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March 30, 2007
Wer wird Millionär: Party Edition
Hamburg (ots) - Die beliebteste TV-Show Deutschlands kehrt zurück auf PC und PS2. Dieses Mal nicht nur mit 4.000 neuen Fragen, sondern auch mit jeder Menge neuer Multiplayer-Funktionen. In der originalen Atmosphäre der
Fernsehshow spielt man gegen Freunde und Familie. Nur wer die Nerven behält und blitzschnell die Fragen beantwortet, hat die Chance, virtueller Millionär zu werden. Wer wird Millionär: Party Edition für PC erscheint am 30. März 2007. Die PS2-Version folgt im Mai 2007.
Wer wird Millionär geht mit vielen Neuerungen in die nächste Quizrunde. So kann man erstmals einen Charakter wählen, der einen durch das gesamte Spiel begleitet und die Fragerunden mit seinen Animationen auflockert. Und: Wer wird Millionär: Party Edition ist - auf Wunsch - schneller als seine Vorgänger. Ein Zeitlimit im Single- und Multiplayer-Modus, sorgt für schnelle Raterunden. Doch am meisten überzeugt das neue Wer wird Millionär durch die taktischen
Möglichkeiten im Spiel: In den Mehrspieler-Runden kann man den Konkurrenten Fragen stehlen oder den Gegner in Bedrängnis bringen, indem man ihm schwierige Fragen zuweist.
Wer wird Millionär: Party Edition bietet noch mehr Abwechslung und zahlreiche Möglichkeiten, mit Freunden sein Wissen zu testen.
Features:
- Neues Gameplay! Mehrspieler-Party-Modi für 2-4 Spieler
- 4.000 neue Fragen
- Die typische Wer wird Millionär-Atmosphäre wie im Studio.
- Schnelldenker: Schnelles Spiel mit Zeitlimit im Single- und
Multiplayer-Modus- Multimillionär: Zwei bis vier Spieler im klassischen
Fragenmodus. Wer falsch antwortet, scheidet aus.- Schieben: Taktik-Modus in dem man dem Gegner schwierige Fragen
zuschiebt.- Millionen-Mix: Kampf über mehrere Runden um Joker und Chancen
Titel: Wer wird Millionär: Party Edition
Formate: PC-CD, PS2
Veröffentlichung: 30.03.2007 (PC), Mai 2007 (PS2)
Entwickler: Climax
USK: Keine Altersbeschränkung
Pressekontakt: Eidos GmbH, Theodossios Theodoridis, Domstr. 17, 20095 Hamburg
Tel. +49 (0) 40 / 30 633 - 814, Fax + 49 (0) 40 / 30 633 - 602, E-Mail: presse@eidos.de
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March 30, 2007
Preiswertes Bluetooth-Modul
Ein fertig qualifiziertes preiswertes Bluetooth-Modul für die Übertragung serieller Daten mit Reichweiten bis ca. 50 m und niedrigem Stromverbrauch (Bluetooth Class 2) - das ist der neue BlueMod+B20 von Stollmann. Da die Antenne und die gesamte Bluetooth-Software im BlueMod+B20 enthalten sind, kann es einfach in andere Geräte integriert werden.
Bluetooth wird zur Übertragung von seriellen Daten über Funk verstärkt in Anwendungen wie Medizin, Industrie oder Messtechnik eingesetzt. Dabei soll die Bluetooth-Funkschnittstelle möglichst einfach in die aufnehmenden Geräte integriert werden können. Hier haben Bluetooth-Module einen Vorteil, die die vollständige Bluetooth-Software und Funktechnik bereits enthalten.
In den BlueMod+B20 ist der komplette Bluetooth-Protokollstack ebenso integriert wie ein AT-Befehlshandler, der die Steuerung über einfache AT-Befehle ermöglicht. Ist aus funktechnischen Gründen die Integration der Antenne nicht sinnvoll, kann auch eine externe Antenne im Gerät eingesetzt werden.
Der BlueMod+B20 ist als Bluetooth-Produkt qualifiziert. Das aufnehmende Gerät benötigt daher keine eigene Bluetooth-Qualifizierung mehr. Lediglich die übrigen Prüfungen wie Sicherheit und EMV müssen von dem Gerät erfüllt werden.
Das BlueMod+B20 ist ab Lager lieferbar. Der Preis bei Stückzahlen liegt um 10 Euro.
Ansprechpartner:´Frau Bettina Gutzki, E-Mail: bettina.gutzki@stollmann.de, Telefon: +49 40 890 88 285, Fax: +49 40 890 88 444 ;Zuständigkeitsbereich: Marketing und Presse
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March 30, 2007
Neuer Server speziell fuer kleine und mittlere Unternehmen
Böblingen, 30.03.2007 - HP stellt mit dem HP ProLiant ML115 eine fuer kleine und mittlere Unternehmen konzipierte Serverloesung vor, die sich durch Zuverlaessigkeit, Flexibilitaet und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhaeltnis auszeichnet.
Aufgrund der einfachen Konfigurationsmoeglichkeiten und des ergonomischen Gehaeusedesigns laesst sich der HP ProLiant ML115 im Falle wachsender Leistungsansprueche leicht erweitern. Damit ist dieser Server beispielsweise die ideale Loesung fuer Unternehmen, die ihre Zweigstellen ueber LAN oder Internet anbinden wollen. Typische Einsatzgebiete des neuen Modells sind Netzwerkumgebungen in externen Niederlassungen, File&Print-Services, die Bereitstellung eines gemeinsam genutzten Internetzugangs sowie E-Mail-Services fuer Arbeitsgruppen. Der HP ProLiant ML115 ist ab sofort zu Preisen ab 615 Euro erhaeltlich.
