Windows 7
October 29, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Windows 7: So sieht der Vista-Nachfolger aus
Auf der Professional Developers Conference (PDC) hat Microsoft die Beta-Version von Windows 7 verteilt. Die coolsten Features des Vista-Nachfolgers zeigen wir Ihnen hier.
So soll sich Windows 7 bereits während der Installation updaten. Das “Dynamic Update” genannte Feature soll bereits beim Aufsetzen des Systems Kontakt zur Windows-Update-Seite herstellen und etwaige Patches gleich ins System einflechten. Damit wäre der Rechner bereits beim ersten User-Login auf dem neuesten Stand und optimal geschützt.
Windows 7 Fotostrecke - Quelle: Chip.de
Zu wenig Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen zur IT-Sicherheit
October 22, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Zu wenig Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen zur IT-Sicherheit
- Umfrage im Auftrag von Software AG und BITKOM unter Studenten der Informatik und benachbarter Studiengänge
- 60 Prozent wünschen sich mehr oder andere Studienangebote
- BITKOM-Umfrage: IT-Sicherheit für Vermarktung von ITK immer wichtiger
München, 22. Oktober 2008 - Deutsche Studenten sind unzufrieden mit den Lehrangeboten ihrer Hochschulen zum Thema IT-Sicherheit. Über 60 Prozent der Studenten der Informatik und benachbarter Studiengänge wünschen sich mehr bzw. andere Lehrveranstaltungsangebote. Jeder vierte Student sagt, zur IT-Sicherheit gebe es an seiner Hochschule gar keine Lehrangebote. Zu diesen Ergebnissen kommt eine gemeinsame Studie der Hochschule Darm-stadt, der Software AG und des ITK-Branchenverbandes BITKOM. Die „Studie zur IT-Sicherheit – Einstellungen und Einschätzungen zukünftiger Entscheider“ ist heute auf der Hightech-Messe Systems in München vor-gestellt worden. Sie ist Teil eines umfassenden Handlungsversprechens der Software AG und des BITKOM im Rahmen der Aktivitäten von Deutschland sicher im Netz e.V.. Mit Blick auf zukünftige Sicherheitsfragen im IT-Bereich möchten beide Institutionen durch ihr Engagement bei Deutschland sicher im Netz e.V. das Sicherheits-Bewusstsein bei IT-Nachwuchskräften stärken.
Auch die Politik wird von den Studenten kritisiert. 80 Prozent meinen, dass das Thema IT-Sicherheit dort weder ausreichend berücksichtigt wird noch angemessene Rahmenbedingungen für den Umgang mit IT-Sicherheitsproblemen geschaffen wurden. Je mehr sich die Befragten mit der Problematik IT-Sicherheit beschäftigt haben, desto kritischer fallen ihre Aussagen zur Hochschulausbildung und Politik aus. Der überwiegende Anteil der befragten Studenten erklärte explizit, eine Führungsposition anzustreben. Als zukünftige Arbeitsfelder wurden vor allem Forschung, Entwicklung sowie Implementierung genannt.
Norbert Eder, Unternehmenssprecher der Software AG, unterstrich die Bedeutung von IT-Sicherheit: „Die EU möchte bis 2010 zu einer global führenden, wissensgestützten Wirtschaft werden. Der Ausbau digitaler Angebote, von eGovernment bis eBusiness, ist daher unabdingbar. Vor diesem Hintergrund ist die Bedeutung von IT-Sicherheit für Gesellschaft und Wirtschaft nicht hoch genug einzuschätzen. Geschützte Geschäftsprozesse zwischen Kunde und Anbieter sind Basis einer wissensgestützten Wirtschaft.“ Eder betonte weiter: „Studierende wissen um die Bedeutung des Themas und möchten dies auch entsprechend in der Hochschullehre verankert sehen. Das ist ein sehr positiver Befund der Studie der Hochschule Darmstadt. Beunruhigend ist aber die Tatsache, dass Hochschullehre und Politik aus Sicht der Studenten noch Nachhohlbedarf haben.“
Lutz Neugebauer, Bereichsleiter für Sicherheit beim BITKOM, wies auf die guten Berufschancen von IT-Sicherheitsspezialisten hin: „Bei einer aktuel-len BITKOM-Umfrage unter unseren Mitgliedern gingen 91 Prozent der Unternehmen davon aus, dass der Aspekt der IT-Sicherheit in den nächsten zwei Jahren von zunehmender Bedeutung für die Vermarktung von ITK-Produkten und -Dienstleistungen ist.“ Insgesamt 45.000 offene Stellen für IT-Experten gibt es nach einer neuen Verbandsumfrage derzeit in Deutschland.
Der zweite Teil der Studie wird sich auf internationaler Basis mit der IT-Sicherheit in der Hochschulausbildung beschäftigen: Wo steht Deutsch-land im Vergleich zu Ländern wie Großbritannien und den USA? Die Er-gebnisse werden im Frühjahr 2009 präsentiert.
