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August 31, 2007
Iran: Hilfeschrei aus dem Gefängnis
Iran: Hilfeschrei aus dem Gefängnis
IGFM: Politische Gefangene rufen die Weltöffentlichkeit aus iranischen Gefängnissen zu einem Aktionstag gegen Hinrichtungen auf
Iran / Frankfurt am Main (31. August 2007) – Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Louise Arbour, ist am 2. und 3. September in Teheran, um persönlich mit der Führung der Islamischen Republik über die Menschenrechtssituation zu sprechen. Laut Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wurden allein im Monat August diesen Jahres 58 Oppositionelle, darunter auch Studenten, in verschiedenen iranischen Städten öffentlich hingerichtet – die Zahl der politischen Gefangenen steigt stetig, die Hinrichtungslisten werden immer länger.
Politische Gefangene, die derzeit in iranischen Gefängnissen sitzen und auf ihre Hinrichtungen warten, verfassten jetzt mit Hilfe eines Anwaltes im Iran einen Appellbrief, der international viele Menschenrechtsorganisationen erreichte. Darin appellieren sie an all jene, die auf dieser Welt in Freiheit leben. Sie rufen dazu auf, am 7. September 2007 weltweit auf die Straße zu gehen, um ein Zeichen zu setzen gegen systematische Folter, willkürliche Inhaftierungen und Hinrichtungen.
Der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte sind die Namen der politischen Gefangenen, die diesen Brief in den Gefängnissen Evin, Gohardasht, Sanandaj, Urumiye, Naqadeh, Kermanshah und anderen unterzeichneten, bekannt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte sowie das Internationale Komitee gegen Hinrichtungen rufen zur Beteiligung an diesem Aktionstag auf. Unter dem Slogan „Stoppt Exekutionen im Iran“ unterstützt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ab Montag, den 3. September, unterschiedliche Aktionen gegen die aktuelle Hinrichtungswelle im Iran.
Die IGFM lädt ein zu einer informativen Pressekonferenz „Stoppt Exekutionen im Iran“, die am 6. September 2007 im PresseClub Frankfurt stattfinden wird.
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August 31, 2007
MP3-Download-Dienst von Amazon im September?
Wie die US-Tageszeitung New York Post berichtet, will der Online-Einzelhändler Amazon bereits im September seinen Musik-Download-Shop an den Start gehen lassen. Er soll dem Apple-Dienst iTunes Konkurrenz machen, verkauft allerdings nur MP3-Dateien. Klick
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August 31, 2007
Hohes Risiko: Medikamente im Internet kaufen
Hohes Risiko: Medikamente im Internet kaufen
Viele Online-Apotheken verkaufen laut Brandjacking Index von MarkMonitor zweifelhafte Medikamente
Der aktuelle Brandjacking Index von MarkMonitor ist alarmierend: Ein überwiegender Teil aller Online-Apotheken wird von Kriminellen betrieben. Die Qualität und Herkunft der Medikamente, die sie verkaufen, ist mehr als zweifelhaft. Die wenigsten Medikamentenshops im Internet veröffentlichen ihre Zulassung, zudem bieten sie keinerlei Sicherheitsvorkehrungen, die ansonsten im elektronischen Handel Standard sind. Die fragwürdigen Internet-Apotheken stellen nicht nur eine Gefahr für die Gesundheit der Kunden dar, sie bedrohen auch den Wert bekannter Medikamentenmarken. Darüber hinaus sind die persönlichen Daten, die der Kunde im Online-Shop hinterlässt, komplett ungeschützt.
„Unsere Daten zeigen, dass starke Marken – wie in diesem Fall von Medikamenten – im Internet schamlos von Kriminellen für bösartige Zwecke missbraucht werden“, sagt Irfan Salim, President und Chief Executive Officer von MarkMonitor. „Sich überlebenswichtige Medikamente billig im Internet zu besorgen, kann Leib und Leben gefährden. Gewährleistungsausschlüsse sind keineswegs ausreichend angesichts des folgenschweren Schadens, den die Verbrecher verursachen. Die Unternehmen, denen die Marken gehören, müssen dafür sorgen, dass diese auch im Internet geschützt sind und nicht Kriminellen dienen.“
Der vierteljährliche Brandjacking Index ist ein unabhängiger Bericht von MarkMonitor. Er analysiert, in welchen Branchen Markenmissbrauch besonders häufig ist und welche aktuellen Tricks die Cyberkriminellen jeweils einsetzen.
