Archive for April, 2007

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Schwerpunkt der Arbeit sind per CMS pflegbare Websites mit speziell auf die Anforderungen abgestimmten Anwendungen, für Suchmaschinen optimierte Online Shops und Auktionsvorlagen. Aus diesem Arbeitsumfeld heraus ist die Idee zu http://www.auktion-lastminute.de entstanden.

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Martin Stosch und Mark Medlock stehen im Finale von “Deutschland sucht den Superstar”

Martin Stosch und Mark Medlock stehen im Finale von “Deutschland sucht den Superstar”
 
29.04.2007 - 09:56 Uhr, RTL - Köln (ots) - Die Zuschauer wählten Martin Stosch (16) aus Postau (Bayern) und Mark Medlock (26) aus Offenbach ins Finale von
“Deutschland sucht den Superstar” am 5. Mai, 20.15 Uhr bei RTL. Lisa Bund (18) aus Hattersheim (Hessen), die bei vielen als Favoritin galt, erzielte die wenigsten Anrufe und musste die Show verlassen.

Judges  Choice - hieß das Motto des Halbfinales. Doch wenn es nach der Jury gegangen wäre, hätte Martin am gestrigen Samstag gehen müssen,  weil er ihrer Meinung nach gesanglich am schwächsten war.

Martin war bereits in der siebten Mottoshow rausgeflogen, doch durch den Ausstieg von Max am letzten Sonntag rückte er wieder nach.
Jetzt steht er im Finale. Doch während Mark Medlock vor Freude weinte, war Martins Freude ein wenig getrübt, “Ich habe ein schlechtes Gewissen, Lisa hätte es mehr verdient im Finale zu stehen als ich. Aber ich freue mich und werde im Finale alles geben”. Das versprach auch Mark  “Ich werde im Finale so rocken, dass die Kirchenglocken klingeln, das verspreche ich euch”

Trotz des hochsommerlichen Wetters sahen am gestrigen Abend durchschnittlich 4,23 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre das Halbfinale, in der die Kandidaten drei Songs sangen, die die Jurymitglieder speziell für sie ausgesucht hatten. In der jungen Zielgruppe (14-49-Jahre) betrug der Marktanteil 29,5 Prozent.

Die spannende Entscheidung zu später Stunde verfolgten 4,46 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre und starke 32 Prozent der 14-49-Jährigen.

Rückfragen: RTL-Kommunikation, Anke Eickmeyer,0170-4564244 Interviews mit den Kandidaten heute ab 10.00 Uhr, Mandy Ballerstedt,
0170-4564307 Radio-O-Töne von den Kandidaten und Fotos unter www.rtl-presse.de
Rückfragen bitte an: RTL, Programmpresse, Serien, Shows
Anke Eickmeyer, Telefon: 0221 / 456 4244, Fax: 0221 / 456 4291, anke.eickmeyer@rtl.de 

Nokia N95 deep plum

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Wie bereits von vielen “Test-Seiten” berichtet (z.B.), ist das Handy einfach nur geil :)
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Wer mehr Informationen über das Handy haben will, empfehle ich folgenden Foren-Thread:

http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=271579

Man kann das Nokia N95 auch als DVD Player verwenden. Film aufs Handy… Handy ans TV anschließen.. und schauen (Kabel wird mitgeliefert). Wlan hat das Handy auch, ziemlich nutzbar, wenn man z.B. kurz was downloaden möchte.

Öffentliche Verwaltung gibt fast 17 Milliarden Euro für Hightech aus

Öffentliche Verwaltung gibt fast 17 Milliarden Euro für Hightech aus

Bund, Länder und Kommunen investieren 2006 so viel wie nie zuvor
Computer, Handys, Software und andere Produkte gefragt
Behördengänge per Internet entwickeln sich zu zentralem Thema

Berlin, 27. April 2007 – Ob Computer, Handys oder Software – die öffentliche Verwaltung hat 2006 so viel für Hightech ausgegeben wie nie zuvor. Bund, Länder und Kommunen investierten insgesamt 16,6 Milliarden Euro in IT und Telekommunikation. Das ist ein Plus von 4 Prozent im Vergleich zu 2005. Damals lagen die Umsätze bei 16,0 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr wird ein Anstieg von 3 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro erwartet, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mitteilte. Grundlage für die Angaben ist eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts TechConsult. „Informations- und Kommunikationssysteme gewinnen in der öffentlichen Verwaltung immer mehr an Bedeutung. Das ist gut so. Denn ITK bildet das Rückrad eines modernen, leistungsstarken und effizienten Staates“, sagte Jörg Menno Harms, Vizepräsident des BITKOM.