Nähere Informationen zum Handlungsversprechen finden Sie unter: https://www.sicher-im-netz.de/unternehmen/1376.aspx
Die Studie steht hier zum Download bereit:http://www.h-da.de/it-sicherheit
Neuer Leitfaden zu HD-TV
October 14, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Neuer Leitfaden zu HD-TV
- BITKOM-Publikation zum hochauflösenden Fernsehen erschienen
- Europäischer HD-TV-Kongress in Berlin
- Über 90 Prozent des Umsatzes mit Flachbildschirmen wird inzwischen mit HD-ready- oder Full-HD-Geräten gemacht
Berlin, 14. Oktober 2008 - Wo genau liegt der technische Unterschied zwischen Fernsehern mit HD-ready und Full-HD? Welche Übertragungswege und Empfangsmöglichkeiten gibt es, und welche Zusatzgeräte brauchen die Verbraucher, um die verbesserte Bildqualität ihrer hochauflösenden TV-Geräte voll nutzen zu können? Und ist es wichtig, ob sich das Fernsehbild „progressiv“ oder „interlaced“ aufbaut? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die neue BITKOM-Publikation „HD-TV – Technologische Einblicke in das hochauflösende Fernsehen der Zukunft“. Der Leitfaden ist heute auf dem europäischen HD-TV-Summit in Berlin vorgestellt worden. „Die Publikati-on wendet sich an das Fachpublikum sowie technisch interessierte Verbraucher. Die vielen, teilweise verwirrenden Begriffe rund um das hochauflösende Fernseher werden hier systematisch und produktneutral erklärt“, sagt Georg Schell, Leiter des Lenkungsausschusses Consumer Electronics beim BITKOM und Technischer Leiter bei Kathrein. „Auf diese Weise wird auch verständlich, welche unterschiedlichen digitalen Übertragungswege der Verbraucher nutzen kann und welche Konzepte den heutigen Standards zugrunde liegen.“
Rund 5 Millionen hochauflösende Fernseher werden in diesem Jahr in Deutschland verkauft. Gleichzeitig nutzen immer mehr Verbraucher den digitalen Fernsehempfang via Kabel, Satellit, Antenne und Internet. Jedoch beschränken sich die meisten dabei auf Funktionen wie zeitversetz-tes Fernsehen, Video-on-Demand oder den elektronischen Programmführer. Will man auch die deutlich bessere hochauflösende Bildqualität erfahren – und damit seinen Flachbildschirm voll ausreizen – kann man dies bislang nur bei Premiere, Anixe oder Arte oder man muss auf Blu-ray-Discs zurückgreifen. Allerdings wird sich dies bald ändern: Ab Anfang 2010 übertragen auch die öffentlich-rechtlichen Sender viele Sendungen in HD-Qualität.
Die Publikation kann kostenlos heruntergeladen werden unter http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_54439.aspx
Neue Angebote der Bitkom Servicegesellschaft im Rahmen des Elektrogesetzes
October 10, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Neue Angebote der Bitkom Servicegesellschaft im Rahmen des Elektrogesetzes
- Sonderkonditionen für die Entsorgung von Altgeräten
- Meldeservice für die Registrierung bei der Stiftung EAR
Berlin, 10. Oktober 2008 - Neue Angebote im Rahmen des Elektrogesetzes bietet das Garantiesystem Altgeräte (GSA) der Bitkom Servicegesellschaft an. Zum einen können GSA-Kunden einem Rahmenvertrag mit den Entsorgern Noex AG oder Stena Bresch GmbH beitreten und so Sonderkonditionen nutzen. Zudem bietet das GSA an, seine Kunden im Onlinesystem der Stiftung EAR zu registrieren und dort Mengenmeldungen vorzunehmen.
Nach dem Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektrogesetz) dürfen Hersteller und Importeure seit dem 24. November 2005 Elektro- und Elektronikgeräte nur noch an private Nutzer verkaufen, wenn sie auch die Finanzierung der Rücknahme und Entsorgung sicherstellen. Für die entsprechenden Kosten müssen sie jährlich eine insolvenzsichere Garantie nachweisen. Das GSA ermöglicht Unternehmen unabhängig von Größe und Branche, ihrer Pflicht zur Garantiestellung kostengünstig und unkompliziert nachzukommen. Die BITKOM-Garantie wurde von der Bitkom Servicegesellschaft mit der Zurich Gruppe Deutschland entwickelt.
Das GSA betreut derzeit knapp tausend Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten bei der Erfüllung ihrer Garantieverpflichtungen aus dem Elektro¬gesetz. Damit sind rund ein Viertel aller einschlägig registrierten Unternehmen GSA-Kunden. Diese Marktposition hat es der Bitkom Servicegesellschaft ermöglicht, hervorragende Konditionen für die Entsorgung von Altgeräten aller Sammelgruppen zu verhandeln. Sie sind in einem Rahmenvertrag mit den Entsorgern festgehalten, dem die Hersteller einzeln beitreten können. Den Kunden des GSA stehen diese Konditionen kostenlos zur Verfügung. Die Konditionen werden nach Erhalt einer Vertraulichkeitsvereinbarung zugesandt. Das Formular kann unter der Telefonnummer 030 / 944002-13 angefordert werden.
Die Bitkom Servicegesellschaft bietet ihren Kunden außerdem ab sofort an, die Registrierungen und Mengenmeldungen im Onlinesystem der Stiftung EAR vorzunehmen. Auch bei Abstimmungs- und Klärungsbedarf fungiert die Bitkom Servicegesellschaft als erfahrener Ansprechpartner. Fristüberschreitungen und Fehleingaben können so vermieden werden, außerdem werden interne Ressourcen wieder frei für das Kerngeschäft des Unternehmens. Der Meldeservice kann von den Kunden des GSA ab 350 Euro im Jahr gebucht werden.
Eine Teilnahme am GSA ist für Unternehmen ab 290 Euro Verwaltungsgebühr im Jahr möglich. Sie können unkompliziert zur BITKOM-Garantie wechseln. Das GSA sichert in diesen Fällen auch zurückliegende Zeiträume ab. Nähere Informationen stehen Herstellern unter www.bitkom-garantie.de sowie unter der kostenlosen Hotline-Nr. 0800 / 6533365 zur Verfügung. Die Website ist auf Deutsch, Englisch und zum Teil auch auf Chinesisch und Japanisch verfasst. Dort können Interessenten unverbindlich ein individuelles Angebot anfordern, das speziell auf ihre Gerätearten und -mengen zugeschnitten ist.
BITKOM und DDGI setzen sich künftig gemeinsam für die Geoinformationswirtschaft ein
October 2, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
BITKOM und DDGI setzen sich künftig gemeinsam für die Geoinformationswirtschaft ein
- Bündelung bringt Branche Mehrwert
- Kooperation setzt sich für bessere Verfügbarkeit der Geodaten ein
Berlin, 2. Oktober 2008 - Der BITKOM hat heute auf der INTERGEO in Bremen, der Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, eine engere Zusammenarbeit mit dem Deutschen Dachverband für Geoinformation e.V. (DDGI) beschlossen. „Wir bündeln damit die Interessen der Geoinformationswirtschaft und schaffen so einen Mehrwert für die Branche, den beide Verbände nur gemeinsam erreichen können“, erklärte BITKOM-Geschäftsleitungsmitglied Dr. Axel Garbers, der auf der Messe zusammen mit DDGI-Präsident Udo Stichling die Zusammenarbeit vertraglich besiegelte. „Die Kooperation der beiden Verbände schafft eine wertvolle Verknüpfung der Ressourcen und wird in der Politik zu einer deutlich hörbaren einheitlichen Stimme des Geoinformationswesens führen“, sagt Stichling.
