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United-Newsserver Pressemitteilung: Usenet Provider, keine Haftung für Urheberrechtsverletzungen

April 19, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Pressemitteilung United-Newsserver: Usenet Provider, keine Haftung für Urheberrechtsverletzungen
Pressemitteilung von: Elbracht Netzwerk & Grafik Service GmbH
Veröffentlicht am 19.04.2007 14:09:35 - Logistik & Transport

(openPR) - Das LG München I hat in einem heute veröffentlichten Urteil (Az: 7 O 3950/07) entschieden, dass Usenet-Provider für Urheberrechtsverletzungen Ihrer Kunden nicht verantwortlich gemacht werden können.
Im Februar 2007 hatte die ProMedia ermittelt, dass über einen Newsserver des Usenet-Providers United Newsserver (www.united-newsserver.de) die Aufnahme „Das Beste“ von „Silbermond“ aus dem sog. Usenet abgerufen werden konnte. Da die Aufnahme dort jedoch ohne Einwilligung der Sony BMG veröffentlicht worden war, nahm die Kanzlei Rasch (Hamburg) im Auftrag der Sony BMG den Provider auf Unterlassung in Anspruch. Dieser ließ die Abmahnung jedoch zurückweisen, weshalb gegen „United Newsserver“ vor dem LG München I der Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt wurde.
Mit der Abweisung des Verfügungsantrags hat das LG München I jetzt klargestellt, dass der Haftung von Providern in Deutschland durch die bestehenden gesetzlichen Regelungen klare Grenzen gezogen werden.

United-Newsserver
c/o Elbracht-Computer
Netzwerk & Grafik Service GmbH
Im Steingarten 4
64665 Alsbach-Hähnlein

Ihr Ansprechpartner:
Heinz-Dieter Elbracht,
presse@united-newsserver.de

Telefon: +49-6257-901150
Fax: +49-6257-901154

www.united-newsserver.de
www.elbracht.net

United-Newsserver ist ein Service der Firma Elbracht Computer Netzwerk & Grafik Service GmbH, die seit über 17 Jahren Dienstleistungen rund um EDV, Netzwerk und Internet erbringt. Auch dies bürgt für die Zuverlässigkeit von United Newsserver und den Support, der allen Usern zur Verfügung steht.

Die Elbracht Computer GmbH ist RIPE- und DE-CIX-Mitglied und mehrfach mit Gigabit-Leitungen am Hauptknotenpunkt in Frankfurt angebunden. Der tägliche Datenverkehr überschreitet 10 Terabyte. Elbracht Computer bietet Internetzugang über Standleitungen, Richtfunk oder WLAN, wie z. B. die Internetversorgung des DSL-losen Ortsteils Hähnlein.

Nachrichten-Portale im Internet so beliebt wie nie zuvor

April 18, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Nachrichten-Portale im Internet so beliebt wie nie zuvor

  • Nutzung erreicht im 1. Quartal 2007 ein neues Allzeithoch
  • Die 20 erfolgreichsten Portale wurden fast 1 Milliarde Mal besucht
  • Klassische Verlage bauen ihre Online-Angebote aus

Berlin, 17. April 2007 - Immer mehr Deutsche informieren sich auch online. Im ersten Quartal 2007 hat die Nutzung von Nachrichten-Portalen im Internet ein neues Allzeithoch erreicht. Allein die 20 erfolgreichsten Seiten in Deutschland wurden in dieser Zeit insgesamt 896 Millionen Mal besucht. Das ist nicht nur ein Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, sondern auch der höchste Quartalswert aller Zeiten. In den ersten drei Monaten 2006 erreichten die 20 erfolgreichsten Nachrichten-Seiten 796 Millionen Besuche, 2005 waren es 595 Millionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin vorgestellt hat. Sie berücksichtigt sämtliche Portale, die sich von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) prüfen lassen. „Gerade bei großen Ereignissen wie der Bundestagswahl und Olympischen Spielen schnellen die Nutzerzahlen der Nachrichten-Seiten nach oben“, sagte Jörg Menno Harms, Vizepräsident des BITKOM.

Getragen wird der Boom der Nachrichten-Seiten im Internet vor allem von klassischen Medienhäusern. Sie konzentrieren sich nicht mehr nur auf Print-Produkte, sondern bauen verstärkt ihre Online-Angebote aus. In einigen Verlagen gilt bei Tageszeitungen bereits das Prinzip „Online first“. Das heißt, exklusive Nachrichten werden umgehend auf der Homepage veröffentlicht und nicht mehr für die Ausgabe am nächsten Tag zurückgehalten. Ein weiterer Trend sind Multimedia-Angebote wie Filme, Bilder-Galerien und Audiobeiträge, die der Nutzer auf Knopfdruck starten kann. Sie ergänzen auf vielen Seiten die geschriebenen Artikel.

Anders als in den USA sind Nachrichten-Portale hier zu Lande meist frei zugänglich. Ein Abo ist selten erforderlich. Die Anbieter setzen stärker darauf, grafische Werbeflächen auf ihren Seiten zu verkaufen – ein Markt, der rasant wächst. Allein im 1. Quartal 2007 hat die werbetreibende Wirtschaft insgesamt 174 Millionen Euro für Banner am Bildschirmrand, Sponsoring oder Werbefilme auf Webseiten in Deutschland ausgegeben. Das ist ein Plus von 45 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2006. Damals betrugen die Umsätze erst 120 Millionen Euro. Harms: „Der Höhenflug des Online-Werbemarktes setzt sich damit in 2007 fort. Davon profitieren nicht zuletzt die Nachrichten-Portale.“

Zur Methodik: Die Quartalszahlen setzen sich aus den 20 meistbesuchten Nachrichten-Portalen des jeweils angegebenen Zeitraums zusammen. Sie spiegeln den relevanten Teil des Marktes wider. Nachrichten-Portale wurden dabei als Seiten definiert, die ausschließlich und tagesaktuell zu Politik-, Wirtschafts-, Sport- oder Fachthemen berichten.

