20.000 offene Stellen in der ITK-Branche
February 20, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
BITKOM-Studie: 63 Prozent der Unternehmen schaffen 2007 neue Jobs
Für jede zweite Firma ist der Fachkräftemangel ein großes Problem
Maßnahmen in der Bildungs- und Zuwanderungspolitik erforderlich
Berlin, 20. Februar 2007 - Bei IT- und Telekommunikationsunternehmen sind derzeit rund 20.000 offene Stellen zu besetzen. Das ergibt eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zur Arbeitsmarktlage in der ITK-Branche. Demnach planen 63 Prozent der Hightech-Unternehmen, die Zahl ihrer Mitarbeiter im Jahr 2007 zu erhöhen. Weitere 33 Prozent halten die Beschäftigtenzahl stabil. „Viele Technologiefirmen stellen dank der guten Wirtschaftslage wieder ein“, sagte BITKOM-Präsident Willi Berchtold bei der Präsentation der Studie. Gefragt sind vor allem Softwareentwickler, IT-Berater und IT-Projektmanager. Rund zwei Drittel der Unternehmen suchen Mitarbeiter mit einschlägigen Kenntnissen. Allerdings hat der Boom auch eine Kehrseite. „Hoch qualifizierte IT-Spezialisten sind Mangelware geworden“, sagte Berchtold. Jede zweite ITK-Firma gibt an, dass der Fachkräftemangel ein großes Problem für ihre Geschäftsentwicklung darstellt.
Basis der Studie ist eine repräsentative Umfrage bei Unternehmen der ITK-Branche, die der BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut TechConsult durchgeführt hat. Befragt wurden 279 Geschäftsführer und Personalleiter von Software-Häusern, IT-Dienstleistern, Hardware-Herstellern und Anbietern von Telekommunikationsdiensten. 57 Prozent aller Unternehmen geben an, dass sie Stellen im IT-Bereich gar nicht oder erst erheblich später als geplant besetzen können. Laut Umfrage trifft die angespannte Personalsituation besonders den Mittelstand. In der Gruppe der Firmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern sagen 60 Prozent, dass der Mangel an Fachkräften ein großes oder sehr großes Problem für ihre Geschäftsentwicklung darstellt. „Der Fachkräftemangel bremst das Wachstum der Unternehmen“, sagte Berchtold. Es bestehe die Gefahr, dass Know-how ins Ausland abwandert, wenn die Firmen in Deutschland nicht mehr die richtigen Mitarbeiter finden. Nach BITKOM-Schätzung können rund 2.500 der derzeit offenen Stellen auch langfristig nicht besetzt werden.
Die Umfrage zeigt deutlich, dass die Hightech-Unternehmen zunehmend Mitarbeiter mit einer hohen Qualifikation einstellen. Zwei Drittel der Befragten suchen ausschließlich Hochschulabsolventen. Nur ein Fünftel bietet Jobs für die Absolventen einer dualen Berufsausbildung. Sehr schwer haben es in Zukunft Quereinsteiger. „Die Zeiten, in denen Autodidakten ohne Ausbildung gute Jobs in der Industrie gefunden haben, sind endgültig vorbei“, sagte Berchtold. Wegen der angespannten Personalsituation sehen sich viele Unternehmen bei der Suche nach IT-Spezialisten inzwischen im Ausland um: Ein Viertel beschäftigt bereits ausländische Mitarbeiter, ein Viertel plant dies in naher Zukunft. Rekrutieren die Firmen Experten aus dem Ausland, bekommen sie häufig Probleme mit den deutschen Behörden. Fast zwei Drittel der Firmen klagen über bürokratische Hürden im Zusammenhang mit der Erteilung einer Arbeitserlaubnis.
