatz verzeichnete. Bereits am 10. Dezember, einen Spitzentag, wurden weltweit über 5,4 Millionen Artikel bestellt. In Deutschland wurden am 17. Dezember 880.000 Artikel verkauft, das sind 10 Artikel pro Sekunde, 3 Artikel mehr als letztes Jahr.
 
Die beliebtesten Weihnachtsgeschenke kamen dieses Jahr eher aus der technischen Richtung, so führen Spielekonsolen, gefolgt von Digitalkameras, MP3-Playern und Videospielen.
 
So sagte Geschäftsführer Ralf Kleber gegenüber der dpa: „Wir hatten das erfolgreichste Weihnachtsgeschäft aller Zeiten. Daher werden wir auch im nächsten Jahr unseren Service und das Angebot weiter ausbauen. (m.w./blogspan)

blau.de begrüßt Neukunden zum Jahreswechsel mit 2008 kostenlosen VIP-Rufnummern

blau.de begrüßt Neukunden zum Jahreswechsel mit 2008 kostenlosen VIP-Rufnummern

Nach dem großen Erfolg der letzten VIP-Nummern-Aktionen stellt blau.de zum Start ins neue Jahr ab dem 27. Dezember auf www.blau.de kostenlos ein limitiertes Kontingent von diesmal 2008 besonders einprägsamen Rufnummern für Neukunden zur Auswahl.

Hamburg, 27.12.2007 - Wie die blau Mobilfunk GmbH bekannt gegeben hat, stehen ab dem 27.12.2007 um 10 Uhr 2008 VIP-Rufnummern für blau.de-Neukunden zur Verfügung. Unter www.blau.de kann sich dann jeder Besteller eines Startpaketes ohne Zusatzkosten seine VIP-Wunschnummer aussuchen. Diese Rufnummern zeichnen sich durch besonders leicht zu merkende Zahlenfolgen aus, wie zum Beispiel 0177-5526600 oder 01577-3993000. Da sich solche einprägsamen Nummernkombinationen bei Handynutzern im Allgemeinen großer Beliebtheit erfreuen, wie auch die letzten VIP-Rufnummern-Aktionen von blau.de gezeigt haben, sollten Interessenten schnell sein: Die 2008 VIP-Rufnummern sind auch diesmal eine limitierte Aktion und stehen nur zur Verfügung, solange der Vorrat reicht.

Bei der Rufnummern-Auswahl unter www.blau.de werden dem Besteller immer neun verschiedene Nummern zur Auswahl angezeigt. Neben den 2008 VIP-Rufnummern befinden sich auch „normale“ Rufnummern im blau.de-Kontingent, welche Neukunden weiterhin zur Auswahl stehen. Falls dem Besteller also keine der neun zufällig angezeigten Zahlenkombinationen auf Anhieb zusagt, kann er sich einfach neun weitere anzeigen lassen, bis er die für ihn ideale Rufnummer gefunden hat. Oder er prüft über die Rufnummern-Suchoption direkt nach, ob eine bestimmte Nummernkombination wie zum Beispiel sein Geburtsdatum oder sein Hochzeitstag verfügbar sind.

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