Bild Internet Nachrichten http://www.bitkom.org/files/images/BITKOM_Newsportale_Download.jpg

Verein „Deutschland sicher im Netz“ nimmt Arbeit auf

April 18, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Verein „Deutschland sicher im Netz“ nimmt Arbeit auf

Vorstand mit Paulus (SAP) und Kindt (Deutsche Telekom) nun komplett
HP Deutschland und Software AG neue Mitglieder 
Erste konkrete Handlungsversprechen online

Berlin, 18. April 2007 – Der anlässlich des IT-Gipfels Ende 2006 gegründete Verein „Deutschland sicher im Netz“ (DsiN) hat seine Arbeit aufgenommen. Die ersten Angebote für Privatpersonen und Unternehmen sind online. Zudem ist mit der Wahl von Prof. Dr. Sachar Paulus (Chief Security Officer der SAP AG) und Andreas Kindt (Bereichsvorstand IT der T-Com) der Vorstand nun komplett. Diesem gehören unter Vorsitz von BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn zudem an: Dorothee Belz (Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland) als Stellvertretende Vorsitzende sowie Sabine Frank (Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter) als Schatzmeisterin. „Wir wollen die Privatverbraucher und kleineren Unternehmen informieren und sensibilisieren, aufklären und beraten sowie neue Schutzmaßnahmen identifizieren und etablieren. So können wir die Sicherheit und das Vertrauen in das Internet und die Informationstechnologie stärken“, sagt der DsiN-Vorstandsvorsitzende Heinz-Paul Bonn.

Der DsiN e. V. versteht sich als zentraler Ansprechpartner und umfassende Informationsplattform bei Themen wie Internet-Sicherheit oder Jugendschutz im Netz – sowohl für private Internet-Nutzer wie für kleine und mittlere Unternehmen. Er ging aus der Initiative „Deutschland sicher im Netz“ hervor, die seit Januar 2004 aktiv war. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat angekündigt, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Gründungsmitglieder waren Ende 2006 der Bundesverband BITKOM, Ebay Deutschland, das Deutsche Kinderhilfswerk, die Deutsche Telekom, der Verband der Internetwirtschaft (eco), die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), die Mcert Deutsche Gesellschaft für IT-Sicherheit, Microsoft Deutschland, SAP, Teletrust und Utimaco. Im März hat der Verein zudem mit der HP Deutschland GmbH und der Software AG zwei neue Mitglieder gewonnen. „Mit der Vereinsgründung und den neuen aktiven Mitgliedern hat DsiN den Grundstein für eine gesellschaftlich breite und dauerhaft schlagkräftige Organisation zu Internet und IT-Sicherheit gelegt“, sagt die stellvertretende Vorsitzende Dorethee Belz.

Jedes DsiN-Mitglied hat sich verpflichtet, ein konkretes und verbindliches Handlungsversprechen in den Verein einzubringen. DsiN will Privatpersonen und Unternehmern zwei Arten von Unterstützung anbieten: Als eine Art Grundversorgung sind dies zum einen die so genannten dauerhaften Services, die teilweise schon jetzt online sind. Dazu gehören beispielsweise das an Kinder gerichtete Medienkompetenzportal www.internauten.de, die Internet-Beschwerdestelle, das Internet-Sicherheitsbarometer und das Informationspaket Mittelstand.

Darüber hinaus werden aktuelle Projekte mit klarem, zeitlichen Zielhorizont und definiertem Ergebnis gestartet. Ein Mitglied übernimmt jeweils die Verantwortung und arbeitet bei einem solchen Projekt mit anderen Mitgliedern zusammen. „Wir wollen den Erfolg und die Qualität unserer Aktivitäten sicherstellen. Dazu werden wir – wie bei der Vorläufer-Initiative üblich – die Ergebnisse kontinuierlich messen und überprüfen, ob und inwieweit wir unsere Zielgruppen angesprochen und erreicht haben“, sagt DsiN-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Sachar Paulus.

Generell wird der Verein vor allem über Risiken und kriminelle Aktivitäten im Internet informieren sowie sicherheitsbewusstes Verhalten bei der Nutzung von Informationstechnik und -diensten fördern. „Wir wollen mit Trainings, Informationen und Anleitungen breitenwirksam die Medienkompetenz besonders von Kindern und Jugendlichen verbessern“, so DsiN-Vorstand Sabine Frank, Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter.

Als weiteren Arbeitsschwerpunkt will der Verein das Angebot sicherer und vertrauenswürdiger Produkte und Dienstleistungen fördern. „Zudem wird der Verein auch Initiativen der Bundesregierung zum Thema IT-Sicherheit unterstützen, insbesondere bei der Umsetzung des Nationalen Plans zum Schutz der Informationsinfrastrukturen (NPSI)“, sagt DsiN-Vorstand Andreas Kindt. 2007 steht der Dialog zwischen Herstellern und Anwendern sowie zwischen Industrie und Politik im Vordergrund.

Die weiteren Handlungsversprechen werden auf einer noch im ersten Halbjahr 2007 geplanten gemeinsamen Pressekonferenz des Bundesinnenministeriums (BMI) und des Vereins vorgestellt. Hier soll auch ein Kooperationsabkommen zwischen dem BMI und DsiN unterzeichnet werden.

Vorratsdatenspeicherung noch nicht durchdacht

April 18, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

BITKOM fordert Übergangsfrist für Telekommunikationsanbieter 
Unternehmen müssen für Kosten entschädigt werden

Berlin, 18. April 2007 – Der Hightech-Verband BITKOM fordert Nachbesserungen bei der staatlichen Überwachung von Telefon und Internet. Der heute im Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung lasse noch Fragen offen. „Der Bund muss zum Beispiel eine ausreichende Übergangsfrist für die betroffenen Telekommunikationsanbieter schaffen“, sagte Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Offiziell sollen die Unternehmen noch dieses Jahr verpflichtet werden, Telefonverbindungen sechs Monate lang zu speichern. Bisher dürfen die Daten maximal drei Monate nach Versand der Rechnung gespeichert werden. Für Internetanschlüsse sollen die neuen Regeln ab 2009 gelten. „Positiv ist immerhin, dass der Gesetzentwurf keine strengeren Speicherpflichten vorsieht als die EU“, erklärt Rohleder. Dennoch könnten Teile des Gesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht auf wackligen Beinen stehen. „Es ist fraglich, ob Daten aller Anschlüsse unabhängig von einem konkreten Verdacht gespeichert werden dürfen“, so Rohleder. „Die Privatsphäre der Nutzer muss respektiert werden.“