Um den Fachkräftemangel zu beheben, fordert der BITKOM Maßnahmen in der Bildungs- und Zuwanderungspolitik. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Studienanfänger im Fach Informatik um ein Viertel auf rund 28.000 im Jahr 2006 eingebrochen. Davon wird nach der aktuellen Abbrecherquote weniger als die Hälfte einen Abschluss in diesem Fach erreichen. „Das Informatikstudium muss attraktiver werden“, sagte Berchtold. Die Umstellung der Abschlüsse auf Bachelor und Master sei eine Chance, die Studiengänge zu modernisieren und die Studienzeiten zu verkürzen. Notwendig sei weniger theoretisches Wissen, dafür mehr Praxisbezug und die Vermittlung von branchenspezifischem IT-Know-how. Die Studierenden sollten zudem die Möglichkeit haben, persönliche Fertigkeiten wie Kommunikationsfähigkeit und Fremdsprachen gezielt zu entwickeln.
Zweiter Ansatzpunkt für die Linderung der akuten Expertenknappheit ist aus Sicht des BITKOM eine Reform des Zuwanderungsgesetzes. Bislang müssen ausländische Fachleute mindestens 84.000 Euro pro Jahr verdienen, wenn sie langfristig in Deutschland bleiben wollen. Unternehmer erhalten eine Niederlassungserlaubnis nur dann, wenn sie mindestens 1 Million Euro investieren und sofort zehn Arbeitplätze schaffen. Berchtold: „Das Zuwanderungsgesetz hat sich als Gesetz zur Verhinderung von Zuwanderung erwiesen.“ Der BITKOM fordert eine Halbierung der Einkommensgrenze für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis für IT-Spezialisten. Das sei aber nur eine kosmetische Änderung des bestehenden Systems, betonte Berchtold. Wirkungsvoller wäre es, die Auswahl von Zuwanderern nach einem Punktesystem zu regeln, wie es schon vor der Verabschiedung des seit 2005 geltenden Gesetzes in der Diskussion war. Wer Kriterien wie Qualifikation, Sprachkenntnisse und Alter erfüllt und darüber hinaus gute Jobaussichten hat, sollte dauerhaft in Deutschland bleiben können.
Wer will ein Fenster für 3 Millionen Dollar?
February 18, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
Was lese ich den grad? Ein Fenster soll bei Ebay für mehr als 3 Millionen Doller ersteigert worden sein.
Das Fenster, durch das 1963 Lee Harvey Oswald Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas, erschossen haben soll, ist beim Internetauktionshaus eBay für mehr als drei Millionen Dollar versteigert worden.
Am Freitagabend gab Ebay im Internet bekannt, dass das Fenster mit Rahmen für 3 001 501 Dollar versteigert worden ist. Der Käufer ist angeblich ein Niederländer, so die Zeitung “Dallas Morning News”. Es wurden ingesamt 188 Gebote abgegeben. Das Fenster war angeblich im fünften Stock des Schulbuchdepots in Dallas, von dort aus sollen am 22. November 1963 die tödlichen Schüsse auf Präsident Kennedy abgefeuert worden sein. Das Fenster mit dem Rahmen stammen aus dem Besitz der Eigentümer des Gebäudes.
Das Fenster wurde nach dem Attentat ausgebaut und mehr als 2 Jahrzehnte vom Besitzer, Harold Byrd aufbewahrt worden sein, nach dem Tod bekam dessen Sohn Caruth Byrd das Fenster. Jedoch besteht Zweifel an der Authentizität des Fensters, so die “Dallas Morning News” Zeitung.
Der Tagesspiegel: Branche droht bei Totalverbot von Killerspielen mit Abwanderung aus Deutschland
February 17, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
Der Tagesspiegel: Branche droht bei Totalverbot von Killerspielen mit Abwanderung aus Deutschland
17.02.2007 - 17:39 Uhr, Der Tagesspiegel
Berlin (ots) - In der Debatte um ein Totalverbot von so genannten
Killerspielen, droht die Branche mit Abwanderung aus Deutschland. “Es
gibt einige Entwickler, die bereits überlegen, wegen der schlechter
werdenden Rahmenbedingungen ins Ausland zu gehen”, sagte Thomas
Dlugaiczyk, Geschäftsführer der Berliner Games Academy, der einzigen
Spezialschule Deutschlands für Computerspiel-Entwickler, dem
Tagesspiegel am Sonntag. Es sei klar, dass die Branche künftig einen
Bogen um Deutschland machen werde.
