Archive for the ‘Technik & IT’ Category

Sony NWZ-A828 (Sony NWZ-A820 Serie Walkman)

    Sunday, May 18th, 2008

Ich habe mir einen neuen MP3-Player gegönnt. Das ist der Sony NWZ-A828 WALKMAN® MP3 Player, der gerade per DHL zu mir unterwegs sein muss - und wahrscheinlich erst Montag eintreffen wird. Daher kann ich zur Qualität und Sonstiges noch nichts sagen, jedoch den Player einwenig vorstellen. Der Preis für mein bestelltes Modell “Sony NWZ A 828″ liegt bei 206 Euro.

 

 

Es ist die erste Walkman-Serie von Sony, die auch Bluetooth enthält. In vier Farben und mit Speicherkapazitäten von vier bis 16 Gigabyte bieten die Modelle der Serie NZW A820 Platz für bis zu 60 Stunden Video / über 3000 Songs.

 

 

Jetzt kommen die technischen Daten - in diesem Fall vom NWZ-A828:

  • Integriertes Bluetooth® (AVRCP1.3 A2DP) - einfache Übertragung Ihrer Musik auf kompatible Produkte (Caraudio, Mini-HiFi, kabellose Kopfhörer etc.) per Streaming
  • Hochwertige Wiedergabe von Videos mit 30 Bildern pro Sekunde für herausragende Klarheit auch bei schnell beweglichen Bildern
  • Sehr heller 2,4″-QVGA-Bildschirm (320 x 240) für herausragende Farbtiefe. Wiedergabe von Videos im Hoch- oder Querformat.
  • Attraktives neues Design und ein besonders leichtes, stabiles Aluminiumgehäuse
  • Überragende Klangqualität dank vierer integrierter Audiotechnologien: „Clear Stereo“- „Clear Bass“- und DSEE-Klangsysteme sowie EX-Kopfhörer für reinen und unverfälschten Klang.
  • 8 GB Speicherkapazität für bis zu 5050 Titel oder 30,5 Stunden Videowiedergabe
  • Wiedergabe der gängigen Musikformate: MP3, AAC (nicht DRM-geschützt), L-PCM und WMA (DRM-geschützt)
  • Kompatibel mit den bekannten Videoformaten MPEG4 und AVC (H.264/AVC)
  • Längerer Genuss: - unglaubliche Akkubetriebsdauer von 36 Stunden (Musik) bzw. 10 Stunden (Video)
  • Verleihen Sie Ihrer Persönlichkeit Ausdruck: Wählen Sie aus 4 verschiedenen Farben aus
    Intuitive Bedienung über mobiltelefonähnliche Schnittstelle und Menüs
  • Übertragen Sie Video- und Musikdateien aus Ihrer Sammlung per Drag & Drop, über den Windows Media® Player oder den benutzerfreundlichen Sony Media Manager
  • JPEG-Anzeige mit Diashow-Modus
  • Einfache Videolöschfunktion

 

 

Zum Glück unterstützt diese Serie das Drag&Drop für das Übertragen eigener Musik- und Videodateien, denn bei meinem alten MP3-Player: “Sony NW S 705 FB” war ein spezielles Programm erforderlich, um seine Lieder zu übertragen, was manchmal genervt hat. Außerdem können JPEG Fotos als Dia-Show angezeigt und mit Musik untermalt werden. Der Player misst 93,6 x 50,2 x 9,3 mm und wiegt 58 Gramm.

Bild: SONY


Mehrheit der PC-Nutzer hält Daten im Netz für sicher

    Tuesday, May 6th, 2008

Mehrheit der PC-Nutzer hält Daten im Netz für sicher

  • 57 Prozent haben keine Bedenken, 39 Prozent sind skeptisch
  • BITKOM: Noch viel Aufklärung nötig
  • Tipps für Datensicherheit im Internet