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August 31, 2007
Gestohlene Laptops per Internet wiederfinden
Gestohlene Laptops per Internet wiederfinden
Notebooks, die nach Hause telefonieren
Hannover, 31.08.2007 - Mit der richtigen Software präpariert, lässt sich ein Notebook im Falle eines Diebstahls lokalisieren, wenn es sich im Internet einbucht. Voraussetzung ist das kostenlose Programm OpenVPN, das einen verschlüsselten Direktzugang zu einem Home- oder Firmen-Server herstellt, so das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 19/07.
Eine VPN-Software nutzt man normalerweise, um per Internet etwa mit einem Notebook eine sichere Netzwerk-Verbindung zu einem fest eingestellten Server herzustellen. Im Ergebnis baut sich ein gegenüber Dritten abgesicherter Tunnel zwischen den beiden Verbindungsstellen auf. OpenVPN ist eine freie Software, die mit Linux-, Mac- und Windows-Computern funktioniert.
Zusätzlich zur Vernetzung lässt sich Open VPN aber auch zum Aufspüren gestohlener Notebooks nutzen, wenn man es so einrichtet, dass es automatisch die Verbindung zum Server aufbaut. Um das zu ermöglichen, präpariert man den Laptop mit OpenVPN, sodass es sich direkt nach dem Start ins Internet einwählt. Wer Zugriff auf diesen Server hat, erhält die aktuelle IP-Adresse des Notebooks. Mit richterlicher Erlaubnis können Untersuchungsbehörden über den Internet-Provider den Anschluss der IP-Adresse identifizieren und so das Gerät lokalisieren.
“Natürlich sollten der Server und das darüber zugängliche Netzwerk mit den üblichen Mitteln geschützt sein”, rät c’t-Redakteur Dusan Zivadinovic.
“Ansonsten hätte ein Dieb über das Notebook Zugriff auf die Daten.” Ferner muss der Server permanent am Internet angeschlossen sein, damit er die Einwahl eines gestohlenen Gerätes auch entgegennehmen und protokollieren kann.”
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August 31, 2007
COWON A3: Fernsehen, Filme, Fotos und Musik to Go
COWON A3: Fernsehen, Filme, Fotos und Musik to Go
Portable Multimedia Player und Aufnahmegerät (30/60 GB) mit 4 Zoll TFT LC Display und optionalem DVB-T Empfänger
Eschborn, 31.08.2007 - Der neue COWON A3 ist ein Portable Multimedia Player der Extraklasse! Auf der 30 und 60 GB großen Festplatte mit leistungsfähigem TI Davinci Chipset finden viele Filme, Musik und Fotos Platz. Sein 4 Zoll TFT LC Display (800×480) im 16:9 Format garantiert bis zu 7 Stunden vollkommenen Filmgenuss für unterwegs. Und es kommt noch besser: Mit dem separat erhältlichen DVB-T Empfänger ist Fernsehen (fast) überall möglich und das digitale Fernsehen unterwegs aufnehmen kann der Player auch noch.
Der COWON A3, Nachfolger des vielfach ausgezeichneten COWON A2, glänzt durch sein riesiges Formatangebot (AVI, WMV, ASF, MPG, DAT, MKV, MP4, OGM, VOB) und die Unterstützung von DivX und XviD. Doch damit nicht genug: Der schicke Player nimmt Filme von TV, Camcorder und Videorekorder im MPG4-Format auf und spielt diese über einen S-Video, Component oder Composite-Ausgang in einer Auflösung von bis zu 1280×720 auch auf dem Fernseher ab.