Rohleder erinnerte die Regierung an ein drei Jahre altes Versprechen, den Unternehmen die Kosten für die Telefon-Überwachung zu erstatten. „Die Firmen haben Millionen in teure Spezialtechnik und Personal investiert – und sind bisher auf ihren Ausgaben sitzen geblieben.“ Die Branche sei immer ein verlässlicher Partner der Behörden. Weil das geplante Gesetz die Mitwirkung der Unternehmen ausweite, müsse die Regierung aber die Mittel dafür bereitstellen. „Innere Sicherheit ist eine originäre Staatsaufgabe. Es verlangt ja auch niemand kostenlose Polizeiwagen von der Autoindustrie.“

RapidShare AG klagt gegen GEMA / Welche Prüfungspflichten hat ein Webhoster?

April 18, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

RapidShare AG klagt gegen GEMA / Welche Prüfungspflichten hat ein Webhoster?
 
18.04.2007 - 09:08 Uhr, RapidShare AG
Cham, Schweiz - Die RapidShare AG reicht beim Landgericht Düsseldorf eine negative Feststellungsklage gegen die GEMA ein, um Rechtssicherheit für den Betrieb ihres Webhosting-Dienstes zu schaffen. Das Verfahren soll klären, wie weit die Pflichten eines Webhosters reichen, um den Missbrauch seines Angebots und Rechtsverletzungen durch einzelne Nutzer zu verhindern. Im Mittelpunkt steht die  Unterscheidung zwischen Dateien und Musikwerken: Fraglich ist insbesondere, ob sich die Pflichten des Hosters darauf beschränken die Dateien zu löschen, über deren illegale Speicherung er unterrichtet wurde, oder ob er gezwungen ist
den Zugang zu allen Files zu sperren, die das vom Urheber gemeldete Musikwerk enthalten. Da ein Titel in verschiedenen Dateiformaten und unter unterschiedlichen Namen gespeichert werden kann, müsste der Anbieter in diesem Fall Inhalte vorab prüfen, um Rechtsverletzungen zu vermeiden. Das Telemediengesetz sowie die europäische Gesetzgebung befreien Hoster jedoch ausdrücklich von proaktiven Prüfungspflichten.

“Die unklare Rechtslage ist für die Branche gravierend”, erläutert Bobby Chang, Geschäftsführer der RapidShare AG. “Zum einen sind viele Einzelheiten im Zusammenspiel der gesetzlichen Regelungen ungeklärt. Zum anderen können bestimmte technische Infrastrukturen nur bereitgestellt werden, wenn die Haftung beschränkt wird, so wie es das Telemediengesetz - im Einklang mit den Vorgaben des Europarechts - fordert. Beispielsweise haben Konsumenten in vielen Fällen ein Recht auf private Kopien ihrer Musik. Es ist nicht möglich bereits im Vorfeld zu erkennen, ob jemand beabsichtigt den Link zu dieser Datei öffentlich zugänglich zu machen.”

Im März hatte das Landgericht Köln den Widerspruch der RapidShare AG gegen eine einstweilige Verfügung der GEMA zunächst zurückgewiesen. Es hatte jedoch deutlich gemacht, dass der Webhoster nur dann mit Ordnungsmitteln belegt wird, wenn das Unternehmen selbst schuldhaft Verpflichtungen verletzt. Ob das der Fall ist, wird in einem gesonderten Verfahren geklärt. Die RapidShare AG hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. “Wir sind davon überzeugt, dass der Konflikt mit der GEMA gelöst werden kann und es gleichzeitig möglich ist, Innovationen Rechnung zu tragen”, schließt Chang.

Über RapidShare
Der Dienst der RapidShare AG hostet Informationen für Unternehmen und Privatpersonen: Über das so genannte 1-Click-Hosting lädt der Anwender seine Daten in wenigen Schritten auf das System und erhält einen Link, über den er die Informationen bei Bedarf wieder herunterladen oder löschen kann. Die RapidShare AG wurde im Jahr 2006 gegründet und hat ihren Sitz in Cham in der Schweiz.

Pressekontakt:
Bobby Chang,
Geschäftsführer RapidShare AG,
Gewerbestrasse 6,
6330 Cham, Schweiz,
Tel.: 0041-41 748 78 88,
E-Mail: bchang@rapidshare.com oder
        press@rapidshare.com.

Über 2 Millionen Mitglieder auf XING

April 17, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Über 2 Millionen Mitglieder auf XING

Marktführerschaft in Deutschland, Österreich und Schweiz weiter ausgebaut / Anteil der Mitglieder aus dem Ausland auf 36% gesteigert

Hamburg, 17.04.2007 - Die OPEN Business Club AG, Betreiber der internationalen Networking Plattform XING (www.xing.com) erreichte Anfang April 2007 mit über 2 Millionen registrierten Mitgliedern einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des beliebten Netzwerks. International hat das Unternehmen mit der Akquisition von eConozco - einem führenden spanischen Anbieter - begonnen, einen ersten Schritt in Richtung Konsolidierung des Marktes für Social Business Networking zu machen. Im deutschsprachigen Markt hält der Zustrom von neuen Mitgliedern weiter an.

„Das hohe Aktivitätslevel auf XING ist ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil und zeigt, welchen Wert das Netzwerk bereits im täglichen Geschäfts- und Arbeitsleben hat“ nennt Lars Hinrichs, Vorstandsvorsitzender und Gründer von XING, einen der Gründe für den Erfolg der Plattform. Die Plattform verfügt mit derzeit 50 Millionen Einzelverbindungen, zwischen den geschäftigen Mitgliedern, über ein sehr verzweigtes und dichtes Netzwerk.