Berlin, 6. Mai 2008 - Die meisten deutschen Computernutzer haben keine Angst um persönliche Daten im Internet: Eine Mehrheit von 57 Prozent hält ihre Daten für sicher oder sehr sicher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM in Zusammenarbeit mit Forsa, bei der mehr als 1.000 Bürger befragt wurden. Nur jeder dritte PC-Nutzer (32 Prozent) hält seine Daten im Netz für „eher unsicher“ und lediglich 7 Prozent meinen, sie seien „völlig unsicher“. „Das ist ein beachtlicher Vertrauensbeweis für das Web, aber es ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Es gehe nicht darum, tatsächliche Gefahren zu verharmlosen, sondern den Nutzern wirksame Tipps zu geben. „Ob die Daten sicher sind, hängt wesentlich vom Anwender ab. Wer einige Grundregeln beachtet, kann seine Privatsphäre im Netz wirksam schützen.“

Hier die wichtigsten Tipps für sichere Daten im Internet:

PC-Sicherheit
Eine gute Sicherheitsausstattung ist besonders für Internet-Banking und Online-Shopping wichtig. Ein modernes Anti-Viren-Programm und eine so genannte Firewall, die den Rechner vor schädlichen Dateien aus dem Netz schützen, müssen vor der ersten Web-Sitzung installiert werden. Für diese Programme und das Betriebssystem des PCs werden regelmäßig Aktualisierungen angeboten. Nutzer sind gut beraten diese Updates umgehend zu installieren – am besten automatisch.

Online-Banking
Die Schäden durch Diebstahl von Geheimzahlen, das so genannte Phishing, nehmen zu – im letzten Jahr gemäß einer BITKOM-Hochrechnung um rund 50 Prozent. Deshalb sollten vertrauliche Daten nie im Netz eingeben werden, wenn man per E-Mail dazu aufgefordert wird. Solche Mails sind immer gefälscht, am besten sollte man sie sofort löschen. Das gleiche gilt für dubiose E-Mails von Unbekannten – vor allem, wenn eine Datei angehängt ist. Dahinter könnte ein Schadprogramm stecken, das Passwörter ausspioniert. Beim Online-Banking sollte man die offizielle Adresse der Bank immer direkt eingeben oder über eigene Lesezeichen (Favoriten) aufrufen. Die Verbindung zum Bankcomputer muss verschlüsselt sein. Das ist erkennbar an den Buchstaben „https“ in der Web-Adresse und einem Schloss- oder Schlüssel-Symbol im Web-Programm. Zukünftig erkennen Verbraucher sichere Webseiten auch an einer grün hinterlegten Adresszeile, wenn sich der Betreiber vorab einer unabhängigen Prüfung unterzogen hat. Wichtig ist beim Online-Banking in jedem Fall, ein modernes Überweisungsverfahren wie iTAN, mTAN oder ein Kartenlesegerät zu nutzen – im Zweifel kann man die Bank danach fragen.

Online-Einkauf
41 Prozent aller Deutschen kaufen im Netz ein. Von knalligen Webseiten sollte man sich aber nicht beeindrucken lassen. Zeichen für die Seriosität eines Shops sind ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Inhabers oder Geschäftsführers sowie verständliche Geschäftsbedingungen (AGB). Man sollte die Datenschutzerklärung lesen und prüfen, ob unerwünschte Werbe-Mails abgelehnt werden können. Viele Shops werden von unabhängigen Experten geprüft und erhalten ein Zertifikat oder Siegel. Mit die wirksamste Kontrolle üben die Kunden selbst aus: Auf zahlreichen Shopping-, Preisvergleich- und Auktionsseiten können sie die Händler beurteilen. Wer gute Bewertungen hat, rückt in die engere Wahl.

Soziale Netzwerke
Fast jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) hat bereits Informationen über sich im Internet veröffentlicht – in der Generation der 14- bis 29-Jährigen bereits jeder Zweite. Am beliebtesten sind Profile in sozialen Netzwerken, so genannten Communitys. Nutzer haben es oft selbst in der Hand, das richtige Maß an Privatsphäre zu wählen. Sie können bewusst entscheiden, welche persönlichen Daten andere Mitglieder sehen dürfen. Häufig lässt sich zwischen Freunden und Fremden unterscheiden. Aber auch Datenschutzerklärung und Geschäftsbedingungen der Community sind wichtig – darin steht, wie Mitgliederdaten genutzt werden dürfen. Am besten prüft man dies gleich bei der Anmeldung, denn einmal erzeugte Daten halten sich im Netz oft sehr lange.


