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October 31, 2007
Neue Spam-Welle im Anmarsch: MP3-Spam als E-Mail-Anhang
Neue Spam-Welle im Anmarsch: MP3-Spam als E-Mail-Anhang
STRATO filtert mit wissenschaftlichen Methoden auch Audio-Spam erfolgreich aus
Berlin, 31.10.2007 - Eine neue Spam-Form bleibt seit kurzem in den Filter-Systemen von STRATO hängen: Nach Text-, Bilder- und PDF-Spam filtert STRATO auch MP3-Spam, also Audio-Spam, mit wissenschaftlichen Methoden vollautomatisch aus. Im neuen MP3-Spam preist eine verzerrte Stimme meist Aktien einer amerikanischen Firma an. STRATO hat in Kooperation mit der Berliner Humboldt-Universität und dem Max-Planck-Institut in Saarbrücken modulare Filter entwickelt, die beispielsweise unterscheiden können zwischen einem Musikstück oder einer Spam-MP3. Dabei sucht STRATO nach bestimmten Merkmalen, die alle MP3-Dateien einer Spam-Welle gemeinsam haben.
„Dies können zum Beispiel Länge, Dateigröße oder Datenrate sein“, sagt René Wienholtz, Vorstand des STRATO Rechenzentrums. „Die Schwierigkeit bei der Erkennung von MP3-Spam besteht darin, dass alle Dateien ähnlich, aber nicht gleich sind.“ Dazu fügen die Spammer für jede E-Mail Rauschen und Störgeräusche hinzu, die die STRATO Filter, im Gegensatz zu denen vieler Wettbewerber, klar erfassen.
Über die STRATO Server laufen rund 250 Millionen E-Mails am Tag – rund 95 Prozent davon sind inzwischen Spam. Vor einem Jahr lag die Spamquote bereits bei 70 Prozent. Die Anti-Spam-Forschungskooperation dient dazu, Spam-Wellen bereits in der Entwicklungsphase zu erkennen und zu bekämpfen. Damit ist STRATO noch schneller als die Spam-Versender.
Die STRATO Spam-Filter prüfen die Dateien unabhängig vom Datentyp und gehen vor allem auf die Datenstruktur ein. Sie erkennen auch Muster in unterschiedlichen Dateiformaten – egal ob GIF-Bild, PDF-Datei oder MP3. Dies gilt auch für Spam-Formen, die noch gar nicht aufgetreten sind: „In den nächsten drei bis sechs Monaten wird es auch Video-Spam geben – aber wir sind bereits gerüstet“, so Wienholtz weiter.
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October 30, 2007
Mehrheit der Deutschen will elektronische Gesundheitskarte nutzen
Mehrheit der Deutschen will elektronische Gesundheitskarte nutzen
- Repräsenative Umfrage von Forsa
- 93 Prozent wollen medizinische Daten auf der neuen Karte speichern
- Interesse im Osten und Westen Deutschlands gleich hoch
Berlin, 30. Oktober 2007 - Die elektronische Gesundheitskarte stößt bei den Deutschen auf großes Interesse. Nach der Einführung im kommenden Jahr wollen 93 Prozent der Bundesbürger persönliche medizinische Daten auf der Karte speichern lassen, etwa die Blutgruppe. Bei den bisherigen Chipkarten der Versicherten ist dies nicht möglich. Nur 5 Prozent der Deutschen lehnen die neue Option ab, 2 Prozent sind sich unsicher. Das hat eine Erhebung von Forsa im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) ergeben. 1001 Bürger ab 18 Jahren wurden repräsentativ befragt. „Die Gesundheitskarte wird die Versorgung der Patienten verbessern. Sind Daten zu bereits eingenommenen Medikamenten gespeichert, verringern sich beispielsweise die Gefahren durch Wechselwirkungen“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.
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Die Zustimmung zur Gesundheitskarte ist deutschlandweit gleichermaßen hoch. Im Westen wollen 93 Prozent der Bürger Daten auf der Karte speichern, im Osten sind es 91 Prozent. Einig sind sich die Befragten auch bei der Art der hinterlegten Informationen. Groß ist das Interesse besonders an Notfalldaten wie der Blutgruppe. Insgesamt 90 Prozent der Deutschen wollen sie speichern. Bei Impfungen sind es 84 Prozent, bei Medikamenten 78 Prozent, bei Rezepten 66 Prozent und bei Erkrankungen 62 Prozent.