Am stärksten fragen Bund, Länder und Kommunen derzeit IT-Services nach. Dazu zählen unter anderem IT-Beratungsleistungen, aber auch das Outsourcing von IT-Systemen. Auf diesen Bereich entfielen allein 2006 etwa 6,2 Milliarden Euro. Für 2007 ist hier mit einem Zuwachs von weiteren 6 Prozent auf dann 6,5 Milliarden Euro zu rechnen. Die Ausgaben für Software (3,7 Milliarden Euro) sowie für Hardware wie Computer (2,4 Milliarden Euro) vervollständigen die Top-3 der meist nachgefragten Hightech-Produkte und -Dienstleistungen in 2006.

Zu einem zentralen Thema für die öffentliche Verwaltung haben sich insbesondere elektronische Bürgerdienste entwickelt. Möglichst viele Behördengänge sollen sich online erledigen lassen. So nimmt beispielsweise die Polizei in 10 der 16 Bundesländer inzwischen Strafanzeigen auch per Internet entgegen. Als Vorreiter gilt Nordrhein-Westfalen. Dort sind seit März 2004 mehr als 60.000 Strafanzeigen online eingegangen. Trotz dieser ersten Erfolge: Insgesamt haben Deutschlands Ämter noch Nachholbedarf. Das belegt eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission zu den Internet-Diensten der öffentlichen Hand aus dem vergangenen Jahr. Im Vergleich der 15 EU-Kernländer landet Deutschland dabei auf dem 13. Platz. Nur Griechenland und Luxemburg schneiden in der Studie schlechter ab. Harms: „Elektronische Dienste sparen Kosten und verbessern den Service für Bürger. Eine Chance, die wir in Deutschland noch stärker nutzen müssen“.

Vergleich: Frauen aus Deutschland im Umgang mit Computern spitze

Vergleich: Frauen aus Deutschland im Umgang mit Computern spitze

  • 51 Prozent haben mittlere bis gute PC-Kenntnisse
  • Deutschland damit auf Platz 4 unter den 27 EU-Ländern
  • Bulgarinnen abgeschlagen auf dem letzten Rang

Berlin, 26. April 2007 – Frauen aus Deutschland sind Vorreiter im Umgang mit Computern. 51 Prozent haben mittlere bis gute PC-Kenntnisse. Im Vergleich der Frauen aus allen 27 EU-Ländern ist dies Rang 4 – ein Spitzenwert. Einzig die Skandinavierinnen schneiden im Ranking noch besser ab. In Dänemark liegt die Quote bei 64 Prozent, in Schweden bei 55 Prozent und in Finnland bei 53 Prozent. Durchschnittlich verfügen 41 Prozent aller Frauen in der EU über mittlere bis gute Computer-Kenntnisse. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. Grundlage für die Angaben ist eine Auswertung von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. „Gerade in Deutschland haben wir traditionell Probleme, junge Frauen für neue Technologien zu begeistern. Gute PC-Kenntnisse sind eine wichtige Voraussetzung, um sie stärker für die Studiengänge und Ausbildungsberufe der Hightech-Branche zu interessieren“, sagte Jörg Menno Harms, Vizepräsident des BITKOM.
 