Das Unternehmen hat neben der Entwicklung aus eigener Kraft auch die stringente Umsetzung der Internationalisierungspläne im Blick: „Wir arbeiten weiter zielgerichtet an Übernahmen und Partnerschaften in Europa sowie auch in den USA und sind zuversichtlich hier in den nächsten Monaten weitere Erfolge kommunizieren zu können“. Auch mit der Entwicklung von eConozco ist Lars Hinrichs sehr zufrieden: „Hier zeigt sich, dass sich der starke virale Marketingeffekt im spanischsprachigen Raum weiter potenzieren wird“.

Auch auf XING werden in den nächsten Wochen und Monaten weitere Features gelauncht. Mit dem Start der geschlossenen Testphase für die API (Application Programming Interface) im März 2007 sowie der geplanten Einführung des Marketplace noch in diesem Halbjahr, werden die verbesserte Suche, das Adressbuch 2.0 sowie Optimierungen für das Mitgliederprofil live gehen.
Ansprechpartner:

Frau Daniela Hinrichs
E-Mail: daniela.hinrichs@xing.com
Telefon: +49 40 41 91 31-19
Fax: +49 40 41 91 31-11
Zuständigkeitsbereich: VP Corporate Communications

IHK-Ausbildungsumfrage 2007

April 17, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Umfrage gibt Stimmungsbild wieder / Unternehmerisches Interesse am Zukunftsthema Ausbildung groß

Frankfurt am Main, 17.04.2007 - Ab sofort bis einschließlich 30. April führen die Industrie- und Handelskammern, IHKs, eine bundesweite Unternehmensbefragung zur Ausbildungsentwicklung und Ausbildungspolitik durch. In den vergangenen zwei Jahren haben sich jeweils rund 7.500 Unternehmen beteiligt – das unternehmerische Interesse am Zukunftsthema Ausbildung ist groß. Eine große Teilnahme soll ein wertvolles und viel beachtetes Stimmungsbild ermöglichen.

Deshalb sind die IHKs auch in diesem Jahr für eine Beteiligung möglichst vieler Mitgliedsunternehmen an der IHK-Ausbildungsumfrage 2007 interessiert. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert nur etwa fünf Minuten. Auf Wunsch werden alle teilnehmenden Betriebe über die Ergebnisse der Umfrage direkt informiert: Die Teilnehmer erhalten die Ergebnisse der Umfrage nach deren Auswertung per E-Mail.

So funktioniert die Umfrage: Die Teilnehmer erhalten unter hom@ihk-ffo.de eine Kennung, mit der sie sich auf der Internetseite www.ihk-ffo.de zur Beantwortung der Fragen anmelden können. Unter www.ihk-ausbildungumfrage.de finden die Betriebe den Fragebogen und weitere Informationen. Teilnehmer haben bis zum 30. April die Möglichkeit, sich an der IHK-Ausbildungsumfrage beteiligen.
Die IHK Frankfurt (Oder) ist die größte Interessenvertretung der Wirtschaft in Ostbrandenburg.

Ansprechpartner:

Herr Thilo Kunze
E-Mail: presse@ihk-ffo.de
Telefon: +49-335-5621-236

BITKOM-Index steigt auf neues Hoch

April 16, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

BITKOM-Index steigt auf neues Hoch

  • Gute Aussichten: 78 Prozent der Firmen erwarten 2007 ein Umsatzplus 
  • Fachkräftemangel erreicht historisches Hoch

Berlin, 16. April 2007 – 78 Prozent der Hightech-Unternehmen erwarten 2007 höhere Umsätze als im Jahr zuvor. Jedes fünfte Unternehmen geht gar von einem zweistelligen Wachstum aus. Gleichzeitig hat der Fachkräftemangel dramatisch zugenommen. Mehr als jedes zweite Unternehmen empfindet ihn derzeit als Markthemmnis. Das ergab die aktuelle Umfrage des BITKOM in der IT- und Telekommunikations-Branche. Der BITKOM-Index ist im ersten Quartal um 3,6 Punkte auf 50,8 Zähler gestiegen. „Die CeBIT hat den Unternehmen zusätzlichen Schwung gegeben“, sagte BITKOM-Präsident Willi Berchtold bei der Präsentation der Zahlen in Berlin. Besonders zuversichtlich sind die Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen: 82 bzw. 84 Prozent der Unternehmen erwarten für dieses Jahr steigende Umsätze.
 
Der BITKOM-Index bewegt sich im Gleichschritt mit dem Ifo-Index. Berchtold: „Die positiven Trendaussagen des Ifo-Index können wir für die BITKOM-Branche voll bestätigen.“ Der BITKOM bestätigt auf Basis der neuen Umfrage seine Wachstumsprognose für den deutschen Markt für Informationstechnik und Telekommunikation inklusive digitaler Consumer Electronics von 2,0 Prozent auf 149,1 Milliarden Euro im Jahr 2007.

Selbst bei den Herstellern von IT-Hardware ist die Lage leicht optimistischer als noch vor drei Monaten: Immerhin 65 Prozent dieser Unternehmen rechnen für 2007 mit steigenden Umsätzen, ein Zuwachs um 9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorquartal. Nur jeder siebte Hersteller rechnet mit einem nachlassenden Geschäft. Trotz des scharfen Preiswettbewerbes in diesem Marktsegment haben sich die Gewinnerwartungen der Unternehmen verbessert: 57 Prozent rechnen mit höheren Gewinnen, vor drei Monaten waren es nur 35 Prozent. Optimistisch ist auch die Stimmung in der Kommunikationstechnik: 78 Prozent der Unternehmen erwarten ein Umsatzplus in diesem Jahr. Dafür sorgt insbesondere das schnelle Wachstum bei den Breitband-Anschlüssen. Sie werden durch neue Angebote wie IP-TV immer attraktiver.