Geplant ist die flächendeckende Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte für das zweite Quartal 2008. Sie ersetzt die bisherigen Chipkarten der Versicherten. Im ersten Schritt bleibt allerdings alles wie bisher, die einzige sichtbare Änderung ist ein Lichtbild. Erst beim weiteren Ausbau des Systems soll es möglich sein, medizinische Daten zu speichern. Jeder Einzelne kann dann individuell entscheiden, welche Informationen auf der neuen Karte hinterlegt sind und welcher Arzt sie nutzen darf.
Sollen Daten von der Karte abgerufen werden, greifen mehrere Schutzmechanismen. Zum einen muss sich der Arzt mit seinem elektronischen Heilberufsausweis beim Lesegerät anmelden, zum anderen der Patient direkt mit seiner Gesundheitskarte. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass beide ihre persönliche PIN-Nummer eingeben – wie bei einem Geldautomaten. Ausgenommen davon sind Notfalldaten. Krankenkassen dürfen die gespeicherten Informationen nicht abrufen. „Noch sicherer kann man Patientendaten praktisch nicht verwahren. Gegenüber den heute gängigen Verfahren im Umgang mit Patientendaten ist das ein Quantensprung für mehr Sicherheit“, sagte Prof. Scheer. „Wichtig ist, dass die Versicherten so früh wie möglich die Option bekommen, medizinische Daten zu speichern. Die Ausgabe der Karten allein ist noch kein ernsthafter Fortschritt.“
Nach konservativen Schätzungen ermöglicht die elektronische Gesundheitskarte auch Einsparungen von jährlich über 500 Millionen Euro im Gesundheitswesen. So können Ärzte beispielsweise Rezepte direkt auf der Karte speichern. Ein Ausdruck auf Papier ist nicht mehr nötig. Missbrauch wird dadurch schwieriger, Abrechnungen erfolgen schneller. Die IT-Industrie hat bisher bereits 200 Millionen Euro in die Entwicklung der Karte investiert.
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October 30, 2007
N24 zeigt am Donnerstag, 1. November 2007, in einer bewegenden Reportage die andere Seite des Krieges…
“N24 Spezial: Verletzte Krieger”
N24 zeigt am Donnerstag, 1. November 2007, in einer bewegenden Reportage die andere Seite des Krieges…
Der Nachrichtensender N24 strahlt am Donnerstag, 1. November 2007
(Allerheiligen) ein außergewöhnliches “N24 Spezial” aus: In der
Reportage “Verletzte Krieger” wirft Steffen Schwarzkopf einen Blick
hinter die Mauern der Militärkrankenhäuser, in denen schwer verletzte
US-Soldaten behandelt werden, die beim Einsatz in Afghanistan und im
Irak verwundet wurden. Der N24-Reporter hat Ärzte, Krankenschwestern
und Militärpfarrer bei ihrer Arbeit im Medical Center Landstuhl, dem
größten Militärkrankenhaus außerhalb der USA, begleitet. Hierher,
nach Rheinland-Pfalz, werden die amerikanischen Soldaten nach der
Erstversorgung vor Ort geflogen. In Landstuhl geht es für die Ärzte
vor allem darum, Leben zu retten. Allein aus dem Irak wurden seit dem
Beginn des Krieges 8.000 Soldaten mit Kampfverletzungen eingeflogen,
jeden Tag finden 18 Operationen statt.
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October 30, 2007
Wieder Sicherheitspanne bei Ebay
Wieder Sicherheitspanne bei Ebay
Erneut sind Nutzerdaten von Ebay-Mitgliedern frei über das Netz zugänglich.
Das Verbraucherschutzportal Falle-Internet.de weist auf erneute Sicherheitsprobleme bei Ebay hin. Diesmal sind die Empfänger der Ebay-Newsletter betroffen. Deren Namen, Vornamen und die jeweils zugehörigen Ebay-Mitgliedsnamen plus Bewertungspunktzahl seien frei über das Internet abrufbar, da für Abonnenten, die ihre HTML-Funktionen im E-Mail-Programm nicht aktiviert haben, alle Newsletter als Website im Internet hinterlegt werden. Quelle und Mehr..
