Archive for July, 2007

Internet-Startup aus Mainz bietet Alternative zu eBay

Internet-Startup aus Mainz bietet Alternative zu eBay
Neue Handels- und Erlebnisplattform verspricht echte Schnäppchen und maximale Sicherheit

Mainz, 31.07.2007 - Nach vier saftigen Gebühren-Erhöhungen innerhalb eines Jahres lohnt sich das Geschäft für eBay Händler kaum noch. Die Folge: Überhöhte Preise und unzufriedene Käufer. Dabei tragen diese ohnehin schon das Risiko, auf Betrüger, Plagiate oder minderwertige Waren hereinzufallen.

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Gute Noten für Finanzinformationen im Internet

Gute Noten für Finanzinformationen im Internet

Studie von Yahoo! bestätigt: Internet wichtigstes Informationsmedium beim Erwerb von Geldanlagen und Versicherungen

München, 31.07.2007 - Finanzprodukte wie Geldanlagen und Versicherungen werden in der Regel nicht leichtfertig und per Bauchentscheidung erworben, sondern erst nach gründlicher Information. Eine aktuelle Studie, die Plan.Net Research im Auftrag von Yahoo! durchgeführt hat, untersucht die Rolle des Internets beim Kauf von Finanzprodukten. Die wichtigsten Ergebnisse: 79 Prozent der befragten Internetnutzer informieren sich vor der Entscheidung für eine Geldanlage online und für 74 Prozent ist das Internet die Informationsquelle Nummer eins, wenn sie eine neue Versicherung abschließen wollen. Mit 46 Prozent plant fast die Hälfte der Befragten auch, die nächste Geldanlage online zu tätigen, statt in der Bankfiliale oder beim Finanzberater. Ähnliches gilt für Versicherungen: 37 Prozent der befragten Internetnutzer planen, ihre nächste Versicherung im Internet abzuschließen. Dabei stehen Sicherheit, Vertrauenswürdigkeit und Seriosität der Angebote im Vordergrund.

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Web.de-Clubgeschenk

Web.de-Clubgeschenk

Anbieter fordert Beträge für Club-Mitgliedschaften ein

Der E-Mail-Provider Web.de lädt bereits seit längerer Zeit seine Nutzer an deren Geburtstag mit der Werbung „3 Monate Premium E-Mail, im Web-Club, jetzt gratis“ zum Club-Test ein. Doch die als Geschenk gepriesene Testzeit entpuppt sich schnell als ungewollter Vertrag. „Denn“, darauf weist Katja Henschler von der sächsischen Verbraucherzentrale hin, „an die Test-Mitgliedschaft schließt sich ein kostenpflichtiges Jahresabo an, wenn man nicht rechtzeitig vor Ablauf der Testzeit kündigt“. Das erfährt allerdings nur, wer auch ins Kleingedruckte schaut.

Bereits im Sommer vergangenen Jahres hatte die Verbraucherzentrale Berlin die Firma Web.de wegen irreführender Werbung abgemahnt, weil die Werbung mit einem Geburtstagsgeschenk keinen Abo-Vertrag vermuten lässt und die Kostenpflichtigkeit des Angebots verschleiert. Web.de hatte sich gebeugt und sich mit einer Unterlassungserklärung vom 14.07.2006 unterworfen.

Nun bekommen zahlreiche Nutzer, die in der Vergangenheit die Club-Mitgliedschaft getestet, anschließend jedoch nicht gekündigt hatten, Post von Web.de oder sogar vom Inkassodienst. Sie werden zur Zahlung ihrer Mitgliedschaft aufgefordert, mitunter nach mehr als einem Jahr seit deren Anmeldung im Web-Club. „Verbraucher, die eine Rechnung über eine Mitgliedschaft im Web.de-Club erhalten, sollten Zahlungen nicht vorschnell erbringen“, rät Henschler. Zumindest wer den Club aufgrund der Bewerbung einer Geburtstagsgeschenk-Mitgliedschaft von Web.de nur testen wollte, sollte nach Erhalt einer entsprechenden Zahlungsaufforderung seine ungewollte Jahresmitgliedschaft gegenüber Web.de anfechten und die Zahlung verweigern. Verbraucher, die nach dem 17.07.2006 die Werbung mit dem Geschenk über die Gratis-Mitgliedschaft bekommen haben, sollten in ihrer Anfechtung zugleich auf die Unterlassungserklärung von Web.de gegenüber der Berliner Verbraucherzentrale verweisen.