Auch die Vertreiber der Spiele haben große Bedenken gegen eine
Verschärfung des Jugendschutzes. “Sinnvolle Regeln zum Jugendschutz
begrüßen wir”, sagte Niels Bogdan, Sprecher des zweitgrößten
europäischen Videospielvertreibers Ubi Soft, “aber der aus Bayern
eingebrachte Entwurf schießt über das Ziel hinaus.” Welche konkreten
Folgen der Entwurf haben werde, sei noch nicht abzusehen, weil viele
Dinge noch nicht geklärt seien. Etwa die Frage, wie der Begriff
“Killerspiel” überhaupt definiert wird.
Ähnliche Bedenken hat der Bundesverband interaktive
Unterhaltungssoftware bei dem Sofortprogramm, dass das
Bundesfamilienministerium “zum Schutz von Kindern und Jugendlichen
vor extrem gewalthaltigen Computerspielen” gerade beschlossen hat.
“Selbst die ‘Moorhuhn’-Jagd ist gewalthaltig”, sagt Geschäftsführer
Olaf Wolters. Eine Grenze zu ziehen sei kaum möglich. Er meint, dass
ein solches Verbot nicht mit der Verfassung vereinbar ist - wegen
Verstoßes gegen die Kunst- und die Berufsfreiheit.
Ein Antrag Bayerns auf ein Totalverbot von Killerspielen war am
Freitag im Bundesrat zunächst an die Ausschüsse verwiesen worden.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an:
Der Tagesspiegel, Ressort Wirtschaft, Telefon: 030/26009-260
Pressekontakt: Der Tagesspiegel, Chef vom Dienst, Thomas Wurster
Telefon: 030-260 09-308, Fax: 030-260 09-622, cvd@tagesspiegel.de
Weltpremiere – CVOne revolutioniert den Arbeitsmarkt
February 16, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
CVOne hilft bei Videobewerbung
Leipzig, 16.02.2007 - Seit Januar 2007 steht jedem Bewerber die Software CVOne kostenfrei zur Verfügung – bequem und schnell als Download im Internet unter www.CVOne.de. Mit dieser Software steigen die Chancen bei der beruflichen Karriere um 100%!
Mit CVOne erstellen Sie einfach Ihre eigene Videobewerbung von Zuhause aus(pressebox) Leipzig, 16.02.2007 - Seit Januar 2007 steht jedem Bewerber die Software CVOne kostenfrei zur Verfügung – bequem und schnell als Download im Internet unter www.CVOne.de. Mit dieser Software steigen die Chancen bei der beruflichen Karriere um 100%!
Mit CVOne werden Bewerbungen als VIDEOS über das Internet verschickt.
In allen Bereichen des Arbeitsmarktes werden die Videos zur erfolgreichen Stellenvermittlung beitragen. Bewerber präsentieren erstmalig gezielt und effektiv ihre Fähigkeiten und ihre Persönlichkeit. Die Entwickler erwarten mit Hilfe von CVOne eine positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen.
CVOne ist eine Windows PC-Software zur einfachen Erstellung einer Videobewerbung. Der Nutzer erstellt mit seinen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse usw..) und einer Webcam an seinem PC zu Hause eine Videobewerbung. Bevor der Bewerber sein Video aufnimmt legt er den Sprechtext in einem Drehbuch fest. Diese Videobewerbung erreicht per E-Mail die potentiellen Arbeitgeber. Personalchefs erhalten somit bereits für Ihre Entscheidung wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, die Möglichkeit die Persönlichkeit, die Fähigkeiten und die Talente richtig einzuschätzen. Als Bewerber kann man sich aktiv von seinen interessantesten Seiten präsentieren. Dem Arbeitsvertrag steht nun nichts mehr im Wege.