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October 30, 2007
Fly.de versichert gratis
Fly.de versichert gratis
Kunden des Online-Reiseanbieters bekommen ab sofort bei Buchung von Last Minute- und Pauschalreisen eine Reise-Rücktrittsversicherung kostenlos dazu.
Sicher ist sicher, hat sich Fly.de gedacht und eine Kooperation mit dem Versicherer Elvia abgeschlossen: weiter..
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October 29, 2007
iPhone Tarife vorgestellt
iPhone Tarife vorgestellt
T-Mobile und Apple stellen Tarife für das iPhone in Deutschland vor.
-
T-Mobile und Apple stellen Tarife für das iPhone in Deutschland vor: Einsteigertarif schon ab 49 EUR pro Monat
-
Alle Tarife beinhalten unbegrenzte Daten, Visual Voicemail und Zugang zu mehr als 8.000 HotSpots
T-Mobile und Apple haben heute drei einfache und attraktive Tarife für das Apple iPhone in Deutschland vorgestellt. Das Einsteigerpaket ist bereits ab 49 Euro pro Monat erhältlich. Alle drei „Complete“-Tarife bieten unbegrenzten Datenverkehr, Visual Voicemail und Zugang zu den über 8.000 HotSpots von T-Mobile in Deutschland. Dank dieser Tarifgestaltung können iPhone-Kunden einfach die Option wählen, die für sie im Hinblick auf ihre monatlich voraussichtlich anfallenden Sprachminuten und ihre SMS-Nutzung optimal geeignet ist.
„Damit lässt sich das herausragende Erlebnis von mobilem Internet auf dem Apple iPhone sorgenfrei genießen,“ sagte Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland. „In allen drei Tarifen sind Flatrates für den Datenverkehr über das schnelle EDGE-Netz oder die HotSpots von T-Mobile bereits enthalten. Die klar strukturierten Complete-Tarife stehen damit ganz im Zeichen unseres Markenmottos ‚einfach näher’.“
„Wir freuen uns riesig, dass wir das iPhone mit T-Mobile als Partner auf den deutschen Markt bringen und können es kaum abwarten, in nur wenigen Tagen mit dem Verkauf des iPhone in Deutschland zu beginnen,“ so Philip Schiller, Senior Vice President of Worldwide Product Marketing Apple. Die drei ‚iPhone Complete’-Tarife, von denen der günstigste bereits für nur 49 Euro im Monat zu haben ist, geben dem Kunden die Flexibilität, alle völlig neuen Funktionen des iPhone zu nutzen, und das zu bezahlbaren und wettbewerbsfähigen Preisen.“
Alle iPhone-Tarife beinhalten den innovativen Dienst Visual Voicemail, ein neuartiges Angebot in der Branche: Damit kann der Kunde seine Sprachnachrichten aufrufen, die Nachrichten auswählen, die er abhören möchte, und dann direkt zu diesen Nachrichten gehen, ohne die vorherigen abhören zu müssen. Genau wie bei einer E-Mail kann der Kunde also mit Visual Voicemail direkt in der Reihenfolge auf die Nachrichten zugreifen, die ihn am meisten interessieren. Das iPhone ist eine Kombination aus drei Geräten: ein Mobiltelefon, ein iPod mit Breitbild-Display und ein wegweisendes Internetgerät. Der Zugriff auf alle Funktionen erfolgt über die revolutionäre Multitouch-Oberfläche und richtungweisende Software von Apple, die es dem Anwender erlauben, das iPhone mit verschiedenen Fingerbewegungen zu bedienen.
Bis Ende 2007 wird T-Mobile als einziger Netzbetreiber in Deutschland quasi im gesamten GSM-Netz EDGE anbieten. EDGE beschleunigt die mobile Datenübertragungsrate auf bis zu 220 Kbit/s und ist damit fast viermal schneller als ISDN. Mit EDGE bietet der deutsche Marktführer seinen Kunden „Breitband jederzeit und überall“. Mit 20.000 HotSpots weltweit ist T-Mobile der größte transatlantische WiFi-Anbieter. Von diesen HotSpots befinden sich über 8.000 in Deutschland, wo HotSpot-Nutzer Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 11 MBit/s erzielen können.