Ein strategisches Wachstumsfeld im Soft- und Hardwarebereich sind für Deutschland die sogenannten Embedded Systems. Diese für den Nutzer meist unsichtbaren ITK-Komponenten finden sich beispielsweise in Quarzuhren, Herzschrittmachern oder Computertomographen. Sie sind nur für eine genau definierte Funktion entwickelt und nicht – wie etwa ein PC – für unterschiedliche Zwecke geradezu universell einsetzbar. Ein erheblicher Teil der Wertschöpfung, die Entwicklung der eingesetzten eingebetteten Software, fällt direkt in den Anwendungsbranchen an. Besonders die verarbeitende Industrie entwickelt solche Systeme oder setzt sie ein. Der weltweite Markt für Embedded Systems soll nach einer aktuellen gemeinsamen Studie von Roland-Berger und BITKOM von rund 143 Milliarden Euro auf knapp 200 Milliarden Euro im Jahr 2010 steigen. Berchtold: „Deutschland gehört zu den führenden Nationen auf diesem Gebiet, wie bei so vielen Technologie-Schnittstellen zwischen ITK und anderen Industriesektoren.“

Während sich die Nachfrage im In- und Ausland sehr erfreulich entwickelt, hat der Fachkräftemangel in der ITK-Branche weiter zugenommen. 54 Prozent der Unternehmen gaben an, dass der Fachkräftemangel ihre Geschäftstätigkeit beeinträchtigt. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Befragungen im Jahr 2001. Vor anderthalb Jahren hatte nicht einmal jedes fünfte Unternehmen Probleme, auch die gesuchten Spezialisten zu finden. Für 2007 planen derzeit 55 Prozent der Unternehmen einen Personalaufbau. Vor allem mittelständische Software-Häuser und IT-Dienstleister stellen ein. Gerade der Mittelstand steht nun durch den Fachkräftemangel vor einem sich verschärfenden Problem.

Derzeit gibt es in der ITK-Branche laut BITKOM-Umfrage rund 20.000 offene Stellen. Gesucht werden insbesondere Softwareentwickler und IT-Berater mit Know-How in Anwenderbranchen. Als Ergänzung zu langfristig wirksamen bildungspolitischen Maßnahmen und Qualifizierungsmaßnahmen fordert BITKOM eine intelligente Zuwanderungspolitik. „In der gesteuerten und gezielten Zuwanderung von jungen, gut qualifizierten Spezialisten liegt heute – sieben Jahre nach der Green Card – ein unverzichtbarer Ansatz, das Fachkräfteproblem zu lindern“, so Berchtold. Der im März von der Bundesregierung beschlossene Kompromiss diene jedoch eher der Zuwanderungsverhinderung, nicht ihrer Steuerung. Die Niederlassungserlaubnis für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern soll gemäß dieses Entwurfs weiterhin an einen Mindestverdienst von rund 85.000 Euro pro Jahr gekoppelt bleiben. Für junge Spitzenkräfte aus dem Ausland ist es so nahezu unmöglich, einen dauerhaften Aufenthaltsstatus zu bekommen.

„Umso mehr haben wir uns vergangene Woche über die Äußerungen einiger CDU-Politiker gefreut, die nun nachbessern wollen“, sagte Berchtold. Er forderte, die gerade für Hochschulabgänger utopische Einkommensgrenze von rund 85.000 Euro zu halbieren. Die Auswahl der Zuwanderer sollte aus BITKOM-Sicht nach einem Punktesystem erfolgen: Wer Kriterien wie Qualifikation, Sprachkenntnisse und Alter erfüllt und darüber hinaus gute Jobaussichten hat, sollte dauerhaft in Deutschland bleiben können. Auch die Zuwanderungsregeln für Unternehmen sollten erleichtert werden. Berchtold: „Warum soll Deutschland jemanden abweisen, der hier mit eigenem Geld ein Unternehmen gründen möchte oder einen guten Business-Plan vorlegen kann?“

Mit Blick auf die aktuelle Debatte um steigende Steuereinnahmen mahnte Berchtold eine weitere, effektive Steuersenkung an. Aus seiner Sicht schießt die Gegenfinanzierung der Steuerreform über das Ziel hinaus: „Die Neuerungen führen dazu, dass die effektive Steuerbelastung weit weniger sinkt, als notwendig und gewünscht. Für einige Unternehmen steigt sie sogar.“ Insbesondere mittelständische Hightech-Firmen mit geringer Eigenkapitaldecke würden durch die Steuerreform bislang nicht ausreichend entlastet. BITKOM fordert deshalb, die Absetzbarkeit der Kreditzinsen in voller Höhe wieder einzuführen. Sie wird derzeit durch eine so genannte „Zinsschranke“ stark eingeschränkt.

Hitech-Brance

“Deutschland sucht den Superstar”: Aus für Lauren Talbot

April 15, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

“Deutschland sucht den Superstar”: Aus für Lauren Talbot
 
“Die größten Diven und Helden der Musik” lautete das Motto der sechsten Mottoshow von “Deutschland sucht den Superstar”. Die fünf verbliebenen Kandidaten mussten diesmal jeweils zwei Songs singen. Lauren Talbot (17) konnte mit ihren beiden Auftritten, “Secret” (Madonna) und “Fields Of Gold” (Sting), die Zuschauer nicht überzeugen. Sie erhielt die wenigsten Zuschaueranrufe und musste die Show verlassen. Durchschnittlich 4,16 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre sahen am gestrigen Samstagabend die Show bei RTL. Beim jungen Publikum (14-49 Jahre) betrug der Marktanteil 28,3 Prozent. Anfang der Woche werden die letzten vier Kandidaten Max Buskohl, Lisa Bund, Martin Stosch und Mark Medlock öffentliche Auftritte in ihren Heimatstädten wahrnehmen, bevor sie nächsten Samstag, 21.4.07, 20.15 Uhr wieder antreten.