KDE ab Juli auch für Windows und Mac

    Friday, January 25th, 2008

KDE ab Juli auch für Windows und Mac
 
Einige ahnten es bereits, mich persönlich verwunderte es jedoch. Die aus Linux bekannte Desktop-Unterstützung soll nun auch in der 4. Version, die Anfang Januar erschienen ist, auch Windows und Mac kompatibel sein.
 
Mit der geplanten Version 4.1 wollen die Entwickler die KDE-Komponenten in eine akzeptable Windows-Qualität bringen, die ersten Komponenten können schon jetzt getestet werden, in einer Vorabversion versteht sich.
 
Die Version soll voraussichtlich im Juli erscheinen, auch für den Mac. Außerdem sollen beliebte Funktionen des Macs, wie z.B. Desktop-Widgets auch unter Linux verwendet werden können. Wer sich schon jetzt informieren möchte, kann dies unter Windows.KDE.org <http://windows.kde.org/> tun.

(m.w./blogspan)


OMC Suchmaschinenoptimierung — so wird man im Internet gefunden!

    Monday, January 7th, 2008

OMC Suchmaschinenoptimierung — so wird man im Internet gefunden!

Effretikon, 07.01.2008 - Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat ein bisschen etwas von Diplomatie: Eine Suchmaschine darf man nicht zwingen wollen, einen bei passenden Suchanfragen weit nach vorne in die Ergebnisliste zu setzen. Man muss sie behandeln wie eine Königin, muss ihr schmeicheln, etwas Geduld mitbringen und sie locken. Dann kann sie entscheidend dazu beitragen, dass etwa Ihr Onlineshop immens an Popularität gewinnt. Sie gewinnt Ihnen ein Mehr an potenziellen Kunden und steigert damit fast immer Umsätze. Angeboten wird Suchmaschinenoptimierung von manch einem Unternehmen, das sich auf Internetdienstleistungen spezialisiert hat. Aber nicht jedes davon beherrscht sein Handwerk so gut wie das Unternehmen Online Media Consulting (OMC) aus Effretikon (Schweiz).

Die Suche nach Produkten und Unternehmen im Internet
Welch hohe Bedeutung Suchmaschinen bei der Suche nach Angeboten und Dienstleistungen haben, hat das Unternehmen Absolit Consulting etwa für Deutschland im Rahmen seiner Studie „Anbietersuche 2006“ herausgefunden. 86% aller Befragten gaben an, für die Anbietersuche Suchmaschinen zu nutzen. Viel anders wird es auch in der Schweiz nicht aussehen. Im November 2007 nutzten nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Nielsen 80% aller Schweizer die Suchmaschine Google. Effektives Internetmarketing sollte deshalb eine ebenso effektive Suchmaschinenoptimierung einschliessen. Gleichzeitig gilt: Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt sollte sie in eine Gesamtstrategie des Internetmarketings integrieren, planvoll im Rahmen solch einer Strategie vorgehen und es nicht bei kaum zusammenhängenden Einzelmassnahmen belassen.

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Innovationen für Heimvernetzung mit hoher Bandbreite

    Monday, January 7th, 2008

Innovationen für Heimvernetzung mit hoher Bandbreite

Netgear auf der CES 2008 – Halle 4, Stand 36219

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Ein CES-Highlight: Netgears WNDR3300 - RangeMax Dual Band Wireless-N Router

München, 07.01.2008 - Netzwerkspezialist Netgear präsentiert auf der Consumer Electronics Show (CES) vom 7. bis zum 10. Januar 2008 in Las Vegas erstmals seine neue Wireless-N Produktfamilie sowie intelligente Netzwerkspeicherlösungen für Endkunden. Der Netgear Stand 36219 in Halle 4 steht 2008 unter dem Motto “All Access Home”. Besucher haben vor Ort die Möglichkeit, die Produktinnovationen live zu erleben sowie an zahlreichen Workshops und Präsentationen teilzunehmen. Für alle, die nicht in Las Vegas dabei sein können, überträgt Netgear online seinen “Live from CES”-Stream auf www.netgear.com mit spannenden Interviews, Präsentationen, Blogs und Gewinnspielen.