Zuverlaessig, platzsparend und leistungsfaehig
Der HP ProLiant ML115 verfuegt ueber ein ergonomisches und platzsparendes Tower-Gehaeuse, das sich auch fuer den Einbau im Rack eignet. Dort benoetigt es vier Hoeheneinheiten. Im Falle einer spaeteren Erweiterung profitieren Anwender vom schnellen Zugang zu Steckplaetzen und Laufwerks-Slots. Fuer den einfachen Anschluss von Peripheriegeraeten verfuegt der neue Einstiegsserver ueber acht USB-Ports, wovon zwei leicht zugaenglich an der Gehaeusevorderseite, vier rueckwaertig und zwei intern angebracht sind.
Fuenf unterschiedliche Prozessoren stehen zur Auswahl: als Single-Core-Loesung der AMD Athlon 64 3500+ (2,2 GHz) sowie die Dual-Core-Prozessoren der Opteron-Reihe von AMD mit Taktfrequenzen von 1,8 bis 2,8 GHz.
Serienmaeßig wird der Server mit 512 MByte Hauptspeicher (DDR2) ausgeliefert, der sich auf bis zu 8 GByte erweitern laesst. Mit dem Fehlerkorrektur-Algorithmus ECC (Error Correcting Code) gewaehrleistet er dabei Schutz vor Datenverlusten, da er im Gegensatz zu Standardspeichern ohne ECC in der Lage ist, 1-Bit-Fehler zu erkennen und zu korrigieren.
Fuer die dauerhafte Datenspeicherung lassen sich intern bis zu vier “non-hot-plug” S-ATA- oder SAS-Festplatten einsetzen, der integrierte S-ATA Controller in den S-ATA-Basismodellen unterstuetzt zudem RAID 0, 1 und 5.
Zum weiteren Lieferumfang zaehlt der NC320i PCI Express Gigabit Server Adapter, ueber den sich LAN- und Internetverbindungen realisieren lassen. Vier freie Erweiterungssteckplaetze, darunter ein PCI-Express x16-Steckplatz, erlauben den weiteren Ausbau.
Optional wird der HP ProLiant ML115 mit der HP Lights-Out 100c Remote Management Card ausgeliefert, die das Servermanagement per Fernwartung ueber LAN oder Internet ermoeglicht.
Bildmaterial zum HP ProLiant ML115 findet sich unter http://h41131.www4.hp.com/…
Eine Version dieser Pressemitteilung mit einer Tabelle der technischen Daten finden Sie im Anhang als pdf-Datei.
Ansprechpartner:
Herr Klaus Höing
E-Mail: klaus.hoeing@hp.com
Telefon: 07031 / 14-40 97
Fax: 07031 / 14-72 04
Zuständigkeitsbereich: PR Manager TSG
Über Hewlett-Packard Deutschland GmbH:
HP bietet weltweit Technologielösungen für Privatkunden, große, mittelständische und kleine Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber. Das Angebot umfasst Lösungen für die IT-Infrastruktur, globale IT-Dienstleistungen, Personal Computing und Zugangsgeräte, Drucken und Bildbearbeitung. In den letzten vier Quartalen (01.11.2005 - 31.10.2006) erzielte HP einen Umsatz von 91,7 Milliarden US-Dollar.
Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de.
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March 30, 2007
SimpleUpload.net - dein Neuer File Hoster
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March 28, 2007
Internet wächst weiter kräftig
Internet wächst weiter kräftig
- Ende 2006 nutzten 60 Prozent der Deutschen das Internet
- Westeuropäischer Durchschnitt heute bei 53 Prozent
Berlin, 28. März 2007 – In Deutschland hat sich die Zahl der Internet-Nutzer weiter erhöht. Ende 2006 waren nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts EITO im Auftrag des BITKOM 60 Prozent der Deutschen online. Bis 2010 soll dieser Wert auf knapp 70 Prozent steigen. Die skandinavischen Länder und die USA liegen heute bereits bei 75 Prozent, teils sogar darüber. Die USA werden bis 2010 international an die Spitze rücken, mit einer Nutzungsrate von dann 88 Prozent. Derzeit deutlichen Nachholbedarf haben die südeuropäischen Länder wie Spanien mit lediglich 40 Prozent und vor allem Osteuropa mit einer durchschnittlichen Nutzungsrate von lediglich 14 Prozent. „Die Internet-Nutzung wird immer mehr zum Standard. Jedoch gibt es weiterhin Bevölkerungsgruppen, die die Vorteile neuer Medien kaum nutzen, dazu zählen beispielsweise ältere Menschen, sozial Schwache und Arbeitslose“, sagt Willi Berchtold, Präsident des BITKOM. Um eine digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern, müsse speziell diesen Gruppen die Internet-Nutzung erleichtert werden, etwa durch die Vermittlung von Computerkenntnissen oder so genannte barrierefreie Webseiten.