Auch Fotos und Musik kommen beim COWON A3 nicht zu kurz: Bis zu 10 Stunden Musik spielt er in den Formaten MP3, MP2, WMA, OGG Vorbis, FLAC, WAV, MPC, ASF und APE. Fotos können als JPEG, GIF, BMP, PNG oder TIF über die On-the-Go Funktion ganz bequem direkt von der Digitalkamera auf den Player geladen werden ohne Umweg über den Computer. Über das JetEffect-Menü lassen sich Soundeffekte individuell einstellen, so dass der brillante COWON-Klang entweder über Ohr-Kopfhörer oder die vorhandenen Stereo-Lautsprecher genossen werden kann. Darüber hinaus hat der Player ein Radio sowie internes Mikrofon und ermöglicht die Aufnahme von verschiedenen Quellen (Voice, Line-in, Radio).
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August 31, 2007
Webnews ist die neue News Community im T-Online Portal
Webnews ist die neue News Community im T-Online Portal
Ab sofort setzt www.t-online.de auf die Nachrichtenplattform Webnews
Webnews liefert dem Internetanbieter neue, nutzergenerierte Inhalt Social News dringt in den Massenmarkt
Pünktlich zur IFA versieht das T-Online Portal seine Seite mit
neuen Web 2.0 Diensten und setzt dabei auf Webnews. Mit der neuen
“News Community präsentiert von Webnews” versorgt die interaktive
Nachrichtenplattform ab sofort auch Nutzer des reichweitenstärksten
deutschsprachigen General Interest Angebots mit ihrem Angebot aus
allen denkbaren Themengebieten und Seiten des Netzes. Die
eingestellten Nachrichten reichen dabei von klassischen
Onlineformaten über Blogs bis hin zu Forenbeiträgen. So können User
optimalen Nutzen aus dem ständig wachsenden Informationsangebot des
Internets ziehen.
Ganz nach dem Webnews-Prinzip können Nutzer der neuen T-Online
Community Artikel einstellen, kommentieren und bewerten. So bestimmen
die User selbst, welche Nachrichten auf der Titelseite erscheinen und
stellen somit die klassische Nachrichtenagenda auf den Kopf.
Die neue News Community ist direkt mit Webnews verbunden und
greift auf dieselbe Datenbank zurück. Stellt ein User einen Artikel
auf der einen Seite ein, ist diese sofort auf beiden Seiten sichtbar.
Neben der Einbindung der Nachrichten bietet Webnews ein spezielles
Ranking für www.t-online.de an. So können die Nutzer auf einen Blick
die Top-Themen des T-Online Portals erfassen. Nach dem Vorbild von
Webnews zeigt die Liste die am besten bewerteten Artikel aus allen
Portalen des Internetanbieters an.
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August 30, 2007
Novell veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Finanzquartal 2007
Novell veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Finanzquartal 2007
Linux-Produkte verzeichnen Umsatzwachstum von 77 Prozent im Jahresvergleich– Geschäftsergebnis im Jahresvergleich verbessert
Düsseldorf, 30.08.2007 - Novell gab gestern die Finanzergebnisse für das dritte Finanzquartal bekannt, das mit dem 31. Juli 2007 endete. In diesem Quartal verzeichnete Novell einen Nettoumsatz von 243 Millionen USD, verglichen mit einem Nettoumsatz von 236 Millionen USD im Vorjahreszeitraum. Der Verlust aus operativer Geschäftstätigkeit ohne Effekte aus sonstigen Kosten und Erlösen im dritten Finanzquartal 2007 belief sich auf 10 Millionen USD, verglichen mit einem Verlust operativer Geschäftstätigkeit ohne Effekte aus sonstigen Kosten und Erlösenim Vorjahreszeitraum von 40 Millionen USD. Der Verlust für Stammaktionäre aus operativem Geschäft im zweiten Finanzquartal 2007 belief sich auf 3 Millionen USD oder 0,01 USD pro Aktie, verglichen mit einem Verlust für Stammaktionäre aus operativem Geschäft von 17 Millionen USD oder 0,05 USD pro Aktie. Wechselkursschwankungen verbesserten den Nettoumsatz um 4 Millionen USD und vergrößerten den Verlust um 1 Million USD im Jahresvergleich.