Großen Nachholbedarf im Umgang mit Computern haben die Frauen in den südlichen und östlichen Mitgliedsstaaten der EU. In Griechenland und Polen verfügen jeweils erst 27 Prozent und in Bulgarien sogar nur 19 Prozent über mittlere bis gute PC-Kenntnisse. Unabhängig von der geografischen Lage zeigt sich hingegen, dass in fast jedem EU-Land die Männer beim Computer-Wissen besser abschneiden als die Frauen. Das gilt auch für Deutschland. Während hier 51 Prozent der Frauen mittlere bis gute PC-Kenntnisse haben, sind es bei den Männern 65 Prozent – ein Unterschied von 14 Prozentpunkten. Beim Spitzenreiter Dänemark ist der Abstand mit 12 Prozentpunkten etwas geringer. Hier kommen die Frauen auf 64 Prozent und die Männer auf 76 Prozent.

Unterschiede gibt es zudem bei der Nutzung des Computers. Das hat eine Umfrage im Auftrag des BITKOM gezeigt. Demnach lädt sich jeder zweite deutsche Mann (52 Prozent) Software aus dem Internet herunter, aber nur jede fünfte deutsche Frau (20 Prozent). Ähnlich ist es bei Online-Spielen. 15 Prozent aller Männer machen von dieser Möglichkeit Gebrauch, bei den Frauen sind es 8 Prozent. Einig sind sich die Deutschen jedoch beim Einkaufen im Internet. 67 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen gehen mit ihrem Computer online shoppen. Harms: „Die beliebtesten Produkte sind Bücher, gefolgt von Tickets für Veranstaltungen und Bekleidung. Aber auch höherwertige Waren wie Elektroartikel landen immer öfter im virtuellen Einkaufskorb.“

Zur Methodik: Für den EU-Vergleich zu Computer-Kenntnissen wurden Frauen und Männer zwischen 16 und 74 Jahren in allen Mitgliedsstaaten repräsentativ befragt. In Interviews mussten sie Angaben zu ihren Fähigkeiten machen. Kriterien waren unter anderem das Kopieren von Dateien, die Nutzung von Kalkulationstabellen sowie das Erstellen eines Computerprogramms mit Hilfe einer speziellen Programmiersprache.

Deutsche Frauen

Stuttgarter Nachrichten: Geheime Online-Durchsuchungen seit zwei Jahren Praxis

Stuttgarter Nachrichten: Geheime Online-Durchsuchungen seit zwei Jahren Praxis
 
25.04.2007 - 13:11 Uhr, Stuttgarter Nachrichten  - Pressemappe

Stuttgart (ots) - Nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten (Donnerstag) führen Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst bereits seit zwei Jahren Online-Durchsuchungen auf  Computern durch. Dies bestätigte die Bundesregierung dem Innenausschuss des Bundestages. Grundlage dafür sei eine geheime Dienstvorschrift. Aus Kreisen des Innenausschusses erfuhr die Zeitung, dass auch die vom Bundesverfassungsgericht 2004 in einem Urteil angemahnten technischenVoraussetzungen noch nicht umgesetzt worden sind. Die Union strebt daher eine Grundgesetzänderung an, um sowohl Wohnraumüberwachung als auch die Kontrolle von Telekommunikation rechtlich abzusichern. Innenpolitiker von CDU und SPD hatten am Morgen die Kritik des Datenschutzbeauftragten Peter Schaar an der angeblich erst noch geplanten Online-Durchsuchung von Computern zurückgewiesen.

Stuttgarter Nachrichten, Chef vom Dienst, Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110, cvd@stn.zgs.de

3 Millionen Deutsche besitzen bereits ein mobiles Navigationsgerät

3 Millionen Deutsche besitzen bereits ein mobiles Navigationsgerät

Verbreitung hat binnen eines Jahres um 200 Prozent zugenommen
Jedes dritte neu verkaufte Navigationsgerät kann auch Musik abspielen
Umsatz klettert 2007 auf voraussichtlich 1 Milliarde Euro

Berlin, 25. April 2007 – So viele Menschen wie noch nie werden in diesem Sommer mit einem mobilen Navigationsgerät in den Urlaub fahren. Mitte April verfügten etwa 3 Millionen Deutsche über ein solches Gerät. Zur selben Zeit in 2006 waren es erst eine Million. Damit hat die Verbreitung in den vergangenen 12 Monaten um 200 Prozent zugenommen. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Grundlage für die Angaben ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. „Zur Popularität tragen auch die fallenden Preise bei. Kostete ein mobiles Navigationsgerät 2005 durch-schnittlich 475 Euro, so waren es 2006 nur noch 351 Euro“, sagte Jörg Menno Harms, Vizepräsident des BITKOM.
 