Weitere Informationen über CVOne und dem Thema Videobewerbung unter www.CVOne.de.
Newsider.de: Auf die Titelseite kommt was „gepushed“ wird
February 16, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
München, 16.02.2007 - Endlich gibt es auch in Deutschland unter newsider.de ein Web 2.0 Newsportal / News-Community bei der die Nutzer bestimmen, welche Nachrichten es auf die Titelseite schaffen. Dabei beschränkt man sich momentan noch voll und ganz auf Technologie-Themen.
Die Gründer, allesamt News-Junkies, hatte keine Lust mehr, auf dutzenden von News-Webseiten die interessantesten Nachrichten zu suchen. Im Herbst 2006 trafen sie den Entschluss, die amerikanische News-Webseite „digg.com“ als Vorbild, die neue deutsche Nachrichten-Community „newsider.de“ zu starten. Dabei werden die Inhalte, nach gewohnter Web 2.0 Manier von den Nutzern gemeldet, bewertet und kommentiert. Ist eine Nachricht interessant genug und bekommt dadurch entsprechend viele “pushes”, erscheint sie auf der Titelseite (=Homepage).
Newsider-Nutzer können zudem verfolgen, welche News ihre Freunde gemeldet, „gepushed“ bzw. kommentiert haben. Zu Freunden erklärt man entweder echte Bekannte oder Nutzer mit gleichen Interessen (die man auf newsider.de einfach finden kann).
Ansprechpartner:
Frau Alexa Wagner
E-Mail: info@newsider.de
Verwaltungsgericht Hannover: RTL-Sendungen verletzen Menschenwürde und Jugendschutz
February 15, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
Ausstrahlung von Misshandlungsvideo verletzt Menschenwürde
Nürnberg, 15.02.2007 - Das VG Hannover hat zwei Beanstandungsverfügungen der Niedersächsichen Landesmedienanstalt bestätigt. In vier Sendungen hatte RTL im Jahr 2004 über Misshandlungen eines alten Mannes durch eine Pflegerin berichtet und dabei Filmaufnahmen eines Amateurfunkers über eine im Schlafzimmer des Opfers angebrachte Videokamera gezeigt. Die Misshandlungen und menschenverachtenden Äußerungen der Pflegerin verletzten den Mann in seiner Menschenwürde. Das VG Hannover sieht kein berechtigtes öffentliches Interesse am ausführlichen Zeigen des Leidens. Das Grundrecht der freien Berichterstattung finde seine Schranke in der Menschenwürde, die durch ein erneutes und wiederholtes Ausstrahen der Mishandlungen erneut verletzt worden sei. (Urteil vom 06.02.2007, Az.: 7 A 5470/06).
Jugendschutz geht vor
Für ebenso rechtmäßig erklärte das VG Hannover die Beanstandung der Landesmedienanstalt einer „Doku-Soap“-Folge auf RTL im Nachmittagsprogramm von 2004. Die darin gezeigte menschenverachtende Behandlung von Bewerberinnen, die sich in einem Autohändlerbetrieb um eine Putzstelle beworben hätten, sei geeignet, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen. (Urteil vom 06.02.2007, Az.: 7 A 5469/06)
Aufgabe der Landesmedienanstalten
Die 15 Landesmedienanstalten sind nicht nur für die Lizenzvergabe an private Hörfunk- und TV-Veranstalter und der Vergabe der entsprechenden Frequenzen bzw. Kabelkapazitäten zuständig. Wesentliche Aufgabe ist vor allem, die Einhaltung der Vorschriften aus dem Rundfunkstaatsvertrag und den Landesmedien- und Rundfunkgesetzen zu überwachen. Vor allem Verstöße gegen Werberichtlininen und -gesetze, Jugendschutzvorschriften oder die Ahndung rechtsradikaler Inhalte gehören zu ihren Aufgaben. Wegen der verfassungsrechtlich garantierten Rundfunkfreiheit unterstehen die Anstalten keinem direkten staatlichen Einfluss. Über die einfache Beanstandung hinaus können sie Bußgelder verhängen, in besonders schweren Fällen sogar die Rundfunklizenz entziehen.