Der bereinigte Nettogewinn aus operativer Geschäftstätigkeit ohne Effekte aus sonstigen Kosten und Erlösen, nicht auf GAAP-Basis (General Accepted Accounting Principles) ermittelt, belief sich für das dritte Finanzquartal 2007 auf 12 Millionen USD, verglichen mit einem nicht auf GAAP-Basis ermittelten Nettogewinn aus operativer Geschäftstätigkeit ohne Effekte aus sonstigen Kosten und Erlösen im Vorjahresquartal von 6 Millionen USD. Der bereinigte Nettogewinn, nicht auf GAAP-Basis ermittelt, belief sich für Stammaktionäre aus operativem Geschäft für das dritte Finanzquartal 2007auf 16 Millionen USD oder 0,05 USD pro Aktie. Dem gegenüber stand ein bereinigter, nicht auf GAAP-Basis ermittelter, Nettogewinn aus operativem Geschäft in Höhe von 24 Millionen US-Dollar oder 0,06 US-Dollar je Stammaktie.
Im dritten Quartal 2007 verzeichnete Novell einen Umsatz von 22 Millionen USD aus den Open Platform-Produkten, wobei auf Linux Plattform-Produkte 21 Millionen USD entfielen, ein Anstieg von 77 Prozent im Jahresvergleich. Die Fakturierung bei den Linux Plattform-Produkten belief sich auf 38 Millionen USD, das entspricht einem Anstieg von 95 Prozent im Jahresvergleich. Der Umsatz für Identity und Security Management belief sich auf 30 Millionen USD, wobei auf Identity und Access Management 27 Millionen entfielen, ein Anstieg von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz aus dem Systems und Resource Management-Geschäft belief sich auf 35 Millionen USD, was einem Anstieg von vier Prozent im Jahresvergleich entspricht. Der Umsatz aus dem Workgroup-Geschäft nahm um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 83 Millionen USD ab.
„Wir fühlen uns von der Stärke unseres Linux-Geschäftes und von der kontinuierlichen Begeisterung für unsere Desktop to Datacenter-Strategie ermutigt. Darüber hinaus sind wir mit der Ausweitung unserer Gewinnspanne im operativen Geschäft sowie mit den Fortschritten bei unseren strategischen Initiativen zufrieden“, sagt Ron Hovsepian, President and CEO von Novell.
Barvermögen, kurzfristige liquide Mittel und kurzfristige Investitionen beliefen sich zum 31. Juli 2007 auf 1,8 Milliarden USD, auf Niveau des Vorquartals. Der Zeitraum der Außenstände (DSO – Days Sales Outstanding) betrug 74 Tage zum Ende des dritten Finanzquartals 2007, verglichen mit 88 Tagen im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der zeitlich abgegrenzte Umsatz betrug 734 Millionen USD zum Ende des dritten Finanzquartals 2007. Dies entspricht einem Anstieg von 343 Millionen USD oder 88 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Cashflow aus dem laufenden Geschäft belief sich auf 26 Millionen USD im dritten Finanzquartal 2007, verglichen mit 36 Millionen USD im dritten Finanzquartal 2006.
Einzelheiten zu den Geschäftsergebnissen von Novell, einschließlich einer Abstimmung der Ergebnisse, die nicht auf GAAP-Basis berichtigt wurden, sowie aktuelle Details zur Überprüfung des Aktienoptionsprogramms stehen zur Verfügung unter: http://www.novell.com/….
Finanzieller Ausblick
Zur weiteren finanziellen Entwicklung bietet das Management von Novell die folgende Orientierung:
Für das Finanzjahr 2007:
- Der Nettoumsatz wird voraussichtlich zwischen 925 Millionen USD und 955 Millionen USD liegen, wie bereits bei früheren Ausblicken angenommen
- Der bereinigte Gewinn aus dem laufenden Geschäft, nicht auf GAAP-Basis ermittelt, wird die ursprünglich abgegebenen Ziele von einem Erreichen der Gewinnschwelle oder bis zu 10 Millionen USD überschreiten.
- Novell strebt an, das vierte Quartal des Finanzjahres 2007 mit einem operativen Gewinn bezogen auf Umsatz von fünf bis sieben Prozent abzuschließen.
Der ausführliche Pressetext inklusive Informationen zu den Non-GAAP Bewertungsansätzen ist erhältlich unter: http://www.novell.com/….
Weitere Finanzinformationen sowie Informationen zu Vision, Mission und Strategie von Novell sind erhältlich unter: http://www.novell.com/….