Preise und Verfügbarkeit
In Deutschland wird das iPhone ab dem 9. November über die Telekom Shops und den
T-Mobile Web-Shop vertrieben. Das iPhone ist mit einem T-Mobile Zweijahresvertrag als 8GB Modell zum Preis von 399 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Es läuft über PC und Mac. Zur Aktivierung des iPhones ist ein Internetanschluss erforderlich. Zusätzlich wird ein iTunes Store Account und die aktuelle Version von iTunes, erhältlich unter www.itunes.de, ein PC oder Mac mit einer USB 2.0 Schnittstelle und eines der nachfolgend genannten Betriebssysteme benötigt: Mac OS X v10.4.10 oder neuer; Windows XP Home oder Professional mit Service Pack 2 oder neuer; oder Windows Vista Home in der Premium, Business, Enterprise beziehungsweise Ultimate Edition.
Die neuen Complete Tarife für das Apple iPhone im Überblick:
|
Complete M |
Complete L |
Complete XL |
|
|
Inklusiv-Minuten |
100 |
200 |
1.000 |
|
Inklusiv-SMS |
40 |
150 |
300 |
|
EDGE Data Flat |
inklusive |
inklusive |
inklusive |
|
HotSpot WLAN Data Flat |
inklusive |
inklusive |
inklusive |
|
Visual Voice Mail |
inklusive |
inklusive |
inklusive |
|
Monatlicher Grundpreis |
49 € |
69 € |
89 € |
|
Einmalige Bereitstellung |
25 € |
||
|
Taktung |
60/1 |
||
|
Gesprächsminute nach Budgetausschöpfung (alle Netze) |
0,39 € |
0,39 € |
0,29 € |
|
SMS nach Budgetausschöpfung (alle Netze) |
0,19 € |
0,19 € |
0,19 € |
T-Mobile Deutschland gehört zu den erfolgreichsten Mobilfunkbetreibern Europas. Die hundertprozentige Tochter der
T-Mobile International AG & Co. KG agiert mit rund 5.700 Mitarbeitern in einem der dynamischsten Wachstumsmärkte Deutschlands. Mit 34,3 Millionen Kunden (Stand: 30. Juni 2007) ist T-Mobile Marktführer in Deutschland. Weltweit nutzen fast 112 Millionen Kunden (Stand: 30. Juni 2007) die Dienste der T-Mobile Mehrheitsbeteiligungen. Das Unternehmens ist führend bei der Entwicklung neuer und übergreifender Angebote für die Sprach- und Datenkommunikation auf Basis von Technologien wie GPRS, Edge, UMTS, HSDPA und WLAN.
Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begründet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert. Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie - im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist in diesem Jahr mit dem revolutionären iPhone in den Mobilfunk-Markt eingetreten.
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October 29, 2007
Neuer Beirat beim Garantiesystem Altgeräte gewählt
Neuer Beirat beim Garantiesystem Altgeräte gewählt
- Panasonic, Axion und Quelle neue Beiratsmitglieder
- Garantiesystem Altgeräte der BITKOM-Tochter hat fast 900 Mitglieder
- Möglichkeit für Hersteller und Importeure von Elektrogeräten, Garantiepflichten für Altgeräteentsorgung zu erbringen
Berlin, 29. Oktober 2007 - Das Garantiesystem Altgeräte (GSA) der Bitkom Servicegesellschaft hat einen neuen Beirat gewählt. In dem Gremium, das die Herstellerinteressen im Garantiesystem vertritt, sind nun auch Panasonic, Axion und Quelle vertreten. Der Beirat, der aus maximal 15 Mitgliedern besteht, wird alle zwei Jahre gewählt. Jeder GSA-Kunde ist stimmberechtigt. Der neue Beirat setzt sich zusammen aus Matthias Aigner (Ingram Micro), Hans Reiner Chwatal (Panasonic Marketing Europe), Peter Cossé (Toshiba Europe), Guido Eulenpesch (Brother International), Frank Hübner (Cherry), Tillmann Lunde (Motorola), Rolf Mayer (Axion), Ralf Pfitzner (Siemens), Hans-Georg Riegler-Rittner (Fujitsu Siemens Computers), Bernd Schwachula (Kyocera Mita Deutschland), Thomas Skrzypczak (Quelle) und Jürgen Wörhoff (Vodafone D2). Renate Augustynak (Sony Deutschland) wurde als Vorsitzende abermals bestätigt.