Gleichzeitig dienen die mobilen Navigationsgeräte immer öfter auch als MP3-Player. Jedes dritte Gerät (36,7 Prozent), das im vergangenen Jahr in Deutschland verkaufte wurde, konnte auch Musik abspielen. 2005 lag der Wert bei 9,8 Prozent. Dank der enormen Steigerung im Jahresvergleich zählt Deutschland längst zu den Vorreitern in Westeuropa. Nur in Österreich (39,0 Prozent) und Belgien (38,7 Prozent) war der Marktanteil der verkauften MP3-Navigationsgeräte in 2006 höher. Nachholbedarf gibt es hingegen vor allem noch in Frankreich (25,8 Prozent), Spanien (18,7 Prozent) und Großbritannien (12,4 Prozent).

Einige Navigationsgeräte bieten inzwischen Platz für mehrere tausend Songs. Festplatten mit einer Kapazität von 20 Gigabyte machen das möglich. Abspielen lässt sich die Musik dabei sowohl über die integrierten Laut-sprecher der Navigationsgeräte als auch über die Stereoanlage der Autos. Harms: „In den kommenden Jahren übernehmen Navigationsgeräte sicherlich noch viele weitere Funktionen. So gibt es schon jetzt erste Modelle, die auch über eine Kamera verfügen.“

Insgesamt werden in diesem Jahr voraussichtlich 3,2 Millionen mobile Navigationsgeräte in Deutschland verkauft – nach 2 Millionen in 2006 und 0,5 Millionen in 2005. Ähnlich rasant entwickelt sich der Umsatz. Er steigt im laufenden Jahr auf 992 Millionen Euro. Damit wird erstmals die Milliarden-Marke knapp erreicht. 2006 lag der Umsatz noch bei 702 Millionen Euro, 2005 bei 228 Millionen Euro. Deutschland etabliert sich damit als größter Markt in Westeuropa. Nirgendwo werden so viele mobile Navigationsgeräte gekauft wie hier zu Lande.

Navigation http://www.bitkom.org/files/images/BITKOM_NAVI_MP3_Download.jpg

Hilfestellung beim Umgang mit PDAs und Smartphones

Hilfestellung beim Umgang mit PDAs und Smartphones

  • Im Umgang mit mobilen Endgeräten sollten gleiche Sicherheitskriterien gelten wie bei PCs
  • BITKOM gibt Tipps zur sicheren Nutzung von PDAs und Smartphones

Berlin, 24. April 2007 – Mobile ITK-Geräte wie Smartphones oder Personal Digital Assistants (PDAs) werden immer beliebter. So wurden 2006 nach Angaben der Marktforscher von ABI Research weltweit über 70 Millionen Smartphones verkauft. Außendienstmitarbeiter können mit solchen Geräten schnell auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, auch wenn sie gerade beim Kunden sind. Manager auf Reisen können wichtige Unternehmensunterlagen online lesen oder bearbeiten. Gerade auch Selbständige und Freiberufler organisieren sich mit Hilfe solcher Geräte. Privatpersonen haben oft sogar persönliche Details auf ihnen gespeichert, wenn sie unterwegs beispielsweise auf ihr Online-Konto zugreifen. Daher werden mobile Endgeräte als Angriffsziele für Kriminelle immer interessanter. „Während Notebooks schon mit vielen Sicherheitsfunktionen ausgestattet sind, fehlen solche Funktionen oft bei PDAs und Smartphones“, sagt Lutz Neugebauer, Bereichsleiter Sicherheit beim BITKOM.