Der Webcast des Novell Conference Calls zu den Quartalsergebnissen steht bis zum 14. September 2007 zum Abruf bereit unter: http://www.novell.com/…. Die internationale Einwahlnummer lautet: +1-706-645-9291 Die ID-Nummer lautet: 10920968.
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August 30, 2007
Online-Portal für erotische Literatur und sinnliche Fotografie startet
Online-Portal für erotische Literatur und sinnliche Fotografie startet
EroticArts24.de liefert 1.600 erotische Medien-Produkte - vom Bildband bis zum Kochbuch
EroticArts24.de ist das erste professionell betriebene und redaktionell gepflegte Shopping-Portal für erotische Literatur und sinnliche Fotografie im Internet.
EroticArts24.de bietet rund 1.600 Produkte aus 11 verschiedenen Kategorien an. Darunter:
- erotische Bildbände
- erotische Cartoons
- erotische DVDs & Videos
- erotische Hörbücher
- erotische Kalender
- erotische Kochbücher
- erotische Literatur
- erotische Ratgeber
Außerdem gibt es einen eigenen Shop für PLAYBOY-Bildbände, PLAYBOY-Hörbücher und PLAYBOY-DVDs.
Egal ob jemand nach Klassikern wie Helmut Newtons “Big Nudes” sucht und nach Henry Millers “Opus Pistorium” oder ob man sich für aktuelle Besteller interessiert wie “Die Girls von Riad” und Dita von Teeses “Die Kunst der Burlesque” - hier findet man alles.
Die Produktpalette wird täglich aktualisiert, kontinuierlich erweitert und mittelfristig auf 2.000 Produkte ausgeweitet. Geplant ist auch eine EroticArts24-Online-Galerie für erotische Foto-Editionen ausgewählter Fotografen.
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August 30, 2007
Alle Preise, Tarife und Anbieter auf einen Blick
Alle Preise, Tarife und Anbieter auf einen Blick
Auf den redaktionellen Seiten von DSL.de findet der Besucher übersichtlich strukturierte Informationen und grafische Tarifvergleiche rund um das Thema High-Speed-Internet. Dazu gehören leicht verständliche Fachinformationen zur optimalen Anbieter-Auswahl, zu den Unterschieden der Tarife, zu DSL-Geräten und zu Leistungsangeboten der DSL-Provider wie zum Beispiel VoIP (Voice over IP – Telefonieren über das Internet) oder VOD (Video On Demand). DSL.de liefert alle wichtigen Informationen für für Tarifwechlser und Neulinge in der DSL-Welt. Der wöchentlich aktualisierte DSL-Tarifvergleich zeigt unter www.dsl.de/dsl-tarifvergleich alle Anbieter und Angebote auf einen Blick als übersichtliche, tabellarische Grafik. Der Besucher kann gezielt und blitzschnell nach seiner Wunschkonfiguration suchen.
Umsteiger? Einsteiger? Individuelle Hilfe im DSL-Dschungel!
Eine wichtige Besonderheit des DSL.de-Tarifberaters ist das sogenannte PreSelection-Tool (PST), welches vor allem für Einsteiger sehr hilfreich ist. In maximal acht Schritten fragt dieses Tool die Bedürfnisse des Kunden ab und liefert anschließend einen individuellen, übersichtlichen Tarifvergleich. Ein weiterer integraler Bestandteil von DSL.de ist das Anbieter-Verzeichnis. Derzeit werden alle relevanten bundesweit tätigen Anbieter auf DSL.de gelistet. Sukzessive wird die Auswahl der Anbieter um regionale Telecom-Provider und Kabelnetz-Betreiber erweitert.
Christian Spieker, Mit-Herausgeber von DSL.de, ist vom Erfolg der Kaufberatungsseite überzeugt: “Der Markt in Deutschland hat beim Thema Breitbandzugänge ins Internet noch Aufholbedarf. Mit DSL.de liefern wir für diesen boomenden Einsteigermarkt eine wertvolle und vor allem neutrale Entscheidungshilfe. Die Funktionalitäten unseres Tarifberater-Tools halten wir in seiner Form für einzigartig.”