Nach dem Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektrogesetz) dürfen Hersteller und Importeure seit dem 24. November 2005 Elektro- und Elektronikgeräte nur noch an private Nutzer verkaufen, wenn sie auch die Finanzierung der Rücknahme und Entsorgung sicherstellen. Für die entsprechenden Kosten müssen sie jährlich eine insolvenzsichere Garantie nachweisen. Das Garantiesystem Altgeräte ermöglicht Herstellern, diesen Pflichten sicher, kostengünstig und unbürokratisch nachzukommen. Die BITKOM-Garantie wurde von der Bitkom Servicegesellschaft mit der Industrie und der Zurich Gruppe Deutschland entwickelt. Mit weltweit fast 900 Kunden aus über 20 Ländern ist das Angebot der BITKOM-Tochter klarer Marktführer. „Derzeit haben sich rund 25 Prozent der betroffenen Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten bei uns registriert“, sagt Geschäftsführerin Anja Olsok, „angefangen von Thermometer-Produzenten über Kühlschrank-Hersteller bis hin zu PC- und Handy-Anbietern.“
Das GSA steht Unternehmen unabhängig von Größe und Branche offen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bietet das GSA attraktive Konditionen, die insbesondere die eigene Kreditlinie schonen. „Der Liquiditätsabfluss ist wesentlich geringer als bei individuellen Sicherheiten“, hebt Olsok die Vorteile gegenüber Treuhandkonto oder Bankbürgschaft hervor. Unternehmen zahlen ab 290 Euro Verwaltungsgebühr im Jahr, sie können unkompliziert zur BITKOM-Garantie wechseln. Das GSA sichert in diesen Fällen auch zurückliegende Zeiträume bis November 2005 ab.
Nähere Informationen stehen Herstellern unter www.bitkom-garantie.de sowie unter der kostenlosen Hotline-Nr. 0800 / 65 333 65 zur Verfügung. Die Website ist auf Deutsch, Englisch und zum Teil auch auf Chinesisch und Japanisch verfasst. Dort können Interessenten unverbindlich ein individuelles Angebot anfordern, das speziell auf ihre Gerätearten und -mengen zugeschnitten ist.
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October 29, 2007
Gamer-Notebooks mit Grafik-Power
Gamer-Notebooks mit Grafik-Power
Spieletaugliche Notebooks
Hannover, 29.10.2007 - Notebooks können nur dann moderne Computerspiele darstellen, wenn sie leistungsfähige Grafikchips und einen Highend-Prozessor haben. Außerdem sollte die Auflösung des Displays nicht zu hoch sein, weil sie das Gerät ansonsten unnötig ausbremst, so das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 23/07.
Deckel zu und los - so fix geht der Aufbruch zur LAN-Party nur mit einem Notebook. Gemeinsame Treffen zum Spielen an mehreren vernetzten Computern sind ansonsten wegen der klobigen Desktop-PCs mit weit höherem Aufwand verbunden. Und doch haben es Besitzer von Spiele-Notebooks nicht immer einfach: Die mobilen Versionen der Top-Grafikchips für aktuelle Computerspiele erscheinen verspätet und nicht mit der gleichen Leistungsfähigkeit wie ihre Pendants für Desktop-PCs.
Hat man sich einmal für das meist teure Spiele-Notebook entschieden, lässt sich der Grafikchip nicht aufrüsten - spätestens mit dem nächsten detailverliebten 3D-Spiel gerät man ins Hintertreffen
Trotzdem muss ein Notebook-Besitzer nicht auf sein Lieblingsspiel verzichten. “Man kann etwa die Kantenglättung und Texturfilterung deaktivieren, um die Bildraten zu steigern”, rät c’t-Redakteur Florian Müssig. “Reicht das nicht aus, kann man den Detailreichtum der Darstellung über die Grafikeinstellungen des Spiels zurückschrauben.” Der Verzicht auf Schatten oder auf besonders fein ausgearbeitete 3D-Modelle etwa von Bäumen hilft zusätzlich - aber genau der stetig wachsende Detailreichtum macht für viele Gamer den eigentlichen Reiz aktueller Spiele aus.