BITKOM hat zum sicheren Umgang mit Smartphones und PDAs eine Broschüre mit Checklisten zum kostenlosen Download veröffentlicht. Sie wendet sich vor allem an Entscheider aus kleineren und mittleren Unternehmen. In Kurzfassung hier die wesentlichen Punkte:

1. Binden Sie Ihre mobilen Geräte in Ihre Sicherheitsstrategie ein!
Das Gerät sollte von Beginn an mit entsprechender Sicherheitssoftware (Virenscanner, Firewall, Spam-Filter usw.) ausgestattet sein. Im Idealfall ist es integrierter Teil einer unternehmensweiten Sicherheitsarchitektur. Auch sollte die Nutzung der Endgeräte in verbindlichen Richtlinien des Unternehmens geregelt werden.

2. Verschlüsseln Sie die Daten im Endgerät und auf genutzten Speicherkarten!
Bei Verlust des Endgeräts sind Ihre sensiblen Daten dann nicht für Dritte zugänglich. Spezielle Sicherheitssoftware kann Ihre Daten teilweise oder gänzlich verschlüsseln. Bedenken Sie: Der Wert der Daten übersteigt oft den Wert des Geräts.

3. Nutzen Sie immer und ausschließlich eine verschlüsselte Verbindung, wenn Sie über mobile Geräte auf Daten und Programme in Ihrem Firmennetzwerk zu greifen!
Daten über verschlüsselte Verbindungen (Virtual Private Network) sind viel schwieriger auszuspähen. So verhindern Sie besser, dass das Endgerät zum Einfallstor für Hacker und Datenspione wird.

4. Lassen Sie nur kontrollierte Datenübertragungen zu!
Schalten Sie insbesondere die Bluetooth- oder W-Lan-Funktion Ihres Endgeräts nur dann ein, wenn Sie sie bewusst nutzen. Über offene Bluetooth-Schnittstellen können Fremde relativ leicht und unbemerkt Ihre Daten auslesen.

5. Machen Sie das Endgerät bei Diebstahl oder Verlust unbrauchbar!
Achten Sie auf ein sicheres Administrationskonzept für Ihre mobilen Endgeräte. Nur so lassen sich Endgeräte nach einem Verlust aus der Unternehmenszentrale durch den Administrator deaktivieren. Durch ein Bestandsverzeichnis haben Sie jederzeit den Überblick über die Benutzer sowie die Besonderheiten der Endgerätekonfiguration und können bei Problemen individuell reagieren.

6. Löschen Sie Ihre Daten sicher und vollständig, wenn Sie Ihr Endgerät ausmustern!
Interner und externer Speicher (z.B. die Speicherkarten) lassen sich durch mehrfaches Überschreiben mit einer speziellen Software sicher löschen. Auch vor dem Einschicken defekter Endgeräte an den Hersteller sollten – soweit möglich – alle Daten gesichert und auf dem Endgerät gelöscht oder verschlüsselt werden.

Detaillierte Checklisten finden sich in der aktuellen BITKOM-Publikation „Sicherheit von PDA und Smartphone“. Sie ist online kostenlos verfügbar unter http://www.bitkom.org/de/themen_gremien/36751_45041.aspx.

Deutsche ITK-Wirtschaft lehnt verdeckte PC-Zugriffe ab

Deutsche ITK-Wirtschaft lehnt verdeckte PC-Zugriffe ab

Hacker-Schnittstelle für Ermittler würde Nutzer verunsichern
BITKOM befürchtet Nachteile für Software-Anbieter

Berlin, 23. April 2007 – Die deutsche IT-Wirtschaft lehnt eine elektronische Hintertür zur Durchsuchung von Computern ab. „Verdeckte Zugriffe der Behörden über so genannte Trojaner würden PC-Anwender verunsichern und der IT-Industrie schaden“, betont Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Wenn die Bundesregierung eine obligatorische Hacker-Schnittstelle für Ermittler einführen würde, hätten Internet-Nutzer kein Vertrauen mehr in Virenscanner und andere Sicherheitsprogramme. „Der sehr gute Ruf deutscher Sicherheitsprodukte könnte dadurch schwer beschädigt werden. Für die Anbieter wäre das ein massiver Wettbewerbsnachteil“, so Rohleder. Auch dürfe es nicht sein, dass Computernutzer unter staatlichen Generalverdacht gestellt werden. „Das ist so, als müsste man einen Schlüssel seines Hauses bei der Polizei hinterlegen.“