Ein Computer stand Ende 2006 in drei von vier deutschen Haushalten. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BITKOM Mitte 2006 gaben nur 48 Prozent aller Frauen über 50 Jahren und 59 Prozent aller Männer über 50 Jahren an, einen PC zu nutzen, bei den 15 bis 17-Jährigen waren es 79 Prozent. Als Lieblingsbeschäftigung am Computer nannten die Befragten das Einkaufen: 61 Prozent der deutschen PC-Nutzer im Alter über 15 Jahre gaben an, dass sie mit ihrem Computer online shoppen. Auf dem zweiten Platz landeten Reisebuchungen und Musikhören – jeweils mit rund 44 Prozent. „Gerade beim Reisen lohnt sich die Nutzung des Internet: Statt Pauschalangebote zu buchen, können sich Kunden im Internet eine flexible und kostengünstige Kombination aus Flug, Hotel und Mietwagen zusammenstellen“, sagt Berchtold.
Nach einer Untersuchung der EU für das Jahr 2005 gab es bei der Internet-Nutzung in Deutschland im Vergleich zum Spitzenreiter Dänemark an zwei Stellen besonders große Unterschiede: So gaben 33 Prozent der deutschen Frauen an, noch nie das Internet genutzt zu haben – in Dänemark waren es nur 16 Prozent. Von den deutschen Arbeitslosen waren 28 Prozent noch nie online, in Dänemark lediglich 14 Prozent.
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March 28, 2007
SIPSERVICE.eu schaltet IAX-Angebot frei
Der VoIP-Anbieter bietet neben SIP nun auch IAX-Unterstützung an
St. Moritz, 28.03.2007 - Der Voice over IP Anbieter SIPSERVICE hat seinen Dienst erneut um ein interessantes Feature erweitert.
Neben dem populären SIP-Protokoll-Standard für VoIP-Telefonie unterstützt SIPSERVICE nun auch den IAX-Standard. Speziell für die Nutzer von Asterisk-Telefonanlagen oder Anwendern welche wechselnde IP-Adressen von Ihrem Internet-Provider erhalten bzw. mit NAT (Network Address Translation*) arbeiten bietet IAX gegenüber SIP zahlreiche Vorteile.
SIPSERVICE gehört damit zu den wenigen Anbietern welche dieses innovative Protokoll bereits unterstützen.
Die Anlage von IAX-Anschlüssen ist ebenso einfach wie die Anlage von SIP-Anschlüssen und kann direkt via Webpanel erfolgen.
(* NAT = Interne IP-Adressen werden in nur eine externe IP-Adresse am Router umgesetzt)
Ansprechpartner:
Herr T. Krautli, Geschäftsleitung, Telefon: 0041764802025
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March 27, 2007
RapidShare AG
RapidShare AG, was ist überhaupt “AG”?
AG ist eine Aktiengesellschaft. Jeder wird sicherlich denken: ”Rapidshare am Börse?”. Das kann gut sein - jedoch ist jeder Aktiengesellschaft (AG) überlassen, ob Sie in die “Börse” einsteigt oder nicht. Man muss ohnehin einige Sachen erfüllen, um in Börse einzusteigen zu können.
Die Rechtsform der Aktiengesellschaft in der Schweiz trägt sowohl die Bezeichnung Aktiengesellschaft (AG) als auch die Bezeichnung Société Anonyme (SA) und ist eine Form der Kapitalgesellschaft. Die gesetzlichen Grundlagen über die Aktiengesellschaft werden im Obligationenrecht in den Artikeln 620 bis 771 behandelt. Als spezialrechtliche Aktiengesellschaft werden Aktiengesellschaften genannt, die auf öffentlichem Recht basieren. In weiten Teilen stimmen diese mit der privatrechtlichen Aktiengesellschaft überein.
Quelle: WIKIPEDIA
Da wir schon dabei sind, hier ein Link zu Handelsregister-Auszug von RapidShare AG:
http://hrazg.ch/webservices/HRG/HRG.asmx/getHRGHTML?chnr=1703029933&amt=170&toBeModified=0&validOnly=0&lang=1&sort=0
* 100.000 CHF sind ca. 61.000 Euro
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March 27, 2007
Nokia N95 Deep Plum oder Sand
Nach dem mein vorheriges Handy Sony Ericsson K800i den Geist aufgegeben hat, habe ich heute ein neues Handy (vor)bestellt, und zwar den Nokia N95 deep plum Smartphone Handy. Leider ist er noch nicht zu haben: http://www.amazon.de/gp/product/B000MPFM2Y/303-0783149-0823406
Laut Amazon:
Voraussichtliches Versanddatum: 29. Mai 2007
Lieferung voraussichtlich: 30. Mai 2007 - 1. Juni 2007
Was mich beeindruckt ist seine Kamera. Volle 5Megapixel hat es. Dazu hat das Handy ein kleines Navigation-System. Aufjedenfall freue ich mich auf das Handy
Mehr Infos:
- http://symbian-world.blog.de/2007/03/27/gaming_on_the_n95~1984222
- http://www.das-kann-alles.de
- http://www.greatpockets.com/index.php
- http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=271579
Produktbeschreibung des Herstellers
Nokia stellte heute das Nokia N95 vor, einen „All-in-one“ Multimedia-Computer mit innovativem „Zwei-Wege-Slider“-Mechanismus und integriertem GPS-Modul. Dank seiner 5-Megapixel-Kamera und Unterstützung für Highspeed-Mobilfunknetze können Nutzer jetzt noch einfacher unterwegs Videos aufzeichnen und betrachten, Musik genießen, hochwertige Fotos aufnehmen, im Internet surfen oder E-Mail-Funktionen nutzen.