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October 29, 2007
Kostenlos telefonieren mit dem 3 Skypephone
Kostenlos telefonieren mit dem 3 Skypephone
• Hutchison 3G und Skype präsentieren mit dem 3 Skypephone weiteren Schritt der strategischen Partnerschaft / Auf Knopfdruck von Skype zu Skype gratis telefonieren / 3Kunden erreichen 246 Millionen Skype-User auf der ganzen Welt per Knopfdruck von
Wien, 29.10.2007 - Skype, führender Experte für Internetkommunikation, und Hutchison 3G präsentieren mit dem 3 Skypephone das erste Handy, das kostenloses Telefonieren über das Internet und das Senden von Instant Messages möglich macht. Das 3 Skypephone ist vielseitig: Skype ist bereits integriert, das Handy ist UMTS-fähig und zu einem günstigen Preis exklusiv für alle 3Kunden weltweit zu haben. Neben Skype-Anrufen können selbstverständlich auch herkömmliche Anrufe getätigt und die vielfältigen Multimediadienste von 3 genutzt werden. Das 3 Skypephone wird Schritt für Schritt in allen 3Ländern weltweit eingeführt, den Anfang machen Großbritannien und Italien. In Österreich wird das 3 Skypephone rechtzeitig für das Weihnachtsgeschäft zur Verfügung stehen. Jedes 3Land bietet das 3 Skypephone zu einem individuellen, an den jeweiligen Markt angepassten Preis an.
Kostenlos telefonieren per Knopfdruck
Das 3 Skypephone repräsentiert den nächsten Schritt in der Zusammenarbeit von 3 und Skype. Ziel ist es, möglichst vielen Menschen kostenlose Telefonie anzubieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, äußerst günstig und in einwandfreier technischer Qualität miteinander kommunizieren zu können.
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October 29, 2007
SMS: Motorola liest mit
SMS: Motorola liest mit
Der Handyhersteller will kontextsensitive Werbung in die SMS-Nachrichten seiner Kunden einbinden.
Besitzer von Motorola-Handies, die in Zukunft Stichworte wie “Hunger” oder “Essen” in Kurznachrichten an Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner eingeben, könnten in Zukunft passende Werbung von Restaurants in der Nähe in ihre SMS eingebettet bekommen. Das meldet die britische Zeitung “Times”. Quelle und weiter..
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October 29, 2007
Google PageRank Update – Abstrafung oder Chance für Neubeginn?
Google PageRank Update – Abstrafung oder Chance für Neubeginn?
Online PR-Agentur OVAN bietet Alternative zu Linkeinkauf als SEO-Strategie
Berlin, 28.10.2007 - Google hat begonnen Webseiten durch Senkung ihrer PageRank-Bewertung abzustrafen. Dazu hat vermutlich ein zu offensichtlich betriebener Linkeinkauf und Linkverkauf mancher Webseitenbetreiber geführt.
Gute Verlinkung ist für die Popularität einer Webseite wichtig. Denn die Qualität der Links von außen auf eine Seite trägt, neben anderen Kriterien, wesentlich zur Bewertung durch Suchmaschinen bei. Suchmaschinen wie Google sind dabei in der Lage, die Verlinkung einer Webseite genauer zu betrachten, um sie an den Inhalten der jeweils verlinkten Seite aber auch mit deren eingehenden Links zu messen. Dabei ist die Themenverwandschaft zweier Seiten ein entscheidender Faktor, da Google jeden Link nur dann werten möchte, wenn er als Empfehlung die andere Seite zu besuchen erscheint. Eine positiv bewertbare Empfehlung ist bei Seiten jedoch selten bis kaum gegeben, die Links verkaufen oder vermieten und gekaufte oder gemietete Links einsetzen. Denn, statt Themenverwandschaft oder themenrelevanter Verlinkung ist einzig ein hoher PageRank der verlinkten Seite entscheidend. Dahinter steckt eine einfache SEO-Strategie, die über
bezahlte oder gemietete Links die Anzahl der Besucher auf der Webseite schnell erhöhen und so einen schnell sichtbaren Erfolg versprechen soll.
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October 27, 2007
Die Crysis-Demo ist da!
Ab sofort ist die Demo von Crysis zum Download bereitgestellt.