Die Verbraucherzentrale Sachsen bietet persönliche Beratung in ihren 13 Beratungsstellen oder auch telefonisch am Beratungstelefon unter 0900-1-797777 (1,24 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend) montags, mittwochs und donnerstags von 10-12 und 13-16 Uhr an.
Ansprechpartner:

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.
E-Mail: vzs@vzs.de

Max Buskohl: Mein Leben in Freiheit / Superstar startet auf ProSieben durch

Max Buskohl: Mein Leben in Freiheit / Superstar startet auf ProSieben durch

Endlich frei! Jetzt startet “DSDS”-Star und Nachwuchs-Rocker Max
Buskohl (18) seine eigene Musik-Karriere - ganz ohne strikte Vorgaben
oder Vorschriften. ProSieben begleitet den Superstar auf den ersten
Schritten in sein neues Leben: “We are Family - Das Promi Spezial” am
Dienstag, 31. Juli 2007, um 21.15 Uhr auf ProSieben.

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Ein Drittel der Deutschen erledigt Behördengänge per Internet

Ein Drittel der Deutschen erledigt Behördengänge per Internet

  • 32 Prozent der Bundesbürger nutzen Online-Services von Ämtern
  • Quote hat sich gegenüber 2002 verdoppelt
  • Im EU-Vergleich liegt Deutschland nur im Mittelfeld

Grafik: Online-BehördengängeBerlin, 30. Juli 2007 – Behördengänge per Internet gewinnen an Bedeutung. 32 Prozent der 16-bis 74-jährigen Deutschen haben 2006 die Online-Dienste von Ämtern genutzt. Dazu zählen beispielsweise das Herunterladen von Dokumenten und das Ausfüllen von Formularen auf einer Webseite. Im Vergleich zu 2002 verdoppelte sich die Quote. Damals erledigten erst 17 Prozent der Deutschen einen Teil ihrer Behördengänge im Internet, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mitteilte. „Das ist eine gute Entwicklung. Elektronische Bürgerdienste verbessern den Service für die Bevölkerung und helfen gleichzeitig dabei, Steuergelder zu sparen“, sagte Jörg Menno Harms, Vizepräsident des BITKOM.
 
Im EU-Vergleich liegt Deutschland allerdings nur unwesentlich über Schnitt (24 Prozent). Vorreiter sind die Benelux-Länder und Skandinavien. Schweden und die Niederlande kamen in 2006 auf eine Nutzungs-Quote von 52 Prozent, Finnland erreichte 47 Prozent. Alle drei Länder hatten ihre elektronischen Bürgerdienste in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut. Hier hat Deutschland Nachholbedarf. Zu viele Ämter beschränken sich noch darauf, auf ihren Homepages allein Downloads anzubieten. Die Bürger müssen diese Dokumente ausdrucken, ausfüllen und dann per Post einschicken.

Dass es besser geht, zeigt die Polizei. Ob Fahrraddiebstahl oder Einbruch – in 10 der 16 Bundesländer nimmt sie Strafanzeigen inzwischen auch direkt per Internet entgegen. Betroffene füllen das notwendige Formular online aus und übermitteln es elektronisch. Ein Ausdruck auf Papier ist nicht mehr nötig. Nur Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Thüringen boten diese Möglichkeit im 1. Halbjahr 2007 noch nicht an, wie eine Erhebung des BITKOM ergab. Als besonders erfolgreich gilt insbesondere Nordrhein-Westfalen. Dort sind seit März 2004 mehr als 60.000 Strafanzeigen online eingegangen. Das entspricht durchschnittlich 20.000 pro Jahr.

Methodik: Grundlage für die Angaben zur Nutzung elektronischer Bürgerdienste sind Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Berücksichtigt wurden Personen zwischen 16 und 74 Jahren. Sie mussten das Internet für Behördengänge in den drei Monaten vor der jeweiligen Befragung genutzt haben.