Zu den Zielen gehört unter anderem, den Zugang zu den vorhandenen Geodaten zu verbessern. Konkret bedeutet dies insbesondere eine Förderung des von der Politik beschlossenen nationalen Internetportals für Geodaten. Darüber hinaus wollen sich BITKOM und DDGI gemeinsam für ein breiteres Datenspektrum und eine höhere Datenqualität einsetzen. Ein weiteres wichtiges Ziel der Kooperation ist, die Umsetzung der europäischen INSPIRE-Richtlinie in deutsches Recht zu unterstützen und dabei die wirtschaftliche Nutzung der produzierten Geodaten und Dienste sicherzustellen. Mit der INSPIRE-Richtlinie soll eine europäische Geodateninfrastruktur geschaffen werden.
Der Umsatz der Geodaten-Branche in Deutschland betrug im Jahr 2007 etwa 1,5 Milliarden Euro. Für 2008 erwartet der BITKOM rund 1,6 Milliarden Euro. Der Hightech-Verband rechnet in Folge des verbesserten Zugangs zu Geodaten über das nationale Portal mit einem deutlichen Wachstum. Ab 2011, wenn die Datenbank umfassend funktionsbereit ist und Daten in der erforderlichen Qualität vorliegen, wird das volle Markt- und Arbeitsplatzpotenzial erschlossen und der Markt zweistellig zulegen. Zuwachsraten von 10 bis 12 Prozent sind realistisch.
Der BITKOM erwartet mit einem verbesserten Zugang zu Geoinformatio-nen das Entstehen von neuartigen und besseren Diensten. Schon heute greift jeder auf Geodaten zurück, etwa wenn er den kürzesten Weg von A nach B finden will oder er sich die Urlaubsregion im Internet von oben anschauen möchte. Navigationsgeräte und Landkartendienste sind nur zwei Beispiele die zeigen, wie Geodaten unser Leben in den vergangenen Jahren bereichert haben. Mit der wachsenden Zahl der Mobiltelefone, die via UMTS über eine schnelle Datenleitung verfügen, werden Geo-Dienste auf den Markt kommen, die zum Beispiel Navigationsanwendungen bereichern. Hilfreich sind die Geodaten auch für Unternehmen, die damit etwa den Vertrieb und das Marketing unterstützen können oder denen dadurch mehr Informationen für die Standortwahl bereitstehen.
Mit Web-Technologien zum Enterprise 2.0
September 30, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Mit Web-Technologien zum Enterprise 2.0
- BITKOM-Studie zum Einsatz neuer Web-Technologien
- Starker Bedeutungsgewinn von Web-2.0 in Unternehmen
- Der CEO 2.0 setzt mehr auf Führung und Impulse statt Kontrolle
Berlin, 29. September 2008 - Der BITKOM hat zwei neue Publikationen zum Einsatz von Social-Networking-Plattformen in Unternehmen veröffentlicht. An der umfassenden Studie „Enterprise 2.0 – Analyse zu Stand und Perspektiven in der deutschen Wirtschaft“ des BITKOM haben über 400 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen teilgenommen. Die Studie liefert Entscheidungsträgern Informationen zu Stand und Perspektiven von Enterprise 2.0 in deutschen Unternehmen und Organisationen. Demnach sind Wikis und Instant Messaging in Unternehmen schon weit verbreitet. „Der Einsatz von ,Weblogs’, ,Wikis’ und ,Tagging’ wird in den Unternehmen deutlich zulegen – darauf weisen die laufenden Einführungs- und Testprojekte hin“, sagt Claus E. Heinrich, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. 87 Prozent der Befragten meinen, Web-2.0-Technologien werden im eigenen Unternehmen an Bedeutung gewinnen. Enterprise 2.0 setzt auf die Talente von Menschen und unterstützt deren intelligente Vernetzung. Unternehmen können schneller, flexibler und besser reagieren, Innovationszyklen verkürzen und sich im Kampf um Talente besser positionieren. Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 durchlaufen Unternehmen einen tiefgründigen Wandel: Viele Unternehmen experimentieren bereits mit Web-2.0-Anwendungen – insgesamt hat die strategische Ausrichtung auf Enterprise 2.0 gerade erst begonnen.
Die empirische Studie ergänzt das neue BITKOM-Positionspapier „Enterprise 2.0 – auf der Suche nach dem CEO 2.0: Neue Unternehmensphilosophie gewinnt Konturen“. Das Positionspapier charakterisiert Enterprise 2.0 als eine ganzheitliche Unternehmensphilosophie, die auf Selbstorganisation, flache Hierarchien und Partizipation setzt. Es thematisiert u.a. die neue Rolle von Unternehmensführungen, neue Freiräume für die Mitarbeiter, die Unternehmenskultur, Einführungsstrategien und Aufgaben bei der Integration von Web 2.0 in die bestehende Unternehmens-IT. „Solche Organisationsformen kommen mit einem geringen Maß an zentraler Planung und Steuerung aus. Hier wird Führung wichtiger als Kontrolle“, so Claus E. Heinrich. Unternehmenslenker sind in diesem Umfeld als Impulsgeber und Vorbilder gefordert. Sie definieren den Rahmen selbstorganisierter Arbeit und unterstützen den organisationalen Wandel. Das Positionspapier richtet sich an Führungspersonen, die sich mit der strategischen Ausrichtung ihrer Unternehmen und Organisationen befassen. An sieben Fallbeispielen aus Handel, Versicherungs- und Gesundheitswirtschaft sowie Hightech-Branche zeigt die Publikation konkret, wie Organisationen und Unternehmen schon heute Web-2.0-Technologien nutzen.
Ausführlich werden die Publikationen im Rahmen der KnowTech 2008 (www.knowtech.net) präsentiert, dem 10. Kongress zum IT-gestützten Wissensmanagement. Dieser in Deutschland führende anwender-orientierte Wissensmanagement-Kongress findet in diesem Jahr am 8. und 9. Oktober in Frankfurt am Main statt.