Ansprechpartner:
Frau Monique Michel
E-Mail: presse@anwalt.de
Telefon: +49-911-180-2400
Fax: +49-911-180-2401
Zuständigkeitsbereich: Rechtsanwältin und Pressesprecherin
Rapidshare geschätzte Umsätze
February 11, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
Rapidshare.com geschätzte Umsätze im Monat
Erstmal kommen wir zum dem Traffic:
Download via VSNL 5327 / 10000 MBit/s
Download via TeliaSonera #2 7761 / 10000 MBit/s
Download via Cogent 7876 / 10000 MBit/s
Download via Level(3) #2 8868 / 10000 MBit/s
Download via Level(3) 8301 / 10000 MBit/s
Download via Cogent #2 7669 / 10000 MBit/s
Download via TeliaSonera 7615 / 10000 MBit/s
Download via GlobalCrossing 4420 / 10000 MBit/s
Download via Level(3) #3 8199 / 10000 MBit/sAuszug am 11.02.07 _ 20:25
Rapidshare hat also insgesamt 90 GBits. Ein GBit kostet generell je nach Provider und kalkulation von Mindesnutzung 6000 bis 15000 Euro Monatlich. Nehmen wir mal 6000 Euro im Monat pro eine GBit, d.h. 540000 € Ausgaben nur durch den Traffic im Monat. Dazu kommen natürlich Platz u. Stromkosten sowie Hardware. Ich würden das ganze um die 60.000 Euro pro Monat schätzen. Dazu kommt noch der Personal z.B. Abuse u. Support Team und Techniker. Sicherlich um die 20.000 Euro im Monat ausgaben wenn nicht mehr.
D.h. ca 620000 € Ausgaben pro Monat. Rapidshare muss also durch den Verkauf von Premium Accounts mehr als eine halbe Million machen. Ich schätze, dass Rapidshare pro Monat um 1700000 Euro Umsatz macht.
Alle Angaben wie immer ohne Gewähr.
BGH Verdeckte Online-Durchsuchung unzulässig
February 5, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
Endlich entschieden: Heimliche Durchsuchung von Computern ist nicht erlaubt
Der Bundesgerichtshof entschied Am 31.01.2007 mit Beschluss (Az StB 18/06) endlich, das eine heimliche Durchsuchung der im Computer eines Beschuldigten gespeicherte Dateien mit Hilfe eines Programms, das ohne wissen des Beschuldigten ausgespielt wurde, unzulässig ist. Dafür fehlte für die verdeckte Online Durchsuchungen erforderliche Ermächtigungsgrundlage. D.h. Heimliche Online-Durchsuchungen durch die Polizei sind unzulässig.
Dadrauf veröffentlichte das Bundesinnenministerium die Stellungnahme von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU).
05. Feb 07
Bundesminister Schäuble fordert rasche Schaffung einer Rechtsgrundlage für Online-DurchsuchungenAuf den Beschluss des 3. Strafsenats des Bundesgerichtshofs, wonach die Durchführung einer verdeckten Online-Durchsuchung nach der Strafprozessordnung unzulässig ist, hat Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble reagiert und die Schaffung einer entsprechenden rechtlichen Grundlage gefordert.„Aus ermittlungstaktischen Gründen ist es unerlässlich, dass die Strafverfolgungsbehörden die Möglichkeit haben, eine Online-Durchsuchung nach entsprechender richterlicher Anordnung verdeckt durchführen können. Hierdurch können regelmäßig wichtige weitere Ermittlungsansätze gewonnen werden. Durch eine zeitnahe Anpassung der Strafprozessordnung muss eine Rechtsgrundlage für solche Ermittlungsmöglichkeiten geschaffen werden“, sagte Schäuble.