Rückfragen: RTL-Kommunikation, Anke Eickmeyer, 0170-456424, Interviews mit den Kandidaten heute von 10.30 bis 12.30 Uhr über, Nathalie Thüren, Tel.: 0172-7427022, Radio O-Töne und Fotos unter www.rtl-presse.de
Pressekontakt: Rückfragen bitte an: RTL, Programmpresse, Serien, Shows, Anke Eickmeyer, Telefon: 0221 / 456 4244
Fax: 0221 / 456 4291, anke.eickmeyer@rtl.de 

Stefan Raab lässt sich nicht schlagen / Jet-Pilot Heiko erlebt das Comeback von Mr. Unbesiegbar in “Schlag den Raab”

April 15, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Stefan Raab lässt sich nicht schlagen / Jet-Pilot Heiko erlebt das Comeback von Mr. Unbesiegbar in “Schlag den Raab”

15.04.2007 - 10:07 Uhr, ProSieben Television GmbH

Köln/München, 15. April 2007. Stefan Raab holt in der vierten Ausgabe von “Schlag den Raab” seinen dritten Sieg. Nach zwölf
spannenden Spielrunden steht fest: Die 500.000 Euro bleiben im Jackpot. Publikumskandidat Heiko aus Mayen an der Mosel geht leer
aus. In der nächsten Ausgabe von “Schlag den Raab” geht es nun für einen neuen Herausforderer um eine Million Euro.

Stefan Raab zielt nicht nur besser, er trifft auch genauer und fährt schneller als der 29-jährige Jet-Pilot der Luftwaffe. Ob
Bogenschießen, Fechten oder Motocross: immer ist er ein klein wenig besser als sein Herausforderer. Und als es darum geht, eine lebendige
Kuh zu melken, beweist ausgerechnet der gelernte Metzger mehr Fingerspitzengefühl. Starke 28,7 Prozent der 14- bis 29-jährigen
Zuschauer lassen sich vom vierstündigen Duell Moderator gegen Publikumskandidat faszinieren. ProSieben gewinnt dadurch mit 21,3
Prozent den Tagesmarktanteil bei den jungen Zuschauern. In der werberelevanten Zielgruppe erzielt “Schlag den Raab” einen
Marktanteil von 17,8 Prozent. Insgesamt schalteten bis zu 3,64 Millionen Zuschauer Stefan Raabs für die Rose D’Or nominierte
Spielshow ein.

“Ich bin froh nach dem Kampf gegen Regina Halmich und der Niederlage in der letzten Ausgabe von ‘Schlag den Raab’ jetzt wieder
gewonnen zu haben”, freut sich Stefan Raab nach der Show. Sein Herausforderer zieht den Hut vor der Vielseitigkeit des
ProSieben-Entertainers: “Stefan Raab war heute von seinem körperlichen wie geistigen Gesamtkonzept einfach besser. Man glaubt
nicht, wie anstrengend die Spiele hier sind. Ich bin zwar konditionell fit. Aber das hat mich heute ans Limit gebracht.”

Äußerst knapp hatte sich Bundeswehr-Hauptmann Heiko vorher in der Zuschauergunst gegen seine Mitbewerber durchgesetzt. Wenn er
verliere, werde er Elton bei dessen geplanten New-York-Marathonlauf unterstützen, versprach der Bundeswehrsoldat den Zuschauern. Er wolle
Elton in einem T-Shirt mit Burger-Aufdruck voran laufen. Im November steigt der Marathon. Bis dahin hat er nun noch ein wenig Zeit, um zu
trainieren.

Das Spielprotokoll:

Spiel 1: MELKEN
Die beiden Kandidaten müssen an Locke, einer lebendigen Kuh, ihre
Melkkünste unter Beweis stehen. Nach kurzem Kampf um den optimalen
“Zitzenplatz”, wiegt Stefan Raabs Milcheimer 755 g, Heikos 551,5 g.
1:0 für Stefan Raab.

Spiel 2: AIR HOCKEY
Air Hockey, auch Shuffle-Board genannt: Die beiden Duellanten
versuchen eine flache Scheibe in den jeweils gegenüberliegenden
Schlitz unterzubringen. Drei Minuten wird gespielt. Am Ende liegt
Heiko knapp vorn und geht mit 2:1 in Führung.

Spiel 3: WER IST DAS?
Frohes Bilderraten bei “Schlag den Raab”. Wer ist die prominente
Persönlichkeit auf dem eingeblendeten Bild? Wer zuerst sieben
richtige Treffer hat, gewinnt. Und das ist Stefan Raab, 4:2 für
Stefan Raab

Spiel 4: SCHAUKELN
Wer in einer Schiffschaukel vom Rummel als erster einen Überschlag
schafft, bekommt die Punkte. Fünf Minuten bleiben Zeit. Heiko braucht
knapp 40 Sekunden und geht mit 6:4 in Führung.

Spiel 5: MOTOCROSS
Auf einem Cross-Parcour fahren die Duellanten mit Mini-Motorrädern
für Jugendliche um die Wette. Die schnellste von fünf Runden zählt.
28.827 Sekunden von Stefan Raab sind zu schnell für Heiko. 9:6 für
den Entertainer.

Spiel 6: TENNIS
Auf einem Linoleum-Court wird der “weiße Sport” zelebriert. Zwei
Gewinn-Tie-Breaks über je sieben Punkte entscheiden über Sieg und
Niederlage. 7:4 und 7:5 gewinnt Stefan Raab das Duell und liegt damit
in der Gesamtwertung 15:6 in Front.

Spiel 7: MENSCH ÄRGERE DICH NICHT
Der Brettspielklassiker in einer Express-Variante: Sieger ist, wer
seine erste Spielfigur komplett ins Haus bringt. Und Heiko kommt ran:
Nur noch 15:13.

Spiel 8: FECHTEN
En Garde auf einem professionellen Fechtfeld: Wer landet als Erster
zehn Treffer beim Gegenüber? Stefan Raab führt die ruhigere Klinge
und baut seine Führung auf 23:13 aus.

Spiel 9: WO LIEGT WAS?
Ein “Schlag den Raab”-Klassiker. In der Kombination aus Wissens- und
Geographie-Quiz müssen die beiden Duellanten Orte auf der Landkarte
erraten und markieren. Wo findet z.B. der G8-Gipfel im Juni statt?
Heiligendamm! Stefan Raab gewinnt souverän. 32:13, der Entertainer
zieht langsam davon.

Spiel 10: BOGENSCHIESSEN
Sechs Pfeile aus 18 Metern schießen Stefan Raab und Heiko auf eine
normale Wettkampf-Bogenscheibe. Der Entertainer zeigt sich zielsicher
und baut auf 42:13 aus.