Kostenlos herunterladen können Sie die beiden Publikationen unter http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338.aspx.
BITKOM: Zuwanderung Hochqualifizierter weiter erleichtern
September 25, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
BITKOM: Zuwanderung Hochqualifizierter weiter erleichtern
- Gesetzesänderung wird Expertenmangel kaum lindern
- Grundlegende Reform der Zuwanderungsregelungen notwendig
- BITKOM begrüßt Pläne der EU-Kommission zur Einführung der Blue Card
Berlin, 25. September 2008 - Die geplanten Neuerungen im deutschen Zuwanderungsrecht gehen aus Sicht der Hightech-Verbands BITKOM nicht weit genug. „Die Änderungen im Zuwanderungsrecht sind positiv, reichen aber nicht aus. Wir müssen den Arbeitsmarkt für Hochqualifizierte stärker öffnen, um den Expertenmangel in der Hightech-Industrie zu lindern“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer anlässlich der heutigen Debatte im Bundestag. Danach soll die Verdienstgrenze für Hochqualifizierte, die sich dauerhaft in Deutschland niederlassen wollen, von 86.400 Euro pro Jahr auf 63.600 Euro sinken. „Die Senkung der Verdienstgrenze ist richtig, aber unzureichend“, sagte Scheer. Die Einstiegsgehälter für Informatiker und Ingenieure mit Hochschulabschluss liegen bei rund 40.000 Euro pro Jahr. „Die besonders mobilen Berufseinsteiger mit hoher Qualifikation erreichen wir mit dieser Regelung nicht“, sagte Scheer. Positiv bewertet BITKOM, dass künftig geduldete Zuwanderer, die zwei Jahre in ihrem Beruf gearbeitet haben, dauerhaft in Deutschland bleiben dürfen. „Die neuen Regelungen müssen jetzt im Ausland bekannt gemacht werden“, sagte Scheer. „Wir brauchen eine aktive Werbung für den Arbeitsstandort Deutschland.“
Trotz der Lockerungen bleiben die Zuwanderungsmöglichkeiten für Hochqualifizierte weiterhin sehr restriktiv. Ein dauerhaftes Bleiberecht erhält nur, wer ein konkretes Arbeitsplatzangebot vorweisen kann. Dann führt die Arbeitsagentur eine aufwändige „Vorrangprüfung“ durch, bei der festgestellt wird, ob den entsprechenden Job nicht auch ein Deutscher oder ein EU-Bürger machen möchte. Einwanderungswillige Selbständige müssen mindestens 500.000 Euro investieren und auf einen Schlag fünf Arbeitsplätze schaffen. Aus Sicht der deutschen Hightech-Industrie muss das Zuwanderungsgesetz grundlegend reformiert und dabei an den Erfordernissen des deutschen Arbeitsmarktes ausgerichtet werden. „Das wirksamste Instrument für die Steuerung der Zuwanderung ist ein Punktesystem“, sagte Scheer. Danach darf einwandern, wer bestimmte Kriterien wie Qualifikation, Sprachkenntnisse oder Alter erfüllt.
Scheer forderte die Bundesregierung auf, die Pläne der EU-Kommission für die Einführung einer „Blue Card“ zu unterstützen. Darüber beraten heute die Innenminister der EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel. „Die Hightech-Industrie begrüßt die Bemühungen der EU-Kommission, den Arbeitsmarkt für Hochqualifizierte europaweit zu öffnen“, sagte Scheer. „Die Blue Card ist eine sinnvolle Ergänzung der nationalen Regelungen. Sie bietet Talenten aus dem EU-Ausland zusätzliche Anreize, in Europa zu arbeiten.“ Langfristig sei eine Harmonisierung der Migrationspolitik in Europa sinnvoll.
Neun von zehn jungen Deutschen haben Web-Zugang
September 18, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Neun von zehn jungen Deutschen haben Web-Zugang
Berlin, 18. September 2008 - Die junge Generation ist gut vernetzt: 87 Prozent der Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren haben einen PC mit Internet-Zugang. Das hat eine repräsentative Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. „Jugendliche und junge Erwachsene nutzen das Netz am intensivsten“, kommentierte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die Daten. Zum Vergleich: In der Bevölkerung ab 30 Jahren verfügen nur 54 Prozent der Deutschen über einen Internet-PC.
Auch mit E-Mail-Adressen sind die Jüngeren besser ausgestattet. 45 Prozent haben bereits zwei oder mehr elektronische Postfächer. Die E-Mail hat einen festen Platz im Alltag. Mehr als die Hälfte der jungen Internet-Nutzer rufen ihre privaten Mails mindestens einmal täglich ab, jeder sechste sogar mehrmals am Tag. Die digitale Post bedeutet für die junge Generation vor allem einen Gewinn an Flexibilität und Lebensqualität. Das sagen jeweils neun von zehn Anwendern (92 bzw. 91 Prozent). Die E-Mail-Nutzer zwischen 14 und 29 schätzen aber auch ein Plus an Information und Unterhaltung (84 bzw. 69 Prozent).
In der jungen Generation zwischen 10 und 29 Jahren besonders beliebte Internet-Aktivitäten sind darüber hinaus Sofortnachrichten über das Web (Instant Messages), das Einstellen von Fotos im Netz, die Beteiligung an Diskussionsforen und Internet-Telefongespräche. Das geht aus einer weiteren Studie des BITKOM hervor. Gerade für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren ist Online-Kommunikation selbstverständlich: 94 Prozent der Mädchen und 86 Prozent der Jungen nutzen Sofortnachrichtendienste (Messenger) und andere Kommunikationsplattformen. Auch beim Einstellen von Fotos haben die Mädchen die Nase vorn: 72 Prozent von ihnen veröffentlichen Bilder, während das nur 40 Prozent der Jungen tun. Jungs wiederum diskutieren in Foren deutlich intensiver als Mädchen (43 gegenüber 11 Prozent) und telefonieren häufiger übers Internet (35 gegenüber 22 Prozent). „Sowohl Mädchen als auch Jungen nutzen das Web intensiv“, erklärt BITKOM-Präsident Prof. Scheer, „aber sie haben sehr unterschiedliche Interessen.“
Zum Kindertag, der in vielen Bundesländern am 20. September gefeiert wird, einige Web-Tipps des BITKOM für junge Nutzer und deren Eltern:
1. Privatsphäre
Gerade für Jugendliche ist im Internet das richtige Maß an Privatsphäre wichtig. Im täglichen Leben würden die meisten Menschen Unbekannten kaum ihr Privatleben offenbaren. Auch im Web haben es die Nutzer selbst in der Hand, den Zugang zu privaten Infos zu beschränken. In Online-Netzwerken (Communitys) lässt sich meist zwischen Freunden und Fremden unterscheiden. Bekannte haben Zugriff auf die neuesten Fotos, andere nicht. Gleiches gilt für persönliche Kontaktdaten oder Infos zum eigenen Freundeskreis. Frei zugängliche Partyfotos im Netz können zum Beispiel bei der späteren Bewerbung um einen Job schaden.