Sehr spannend, werde das aufjedenfall weiterverfolgen…
Kassieren am Telefon
February 5, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
Wie Rechnungsbeiträge mit einem Anruf erfolgreich eingefordert werden können
Stuttgart, 05.02.2007 - Immer mehr Unternehmen klagen darüber, dass Kunden Rechnungen nicht pünktlich bezahlen und Mahnungen ohne Wirkung bleiben. Das Unternehmen monatelang auf das ihnen zustehende Geld warten müssen, ist längst keiner Seltenheit mehr. Unter Umständen können die Außenstände , wenn sie eine gewisse Summe erreichen, sogar an für sich gesunde Unternehmen in Schwierigkeiten bringen und die Existenz gefährden.
Viele Unternehmen greifen inzwischen zum Telefonhörer, um Außenstände einzutreiben, da schriftliche Mahnungen wirkungslos bleiben. Wie Mahntelefonate lösungsorientiert und richtig ablaufen müssen, vermittelt die SFG Akademie in Stuttgart. Gesprächstrainer und Inkassoexperte Steffen Kowalski: „Es bringt nichts, einfach loszutelefonieren, ohne wie wichtigsten Grundregeln der Kommunikation und Rhetorik zu kennen.“ Mit Rollenspielen werden die Teilnehmer auf typische Gesprächsituationen vorbereitet und lernen , das zustehende Geld bestimmt einzufordern, ohne den Kunden zu verärgern und ihn möglicherweise zu verlieren.
Neben dem persönlichen Besuch bei säumigen Kunden, ist das Mahntelefonat die erfolgreichste und effektivste Form der Forderungsrealisierung. Man erfährt sofort den Grund für das Ausbleiben der Zahlungen. Je nach Sachlage kann eine sofortige kundenorientierte Lösung erarbeitet werden. So tritt der Gläubiger als Helfer und Problemlöser und nicht als Schuldeneintreiber auf. Die Kundenbindung und Vertrauensbasis wird verstärkt und die Geschäftsbeziehung gefestigt. Durch ein permanentes und konsequentes telefonisches Nachfassen werden die Kunden zur Einhaltung der Zahlungsfristen quasi erzogen. Damit verbessern sich die Zahlungseingänge und die Unternehmensliquidität.
Nachweisbar halten sich zweidrittel der Kunden an Ihre mündliche Zusage.
Wer ein paar Verhaltensregeln berücksichtigt, kann offene Rechnungsbeträge wirkungsvoll am Telefon eintreiben. Helfen kann hier ein Telefon-Inkasso-Workshop der SFG Akademie, der in Metropolen Stuttgart, Hamburg und München stattfindet.