Privatnutzer und Firmen müssten sich auf die Vertraulichkeit ihrer Daten verlassen können. „Das ist nicht zuletzt für Unternehmen wichtig, die mit sensiblen Informationen umgehen“, betont der BITKOM-Hauptgeschäftsführer. „Beim konkreten Verdacht einer Straftat sieht das natürlich anders aus – aber dafür reicht das geltende Recht.“ So könnten PCs bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmt werden. „Das ist zwar weniger bequem für die Polizei, höhlt aber nicht unnötig Grundrechte aus.“

Der Bundesgerichtshof hat vor kurzem klargestellt, dass bei einer Online-Durchsuchung die Betroffenen während des Zugriffs informiert werden müssten. „Wie das gehen soll, ist noch völlig unklar“, kommentiert Rohleder. Technisch und juristisch sei die Idee einer staatlichen Hintertür zu Computern nicht ausgereift. Auch bringe es wenig, in Zeiten der globalen Internet-Kommunikation auf nationale Sicherheitslösungen zu setzen. „Dieses Thema muss die Bundesregierung international sachlich diskutieren – mindestens auf europäischer Ebene.“ Bisher gibt es in Deutschland keine gesetzliche Grundlage für verdeckte PC-Zugriffe.

Deutschland riskiert Rüffel der EU

Deutschland riskiert Rüffel der EU

Bundesländer provozieren Vertragsverletzungsverfahren
Verbot von Internet-Lotto verstößt gegen EU-Grundsätze

Berlin, 24. April 2007 – Im Streit um das staatliche Glücksspiel-Monopol riskiert Deutschland einen Rüffel der EU. Der Grund: Die deutschen Bundesländer wollen an ihrem geplanten Verbot von Internet-Glücksspielen festhalten – im Gegensatz zur EU-Kommission, die eine Diskriminierung elektronischer Medien ablehnt. „Die Europäische Kommission muss jetzt ein Vertragsverletzungsverfahren einleiten“, erwartet Thomas Mosch, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Bis gestern hatten die Bundesländer Zeit, den umstrittenen Entwurf für einen Glücksspiel-Staatsvertrag zu ändern – doch sie haben das Ultimatum der EU verstreichen lassen. „Mit dieser Blockadepolitik wollen die Länder offensichtlich ihr staatliches Glücksspiel-Monopol stärken“, kritisiert BITKOM-Geschäftsleiter Mosch. Setzen sie sich durch, werden Lotto im Internet und Sportwetten per SMS illegal – ein Verbot, das vor allem private Vermittler treffen würde. „Damit spielen die Länder leichtfertig mit Tausenden von Arbeitsplätzen im Lande“, betont Mosch. „Wenn Internet-Lottoanbieter in Deutschland kriminalisiert werden, überlassen wir diesen wachsenden Markt ausländischen Unternehmen.“ Die offizielle Begründung, nach der die Bundesländer die Suchtgefahr beim Lotto bekämpfen wollen, weist der Hightech-Verband zurück. Hier sieht BITKOM keine größere Gefahr als bei den staatlichen Annahmestellen.

Hohe Wachstumsraten machen Auslandsmärkte attraktiv

Hohe Wachstumsraten machen Auslandsmärkte attraktiv

Deutsche Hardware und IT-Services international gefragt
BITKOM und Auswärtiges Amt informieren über 14 Länder

Berlin, 23. April 2007 – Dank spektakulärer Wachstumsraten sind viele ausländische ITK-Märkte für deutsche Unternehmen hoch attraktiv. So ist die Branche in China und Russland zuletzt jährlich um rund 20 Prozent gewachsen. „Nicht nur mit Computer-Hardware sind deutsche Unternehmen international erfolgreich“, betont Ulrich Dietz, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). „Sie gehören auch zu den größten Exporteuren von IT-Services.“ Gut 5 Prozent aller deutschen Exporte kommen aus den Bereichen IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik.

„Unsere Branche ist international besonders stark vernetzt, und hierzu brauchen die Unternehmen erstklassige Informationen“, erklärt Dietz.