2. Kinderschutz im Betriebssystem
Kinder sollen das Internet auf eigene Faust entdecken können, aber vor möglichen Gefahren geschützt werden. In einem ersten Schritt können Eltern dafür die Internet-Einstellungen des PCs verändern. Manche Betriebssysteme und Web-Programme (Browser) bieten Filter gegen Gewalt- und Sex-Darstellungen. Wichtig: Eltern sollten im PC für ihr Kind ein eigenes Nutzerprofil (Benutzerkonto) anlegen, wo es diese Filter nicht einfach selbst entfernen kann. Abhängig von Betriebssystem und Web-Software ist es auch möglich, für Kinder eigenhändig eine Positivliste mit Webseiten anzulegen. Dann kann das Kind nur auf diesen ausgewählten Seiten surfen. Dafür müssen Eltern mehr Zeit einplanen.
3. Kinderschutz mit spezieller Software
Jugendgefährdende Inhalte lassen sich besonders effizient mit einer speziellen Kinderschutz-Software herausfiltern. Ein solches Programm können Eltern zum Beispiel auf der Seite www.fragfinn.de kostenlos herunterladen. Es arbeitet mit den Betriebssystemen Windows XP und Windows Vista zusammen und schafft einen geschützten Surf-Raum für Kinder. Die jüngsten Nutzer können dann nur Webseiten lesen, die von Medienpädagogen anhand strenger Kriterien geprüft wurden. Dieser Surf-Raum umfasst derzeit 4.200 Internet-Domains mit 30 Millionen einzelnen Webseiten. Die Initiative wird von der Bundesregierung, großen Unternehmen, dem BITKOM und anderen Verbänden getragen. Zudem bieten kommerzielle Anbieter Jugendschutz-Software an.
4. Kinder- und Jugendportale: Fragfinn und Internauten
Die Seite www.fragfinn.de bietet nicht nur eine Kinderschutz-Software, sondern ist auch ein jugendgerechtes Portal zum Internet. So gibt es eine Suchmaschine, Nachrichten und Surf-Tipps. Ein weiteres pädagogisch aufbereitetes Angebot ist das Portal www.internauten.de. Es gehört zur Initiative „Deutschland sicher im Netz“, die ebenfalls vom BITKOM unterstützt wird. Surf-Tipps bietet auch andere Seiten (siehe unten).
5. Lesezeichen und Startseite
Besonders Kindern im Grundschulalter hilft es, wenn die Eltern ihnen im Internet-Programm eine Liste mit Web-Lesezeichen (Favoriten) anlegen. Dort können besonders geeignete Spiel- oder Lernwebseiten gespeichert werden. Auch eine Standard-Startseite für Internetsitzungen lässt sich im Browser einstellen. Dafür eignet sich das Lieblings-Portal des Kindes.
6. Erfahrungsaustausch
Wichtig ist, gerade mit jüngeren Kindern über Erlebnisse im Internet zu sprechen. Eltern können Tipps geben und so die Medienkompetenz ihrer Kinder fördern. Zum Beispiel können sie jungen Surfer dabei unterstützen, den Wahrheitsgehalt von Informationen im Web zu prüfen. Eltern sollten sich aber nicht nur für Inhalte von Webseiten interessieren, sondern auch für Erfahrungen ihrer Kinder mit anderen Nutzern – etwa beim Chat, in Netzwerken oder Online-Spielen. So können Eltern erkennen, ob ihre Kinder möglicherweise von anderen Nutzern belästigt werden. Kinder sollten nur an moderierten Chats teilnehmen.
7. Zeitbegrenzung
PC und Internet gehören heute selbstverständlich zum Leben von Kindern und Jugendlichen. Andere Hobbys und Schule oder Ausbildung dürfen aber nicht auf der Strecke bleiben. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern auf einen gesunden Freizeit-Mix achten – und bei Bedarf Grenzen setzen, wie intensiv der heimische Internetzugang genutzt werden darf. Je nach Betriebssystem oder durch Zusatz-Software lässt sich auch eine Zeitbegrenzung am PC einstellen.
8. Urheberrecht
Musik, Fotos, Filme und andere Web-Inhalte dürfen nicht beliebig weiterverwendet werden. Wer illegal Musik herunter lädt oder anbietet, dem drohen hohe Strafen – ab einem Alter von 14 Jahren. Eltern können Schadenersatzklagen drohen. Deshalb sollten sie mit ihren Kindern über das Urheberrecht sprechen und Web-Aktivitäten bei Bedarf kontrollieren.
Weiterführende Infos und Angebote gibt es u.a. auf folgenden Seiten:
www.blinde-kuh.de (Suchmaschine)
www.chatten-ohne-risiko.de (Sicherheitstipps)
www.fragfinn.de (Kinder-Portal mit Schutz-Software)
www.internauten.de (Kinder-Portal)
www.internet-abc.de (Surf-Tipps für Kinder)
www.jugendschutz.net (Experten-Infos, Beschwerdestelle)
www.klicksafe.de (Tipp-Sammlung für Eltern und Lehrer)
www.klick-tipps.net (Surf-Tipps für Kinder, Infos für Erwachsene)
www.sicher-im-netz.de (Checkliste für Eltern, Material für Lehrer)
Zur Methodik: Die Daten zu Internet-Zugängen und E-Mail-Adressen wurden in einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 14 Jahren und mehr befragt. Die Angaben zu Internet-Aktivitäten von Jugendlichen stammen aus dem BITKOM Digital Consumer Monitor 2008. Das Marktforschungsinstitut Techconsult hat dabei 1.001 Personen ab 10 Jahren befragt.