Ansprechpartner:
Herr Steffen Kowalski
GF-Leitung
E-Mail: info@sfg-service.de
Telefon: 0711/22863-0
Fax: 0711/22863-99
Zuständigkeitsbereich: GF
Über SFG Forderungsmanagement GmbH:
Steffen Kowalski ist Geschäftsführer in der SFG Forderungsmanagement GmbH und Leiter der SFG Akademie. Nach seinem Hochschulstudium begann er in einer renommierten deutschen Wirtschaftsauskunftei seine berufliche Laufbahn. Bis 1999 war er in einem amerikanischen Konzern für eine Niederlassung in Deutschland verantwortlich und entwickelte mit den Unternehmen gemeinsame Konzepte zur Forderungsabsicherung und zur Optimierung der Liquidität. Aufgrund seiner langjährigen Praxiserfahrungen kennt er alternative Methoden und Modelle im Bereich des modernen Forderungsmanagements und trainiert permanent Unternehmen zum Thema: “Erfolgreiche Mahntelefonate in schwierigen Zeiten”. Der Referent ist ferner Kuratoriumsmitglied des deutschen Vereins für Credit Management e.V. und Mitautor des Nachschlagewerks “Erfolgreiches Mahnen und Eintreiben von Außenständen”
TÜV-zertifiziertes Rechenzentrum InterNetWire
February 3, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
InterNetWire Communications GmbH erhielt eine weitere Auszeichnung für ihr Münchner Datacenter
Seit kurzem darf sich das Datacenter der Münchner InterNetWire Communications GmbH „TÜV-zertifiziertes Rechenzentrum“ nennen: Die Auditoren attestierten, dass hier alle entsprechenden Grundsätze zur IT-Sicherheit und Prüfkriterien für Rechenzentren eingehalten werden. Mit dem TÜV-Prüfzeichen erhält dieses Datacenter bereits zum dritten Mal eine Bestätigung für sein Security-Konzept. Bereits im September 2006 zeichnete der eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. die terminalbasierte Zutrittsverwaltung zu Kunden-Racks, das so genannte „Rack Management Center“, in der Rubrik „Beste ASP-Branchenlösung“ aus. Außerdem trägt das Rechenzentrum als einziges in München fünf eco Datacenter Stars, die höchste Bewertung des eco-Verbands.
Im Datacenter der InterNetWire Communications GmbH, München, sind Server in Sicherheit. Das bestätigten die Sachverständigen der tekit Consult Bonn GmbH, einem Spezialunternehmen der TÜV Saarland Gruppe, kürzlich durch ihr Prüfsiegel „Zertifiziertes Rechenzentrum“. Die Auditoren überzeugten sich davon, dass die Grundsätze der IT-Sicherheit eingehalten werden und der Kriterienkatalog für Rechenzentren erfüllt ist. Besonderen Wert legten sie auf eine wirksame Zutrittskontrolle und auf die physische Sicherheit der Server. Letzteres schließt unter anderem ein, dass Hardware im Brandfall oder bei Rauchentwicklung möglichst geringen Schaden durch Löscheinrichtungen nimmt – hier gegeben durch eine Argon-Löschanlage. Diese Eigenschaften wurden in Anlehnung an die ISO 27001 geprüft. Außerdem dienten die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Bewertungsgrundlage.
Datacenter-Qualität bereits mehrfach ausgezeichnet
Das TÜV-Zertifikat unterstreicht, was Auszeichnungen des eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. bereits hervorgehoben haben: Der Verband hatte InterNetWire Communications voriges Jahr mit der maximalen Zahl von Sternen, fünf eco Datacenter Stars, bewertet und vergab unter anderem Höchstpunktzahlen für das Katastrophenmanagement, die Außenanbindung und die Sicherheitseinrichtungen des Datacenters im Münchner Euroindustriepark. Prämiert hat eco auch das „Rack Management Center“ (RMC) in der Rubrik „Beste ASP-Branchenlösung“. Das RMC, eine terminalbasierte Eigenentwicklung, gewährt autorisierten Personen einen sicheren und komfortablen Zugriff auf die Kunden-Racks im Datacenter.
Neben dem Security-Konzept überzeugt auch die Infrastruktur des Datacenters: Fünf Einspeisungen auf Mittelspannungsebene sichern die Stromversorgung. Sollte sie dennoch ausfallen, überbrücken 1.200 Batterien die Zeit bis zum Hochlaufen der Notstrom-Dieselaggregate. Den Datenfluss garantiert eine redundante Internetanbindung über mehrere Carrier mit einer Gesamtbandbreite von mehr als 3 Gbit/s. Resultat ist eine Verfügbarkeit von über 99,9 Prozent im Jahresmittel.