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August 30, 2007
Handyverbot am Steuer wird sehr eng ausgelegt
Handyverbot am Steuer wird sehr eng ausgelegt
Telefonieren während der Autofahrt kann teuer werden
Stuttgart, 30.08.2007 - Die Gerichte kennen keinen Spaß, wenn es um das Handyverbot am Steuer geht. Unter den Begriff des Mobiltelefons fällt nach Meinung des Oberlandesgerichts Karlsruhe jedenfalls ein mit Mobiltelefonfunktion und Mobilfunkkarte versehener “Palm-Organizer”, wie der ACE Auto Club Europa in Stuttgart berichtet. Wenn ein solches Gerät zum Führen von Telefonaten geeignet und bestimmt sei, spiele es keine Rolle, ob es darüber hinaus über weitere Funktionen verfüge. Wer ein solches Gerät während der Fahrt in der Hand halte, um bei deaktivierter Mobilfunktaste den Datenspeicher abzufragen, handele verkehrswidrig.
Ähnlich sieht es auch das Oberlandesgericht Hamm. Es kam zu dem Schluss, dass es allein auf das Aufnehmen oder Halten des Mobiltelefons ankomme und dabei jegliche Nutzung untersagt sei, also auch das Auslesen einer gespeicherten Telefonnummer. Nicht gegen das Handyverbot verstößt nach Ansicht des Oberlandesgerichts Bamberg, wer bei ausgeschaltetem Motor vor einer roten Ampel im Auto telefoniere. Allerdings könnte ein Verstoß gegen die allgemeine Bestimmung des § 1 Straßenverkehrsordnung möglich sein, wenn durch eine Fehlreaktion beim Wechsel der Ampel von Rot auf Gelb eine Verkehrsbehinderung oder -gefährdung eintritt, wie der ACE mitteilt.
Aktenzeichen: OLG Karlsruhe (3 Ss 219/05), OLG Hamm (2 Ss OWi 402/06), OLG Bamberg (3 Ss OWi 1050/06).
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August 30, 2007
VMware wird Virtualisierungspartner für sichere Workstations der National Security Agency
VMware wird Virtualisierungspartner für sichere Workstations der National Security Agency
Zusammenarbeit mit General Dynamics ermöglicht Zugriff auf Dokumente unterschiedlicher Sicherheitsstufen
VMware, weltweit führender Anbieter virtueller Infrastruktur-Software für Industriestandard-Computersysteme, hat eine technische Kooperation mit General Dynamics C4 Systems vereinbart, einem Geschäftsbereich von General Dynamics. Ziel der Partnerschaft ist die Entwicklung einer vollständigen, schlüsselfertigen High Assurance Platform (HAP)-Workstation. Diese Workstation-Lösung wird die Virtualisierungssoftware von VMware nutzen. Auftraggeber für das Projekt ist die nationale Sicherheitsbehörde der USA, die National Security Agency (NSA).
Die NSA beauftragte mit Zustimmung des Office of the Secretary of Defense der USA (OSD) General Dynamics C4 Systems mit der Entwicklung einer sicheren Workstation. General Dynamics entschied sich für die branchenführende Virtualisierungssoftware von VMware, um Anwendern den Zugriff auf Informationen unterschiedlicher Sicherheitsstufen mittels einer einzigen physischen Maschine zu ermöglichen. Diese Workstations werden entsprechend befugten Anwendern aus dem US-Verteidigungsministerium, den US-Nachrichtendiensten (Intelligence Community) und weiteren Regierungsbehörden zur Verfügung stehen.
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August 30, 2007
Jamba präsentiert Musik- und Spiele-Trends auf der IFA 2007
Jamba präsentiert Musik- und Spiele-Trends auf der IFA 2007
Jamba Music feiert einjähriges Jubiläum mit unschlagbar günstigen 79 Cent pro Song für Handy und PC / Fünf Songs gratis sowie kostenlose Handyspiele bei Jamba, Stand 101, Halle 14.1
Jamba präsentiert auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin auch in diesem Jahr die neuesten Trends im Bereich Musik und Spiele für das Handy. Rechtzeitig zum einjährigen Jubiläum von Jamba Music, das auf der letztjährigen IFA eingeführt wurde, wartet das Musikdownload-Portal des weltweit führenden Anbieters digitaler Unterhaltung mit einem unschlagbar günstigen Angebot auf: Jamba Music bietet mit nur 79 Cent pro Song für Handy und PC im Fünfer-Paket den derzeit besten Preis für digitale Musik.