Fixed-Mobile-Konvergenz (FMC) – Internet als treibende Kraft
September 9, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Fixed-Mobile-Konvergenz (FMC) – Internet als treibende Kraft
Die Mobilfunkwelt und das Festnetz driften aufeinander zu und werden irgendwann einmal verschmelzen, darin sind sich die meisten Handy-Experten und auch DSL-Kenner einig. Wann genau der eine Bereich in dem anderen aufgeht ist indes unklar. Zu viele Faktoren wirken auf diese im Prinzip scheinbar unaufhaltsame Entwicklung ein. Die Sprachtelefonie gehört hier allerdings seit geraumer Zeit nicht mehr zu den entscheidenden Einflüssen.
Vielmehr hat jetzt die zuvor über Jahre hinweg eher langsam voran schreitende Konvergenz von standortgebundenen und nicht standortgebundenen Telekommunikationsdiensten durch den Boom des mobilen Internets einen deutlich wahrnehmbaren Schub erfahren. Die Handy-Branche hat es geschafft, mit der Einführung von Funktechnologien der dritten Generation (3G) das Internet auch von unterwegs in Breitband-Geschwindigkeit abrufbar zu machen. Mit UMTS, HSDPA & Co ist es den Mobilfunkern aber auch gelungen, den etablierten DSL-Anschlüssen in ihrem angestammten Bereich Konkurrenz zu machen. Das mobile Internet wird inzwischen – schneller als erwartet – als Alternative zu den Breitband- Internetzugängen auf DSL-Basis wahrgenommen. Zuvor florierte das Geschäft mit DSL über lange Zeit ohne wirkliche Konkurrenz von anderen Technologien.
Inzwischen denken immer mehr Festnetzanbieter über Mobilfunk-Ableger nach, um ihr Geschäftsfeld in den zukunftsträchtigeren der beiden Bereiche zu erweitern. Einige Unternehmen, wie z.B. Freenet, das bis vor kurzem als reiner Festnetzanbieter auftrat, haben diesen Schritt gerade vollzogen, bei anderen Festnetz-Firmen dürften ähnliche Maßnahmen in der Vorbereitung sein. Umgekehrt gibt es heute kaum noch einen Funknetz-Betreiber, der nicht auch DSL-Zugänge im Angebot hätte.
Eine weitere Technologie, die auf UMTS aufsetzt und die Konvergenz ebenfalls beschleunigen dürfte wird die Einführung der Femtozelle in naher Zukunft sein. Mit Femtozellen werden mobile Endgeräte auf einfachste Art und Weise zusammen mit Festnetz-Applikationen einsetzbar, was beim Verbraucher Kosten spart und die Anzahl der benötigten Endgeräte senkt. Das Handy kann damit beispielsweise zugleich als Festnetz-Telefon eingesetzt werden – und das prinzipiell auch noch zu Festnetz-Konditionen.
Heute gibt es bereits das eine oder andere Anzeichen dafür, dass die Festnetz-Sparte durch Mobilfunk-Angebote in Zukunft immer weiter unter Druck geraten dürfte. So hat kürzlich der Mobilfunk-Riese T-Mobile seine Internet-Zugangstarife auf UMTS-Basis in das hauseigene Empfehlungsprogramm mit aufgenommen. Vergleicht man die Prämien, die T-Mobile als Belohnung für erfolgreiche Empfehlungen auszahlt, dann wird man zunächst feststellen, dass Handy-Tarife immer noch die Nase vorn haben: Bis zu 100,- Euro lässt sich der Netzbetreiber eine solche Empfehlung gerade im Rahmen einer Sommeraktion (für die Tarife ‚Max‘ und ‚MyFaves‘) kosten, die Datentarife web’n’walk hingegen bringen nur maximal 55,- Euro. Wichtiger als die Höhe der Prämien ist in diesem Fall aber, dass die Tarife überhaupt in dem Empfehlungsprogramm auftauchen. Zum einen wurden Internettarife über Freundschaftswerbung bis vor kurzem ausschließlich von DSL-Anbietern vermarktet. Zum anderen eignen sich nur bestimmte Produkte für Empfehlungen im Freundes- oder Familienkreis. Und zwar sind das ausschließlich solche, die bereits ihre Kinderkrankheiten hinter sich haben und sich bei einer genügend großen Anzahl von Kunden bewährt haben. Nur dann werden sie auch empfohlen. Diese ‚Reifeprüfung‘ haben die UMTS Datentarife bei T-Mobile also schon hinter sich, was deren Relevanz im Massenmarkt klar steigert und gleichzeitig als Gradmesser für die angesprochene Konvergenz fungieren kann.
Gastbeitrag: Petr Nemec
Das neue iPhone 3G ist da: Das müssen Sie wissen
July 11, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Das neue iPhone 3G ist da: Das müssen Sie wissen
Im Juni hat Apple die zweite Generation des iPhones auf der Worldwide Developers Conference in San Francisco der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer rund einmonatigen Wartezeit ist das begehrte Smartphone ab sofort im Handel erhältlich.
Bereits zwei Tage vor dem Verkaufsstart bildeten sich vielerorts lange Schlangen vor den Geschäften der Vertriebspartner. Ob das Handy aus dem Hause Apple diesen Hype verdient hat, sorgt oftmals für Streitgespräche. Fest steht nur, dass Apple mit dem iPhone für eine rasantere Entwicklung auf dem Mobilfunkmarkt gesorgt hat. Touchscreens und Datenflatrates wären ohne das iPhone heute vermutlich noch nicht in diesem Maße verbreitet. Weiter lesen…
Sony NWZ-A828 (Sony NWZ-A820 Serie Walkman)
May 18, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Ich habe mir einen neuen MP3-Player gegönnt. Das ist der Sony NWZ-A828 WALKMAN® MP3 Player, der gerade per DHL zu mir unterwegs sein muss - und wahrscheinlich erst Montag eintreffen wird. Daher kann ich zur Qualität und Sonstiges noch nichts sagen, jedoch den Player einwenig vorstellen. Der Preis für mein bestelltes Modell “Sony NWZ A 828″ liegt bei 206 Euro.