Weiterführende Informationen unter www.datacenter.de
Ansprechpartner:
Herr Ralf Dunker
Telefon: 089 / 17999275
Fax: 089 / 17999289
Zuständigkeitsbereich: Press’n’Relations II GmbH
Herr Johannes Steck
E-Mail: vertrieb@internetwire.de
Telefon: 089 / 550 61-520
Fax: 0800 / 240 240 4
Zuständigkeitsbereich: Vertriebsleiter
Über InterNetWire Communications GmbH:
InterNetWire in München ist ein Internet-Service-Provider (ISP) und hat sich auf professionelle Internet-Dienstleistungen für Geschäftskunden (B2B) spezialisiert. Seit der Gründung in 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum Full-Service-Anbieter für kleine und mittelständische Firmen sowie zu einem der führenden Domain-Registrare entwickelt
InterNetWire Communications ist einer der wenigen ICANN-akkreditierten Registrare in Deutschland, offizielles Mitglied zahlreicher Registrierungsorganisationen wie EURid, DENIC, NIC.AT oder SWITCH, verwaltet über 450.000 aktive Domains und zählt zu den größten Domain-Registraren in Deutschland (viertgrößtes DENIC-Mitglied).
Mp3flat.com auch nach Umstellung illegal - einstweilige Verfügung
February 3, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
GEMA erwirkt einstweilige Verfügung gegen Betreiber
Am 29. Januar 2007 erließ das Landgericht Köln auf Antrag der GEMA eine einstweilige Verfügung gegen die Betreiber des Radio-Recorder-Dienstes “Mp3flat.com”. Nach Ansicht des Gerichtes verletzt der Dienst auch in seiner neuen Form nach wie vor die Urheberrechte der Komponisten, Textdichter und Musikverleger der GEMA.
Entgegen der Einschätzung der Betreiber ist der Dienst “Mp3flat.com” auch nach erfolgter Neugestaltung nicht von der Privatkopieregelung des § 53 UrhG gedeckt. Das Landgericht Köln verbot daher den Betreibern die Vervielfältigung geschützter Musikwerke im Rahmen des Dienstes ohne Zustimmung der GEMA. Die von den Betreibern vorgebrachten Argumente vermochten das Gericht nicht zu überzeugen.
Dr. Harald Heker, Vorstandvorsitzender der GEMA: “Das Landgericht Köln hat der massenhaften Vervielfältigung geschützter Musikwerke unter dem Deckmantel der Privatkopie abermals einen Riegel vorgeschoben. Diensteanbieter lassen bei ihren Geschäftsmodellen meist unberücksichtigt, dass die Nutzung von Werken in einem solchen Ausmaß vollständig zu Lasten der Urheber geht. Die GEMA wird daher weiterhin mit rechtlichen Mitteln gegen solche Dienstebetreiber vorgehen.”
Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von mehr als 60.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) sowie von über 1 Mio. Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist mit einem Ertrag von ca. EUR 865 Mio. (Geschäftsjahr 2006) weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik.
Verantwortlich:
Dr. Hans-Herwig Geyer, Pressesprecher und Leiter GEMA-Kommunikation
Tel.: (0 89) 4 80 03-421, Fax: (0 89) 4 80 03-424, E-Mail: hgeyer@gema.de
GEMA • Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte • Kommunikation
Rosenheimer Str. 11 • 81667 München • Tel.: (089) 4 80 03-421 • Fax: (089) 4 80 03-424 • pr@gema.de
Gefälschte E-Mails vom BKA im Umlauf
February 1, 2007 by Web Internet · Leave a Comment
Vermeintliches Ermittlungsverfahren zu illegalem Herunterladen.
Seit den Abendstunden des 31. Januar 2007 machen gefälschte E-Mails die Runde, welche angeblich vom Bundeskriminalamt stammen. Darin wird eine vermeintliche Strafanzeige angesprochen, in der es um das illegale Herunterladen von Filmen, Musik und Software geht. Tatsächlich verbirgt sich hinter der E-Mail eine Schadsoftware, bei der es sich vermutlich um ein Trojanisches Pferd handelt, das Nutzerdaten ausspäht. Quelle & Infos
Also nicht erschrecken