In einer neuen Broschüre „Auslandsmärkte als Chance“ stellen der BITKOM und das Auswärtige Amt internationale Perspektiven für die deutsche Hightech-Branche vor. Diplomaten und IT-Experten haben dafür 14 Länder-Porträts verfasst – vom Nachbar Polen über das diesjährige BITKOM-Partnerland Russland bis nach Indien und China. Auch Saudi-Arabien und weitere Golfstaaten werden beschrieben. „Diese Broschüre ist eine fundierte Basisinformation über besonders attraktive Auslandsmärkte“, sagte Peter Ammon, Leiter der Abteilung für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung im Auswärtigen Amt, bei der Vorstellung der Publikation in Berlin. Interessenten wenden sich an Stefanie Brzoska, BITKOM, Tel. 030 27576-118, s.brzoska@bitkom.org.

DSDS: Max Buskohl verlässt den Wettbewerb, Martin Stosch tritt an seiner Stelle im Halbfinale an.

DSDS: Max Buskohl verlässt den Wettbewerb, Martin Stosch tritt an seiner Stelle im Halbfinale an.
 
23.04.2007 - 09:00 Uhr, RTL
Köln (ots) - Erst am Samstag wählten die Zuschauer Max Buskohl (18) aus Berlin ins Halbfinale von “Deutschland sucht den Superstar”. Doch nach Differenzen in den letzten zwei Wochen und einem vom Sender RTL angesetzten klärenden Gespräch zwischen dem Kandidaten und der Redaktion wird Max Buskohl nicht weiter am Wettbewerb teilnehmen. Er möchte lieber als Singer-Songwriter mit seinen eigenen Songs und mit seiner Band “Empty Trash” weiter Musik machen, anstatt als möglicher Gewinner von DSDS eine Solokarriere einzuschlagen.

Max Buskohl: “Ich danke allen meinen fantastischen Fans und dem Team von DSDS für die geilen letzten Wochen und das riesige Vertrauen, dass sie mir entgegen gebracht haben. Nach reiflicher Überlegung und langem Ringen mit mir selbst ist mir so kurz vor dem Finale klar geworden, dass mein Weg als Künstler mit meiner Band in eine andere Richtung führt. Bei DSDS wird ein Solokünstler gesucht und ich möchte niemandem den Platz wegnehmen.”

Laut den Regeln von “DSDS” rückt jetzt der letzte der ausgeschiedenen Kandidaten nach und das ist Martin Stosch (16) aus Postau (Bayern), der am Samstag die wenigsten Zuschaueranrufe bekam. “Ich kann es noch gar nicht fassen, denn ich hatte meine Koffer gerade gepackt und war auf den Nachhauseweg. Ich freue mich wahnsinnig und werde am Samstag alles geben. Max wünsche ich alles Gute für die Zukunft.”, so Martin Stosch.

Am Samstag, 28.4., 20.15 Uhr kämpfen nun Martin Stosch (16), Lisa Bund (18) und  Mark Medlock (28) um den Einzug ins große Finale von
“Deutschland sucht den Superstar” am 5. Mai.

Rückfragen: RTL-Kommunikation, Anke Eickmeyer, Tel.0221-4564244

Deutschland sucht den Superstar / Aus für Martin Stosch

Deutschland sucht den Superstar / Aus für Martin Stosch
 
22.04.2007 - 09:41 Uhr, RTL
Köln - In der siebten Mottoshow von “Deutschland sucht den Superstar” mussten die Kandidaten erneut zwei Songs performen. Die
Motti waren “70er Jahre/Disco” und “Dedicated To…”. Durchschnittlich 4,5 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre und 26,8 Prozent der 14-49-Jährigen sahen am gestrigen Abend wie Martin Stosch, Max Buskohl, Mark Medlock und Lisa Bund um den Einzug ins Halbfinale von
DSDS kämpften.