Es ist die erste Walkman-Serie von Sony, die auch Bluetooth enthält. In vier Farben und mit Speicherkapazitäten von vier bis 16 Gigabyte bieten die Modelle der Serie NZW A820 Platz für bis zu 60 Stunden Video / über 3000 Songs.
Jetzt kommen die technischen Daten - in diesem Fall vom NWZ-A828:
- Integriertes Bluetooth® (AVRCP1.3 A2DP) - einfache Übertragung Ihrer Musik auf kompatible Produkte (Caraudio, Mini-HiFi, kabellose Kopfhörer etc.) per Streaming
- Hochwertige Wiedergabe von Videos mit 30 Bildern pro Sekunde für herausragende Klarheit auch bei schnell beweglichen Bildern
- Sehr heller 2,4″-QVGA-Bildschirm (320 x 240) für herausragende Farbtiefe. Wiedergabe von Videos im Hoch- oder Querformat.
- Attraktives neues Design und ein besonders leichtes, stabiles Aluminiumgehäuse
- Überragende Klangqualität dank vierer integrierter Audiotechnologien: „Clear Stereo“- „Clear Bass“- und DSEE-Klangsysteme sowie EX-Kopfhörer für reinen und unverfälschten Klang.
- 8 GB Speicherkapazität für bis zu 5050 Titel oder 30,5 Stunden Videowiedergabe
- Wiedergabe der gängigen Musikformate: MP3, AAC (nicht DRM-geschützt), L-PCM und WMA (DRM-geschützt)
- Kompatibel mit den bekannten Videoformaten MPEG4 und AVC (H.264/AVC)
- Längerer Genuss: - unglaubliche Akkubetriebsdauer von 36 Stunden (Musik) bzw. 10 Stunden (Video)
- Verleihen Sie Ihrer Persönlichkeit Ausdruck: Wählen Sie aus 4 verschiedenen Farben aus
Intuitive Bedienung über mobiltelefonähnliche Schnittstelle und Menüs - Übertragen Sie Video- und Musikdateien aus Ihrer Sammlung per Drag & Drop, über den Windows Media® Player oder den benutzerfreundlichen Sony Media Manager
- JPEG-Anzeige mit Diashow-Modus
- Einfache Videolöschfunktion
Zum Glück unterstützt diese Serie das Drag&Drop für das Übertragen eigener Musik- und Videodateien, denn bei meinem alten MP3-Player: “Sony NW S 705 FB” war ein spezielles Programm erforderlich, um seine Lieder zu übertragen, was manchmal genervt hat. Außerdem können JPEG Fotos als Dia-Show angezeigt und mit Musik untermalt werden. Der Player misst 93,6 x 50,2 x 9,3 mm und wiegt 58 Gramm.
Bild: SONY
Mehrheit der PC-Nutzer hält Daten im Netz für sicher
May 6, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Mehrheit der PC-Nutzer hält Daten im Netz für sicher
Berlin, 6. Mai 2008 - Die meisten deutschen Computernutzer haben keine Angst um persönliche Daten im Internet: Eine Mehrheit von 57 Prozent hält ihre Daten für sicher oder sehr sicher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM in Zusammenarbeit mit Forsa, bei der mehr als 1.000 Bürger befragt wurden. Nur jeder dritte PC-Nutzer (32 Prozent) hält seine Daten im Netz für „eher unsicher“ und lediglich 7 Prozent meinen, sie seien „völlig unsicher“. „Das ist ein beachtlicher Vertrauensbeweis für das Web, aber es ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Es gehe nicht darum, tatsächliche Gefahren zu verharmlosen, sondern den Nutzern wirksame Tipps zu geben. „Ob die Daten sicher sind, hängt wesentlich vom Anwender ab. Wer einige Grundregeln beachtet, kann seine Privatsphäre im Netz wirksam schützen.“
Hier die wichtigsten Tipps für sichere Daten im Internet:
PC-Sicherheit
Eine gute Sicherheitsausstattung ist besonders für Internet-Banking und Online-Shopping wichtig. Ein modernes Anti-Viren-Programm und eine so genannte Firewall, die den Rechner vor schädlichen Dateien aus dem Netz schützen, müssen vor der ersten Web-Sitzung installiert werden. Für diese Programme und das Betriebssystem des PCs werden regelmäßig Aktualisierungen angeboten. Nutzer sind gut beraten diese Updates umgehend zu installieren – am besten automatisch.
Online-Banking
Die Schäden durch Diebstahl von Geheimzahlen, das so genannte Phishing, nehmen zu – im letzten Jahr gemäß einer BITKOM-Hochrechnung um rund 50 Prozent. Deshalb sollten vertrauliche Daten nie im Netz eingeben werden, wenn man per E-Mail dazu aufgefordert wird. Solche Mails sind immer gefälscht, am besten sollte man sie sofort löschen. Das gleiche gilt für dubiose E-Mails von Unbekannten – vor allem, wenn eine Datei angehängt ist. Dahinter könnte ein Schadprogramm stecken, das Passwörter ausspioniert. Beim Online-Banking sollte man die offizielle Adresse der Bank immer direkt eingeben oder über eigene Lesezeichen (Favoriten) aufrufen. Die Verbindung zum Bankcomputer muss verschlüsselt sein. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Web-Adresse und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Web-Programm. Zukünftig erkennen Verbraucher sichere Webseiten auch an einer grün hinterlegten Adresszeile, wenn sich der Betreiber vorab einer unabhängigen Prüfung unterzogen hat. Wichtig ist beim Online-Banking in jedem Fall, ein modernes Überweisungsverfahren wie iTAN, mTAN oder ein Kartenlesegerät zu nutzen – im Zweifel kann man die Bank danach fragen.