Download über 2 Mirror-Server hier lang: Blogspan.net - Sponsored by SimpleUpload.net
Systemvoraussetzung für das Game:
Minimum:
# 2,8 GHz CPU (XP) / 3,2 GHz CPU (Vista)
# 1 GB-RAM (XP) / 1,5 GB-RAM (Vista)
# Grafikkarte mit 256 MB + Shader-Modell-3-Unterstützung
# 12 GB HDDEmpfohlen:
# Athlon X2 4400+ / Core 2 Duo (2,2 GHz)
# 2 GB-RAM
# GeForce 8800 GTS oder besser
# 12 GB HDD
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October 27, 2007
WordPress 2.3.1 is now available. 2.3.1 is a bug-fix and security release for the 2.3 series.
WordPress 2.3.1 is now available. 2.3.1 is a bug-fix and security release for the 2.3 series.
2.3.1 fixes over twenty bugs. Some of the notable fixes are:
- Tagging support for Windows Live Writer
- Fixes for a login bug that affected those with a Blog Address different than
their WordPress Address - Faster taxonomy database queries, especially tag intersection queries
- Link importer fixes
Unfortunately, some security issues were found in 2.3. Janek Vind found an XSS problem that can be exploited if your php setup has register_globals enabled. For this reason, upgrading to 2.3.1 is advised.
The full set of changes between 2.3 and 2.3.1 is available for viewing on trac.
Get 2.3.1 from the download page and enjoy.
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October 26, 2007
Termin für Crysis-Demo bekannt geworden.
Am 16. November wird Crysis in den Läden stehen, aber bereits knapp zwei Monate zuvor werden Spieler die Möglichkeit haben, den heiß erwarteten Titel anzuspielen: Eine Demo ist laut Cryteks Community-Manager Alexander Marschal für den 25. September vorgesehen.
Nicht am 25. Sep aber morgen kommt das höchst erwartete Demo von Crysis. “Crysis Demo will be public for other users tomorrow (October 27th) at 12:00 UTC/GMT”
Morgen um etwa 14:00 Uhr kommt also Crysis Demo online. Wir hoffen, dass wir bereits vorher die Demo “Crysis” bekomme, damit wir rechtzeitig auf die beiden Servern mirrorn können: http://www.blogspan.net/1240-crysis-crytek-game-demo-fullspeed-download-u-simpleupload-link.html
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October 26, 2007
Aussteller mit Systems insgesamt sehr zufrieden
Aussteller mit Systems insgesamt sehr zufrieden
- Klarer Fokus auf mittelständische Kunden
- Kunden zeigen klare Investitionsabsichten
- Hightech-Messe hat sich als führende Fachveranstaltung für Süddeutschland sowie Mittel- und Osteuropa etabliert
München, 26. Oktober 2007 - Die Aussteller der Hightech-Messe Systems sind mit dem Verlauf der Münchner Messe insgesamt sehr zufrieden. Die Besucher waren ausgezeichnet informiert und brachten ausgereifte Investitionsvorhaben mit. Das ergab eine Umfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) unter den ausstellenden Unternehmen. „Die Systems hat sich als regionale ITK-Fachmesse mit klarem Fokus auf mittelständische Kunden und regionalen Schwerpunkten in Süddeutschland sowie den angrenzenden mittel- und osteuropäischen Staaten etabliert“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder zum Abschluss der Systems. Zudem habe das veränderte Messekonzept mit kurzen Wegen gegriffen. Auch die Fachforen waren gut besucht. Besonders gefragt waren in diesem Jahr Lösungen zur Verbesserung der Prozesse und der ITK-Infrastruktur, sowie Software und IT-Dienstleistungen.
Die Zufriedenheit der Aussteller insbesondere mit den klaren Investitionsabsichten der Kunden bestätigt die insgesamt positive Entwicklung in der IT-Branche. Im Jahr 2007 wächst der IT-Markt in Deutschland nach der Prognose des BITKOM um 3,5 Prozent auf 72,5 Milliarden Euro. Zu den am stärksten wachsenden Segmenten gehören die auf der Systems stark vertretenen Bereiche Software und IT-Dienstleistungen.
Positiv bewerten die Aussteller die noch deutlichere Fokussierung der Systems auf den Mittelstand sowie die Ausrichtung auf den süddeutschen Raum, Österreich und die angrenzenden Länder Mittelosteuropas. Die IT-Märkte in dieser Region wachsen deutlich schneller als der Durchschnitt der Europäischen Union.