Das innovative Sliderkonzept
ermöglicht das Aufschieben in zwei Richtungen und auf diese Weise den schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Betriebsmodi. So können Nutzer durch einfaches Aufschieben zum Beispiel vom Kartenmodus zur Wiedergabe eines Videos wechseln. Während beim Aufschieben in eine Richtung das numerische Tastenfeld freigegeben wird, kommen in der entgegengesetzten Richtung spezielle Tasten zur Bedienung der Multimediafunktionen zum Vorschein. Die Displaydarstellung wechselt dann auf das Querformat. Die neue Benutzeroberfläche des Nokia N95 Multimedia-Computers präsentiert sich mit ansprechenden 3D-Grafiken, so dass sich Funktionen und Dienste leicht finden und intuitiv nutzen lassen.
Die integrierte GPS-Funktion
macht die Routenplanung einfacher denn je. Mit digitalen Karten für über 100 Länder können Nutzer die Welt entdecken, sich den Weg beschreiben lassen oder zum Beispiel nach Restaurants und Hotels suchen. Mit mehr als 15 Millionen POIs (Points-of-Interest) steht eine große Auswahl an interessanten Orten zu Verfügung. Abgerundet wird das Angebot unter anderem durch separat erhältliche Stadtführer oder eine sprachbasierte Routenführung.
Mit der integrierten 5-Megapixel-Kamera
mit Optik von Carl Zeiss lassen sich hochwertige Fotos und Videoclips in mit DVD vergleichbarer Qualität aufnehmen. Fotos und Videoclips können anschließend dank des TV-Ausgangs und der Unterstützung für UPnP-Technik (Universal Plug & Play) des Nokia N95 direkt auf einem kompatiblen Fernseher betrachtet werden.
Der Nokia N95 Multimedia-Computer
unterstützt neben WLAN, EDGE und UMTS-Netzen auch HSDPA-Technik (High Speed Downlink Packet Access) und bietet damit jederzeit eine optimale Netzabdeckung und Highspeed-Verbindungen. Dank HSDPA ist das Anzeigen von Internetinhalten, Lesen von E-Mails, Streamen von Videos und das Herunterladen umfangreicher Dateien bis zu 10 Mal schneller als mit UMTS-Technik.
Für erstklassige Unterhaltung
mit dem Nokia N95 sorgt die Kombination aus einem großen QVGA-Farbdisplay mit einer Displaydiagonale von 6,6 cm (2,6 Zoll) und 16,7 Millionen Farben, der Unterstützung für beeindruckende 3D-Grafiken, integrierten Stereo-Lautsprechern für 3D-Stereo-Effekte und einer Standard-3,5-mm-Klinkenbuchse. Ein Steckplatz für microSD-Speicherkarten sowie ein Mini-USB-Anschluss ermöglichen die einfache Übertragung von Daten. Auch das Surfen im Internet ist mit dem Nokia N95 ein reines Vergnügen. Der Nokia Internet-Browser mit Mini-Map-Funktion zur halbtransparenten Darstellung vollständiger Internetseiten bietet neue Funktionen wie beispielsweise eine frei positionierbare Symbolleiste, einen Password-Manager, eine Funktion zur automatischen Vervollständigung von Texteingaben und einen Newsreader mit Atom-Webfeeds und Auto-Update-Unterstützung.
Das Nokia N95
basiert auf der weltweit führenden S60 Softwareplattform und Symbian OS. Damit stehen dem Nutzer unzählige kompatible Anwendungen zur Individualisierung seines Multimedia-Computers zur Verfügung, die sich auf das Nokia N95 herunterladen lassen: Spiele, Navigations-, Unterhaltungs-, Produktivitäts- und Kreativitäts-Anwendungen. Das Nokia N95 ist bei Auslieferung direkt einsatzbereit, so dass der Nutzer sofort kreativ werden, sich mit dem Internet verbinden und Inhalte oder einige der beliebtesten interaktiven Internetdienste nutzen kann. So kann er beispielsweise über die Yahoo! Suche fast alles finden, was im Internet verfügbar ist, über den Amazon MobiPocket Reader Bücher lesen oder aber Fotos aufnehmen , die er direkt in sein Album auf den Seiten der Online-Foto-Community Flickr hochladen kann.
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March 27, 2007
RapidShare lässt sich von der Gema nicht beeindrucken
gerade von Bobby Chang per eMail zugeschickt bekommen:
RapidShare lässt sich von der Gema nicht beeindrucken
Cham, 27. März 2007 – RapidShare geht in der Auseinandersetzung mit der GEMA in Berufung. Das Landgericht Köln hat den Widerspruch der RapidShare gegen die Einstweilige Verfügung der Gema zunächst zurück gewiesen. Die Urteilsbegründung liegt seit heute vor. Die RapidShare AG wird diese detailliert analysieren. Schon jetzt steht fest, dass die RapidShare AG gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen wird. Die RapidShare AG ist als Betreiber des Webhosting-Dienstes ihren Prüfungspflichten nicht nur in vollem Umfang sondern über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus nachgekommen.