Deutsche ITK-Wirtschaft lehnt Online-Durchsuchung ab

Deutsche ITK-Wirtschaft lehnt Online-Durchsuchung ab

  • Hacker-Schnittstelle für Ermittler würde Nutzer verunsichern
  • BITKOM befürchtet Nachteile für Software-Anbieter

Berlin, 27. Juli 2007 - Die deutsche IT-Wirtschaft lehnt eine elektronische Hintertür zur Durchsuchung von Computern ab. „Verdeckte Zugriffe der Behörden über so genannte Trojaner würden PC-Anwender verunsichern und der IT-Industrie schaden“, betont Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Wenn die Bundesregierung eine obligatorische Hacker-Schnittstelle für Ermittler einführen würde, hätten Internet-Nutzer kein Vertrauen mehr in Virenscanner und andere Sicherheitsprogramme. „Der sehr gute Ruf deutscher Sicherheitsprodukte könnte dadurch schwer beschädigt werden. Für die Anbieter wäre das ein massiver Wettbewerbsnachteil“, so Rohleder. Auch dürfe es nicht sein, dass Computernutzer unter staatlichen Generalverdacht gestellt werden. „Das ist so, als müsste man einen Schlüssel seines Hauses bei der Polizei hinterlegen.“

Internet-Telefonie immer beliebter

Internet-Telefonie immer beliebter

Verbraucher sparen jährlich über 100 Millionen Euro durch moderne Internet-Technik / Größter deutscher Internet-Telefonie-Anbieter 1&1 meldet über 10.000.000.000 Gesprächsminuten / Ende des alten Festnetzes durch Internet-Konkurrenz bereits absehbar

Montabaur, 26.07.2007 - Telefonieren über das Internet ist weiter auf dem Vormarsch. Immer mehr Verbraucher greifen zwar noch zu ihrem gewohnten Telefon-Hörer, leiten das Gespräch aber über ihren Internet-Provider und sparen damit jährlich über 100 Millionen Euro Telefonkosten. Firmen wie die 1&1 Internet AG, der führende deutsche Anbieter für die neue Technologie, vermitteln die Gespräche dann zuverlässig an den gewählten Teilnehmer.

Seit dem Start des ersten DSL-Telefonie Angebotes vor zwei Jahren hat so allein die 1&1 Internet AG mehr als zehn Milliarden Gesprächsminuten über das Internet vermittelt. Im Juli 2007 können bereits ca. 2,5 Millionen Haushalte über 1&1 telefonieren. 1&1 ist damit Deutschlands größter Anbieter für Internet-Telefonie.

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Spam-Schleuder für 450 Dollar

Spam-Schleuder für 450 Dollar
Erweiterungs-Pack für 50 Dollar zusätzlich erhältlich

Duisburg, 26.07.2007 - Die Zahl krimineller Tools, die es auch Einsteigern möglich machen unkompliziert in die Welt der Cyber-Kriminellen einzusteigen, steigt rapide. Die Panda Software Virenlabore haben nun ein Tool im Internet entdeckt, welches es Cyber-Kriminellen erleichtert Spam-Mails zu versenden und Links in Foren und Blogs einzufügen, die zu verseuchten Webseiten führen. Die Panda Experten haben das schädliche Tool XRumer genannt. Wie schon der Trojaner-Baukasten, über den Panda vor einigen Tagen berichtet hat, wird auch XRumer über Online-Foren verkauft. Der Programmierer wirbt damit, dass es in der Lage ist in weniger als einer Viertelstunde über 1.100 Kommentare auf verschiedenen Foren zu veröffentlichen. Er bietet das Tool für 450 Euro an.

Und so funktioniert es: Zuerst bestimmt der Käufer welche Nachrichten generiert werden und zu welchen Webseiten der in den Foren eingebettete Link führen soll. Er wählt den User-Namen, die E-Mail-Adresse und alle weiteren Angaben, die für eine Registrierung in den entsprechenden Foren notwendig sind. Dann sucht er sich die Blogs und Foren aus, in denen er seine Kommentare streuen möchte. Für 50 zusätzliche Dollar erhält er das Tool Hrefer, das eine Internet Such-Engine enthält, um geeignete Seiten für den Angriff zu finden.