Im Mittelpunkt von Netgears Messeauftritt stehen Innovationen aus den Bereichen Wireless-N, Netzwerkspeicher sowie Lösungen für die einfache Netzwerkanbindung im Heimbereich.

Wireless-N – die neue Generation

Die Anbindung einer Vielzahl netzwerkfähiger Geräte erfordert eine drahtlose Infrastruktur, die hohe Reichweite, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Verbindungsstabilität garantiert. Die neue Generation von Netgears Wireless-N Geräten, basierend auf den 2.0 Spezifikationen von 802.11n, machen drahtlose Heimvernetzung noch leistungsstärker und komfortabler. Die neuen Produkte nutzen ein Array mehrerer Antennen. Diese Technologie ermöglicht ein Höchstmaß an Qualität, Zuverlässigkeit, Reichweite, Datendurchsatz und optimaler Signalwirkung über das gesamte 802.11 Spektrum.

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Layer 2 Verschlüsselung für Managed Ethernet Services

    Monday, January 7th, 2008

Layer 2 Verschlüsselung für Managed Ethernet Services

Der neue ATMedia 100M Ethernet Layer 2 Verschlüsseler sichert 10/100Base-T Ethernet Verbindungen zwischen Firmenstandorten oder Behörden einfach und effizient.

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Produktfoto 100M Encryptor

Saarbrücken, 07.01.2008 - Layer 2 Verschlüsselung für Managed Ethernet Services

Der neue ATMedia 100M Ethernet Layer 2 Verschlüsseler sichert 10/100Base-T Ethernet Verbindungen zwischen Firmenstandorten oder Behörden einfach und effizient.

Durch den Einsatz von Ethernet Technologien im stadtnahen Bereich (MAN) und im Weitverkehrsbereich (WAN) können entfernte Standorte einfach und kostengünstig vernetzt werden.

Diese Vorteile bringen aber auch Sicherheitsrisiken mit sich. Ethernet Verbindungen können durch frei verfügbare Werkzeuge auf einfachste Weise abgehört und manipuliert werden.

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Neue Methoden für schnelles Geld machen

    Sunday, January 6th, 2008

Neue Methoden für “schnelles Geld machen” - Wie “Kriminelle” versuchen Geld von Opfern zu erpressen. Nach dem Motto: “Geld her oder Daten futsch”

Neuerdings gibt es solche Shad-Software, Name: “Trojaner Delf.ctk”. Diese sperren den Computer des Opfers vollkommen aus. Dieses Prozess dauert nur solange, bis der Opfer sich bereit erklärt, eine Zahlung über 35 Dollar zu Zahlen. Der “Opfer” soll sich dann an eine sehr teure Telefon-Nummer wenden.

Nach den Angaben von Sunbelt Software - einem Hersteller von Sicherheitsoftware - steckt hinter den Telefonnummern ein amerikanischer Zahlungsdienstleister, der auch mit Porno-Seiten zusammenarbeitet. Der Hauptsitz befindet sich auf  einem Inselstaat im Indischen Ozean.

Der Bildschirm des Opfers zeigt eine Warnmeldung, diese ist so aufgebaut, dass es den User vermitteln soll, dass es hierbei um eine Sicherheitsoftware für den Schutz vor Spy- und Adware handelt und diese abgelaufen sei. ”Der User sollte nun das “Sicherheitsprogramm” wieder aktivieren, um nicht mit einem angeblichen schutzlosen System weiter zu arbeiten.” Nach einem Klick, werden die Telefonnummer angezeigt, mit einem entsprechenden PIN, was der Opfer bei dem Anruf angeben soll.

Nach Angaben von Sunbelt Chef Alex Eckelberry, hat der “Opfer” gar keine Chance mehr auf das System zuzugreifen, es sei denn er aktiviert das System mit dem vermeintlichen Aktivierungsprozess. Abhilfe schafft da nur ein gutes Antivirus Programm.