„Auch in der Vergangenheit hat es im Zusammenhang mit Rechtsfragen rund um das Internet häufig Fälle gegeben, in denen unterschiedliche Instanzen und Gerichte die Regelungen unterschiedlich interpretiert haben“, kommentiert Bobby Chang, Geschäftsführer RapidShare AG. „Wir vertrauen darauf, dass es gelingt, in dem Berufungsverfahren die Sachlage zu verdeutlichen. Im Rahmen des summarischen einstweiligen Rechtschutzverfahrens hat es das Langgericht Köln abgelehnt, sich in der notwendigen Tiefe mit dem Details des Sachverhalts auseinander zu setzen. Jedoch hat das Gericht deutlich darauf hingewiesen, dass einer Haftung der RapidShare AG für Urheberrechtsverletzungen nur in Betracht kommt, wenn die RapidShare AG selbst schuldhaft Verpflichtungen verletzt. Ob das der Fall ist, ist in einem gesonderten Verfahren zu klären. Die Materie ist viel komplexer, als für viele auf den ersten Blick ersichtlich. Gerade deshalb braucht die Branche Rechtssicherheit und eine Entscheidung, die Innovationen Rechnung trägt.“
RapidShare hostet Informationen für Unternehmen und Privatpersonen. Die Daten können über einen dedizierten Link herunter geladen oder gelöscht werden. Den Link macht RapidShare demjenigen zugänglich, der die Daten gespeichert hat. Nach geltendem Recht ist das Unternehmen weder generell verpflichtet, auf seinem Server befindliche fremde Angebote zu überwachen, noch nach rechtswidrigen Inhalten zu forschen. Als Webhosting-Provider ist das Unternehmen für fremde Inhalte nur dann verantwortlich, wenn es sie kennt. Prüfpflichten zur Verhinderung künftiger Rechtsverletzungen bestehen nur im Rahmen des technisch möglichen und wirtschaftlich zumutbaren.
„Dieses Rechtsverständnis ist die Basis für alle, die Webhosting-Services zur Verfügung stellen“, so Chang weiter. „Wird es in Frage gestellt, hätte das für unsere Branche und damit für die Bereitstellung von Kommunikationsinfrastruktur weit reichende Konsequenzen. Mir ist klar, dass es für Außenstehende eventuell schwierig ist zu verstehen, was technisch möglich und unmöglich ist.“ Wenn die Rechtsprechung des Landgerichs Köln Schule machen sollte, ist der deutsche Gesetzgeber gefordert die notwendige Rechtssicherheit für Webhoster zu schaffen.
Über RapidShare
Der Webhoster RapidShare AG hostet Informationen für Unternehmen und Privatpersonen: Über das so genannte 1-Click-Hosting lädt der Anwender seine Daten in wenigen Schritten auf das System und erhält einen Link, über den er die Informationen bei Bedarf wieder herunterladen oder löschen kann. Die RapidShare AG wurde im Jahr 2006 gegründet und hat ihren Sitz in Cham in der Schweiz.
Ihr Redaktionskontakt:
Bobby Chang, Geschäftsführer RapidShare AG, Gewerbestrasse 6, 6330 Cham, Schweiz, Tel.: 041-41 748 78 88, E-Mail: bchang@rapidshare.com
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March 27, 2007
GEMA erneut erfolgreich gegen Rapidshare
GEMA erneut erfolgreich gegen Rapidshare
LG Köln bestätigt einstweilige Verfügungen
Mit Urteil vom 21. März 2007 hat das Landgericht Köln seine einstweiligen Verfügungen vom 11. und 15. Januar 2007 gegen die Betreiber des Dienstes Rapidshare unter den Adressen “www.rapidshare.de” und “www.rapidshare.com” bestätigt.
Der Share-Hoster kann nach Auffassung des Gerichts für Urheberrechtsverletzungen im Rahmen seines Dienstes zur Verantwortung gezogen werden. Er ist dazu verpflichtet, seinen Dienst umfassend auf künftige Verletzungen ihm bekannter Weise illegal genutzter Werke des GEMA-Repertoires hin zu kontrollieren.
Bei diesem Urteil handelt es sich um eine wichtige Grundsatzentscheidung für die Rechteinhaber. Sie stellt klar, dass es den Dienstbetreibern ab Kenntnis konkreter Rechtsverletzungen durchaus zumutbar ist, dafür Sorge zu tragen, dass diese Verletzungen sich nicht wiederholen bzw. fortsetzen.
Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA: “Das Gericht bestätigt mit seiner Entscheidung, dass es nicht Aufgabe der Rechteinhaber sein kann, auf eigene Kosten fortgesetzt Dienste zu kontrollieren, die mit der illegalen Nutzung ihrer Werke wirtschaftlichen Profit erzielen. Von dieser Entscheidung geht zudem eine bedeutende Signalwirkung an alle Dienste aus, die die einzelnen Nutzer dafür einspannen, ein umfassendes illegales Angebot zu schaffen um am Ende mit diesem Angebot für sich Einnahmen zu generieren”.
Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von mehr als 60.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) sowie von über 1 Mio. Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist mit einem Ertrag von EUR 852 Mio. (Geschäftsjahr 2005) weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik.
Verantwortlich:
Dr. Hans-Herwig Geyer, Pressesprecher und Leiter GEMA-Kommunikation
Tel.: (0 89) 4 80 03-421, Fax: (0 89) 4 80 03-424, E-Mail: hgeyer@gema.de
GEMA • Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte • Kommunikation
Rosenheimer Str. 11 • 81667 München • Tel.: (089) 4 80 03-421 • Fax: (089) 4 80 03-424 • pr@gema.de
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March 27, 2007
.INFO-Domain knackt 4-Millionen-Grenze
Wenige Monate nach dem fünfjährigen Bestehen unterstützt die .INFO-Domain über 1 Million dedizierte Websites.