Als Dankeschön für das erfolgreiche erste Jahr von Jamba Music erhalten Messebesucher fünf Titel aus dem über eine Million Songs umfassenden Musik-Katalog gratis. Für Spiele-Fans hält Jamba außerdem kostenlose Demo-Versionen der neuesten Handy Games an der Bluetooth-Säule bereit. Der Jamba-Stand mit diesen und weiteren Highlights, Show-Acts, Gewinnspielen und Produkten zum Testen befindet sich in der Musik-Erlebnis-Halle 14.1. des Music Player-Herstellers Maxfield. Das einzigartige Messe-Erlebnis in der Maxfield-Halle wird durch das musikalische Bühnenprogramm abgerundet, bei dem hochkarätige Stars wie Sabrina Setlur und Nachwuchskünstler wie Lisha spielen werden (beide Samstag Nachmittag).
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August 30, 2007
Die Rente vom Sonnendach!
Die Rente vom Sonnendach!
Mit Solarenergie langfristig finanzielle Erträge erzielen!
Photovoltaik macht es möglich und stützt sich im Wesentlichen auf die Förderung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG). Der Strom, der mittels einer Solarstromanlage (Photovoltaikanlage) erzeugt wird, wird zu 100% an Ihren Energieversorger verkauft. Ihr Energieversorger ist per Gesetz verpflichtet diesen anzukaufen und zwar zum ca. 5 fachen Ihres Stromeinkaufpreises, 20 Jahre lang!
Jeder Quadratmeter Ihrer bisher ungenutzten Dachfläche wird somit in Zukunft sehr viel Geld verdienen. Aus diesem Grund ist unbedingt darauf zu achten, dass alle Komponenten aus denen Ihre Photovoltaikanlage besteht, von überdurchschnittlicher Qualität sind.
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August 30, 2007
US-Studie zeigt erhebliche Kundenbedenken wegen Phishing-Attacken in diesem Jahr
US-Studie zeigt erhebliche Kundenbedenken wegen Phishing-Attacken in diesem Jahr
San Francisco, 30.08.2007 - 89 Prozent der erwachsenen Online-Nutzer in den USA haben ebensoviel oder mehr Bedenken als im vergangenen Jahr, dass sie Opfer von Phishing-Attacken werden könnten. Das ist das Ergebnis einer US-Umfrage von Harris Interactive im Auftrag von Cloudmark, einem führenden Anbieter von Messaging Security für Service Provider. Phishing-Attacken sind betrügerische E-Mails, die Verbraucher dazu verleiten sollen, persönliche Informationen preiszugeben (z.B. Bankverbindung, US-Sozialversicherungsnummer, Kreditkarten-Daten, usw.). Die Mails erwecken den Anschein von vertrauenswürdigen Stellen wie Banken oder Kreditorganisationen zu stammen.
Gemäß der Umfrage praktizierten die erwachsenen Online-Nutzer im vergangenen Jahr mindestens eine der folgenden fünf Verhaltensweisen, durch die ein Nutzer häufig zu einem Phishing-Opfer wird:
- Fast zwei von fünf Nutzern (37 Prozent) haben E-Mails von unbekannten Absendern geöffnet.
- Etwa einer von zehn Nutzern (9 Prozent) hat Anhänge in E-Mails von unbekannten Absendern geöffnet.
- Etwa einer von sieben Nutzern (13 Prozent) hat Links in E-Mails von unbekannten Absendern angeklickt.
- Mehr als einer von sieben Nutzern (16 Prozent) hat persönliche Informationen auf einer Website preisgegeben, auf der solche Informationen “optional” angegeben werden konnten
- Sechs Prozent haben auf E-Mails geantwortet, in denen behauptet wurde, dass es ein Problem mit ihrem Konto gäbe, dass sie jemandem Geld schuldeten, dass jemand ihnen Geld schuldete oder dass sie eine Möglichkeit hätten, Geld zu verdienen.