(a.b/blogspan)


Google Betriebssystem: Google OS

    Sunday, January 6th, 2008

Google Betriebssystem: Google OS


Startbildschirm des spektakulären "Google OS"

Wie das IT-Magazin "PC Praxis" in der aktuellen Ausgabe berichtet existiert seit einiger Zeit das auf Linux-basierende Betriebsystem "Google OS". Dieses System wurde laut Angaben der "PC Praxis" zwar nicht von Google selbst programmiert, aber es beinhaltet jedoch fast alle Tools des Unternehmen.

Blogspan.net teste sofort das neue Betriebssystem und suchte nach Besonderheiten und Schwächen des Vista Konkurenten.

Sofort nach Ende des Startvorgangs fällt dem User das schlichte aber schöne Design ins Auge. Gleich zeigen sich die ersten spektakulären Funktionen. Am oberen, rechten Rand des Bildschirms zeigt sich eine Suchzeile, die es ermöglicht vom Desktop aus über Google zusuchen. Auch die Analog-Uhr am rechten Rand des Desktops zeugt von Kreativität. Ähnlich dem Apple Betriebssystem Mac wirkt die Startleiste, diese zeigt alle Favoriten mit deren Symbol an und lässt sich je nach Maus-Bewegung nach links oder rechts bewegen. In Wirklichkeit versteckt sich unter dem Mac-Design jedoch die bekannte Gnome-Oberfläche.


Die Menü und Desktopgestaltung


“Firefox funktioniert einwandfrei”

Was besonders auffällt ist die Anbindung an das Internet. Fast jeder der Standard-Favoriten leitet sich auf einen Link weiter. Daher scheint "Google OS" eher für Internet-Nutzer nützlich, als für Nutzer ohne Anbindung an das WWW. Als Standard-Browser ist der beliebte Mozilla Firefox vorinstalliert. Bei unserem Test funktionierte dieser auch sofort einwandfrei. Auch die Installation weiterer AddOns funktioniert genauso wie beim Firefox für Windows.

Auch an Messenger-Nutzer haben die Entwickler von gOS gedacht. So kann sich über das recht unbekannte "meebo" auf Messenger wie ICQ, MSN oder AIM zugegriffen werden. Auch Skype ist bereits vorinstalliert um das Telefonieren zu ermöglichen. Hier wird an einer weiteren Stelle klar, das sie die Entwickler intensiv mit dem Betriebssystem auseinander gesetzt haben und selbst Feinheiten beachtet haben.


Login-Bildschirm zu meebo

 


Das Spiel Sudoku für Google OS

 

Doch nicht nur zum Arbeiten und zum Surfen ist "Google OS" komfortabel geeignet, auch für die Unterhaltung der Nutzer ist gesorgt. So stehen neben der Video-Community "Youtube" auch eine beachtlich große Spiel-Sektion zur Verfügung. Neben bekannten Spielen wie FreeCell, Mines und anderen steht auch das aus Japan stammende Sudoku zur Verfügung.

   

Insgesamt ist zusagen, das “Google OS” ein super Betriebssystem für Nutzer ist die ihrem Computer nur zum Surfen nutzen und ein schnelles Betriebssystem erwünschen. Das Projekt hat jedenfalls Potential und darf sich nun auch in den Blicken von Blogspan.net baden.

(m.w./blogspan)


Art. Lebedev mit neuem Tastaturkonzept

    Saturday, January 5th, 2008

Art. Lebedev mit neuem Tastaturkonzept
 
Bereits im Juli 2005 machte das russische Designstudio Art. Lebedev auf sich aufmerksam, als man die Studie einer Tastatur veröffentlichte, deren Tastenbeschriftung über OLEDs stattfinden sollte. Auch wenn die als Optimus Maximus bekannte Tastatur noch immer nicht erhältlich ist, stellt Art. Lebedev nun den Nachfolger vor. Mehr darüber: ComputerBase


Uni Bern: „SpeechOptimizer ist beste deutsche Computerstimme“

    Wednesday, January 2nd, 2008

Uni Bern: „SpeechOptimizer ist beste deutsche Computerstimme“
SpeechConcept Software überzeugt durch sympathische Aussprache und Verständlichkeit

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Macht Computerstimmen menschlich: SpeechOptimizer

Bammental, 02.01.2008 - Als die renommierte Schweizer Universität Bern, Institut für Medizinische Lehre, sechs Text-to-Speech-Systeme für Qualitätstests bestellte, war SpeechConcept einer der ausgewählten Anbieter. Aufmerksam geworden durch die Verkehrshotline des deutschen Südwestrundfunks, wollte man sich in laboreigenen Tests von der Qualität des so erfolgreichen Systems überzeugen.