München –20. März 2007. Afilias, ein globaler Anbieter von Diensten zur Vergabe von Domain-Namen, hat bekannt gegeben, dass bei der Top-Level-Domain .INFO inzwischen mehr als 4 Millionen Domain-Namen registriert sind. Mit der Überschreitung dieser Grenze hat .INFO nur einige Monate nach dem fünften Jahrestag seit Aufnahme des Echtzeit-Registrierungsbetriebs für die Öffentlichkeit einen weiteren Meilenstein erreicht. Der viermillionste Name – leger-europe2007.info – wurde in Großbritannien durch den Registrar MelbourneIT registriert.
„Afilias hat .INFO zur erfolgreichsten Marke unter den neuen Top-Level-Domains aufgebaut und damit eine attraktive und beliebte Alternative zu den klassischen TLDs wie .com und anderen entwickelt“, kommentiert Roland LaPlante, Vice President und Chief Marketing Officer bei Afilias. „.INFO ist seit seiner Einführung eine Internet-Adresse, die von Privatpersonen und Unternehmen gern genutzt wird, um Informationen im Internet zu präsentieren. Dass .INFO weltweit immer beliebter wird, lässt sich an den steigenden Umsätzen und an der Tatsache ablesen, dass .INFO sich auch im Sekundärmarkt und in den Pay-per-Click (PPC) -Märkten für Online-Werbung etabliert.“
Afilias veröffentlicht zum Erreichen dieses Meilensteins die Studie „4 Millionen .INFO-Domains – eine Analyse“, in der die wichtigsten Daten seit Bestehen der .INFO-Domain sowie aktuelle Erkenntnisse zusammengefasst sind.
Hier einige Highlights:
Nordamerika ist der wichtigste Markt für den Verkauf von .INFO-Domains (51 Prozent) und Europa der zweitwichtigste (38 Prozent).
Die USA sind Spitzenreiter für .INFO-Registrierungen (48 Prozent), gefolgt von Deutschland (11 Prozent).
.INFO-Domains können mittlerweile weltweit über 183 Registrare oder Domain-Namen-Anbieter bezogen werden. Das ist die überwiegende Mehrheit aller Anbieter von Domain-Namen.
74 Prozent der .INFO-Websites sind aktiv und 1 Million dieser Websites sind allein bei .INFO vertreten.
Das größte bisher verzeichnete Geschäft im Sekundärmarkt war der Verkauf der NewYork.info-Domain für über 46.000 US-Dollar im September 2006. Anzahl und Wert der .INFO-Domains sowie ihr Wert beim Wiederverkauf wachsen stetig.
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March 21, 2007
Aussteller sind sehr zufrieden mit der CeBIT 2007
ITK-Unternehmen ziehen positives Fazit
BITKOM: CeBIT gelingt die Trendwende
Hohes Interesse an Russland-Gipfel und Experten-Foren
Hannover, 21. März 2007 – Sehr zufrieden sind nach sieben Messe-Tagen die Aussteller der CeBIT 2007 in Hannover. Das ergab eine Umfrage des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). „Die Aufbruchstimmung in der Branche war auf der Messe überall zu spüren“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Harald Stöber. „Unternehmen wie Privatkunden investieren derzeit viel in digitale Anwendungen und Lösungen.“ Zu Beginn der CeBIT hat der BITKOM seine Wachstumsprognose für die Branche nach oben geschraubt: Der Verband erwartet für 2007 ein Plus von 2,0 Prozent. Die Umsätze mit Informationstechnik (IT), Telekommunikation (TK) und digitaler Unterhaltungselektronik sollen auf 149,1 Milliarden Euro steigen. Wachstumstreiber ist der IT-Sektor mit 3,5 Prozent Plus.
„Neben der guten Konjunktur hat die Branche selbst mit zahlreichen Innovationen zum Aufschwung auf der CeBIT beigetragen“, erklärte Stöber. Die Messeleitung habe die Innovationen der Branche aufgegriffen und genau die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Erstmals seit Jahren konnte die ITK-Schau wieder mehr Gäste registrieren. Fast jeder vierte der rund 480.000 Besucher kam aus dem Ausland. „Die CeBIT ist als internationale Leitmesse bestätigt worden“, so Stöber. Das sei unter anderem auf dem Deutsch-Russischen IT-Gipfel zu spüren gewesen. Das Treffen mit fast 500 Teilnehmern war von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und dem stellvertretenden russischen Premierminister Sergey Naryshkin eröffnet worden. Die CeBIT habe sich wieder einmal auch als ausgezeichnetes Forum für die besten Köpfe aus Industrie und Politik erwiesen, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Stöber.
Rund ein Drittel mehr Besucher kamen dieses Jahr zum Mittelstandsforum des BITKOM in Halle 5. „Breitband, mobile Kommunikation und IT-Sicherheit sind Top-Themen im Mittelstand“, erklärte Stöber. Weitere Schwerpunkte der CeBIT 2007 waren Telematik und Navigation sowie Systeme für digitale Bürgerdienste. Viele Fachbesucher interessieren sich für die Funkerkennungs-Technologie RFID – das entsprechende Forum des BITKOM zählte rund 3.000 Gäste.
Der BITKOM erwartet, dass die Deutsche Messe AG weiter die großen Trends aus allen Bereichen der Branche zeigt. „Auch 2008 sollte die ganze Bandbreite an Innovationen zu sehen sein“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Stöber in Hannover. Die Veranstalter hatten im Januar ein neues Konzept für die CeBIT 2008 angekündigt. Durch die Verkürzung auf sechs Messetage von Dienstag bis Sonntag sinken die Kosten für Aussteller.