Am Ende reichte es nicht ganz für Martin Stosch (16) aus Postau (Bayern). Mit seinen Auftritten “You To Me Are Everything” (The Real Thing) und “Und Wenn Ein Lied” (Söhne Mannheims) konnte er weder die Jury noch die Zuschauer überzeugen. Er bekam die wenigsten Anrufe und musste die Show verlassen. Martin: “Ich bin sehr traurig und enttäuscht, denn ich hätte gerne weitergemacht. Aber ich bin immerhin Vierter geworden und hatte eine tolle Zeit.” Die spannende Entscheidungsshow sahen 4,5 Millionen und 29,6 Prozent bei den 14-49-Jährigen.

Lisa Bund (18), Mark Medlock (28) und Max Buskohl (18) kämpfen am kommenden Samstag, 28.April, 20.15 Uhr, um die Finalteilnahme am 5.
Mai.

Rückfragen: RTL-Kommunikation, Anke Eickmeyer, 0170-4564244
Kandidateninterviews heute ab 10.30 Uhr, Anne Haas, 01520-7364555
Fotos und Radio-O-Töne unter www.RTL-presse.de

Rückfragen bitte an:
RTL, Programmpresse, Serien, Shows
Anke Eickmeyer
Telefon: 0221 / 456 4244
Fax: 0221 / 456 4291
anke.eickmeyer@rtl.de 

32,6 Millionen verkaufte Handys in Deutschland

32,6 Millionen verkaufte Handys in Deutschland

  • Absatz von Mobiltelefonen steigt 2007 auf ein neues Allzeithoch
  • Rund 3,9 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland erwartet
  • Vier von fünf Handy-Besitzern können mit ihrem Gerät ins Internet gehen
  • Wetter- und Sportinfos werden besonders häufig heruntergeladen

Berlin, 20. April 2007 - Mobiltelefone bleiben ein Renner in Deutschland. Voraussichtlich 32,6 Millionen Geräte werden dieses Jahr verkauft – so viele wie nie zuvor. 2006 lag der Absatz noch bei 32 Millionen, 2005 bei 31,3 Millionen Handys. Beim Umsatz hingegen ist kaum mit einem Plus zu rechnen. Auf Grund leicht fallender Preise wird er 2007 rund 3,9 Milliarden Euro betragen, wie in den beiden Vorjahren auch. Das hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt gegeben. „Die Deutschen nutzen ihr Handy immer häufiger. Ein Fünftel aller Telefongespräche wurde 2006 bereits mobil geführt. Vor fünf Jahren war der Anteil nur halb so groß“, sagte Jörg Menno Harms, Vizepräsident des BITKOM.

Dabei werden Mobiltelefone längst nicht mehr nur für Gespräche und zum Verschicken von SMS verwendet. Vier von fünf Handy-Besitzern* haben inzwischen die Möglichkeit, mit ihrem Gerät auch ins Internet zu gehen. Von dieser Option machen 40 Prozent Gebrauch. Das ergab eine Studie der Online Publishers Association. Besonders beliebt ist der Abruf von Wetterinformationen. Fast jeder zweite Deutsche (42 Prozent), der mobil ins Internet geht, hat sich schon einmal eine Vorhersage auf sein Display geladen. Ebenfalls gefragt sind Sport-Nachrichten, die mit 35 Prozent auf dem zweiten Rang folgen. Lokale Nachrichten (32 Prozent), internationale Nachrichten (23 Prozent) sowie das Neueste aus der Welt der Promis (20 Prozent) vervollständigen die Top 5 der begehrtesten Informations-Angebote per Handy.

Im internationalen Vergleich gibt es in Deutschland allerdings noch Nachholbedarf. So gehen in Großbritannien 54 Prozent aller Handy-Besitzer, die ein Gerät mit Online-Zugang haben, mobil ins Internet. Der BITKOM hat deshalb seine Aktivitäten in diesem Segment verstärkt und leitet seit kurzem die Initiative MobilMedia. Sie war bereits 2002 ins Leben gerufen worden und stand vorher unter der Führung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Ziel ist es, Unternehmen bei der Entwicklung mobiler Anwendungen zu unterstützen und so auch den Markt für Internet-Dienste per Handy weiter auszubauen.

* inklusive Besitzer von internetfähigen Organizern und Minicomputern

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