Spiel 11: SCHÄTZEN
In verschiedenen Schätzaufgaben gilt es, der gesuchten Zahl möglichst
nah zu kommen. Knapp behält Stefan Raab die Oberhand. Seine Führung
liegt nun bei 53:13. Das nächste Spiel ist ein Matchball-Spiel.

Spiel 12: 7 METER WERFEN
Die beiden Duellanten messen sich im 7-Meter-Wurf auf ein
Handballtor. Stefan Raab behält im entscheidenden Spiel die Nerven:
Matchpoint für den Entertainer. Das Endergebnis: 65:13.

Bild über OBS - Weitere Bilder:
http://presse-schlag-den-raab.prosieben.de

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes
Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media
Marketing & Research
Erstellt: 15.04.2007 (vorläufig gewichtet: 14.04.2007)

Bei Fragen:

ProSieben Television GmbH
Programmkommunikation
Michael Ostermeier
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Fax +49 [89] 9507-91142
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Fotoredaktion: Susanne Karl
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Susanne.karl@ProSieben.de

“Frag doch mal die Maus”: Bis zu 6,06 Mio. Zuschauer sehen Auftakt-Show der ARD-Themenwoche “Kinder sind Zukunft”

April 15, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

“Frag doch mal die Maus”: Bis zu 6,06 Mio. Zuschauer sehen Auftakt-Show der ARD-Themenwoche “Kinder sind Zukunft”
 
15.04.2007 - 10:43 Uhr, ARD Das Erste
Köln (ots) - Die große Familienshow “Frag doch mal die Maus” hat mit einer Einschaltquote von bis zu 6,06 Millionen Zuschauern für
einen erfolgreichen Start der ARD-Themenwoche “Kinder sind Zukunft” gesorgt. Bundespräsident Horst Köhler gab im Rahmen der von Jörg Pilawa moderierten Sendung den offiziellen Startschuss für das ARD-Engagement. Knifflige Fragen von Kindern, viele Prominente und natürlich die Maus sorgten dafür, dass vor allem zahlreiche Kinder und ihre Eltern einschalteten.

Die dritte Ausgabe der Show erzielte mit durchschnittlich 4,54 Millionen Zuschauern einen Marktanteil von 16,9 Prozent bei allen Fernsehzuschauern ab drei Jahren. Damit nahm die Show hinter “Willkommen bei Carmen Nebel” (ZDF, Marktanteil 20,7 Prozent) den zweiten Platz bei den Samstagabendshows ein und verwies “Deutschland sucht den Superstar” (RTL, Marktanteil 15,6 Prozent) und “Schlag den Raab” (Pro 7, Marktanteil 9,5 Prozent) auf die folgenden Plätze. 
“Frag doch mal die Maus” im Ersten erreichte dabei ein außergewöhnlich junges Publikum, mit einer hohen Sehbeteiligung bei Kindern von 3 bis 13 Jahren. In der Spitze erzielte die Familienshow in dieser Altersgruppe einen Marktanteil von 30,3 Prozent, durchschnittlich lag er hier bei 22,2 Prozent.

Als Sieger ging das Team der beiden Schauspieler Mirja Boes und Jürgen Vogel durchs Ziel. In einem spannenden Finale setzten sie sich
gegen den Entertainer Bernd Stelter und Tagesthemen-Moderator Tom Buhrow sowie gegen Schauspielerin Christine Neubauer und ihren Sohn Lambert durch. “Warum kosten Ketchup und Mayonnaise in der Pommesbude etwas, während Senf kostenlos ist?” “Warum heißt der Schirmherr eigentlich Schirmherr” oder “Brauchen Elefanten in Afrika Sonnenmilch?” gehörten zu den Kinderfragen, denen sich die Teams stellen mussten.

Unterstützung erhielten sie durch den Bundespräsidenten sowie von Comedian Ralf Schmitz, Ditsche alias Olli Dittrich, Top-Model Heidi
Klum und von Paul, dem neunjährigen Maus-Sonderkorrespondenten in Afrika. Die richtigen Antworten auf die Fragen der Kleinsten präsentierte das Maus-Experten-Team um Armin Maiwald, Christoph Biemann und Ralph Caspers mit interessanten Experimenten und humorvollen Filmen.

Neben der Show “Frag doch mal die Maus” startete die ARD-Themenwoche “Kinder sind Zukunft” am Samstag mit einem bundesweiten Tag der offenen Tür. Mehr als 2000 Einrichtungen - darunter Kitas, Kirchengemeinden, Musikschulen und Sportvereine - stellten in ganz Deutschland ihre Arbeit für Kinder und Jugendliche
vor. Die Themenwoche “Kinder sind Zukunft” dauert vom 14. bis zum 21.April 2007 und bietet ein umfangreiches Schwerpunktprogramm in allen
ARD-Programmen.

“Frag doch mal die Maus” ist eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks in Zusammenarbeit mit White Balance.
Redaktion: Karin Kuhn, Hilla Stadtbäumer - Fotos unter www.ard-foto.de

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Georg Ismar, WDR Pressestelle, Tel. 0176-22373124

Google kauft DoubleClick für 3,1 Milliarden US-Dollar

April 14, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Google kauft DoubleClick für 3,1 Milliarden US-Dollar

Online-Werbung soll effizienter und weniger aufdringlich werden
Im Rennen um das Online-Werbeunternehmen DoubleClick hat sich Google unter anderem gegen Microsoft durchgesetzt. Allerdings zahlt Google dafür einen stolzen Preis von 3,1 Milliarden US-Dollar, nachdem im Vorfeld darüber spekuliert wurde, DoubleClick könne für rund 2 Milliarden US-Dollar den Besitzer wechseln.

Ende März 2007 berichtete das Wall Street Journal, dass der Finanzinvestor Hellman & Friedman einen Käufer für DoubleClick suche, aber auch über einen Börsengang nachdenke. Hellman & Friedman kaufte DoubleClick 2005 für rund 1,1 Milliarden US-Dollar und hat seitdem einige Teile des Unternehmens veräußert, um an anderen Stellen hinzuzukaufen. So gehört der einstige deutsche DoubleClick-Konkurrent Falk eSolutions AG mittlerweile zu DoubleClick.