Ein wichtiges Thema auf den Ständen und in Tagungen bleibt auch 2008 die Konvergenz, also das Zusammenwachsen von Technologien und Märkten. Davon geht BITKOM-Präsidiumsmitglied Stöber aus: „In Zukunft werden praktisch alle IT-Geräte über das Internet miteinander verbunden sein – zum Vorteil der Unternehmen und Privatanwender.“
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March 19, 2007
Aussteller: CeBIT 2007 gut gestartet
Gewerbliche und private Kunden investieren mehr in Informations- und Kommunikationstechnik
Ausstellende Firmen spüren den Aufschwung der Gesamtwirtschaft
Hannover, 18. März 2007 - Die Aussteller sind mit dem Auftakt der CeBIT 2007 sehr zufrieden. Das ergab eine Umfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) unter seinen Mitgliedsfirmen. „Die Aussteller spüren die gute Konjunkturlage auf der Messe“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn in Hannover. „Die Investitionsbereitschaft der gewerblichen Kunden ist sehr hoch.“ Deutlich besser als im Vorjahr sei die Konsumstimmung der privaten Endverbraucher. Nach der aktuellen BITKOM-Prognose wird der Markt für Informationstechnik mit den Segmenten Computer-Hardware, Software und IT-Services im laufenden Jahr um 3,5 Prozent auf 72,5 Milliarden Euro zulegen.
Einen Schwerpunkt des Interesses bildeten IT-Lösungen für mittelständische Unternehmen. Das Mittelstandsforum in der Halle 5 verzeichnete einen Besucherzuwachs von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Besonders gefragt sind im Mittelstand derzeit Internettelefonie, Systeme für die mobile Kommunikation und Lösungen zur Verbesserung der IT-Sicherheit“, sagte Bonn. Zu den Trendthemen der CeBIT 2007 zählen außerdem RFID, Telematik und Navigation sowie ITK-Systeme für den Auf- und Ausbau elektronischer Verwaltungen. Das Potenzial der Funkerkennungstechnologie zeigt das große Interesse am RFID-Forum des BITKOM in Halle 6, das bis zur Messehalbzeit fast 2000 Besucher zählte.
Nach Einschätzung des BITKOM sind auch die Privatkunden in bester Konsumlaune. „Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Computerwelt und digitaler Unterhaltungselektronik“, sagte Bonn. Geräte und Dienste rund um die Themen Internetfernsehen, Handy-TV und hochauflösendes Fernsehen sind Anziehungspunkte für die Besucher. Gleiches gelte für die neuen Smartphones und Minicomputer, die Mobilfunk und PC-Funktionen kombinieren und zusätzlich als Abspielgerät für Musik und Videos dienen.
Der BITKOM hat seine Wachstumsprognose für den deutschen ITK-Gesamtmarkt im Vorfeld der CeBIT auf 2,0 Prozent erhöht. Die Umsätze mit Informationstechnik, Telekommunikation und digitaler Unterhaltungselektronik sollen im Jahr 2007 auf 149,1 Milliarden Euro steigen. Bisher war der Verband von 1,6 Prozent Plus ausgegangen. Bonn: „Der bisherige Verlauf der CeBIT zeigt, welche Dynamik der ITK-Markt derzeit hat.“
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March 15, 2007
Deutschland und Russland bauen IT-Partnerschaft aus
Minister Glos und Vize-Premier Naryshkin eröffnen Gipfeltreffen
Hightech-Branchen beider Länder planen strategische Allianz
Russischer ITK-Markt legt jährlich um 19 Prozent zu
Hannover, 15. März 2007 - Die deutsche Hightech-Branche baut ihre Erfolge auf dem russischen Markt weiter aus. Im vergangenen Jahr exportierte sie IT- und Telekommunikations-Geräte sowie Unterhaltungselektronik im Wert von 2,3 Milliarden Euro nach Russland. Das sei eine Steigerung um sechs Prozent, informierte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Nach Angaben der russischen Regierung legt der ITK-Markt des Landes seit 2000 jährlich um etwa 19 Prozent zu. Parallel bedienen russische Softwarehäuser und IT-Dienstleister zunehmend den deutschen Markt. „Wir wollen diese Win-Win-Situation in Zukunft ausbauen“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Ulrich Dietz auf der Computermesse CeBIT. Dort eröffneten Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und der russische Vize-Premier Sergey Naryshkin heute den Deutsch-Russischen IT-Gipfel.
Bei dem Gipfeltreffen erklärten Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft, dass sie eine strategische Hightech-Partnerschaft anstreben. „Ähnlich wie bei der Energieversorgung setzen wir auf eine langfristige Allianz“, sagte Dietz. „Angebot und Nachfrage in beiden Ländern passen hervorragend zusammen.“ Bundesminister Glos wies darauf hin, dass auch die Regierungen beider Länder bereits Kooperationen im IT-Bereich vereinbart und durchgeführt haben. Deutsche Firmen sind nicht nur mit ihrer Hardware international erfolgreich, sie gehören auch zu den größten Exporteuren von IT-Services. Die russischen Hightech-Unternehmen punkten bei deutschen Kunden ebenfalls mit Dienstleistungen – und haben sich als Software-Auftragsentwickler etabliert. „Neben Indien und China ist Russland hier einer der Marktführer“, erklärt Valentin Makarov, vom russischen Hightech-Verband APKIT. Russland ist 2007 Partnerland von BITKOM und CeBIT. Deutschland ist umgekehrt Partnerland von APKIT. Das Bundeswirtschaftsministerium und das russische IT-Ministerium unterstützen die Initiative.