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August 30, 2007
Neue Regeln für Telefonauskunft, SMS und Roaming
Neue Regeln für Telefonauskunft, SMS und Roaming
- Gesetzgeber definiert Preisangaben neu
- Mobilfunk-Netzbetreiber haben EU-Tarife eingeführt
Berlin, 30. August 2007 - Ab dem 1. September gelten neue Regeln für Infodienste in der Telekommunikation. Zudem haben die Mobilfunk-Netzbetreiber ihre Kunden auf die neuen EU-Tarife für Gespräche im Ausland umgestellt.
Für Auskunftsdienste, Info-SMS und andere Mehrwertdienste hat der Gesetzgeber die obligatorischen Preisangaben neu definiert. Bei telefonischen Auskunftsdiensten etwa werden die Kosten künftig nicht nur in der Werbung genannt, sondern auch zu Gesprächsbeginn angesagt. Für SMS-Dienste ab zwei Euro pro Nachricht gelten strengere amtliche Auflagen: Hier müssen Kunden eine Vorab-Nachricht mit nochmaliger Preisangabe abwarten und diese bestätigen. „In manchen Fällen wird die Nutzung innovativer Services umständlicher“, kommentiert BITKOMPräsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Unter dem Strich hat die Bundesregierung aber eine praktikable Lösung gefunden.“ Die günstigen und beliebten Call-by-Call-Verbindungen bleiben, wie von BITKOM gefordert, von zusätzlichen Auflagen verschont.
Hier ein Überblick zu den Neuerungen in der Telekommunikation:
1. Telefonische Premium-Dienste
Für Premium-Dienste mit 0900-Nummern gilt ein Höchstpreis von drei Euro pro Minute, wobei die Verbindung nach einer Stunde zwangsweise getrennt wird. Bei einem zeitunabhängigen Tarif darf der Service maximal 30 Euro kosten. 0900er-Nummern werden unter anderem für Börsen-Services, Rechtsberatung und zur Abrechnung im Internet genutzt.
2. Telefon-Infodienste und Firmen-Hotlines
Für Infodienste wie die Telefonauskunft gilt jetzt einheitlich: Die Kosten müssen nicht nur in der Werbung genannt, sondern ab zwei Euro pro Minute zu Gesprächsbeginn nochmals angesagt werden. Das trifft auf Nummern zu, die mit 118 oder 012 beginnen, sowie auf manche Mobilfunk-Sprachdienste. Auch bei zeitunabhängigen Tarifen ab zwei Euro werden die Kosten am Anfang der Verbindung angesagt. Für Hotlines, die mit 0180 anfangen, gilt die Ansagepflicht nicht. Sie kosten höchstens 20 Cent pro Minute aus dem Telekom-Festnetz. In Werbematerialien muss aber auch bei solchen Nummern der Tarif zwingend genannt werden, wie es in der Praxis bereits seit langem üblich ist.
3. SMS-Infodienste
Für SMS-Infodienste gelten künftig ähnliche Pflichten wie für die Telefonauskunft. Ab zwei Euro muss der Preis in einer vorgeschalteten Textnachricht angezeigt werden. Das macht etwa die Nutzung von SMSSportnachrichten oder Stau-Infos transparenter, aber auch umständlicher. Auch hier muss der Tarif ohnehin in der Werbung genannt werden.
4. Roaming – Telefonieren im Ausland
Die Netzbetreiber haben die neuen EU-Regeln zum Telefonieren im Ausland umgesetzt. Sie sehen vor, dass abgehende Telefonate maximal 58 Cent und ankommende Gespräche bis zu 29 Cent kosten dürfen. Die meisten Kunden wurden automatisch auf die neuen Tarife umgestellt. Ausgenommen sind Nutzer, die Sondertarife fürs Roaming gebucht haben. So hatten viele Anbieter zur Urlaubssaison günstige Angebote geschaffen. Dort liegen die Minutenpreise teils unter den EU-Vorgaben. Der BITKOM vertritt mehr als 1.000 Unternehmen, davon 850 Direktmitglieder mit 120 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Geräte-Hersteller, Anbieter von Software, IT- und Telekommunikationsdiensten sowie Content.