In dem Testverfahren wurden medizinische Texte in das System eingegeben und der Zielgruppe mittels Sprachsynthese zur Beurteilung vorgespielt. Sympathie der Stimme sowie Verständlichkeit sollten beurteilt werden. Danach sollte ein Rating vergeben werden. Bei allen Kategorien überzeugte eindeutig die Stimme des SpeechConcept SpeechOptimizers, die dadurch als klarer Sieger der Untersuchung hervorging.
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Weltweit größter öffentlicher Internet-Knoten bewältigt Rekordaufkommen an Traffic mit Technologie von Foundry Networks

    Wednesday, December 5th, 2007

Weltweit größter öffentlicher Internet-Knoten bewältigt Rekordaufkommen an Traffic mit Technologie von Foundry Networks

Mit Erreichen der 350-GBit/s-Grenze installiert Amsterdam Internet Exchange die neuen NetIron MLX-32 Metro Router von Foundry Networks, um auch für künftige Kapazitätssteigerungen gerüstet zu sein

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(Klick um zu Vergrößern)

Santa Clara, Kalifornien / Unterschleißheim, 05.12.2007 - Amsterdam Internet Exchange (AMS-IX), der weltweit größte nichtkommerzielle Internet-Austauschpunkt (Internet Exchange Point – IXP), setzt ab sofort die Metro Router des Typs NetIron® MLX-32 von Foundry Networks ein. Damit will der Internet-Knoten dem sich jährlich verdoppelnden Aufkommen an IP-Traffic gerecht werden.

Der enorme Anstieg des Internet-Traffics führte bereits Ende Oktober dieses Jahres dazu, dass die von der AMS-IX benötigte Gesamtkapazität erstmals die 350 GBit/s-Grenze überschritt. Deshalb setzt der Internet-Knoten nun auf die aktuell leistungsfähigste Switching-Plattform auf dem Markt. Ziel der AMS-IX ist es, ihre vielschichtige Infrastruktur durch langfristige Skalierbarkeit, vereinfachtes Netzwerkmanagement und hohe Zuverlässigkeit aufzuwerten. Zudem soll der Wert der Investitionen in neue Ausrüstung auf lange Sicht geschützt werden.

Unter den Internet-Austauschpunkten hält die AMS-IX gegenwärtig den Rekord, was das Traffic-Volumen betrifft. Mit mehr als 475 Ports an einer einzigen, dezentralen Switch-Plattform verknüpft sie IP-Netzwerke für mehr als 280 Internet Service Provider und Carrier. Die AMS-IX ist ein Vorreiter, was den Einsatz von Netzwerk-Techniken mit extrem hoher Kapazität betrifft. Ihre exponentiellen Wachstumsraten, verursacht von immer bandbreitenintensiveren Applikationen wie Online-Video, Online-Gaming und Streaming-Audio-Services, verlangen zudem nach immer mehr Switching-Kapazität. So übersteigt auch der gegenwärtige Bedarf an 10-Gigabit-Ports die optimistischsten Erwartungen der AMS-IX: Eine ganze Reihe ihrer Mitglieder wird in Kürze mehr als acht parallele 10 Gigabit Ethernet (10GbE) Verbindungen zu dem Austauschpunkt benötigen, um den Netzwerk-Traffic untereinander abzuwickeln.