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Sind Drogen im Spiel?

April 13, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Probenspeicherung für die Auswertung im Labor

Lübeck, 13.04.2007 - Dräger DrugTube™ ist ein neues System für die Entnahme, die Aufbewahrung und den Transport von Speichelproben im Zusammenhang mit dem Nachweis von illegalen Drogen (Kokain, Opiate, Amphetamin, Metamphetamin, Phencyclidin und Cannabinoide) mittels Laboranalytik. Die minimal invasive Entnahme und die einfache Handhabung vermeiden eine zusätzliche Belastung des Probanden, das Infektionsrisiko für den Anwender ist wesentlich herabgesetzt. Dräger DrugTube ist orts- und zeitungebunden sowie diskret einsetzbar. Nach der Probennahme ermöglicht das verschlossene Test-Röhrchen eine zuverlässige Lagerung und einen sicheren Transport entweder zum Dräger Analysenservice oder einem anderen beauftragten Labor.

Auswertung im Labor Der Analysenprozess des Dräger DrugTube ist geeignet für den empfindlichen und verlässlichen Nachweis von illegalen Drogen durch standardisierte Laboranalytik (Immunoassy, GC-MC, LC-MS). Einsetzbar ist das System zum Beispiel im Rahmen des Drogen-Monitorings bei Präventionskampagnien, Rehabilitationsmaßnahmen, Zugangskontrollen und Sicherheitsprüfungen sowie bei Verdacht auf Substanzmissbrauch am Arbeitsplatz.
Ansprechpartner: Herr Burkard Dillig, Fachpresse und PR, E-Mail: burkard.dillig@draeger.com, Telefon: (0451) 882-2185, Fax: (0451) 882-3122

stern.de: Neuer Ausbildungsskandal bei Bundeswehr

April 13, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

stern.de: Neuer Ausbildungsskandal bei Bundeswehr
 
13.04.2007 - 15:27 Uhr, Gruner+Jahr, stern Hamburg (ots) - Ein von stern.de im Internet entdecktes Video rückt die Menschenführung bei der Bundeswehr erneut in ein zweifelhaftes Licht. Der rund eineinhalb Minuten lange Film zeigt einen Grundwehrdienstleistenden am Maschinengewehr, dem von seinem Vorgesetzten befohlen wird, beim Feuern an “Afroamerikaner” zu denken und “Motherfucker” zu rufen. Nachdem der Soldat dem Ausbilder in der Feldwebel-Schmid-Kaserne in Rendsburg nicht laut genug ruft, befiehlt der Mann: “Weiter, lauter”. Wieder folgen Feuerstöße, begleitet von “Motherfucker, Motherfucker “. Das Video wurde nach stern.de-Informationen im Juli 2006 gedreht.

Der Sprecher des zuständigen Fernmeldebataillons im schleswig-holsteinischen Rendsburg bestätigte den Vorfall stern.de. Der verantwortliche Ausbilder sei versetzt worden, es handele sich dabei aber um einen Einzelfall, so der Sprecher. Vom Verteidigungsministerium gab es bislang keine Stellungnahme

Heftige Kritik an der Ausbildung und Menschenführung der Bundeswehr kommt von Jürgen Rose, Oberstleutnant und Vorstandsmitglied des Darmstädter Signals, einer Vereinigung kritischer Soldaten. “Diese Skandale sind keine Einzelfälle. Sie passieren in der Bundeswehr zwar nicht alltäglich, aber zumindest
alljährlich”, sagte Rose stern.de. Er sehe eine zunehmende Tendenz, dass die jungen Rekruten in der Grundausbildung für einen archaischen
Kampf ausgebildet werden. “Mit solchen Befehlen wie in dem Video soll die Tötungshemmung überwunden werden, die Soldaten konditioniert werden”, sagt Rose.

Pressekontakt:
Für Rückfragen: stern.de-Redakteur Malte Arnsperger 040-3703-3515

Kirsten Dunst in GLAMOUR: “I´m a big bratwurst girl.”

April 13, 2007 by Web Internet · Leave a Comment 

Kirsten Dunst in GLAMOUR: “I´m a big bratwurst girl.”
 
13.04.2007 - 15:42 Uhr, GLAMOUR
München (ots) - 13.04.2007. Kirsten Dunst ist blond, hat blaue Augen und wirkt irgendwie zerbrechlich. Doch in der aktuellen GLAMOUR
zeigt sich die 24-jährige keineswegs blauäugig in Sachen Filmgeschäft. Besonders mit ihren männlichen Kollegen geht sie ruppig um: “Bei uns Frauen wird immer Wert darauf gelegt, dass wir uns zurückhalten, aber Männer können auch mal schlampig rüberkommen und gelten dann noch als cool.”  Besonders im Auge hat sie typische Hollywood-Machos: “Wenn ein Mann - sagen wir mal Johnny Depp -  im Interview Kette raucht und sich abends mit seinen Kumpels an der Bar
wegschießt, finden das alle großartig. Dann ist er der Coolste. Wenn dagegen eine Frau abends mit ihren Freundinnen mal einen draufmachen
will, ist sie eine Schlampe.” Wenn es um die Doppelmoral in Hollywood geht, nimmt sie kein Blatt vor den Mund: “Es geht darum, dass Frauen von den Medien - und innerhalb Hollywoods - einfach nach anderen Maßstäben gemessen werden. Würde Justin Timberlake all das hinlegen, was Britney Spears gerade so treibt, würde ihn das in den Augen der Öffentlichkeit nur noch interessanter machen. Aber bei ihr heißt es gleich, dass sie
eine schlechte Mutter ist, dass sie sich nicht im Griff hat, dass sie psychotisch ist und so weiter.”
Im GLAMOUR-Interview bekennt sich Kirsten Dunst nebenbei zu einem Fan typisch deutschen Fast-Foods: “Ich liebe das deutsche Essen: Würstchen mit Sauerkraut. I´m a big bratwurst girl.”

Pressekontakt: Condé Nast Verlag GmbH Sabine Wilhelm, Leitung Public Relations, Tel. 089 38104-413, Fax 089 38104-627

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