Ein „Russischer Rundgang“ auf der weltgrößten Hightech-Messe zeigt noch bis zum 21. März die Schwerpunkte Software, Telekommunikation, Outsourcing sowie Forschung und Entwicklung. Zentrum der russischen Präsenz ist ein Stand in Halle 12. Insgesamt stellen 173 russische Unternehmen in Hannover aus, darunter bekannte Anbieter wie der Virenschutz-Spezialist Kaspersky und der Software-Entwickler Luxoft. Auf dem Deutsch-Russischen IT-Gipfel unterzeichnete Luxoft einen Vertrag mit der Deutschen Bank. Die deutsche Software AG und die russische Teilrepublik Tatarstan besiegelten eine Kooperation. „Das sind nur zwei von Hunderten Erfolgsbeispielen, auf denen wir weiter aufbauen wollen“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Dietz. In den nächsten Tagen beraten Vertreter beider Länder ihre Zusammenarbeit in vier deutsch-russischen Foren auf der CeBIT.
„Russische Unternehmen haben sich als ernst zu nehmende Mitbewerber etabliert“, erklärte der russische IT- und Kommunikationsminister Leonid D. Reiman. „Diese Entwicklung unterstützen wir mit einer zielgerichteten Steuerpolitik und umfassenden Wirtschaftsförderungsprogrammen.“ Der BITKOM begrüßt die politische Flankierung. „So können wir bürokratische Hindernisse leichter abbauen, die hier und da noch die Zusammenarbeit hemmen“, erklärt Präsidiumsmitglied Dietz.
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March 15, 2007
Umsatz mit mobilen Navigationsgeräten klettert auf 1 Milliarde Euro
Deutscher Markt erreicht in diesem Jahr neues Rekordniveau
Bereits 2006 starker Zuwachs: 2 Millionen Geräte, 702 Millionen Euro Umsatz
Modelle werden intelligenter und führen automatisch an Staus vorbei
BITKOM fordert leichteren Zugang zu Geodaten von Bund und Ländern
Hannover, 15. März 2007 - Mobile Navigationsgeräte fürs Auto erreichen in diesem Jahr endgültig den Massenmarkt. In Deutschland werden voraussichtlich 3,2 Millionen Geräte verkauft – nach 2 Millionen in 2006 und 0,5 Millionen in 2005. Ähnlich rasant entwickelt sich der Umsatz. Er steigt im laufenden Jahr auf 992 Millionen Euro. Damit wird erstmals die Milliarden-Marke knapp erreicht. 2006 lag der Umsatz noch bei 702 Millionen Euro, 2005 bei 228 Millionen Euro. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute auf der CeBIT in Hannover bekannt. Grundlage für die Angaben ist eine Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK für den BITKOM. „Deutschland etabliert sich damit als größter Markt in Westeuropa. Nirgendwo werden so viele mobile Navigationsgeräte gekauft wie hier zu Lande. Erst mit deutlichem Abstand folgen Großbritannien und Frankreich“, sagte BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms.
Erneut werden in diesem Jahr die mobilen Navigationsgeräte in Deutschland deutlich günstiger. Der BITKOM rechnet mit einem Durchschnittspreis von 310 Euro. 2006 waren es 351 Euro, 2005 sogar noch 475 Euro. Gleichzeitig verfügen die Geräte über immer mehr Zusatzfunktionen – etwa einem MP3-Player, mit dem sich Musik abspielen lässt. Etwa jedes dritte mobile Navigationsgerät, das 2006 in Deutschland verkauft wurde, war dazu bereits in der Lage. Ein Jahr zuvor lag die Quote nicht einmal bei 10 Prozent.
Auch die Intelligenz der Navigationsgeräte macht große Fortschritte. Viele Modelle empfangen inzwischen Daten zur aktuellen Verkehrslage über so genannte TMC-Dienste. Sie fließen in die Routenempfehlung ein und helfen, Behinderungen wie Staus automatisch zu umfahren. Konnten 2005 hier zu Lande erst 42 Prozent aller neuen Navigationsgeräte aktuelle Verkehrsinformationen verarbeiten, so waren es 2006 bereits 74 Prozent.
Mit Daten zur Verkehrslage allein ist es allerdings nicht getan. Für eine gute Routenplanung muss auch das Kartenmaterial in den Geräten auf dem neuesten Stand sein. Innerhalb eines Jahres ändern sich etwa 15 Prozent aller Straßeninformationen. Der BITKOM forderte Bund, Länder und Gemeinden daher auf, ihre Geodaten einfacher als bisher zur Verfügung zu stellen. Unterschiedliche Gebührenmodelle und Datenstandards erschweren derzeit häufig den Zugang. Harms: „Mit aktuellem Kartenmaterial lassen sich Staus besser verhindern. Und das ist im Interesse aller. Schließlich schaden Staus der Umwelt. Hinzu kommen volkswirtschaftliche Verluste. Sie belaufen sich allein in Deutschland auf etwa 100 Milliarden Euro pro Jahr – auf Grund von Zeitverlust, zusätzlichen Schadstoffemissionen und Unfällen.“