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Nur der Brennstoff macht noch den Unterschied

Nur der Brennstoff macht noch den Unterschied
Pellet-Heizkessel FireLine von Pro Solar

Ravensburg, 27.07.2007 - Moderne Holzpellet-Heizkessel passen die Heizleistung modulierend an den jeweiligen Heizwärmebedarf an. So auch der Pelletkessel FireLine, der von Pro Solar in den Leistungsgrößen 15 und 26 kW angeboten wird. Die digitale Regelung dosiert die benötigten Brennstoff- und Verbrennungsluftmengen und sorgt damit für eine optimierte Energieausnutzung. Nach Herstellerangaben erreicht der FireLine einen feuerungstechnischen Wirkungsgrad bis 95%.

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klarmobil.de senkt die Kosten für mobiles Internet um bis zu 95 Prozent!

klarmobil.de senkt die Kosten für mobiles Internet um bis zu 95 Prozent!

Mit dem Handy ins Internet für echt günstige 9 Cent pro Minute und im klarshop die angesagtesten Jamba! Klingeltöne herunterladen

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Initiative Mittelstand unterstützt Google-Aktion

Initiative Mittelstand unterstützt Google-Aktion
30 Euro Starthilfe für jeden Google AdWords-Neukunden aus dem Mittelstand

Karlsruhe, 27.07.2007 - Die Initiative Mittelstand der Huber Verlag für Neue Medien GmbH unterstützt die Google Mittelstands-Aktion mit einer eigenen umfassenden Marketing und Informations-Kampagne. Seit einigen Tagen bietet Google an, jeden AdWords-Neukunden aus dem Mittelstand für den Auftritt und die Werbung im Internet mit einem Startguthaben von 30 Euro zu fördern. Die Initiative Mittelstand erreicht genau die Zielgruppe, welche Google sich wünscht.

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Skype für den Sommer: Ich bin da / Weltweit schon über 220 Millionen Menschen schwören auf Skype

Skype für den Sommer: Ich bin da / Weltweit schon über 220 Millionen Menschen schwören auf Skype

Luxemburg (ots) - Skype hat das Kommunikationsverhalten der
Menschen verändert. Bereits mehr als 220 Millionen Menschen schwören
auf Skype als das Kommunikationsmittel, das mehr bietet als nur
kostenlose oder günstige Gespräche. Skyper können sich auch per Video
sehen, Dateien austauschen und ihren Kontakten immer zeigen, ob sie
gerade verfügbar sind. Ganz nach dem Motto “Ich bin da”. Denn bei
Skype steht vor allem die Präsenz im Mittelpunkt. Egal ob zuhause, in
der Arbeit, im Sommerurlaub unterwegs, mit oder ohne Computer: In
Spitzenzeiten sind mehr als neun Millionen Nutzer gleichzeitig online
und führen dabei über 180.000 Gespräche.

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STRATO senkt Paketpreis für DSL 3+ auf 28,95 Euro/Monat*

STRATO senkt Paketpreis für DSL 3+ auf 28,95 Euro/Monat*
Kein Festnetzanschluss nötig / Immer maximal mögliche DSL-Bandbreite am Anschluss

STRATO senkt Paketpreis für DSL 3+ auf 28,95 Euro/Monat*(pressebox) Berlin, 26.07.2007 - Im DSL-Preiskampf besetzt STRATO erneut eine Spitzenposition bei den Komplettanschlüssen: Schon für günstige 28,95 Euro/Monat* gibt es mit STRATO DSL 3+ ab August einen DSL-Komplettanschluss inklusive Flatrate und umfangreichen DSL-Telefonie-Funktionen. Dabei lässt STRATO immer die maximal am Anschluss verfügbare Bandbreite schalten, in der Regel also 16.000 kbit/s. Ein herkömmlicher Festnetzanschluss ist nicht nötig, somit fallen die Kosten dafür nicht an. Alle weiteren Informationen ab 1. August unter www.strato.de/dsl.