Online-Einkauf
41 Prozent aller Deutschen kaufen im Netz ein. Von knalligen Webseiten sollte man sich aber nicht beeindrucken lassen. Zeichen für die Seriosität eines Shops sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Inhabers oder Geschäftsführers sowie verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Man sollte die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können. Viele Shops werden von unabhängigen Experten geprüft und erhalten ein Zertifikat oder Siegel. Mit die wirksamste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf zahlreichen Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten können sie die Händler beurteilen. Wer gute Bewertungen hat, rückt in die engere Wahl.
Soziale Netzwerke
Fast jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) hat bereits Informationen über sich im Internet veröffentlicht – in der Generation der 14- bis 29-Jährigen bereits jeder Zweite. Am beliebtesten sind Profile in sozialen Netzwerken, so genannten Communitys. Nutzer haben es oft selbst in der Hand, das richtige Maß an Privatsphäre zu wählen. Sie können bewusst entscheiden, welche persönlichen Daten andere Mitglieder sehen dürfen. Häufig lässt sich zwischen Freunden und Fremden unterscheiden. Aber auch Datenschutzerklärung und Geschäftsbedingungen der Community sind wichtig – darin steht, wie Mitgliederdaten genutzt werden dürfen. Am besten prüft man dies gleich bei der Anmeldung, denn einmal erzeugte Daten halten sich im Netz oft sehr lange.
KDE ab Juli auch für Windows und Mac
January 25, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
KDE ab Juli auch für Windows und Mac
Einige ahnten es bereits, mich persönlich verwunderte es jedoch. Die aus Linux bekannte Desktop-Unterstützung soll nun auch in der 4. Version, die Anfang Januar erschienen ist, auch Windows und Mac kompatibel sein.
Mit der geplanten Version 4.1 wollen die Entwickler die KDE-Komponenten in eine akzeptable Windows-Qualität bringen, die ersten Komponenten können schon jetzt getestet werden, in einer Vorabversion versteht sich.
Die Version soll voraussichtlich im Juli erscheinen, auch für den Mac. Außerdem sollen beliebte Funktionen des Macs, wie z.B. Desktop-Widgets auch unter Linux verwendet werden können. Wer sich schon jetzt informieren möchte, kann dies unter Windows.KDE.org <http://windows.kde.org/> tun.
(m.w./blogspan)
OMC Suchmaschinenoptimierung — so wird man im Internet gefunden!
January 7, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
OMC Suchmaschinenoptimierung — so wird man im Internet gefunden!
Effretikon, 07.01.2008 - Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat ein bisschen etwas von Diplomatie: Eine Suchmaschine darf man nicht zwingen wollen, einen bei passenden Suchanfragen weit nach vorne in die Ergebnisliste zu setzen. Man muss sie behandeln wie eine Königin, muss ihr schmeicheln, etwas Geduld mitbringen und sie locken. Dann kann sie entscheidend dazu beitragen, dass etwa Ihr Onlineshop immens an Popularität gewinnt. Sie gewinnt Ihnen ein Mehr an potenziellen Kunden und steigert damit fast immer Umsätze. Angeboten wird Suchmaschinenoptimierung von manch einem Unternehmen, das sich auf Internetdienstleistungen spezialisiert hat. Aber nicht jedes davon beherrscht sein Handwerk so gut wie das Unternehmen Online Media Consulting (OMC) aus Effretikon (Schweiz).
Die Suche nach Produkten und Unternehmen im Internet
Welch hohe Bedeutung Suchmaschinen bei der Suche nach Angeboten und Dienstleistungen haben, hat das Unternehmen Absolit Consulting etwa für Deutschland im Rahmen seiner Studie „Anbietersuche 2006“ herausgefunden. 86% aller Befragten gaben an, für die Anbietersuche Suchmaschinen zu nutzen. Viel anders wird es auch in der Schweiz nicht aussehen. Im November 2007 nutzten nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Nielsen 80% aller Schweizer die Suchmaschine Google. Effektives Internetmarketing sollte deshalb eine ebenso effektive Suchmaschinenoptimierung einschliessen. Gleichzeitig gilt: Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt sollte sie in eine Gesamtstrategie des Internetmarketings integrieren, planvoll im Rahmen solch einer Strategie vorgehen und es nicht bei kaum zusammenhängenden Einzelmassnahmen belassen.
Innovationen für Heimvernetzung mit hoher Bandbreite
January 7, 2008 by Web Internet · Leave a Comment
Innovationen für Heimvernetzung mit hoher Bandbreite
Netgear auf der CES 2008 – Halle 4, Stand 36219

Ein CES-Highlight: Netgears WNDR3300 - RangeMax Dual Band Wireless-N Router
München, 07.01.2008 - Netzwerkspezialist Netgear präsentiert auf der Consumer Electronics Show (CES) vom 7. bis zum 10. Januar 2008 in Las Vegas erstmals seine neue Wireless-N Produktfamilie sowie intelligente Netzwerkspeicherlösungen für Endkunden. Der Netgear Stand 36219 in Halle 4 steht 2008 unter dem Motto “All Access Home”. Besucher haben vor Ort die Möglichkeit, die Produktinnovationen live zu erleben sowie an zahlreichen Workshops und Präsentationen teilzunehmen. Für alle, die nicht in Las Vegas dabei sein können, überträgt Netgear online seinen “Live from CES”-Stream auf www.netgear.com mit spannenden Interviews, Präsentationen, Blogs und Gewinnspielen.
Im Mittelpunkt von Netgears Messeauftritt stehen Innovationen aus den Bereichen Wireless-N, Netzwerkspeicher sowie Lösungen für die einfache Netzwerkanbindung im Heimbereich.
Wireless-N – die neue Generation
Die Anbindung einer Vielzahl netzwerkfähiger Geräte erfordert eine drahtlose Infrastruktur, die hohe Reichweite, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Verbindungsstabilität garantiert. Die neue Generation von Netgears Wireless-N Geräten, basierend auf den 2.0 Spezifikationen von 802.11n, machen drahtlose Heimvernetzung noch leistungsstärker und komfortabler. Die neuen Produkte nutzen ein Array mehrerer Antennen. Diese Technologie ermöglicht ein Höchstmaß an Qualität, Zuverlässigkeit, Reichweite, Datendurchsatz und optimaler Signalwirkung über das gesamte 802.11 Spektrum.