„Zugleich erweitern wir die Verfügbarkeit von STRATO DSL 3+ nochmals deutlich“, sagt Damian Schmidt, Vorstandsvorsitzender der STRATO AG. „So können noch mehr DSL-Einsteiger und Umsteiger anderer Anbieter von diesem sensationellen Angebot profitieren.“ Für Vieltelefonierer bietet STRATO optional eine Phone-Flat an, die alle Gespräche ins deutsche Festnetz abdeckt. STRATO DSL 3+ ist ein exklusiv bei STRATO erhältliches Produkt der freenet AG.

* STRATO DSL 3+ ist in immer mehr Anschlussgebieten verfügbar. Versandkosten 9,90 €. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Bereitstellungspreis 29,90 €. Auslandsgespräche ab 2,1 ct/Min., Gespräche ins dt. Mobilfunknetz 22,2 ct/Min. Phone-Flat nur in Verbindung mit DSL 3+ (Paketpreis 35,95 €/Mon.), ohne Phone-Flat: Gespräche ins dt. Festnetz 1,2 ct/Min. Preise inkl. MwSt. STRATO ist ein Unternehmen der freenet AG.

Arcor startet eigenes Video-Portal

 Arcor hat nun ein eigenes Video Portal gestartet:

Neues Videoportal auf arcor.de
Sie sind zum Testen der Betaversion eingeladen

Sie suchen Antworten zu folgenden Fragen:

Wie funktioniert eine chinesische Dampflok?
Wie backe ich Kirschkuchen?
Sie haben die perfekte Anleitung zum T-Shirt-Falten?

Ihr Beitrag, Ihre Themen, Ihr Know-How auf unterschiedlichsten
 
Themengebieten. Die Arcor-Onlinedienste werden um ein Angebot
erweitert: Auf dem neuen kostenfreien Videoportal kann man ab sofort
selbstgedrehte Filme hochladen, Themengruppen zuordnen und anschauen.
Im Unterschied zu bestehenden Videoportalen konzentriert sich das Portal
von Arcor auf selbstgedrehte lehrreiche und unterhaltsame Videos.
Das können beispielsweise Videofilme zu Hobbies, zum Beruf
oder zu Freizeitaktivitäten sein.
Besuchen Sie das Videoportal (http://video.arcor.de/) und testen Sie es!
      
Nehmen Sie Ihre Videokamera und drehen Sie einen kurzen Film von
Ihrem Hobby, einem Wochenendausflug oder einer Kochaktion und laden
Sie diesen im Videoportal hoch. Die entsprechende Anleitung und
Anregungen für Themen finden Sie im Portal.
Hier können Sie Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge versenden:
http://www.arcor.de/ums/ums_neu_email.jsp?empfaengerAn=arcorteam-videoportal@arcor.de&betreff=Videoportal
Sie helfen uns damit das Videoportal weiter an Ihre Wünsche anzupassen.

Viel Spaß beim Filmen, wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Ihr Arcor Videoportal Team.

Befindet sich aber derzeit noch im Beta-Phase. Hatte auch noch keine gelegenheit das Portal zu testen. Link:

video.acor.de

Avira warnt: Gezielte Malware-Attacken gefährden zunehmend auch deutsche Unternehmen

Avira warnt: Gezielte Malware-Attacken gefährden zunehmend auch deutsche Unternehmen

Tettnang, 25.07.2007 - Hacker und Phisher setzen derzeit in den USA erfolgreich eine neue Masche ein: Statt ihre Emails einfach nur an mehrere Millionen eBay-Benutzer und Bankkunden zu verschicken, suchen sie sich ihre Opfer jetzt auch sehr gezielt aus. Jüngst brachte ein erpresserischer Trojaner namhafte amerikanische Behörden und Konzerne in Bedrängnis. Nach Erkenntnissen des deutschen IT-Sicherheitsexperten Avira werden sich diese konzentrierten Angriffe künftig auch in Deutschland häufen. Dabei handelt es sich laut den Experten des Avira-Sicherheitslabors um Attacken, die ganz speziell Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten und andere sensible Informationen bestimmter Firmen, Institutionen oder Behörden ausspionieren. In Fachkreisen spricht man bei dieser Malware-Variante von Spear-Phishing oder auch Targeted Attacks (zielgerichtete Angriffe).

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