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1&1 setzt auf grünen Strom

    Monday, December 3rd, 2007

1&1 setzt auf grünen Strom

Größter Webhoster bezieht ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen / Ersparnis von bis zu 30.000 Tonnen CO2 pro Jahr / Rechenzentren nutzen sparsame Hard- und Software

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Ab 10 Grad Außentemperatur nutzen Freikühler auf dem Dach des Karlsruher 1

Montabaur, 03.12.2007 - Die 1&1 Internet AG, weltweit größter Webhoster, versorgt ab 1. Dezember ihre Rechenzentren und Bürogebäude in Karlsruhe und Baden-Baden mit Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- und Wasserkraft und Sonnenenergie. Lieferant sind wie in den vergangenen Jahren die Stadtwerke Karlsruhe, die im Rahmen des internationalen Zertifizierungssystems für erneuerbare Energien, RECS, sowohl selbst “grünen Strom” produzieren als auch von anderen Lieferanten beziehen.

“Wir sind stolz, als erster großer deutscher Webhoster nur noch Strom aus regenerativen Quellen zu nutzen”, sagt Achim Weiss, Vorstand Technik und Entwicklung bei 1&1. “In unseren deutschen Rechenzentren betreiben wir mittlerweile gut 40.000 Server, die im Jahr 50 bis 60 Gigawattstunden Strom verbrauchen. Mit dem Umstieg auf klimafreundliche Energie können wir so einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.” Neben den Rechenzentren werden auch zwei Bürogebäude von 1&1 in Karlsruhe mit rund 1.300 Mitarbeitern mit erneuerbarer Energie versorgt.

In den Rechenzentren in Karlsruhe und auf dem Gelände des Baden-Airparks werden Daten von 1&1 Kunden aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien verwaltet. Auch die Nutzer der großen E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX, beides Tochtergesellschaften der 1&1 Internet AG, haben so künftig die Gewissheit, dass ihre Postfächer “grün” sind.

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Strom aus der Black Box

    Wednesday, November 28th, 2007

Strom aus der Black Box

Kensington bringt mobilen Akkupack mit USB auf den Markt

Schorndorf, 28.11.2007 - Auf Reisen und keine Steckdose in Sicht? Mit dem mobilen Akkupack von Kensington können Nutzer ihren iPod oder ihr Handy auch unterwegs aufladen. Über ein USB-Kabel versorgt das portable Kraftpaket mobile Geräte zuverlässig mit Strom. Der Akkupack ist für 59,99 Euro ab sofort erhältlich. USB-Aufsätze für unterschiedliche Endgeräte kosten je 14,99 Euro.

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Der superflache Reserveakku wiegt nur 100 Gramm und findet Platz in jedem Reisegepäck. Aufladen lässt sich der Akkupack über den USB-Anschluss des Notebooks oder per Steckdose. Ein Wandsteckernetzteil mit internationalen Steckern und ein USB-Ladekabel sind im Lieferumfang enthalten.

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Energieeffizienz in deutschen Rechenzentren: ScanPlus beteiligt sich an der Erarbeitung neuer Standards

    Monday, November 26th, 2007

Energieeffizienz in deutschen Rechenzentren: ScanPlus beteiligt sich an der Erarbeitung neuer Standards

ScanPlus wirkt an der konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises Datacenter beim Verband deutscher Internetwirtschaft mit

Ulm, 26.11.2007 - Wie lässt sich in Deutschland die Energieeffizienz von Rechenzentren nachhaltig steigern? Dieser Frage will eco, der Verband deutscher Internetwirtschaft, künftig im Rahmen seines “AK Datacenter” nachgehen. An der Gründung des Arbeitskreises in Köln partizipierte auch Dieter Hirt, Technischer Leiter des Ulmer IT-Dienstleisters ScanPlus. Die insgesamt 30 Teilnehmer der konstituierenden Sitzung vertraten dabei über 50 Rechenzentren in ganz Deutschland. Der Arbeitskreis wird in Zukunft regelmäßig mindestens ein Mal im Quartal zusammenkommen.

Die zunehmende Verbreitung von Breitbandanschlüssen sowie der Trend zur Vernetzung von Unternehmen fördert die Auslagerung von Daten und Rechenzeit in Datacenter. Aus diesem Grund hat eco bereits vor einigen Jahren mit dem “Datacenter Star Audit” einen Qualitätsstandard etabliert, der auf diesem relativ undurchsichtigen Markt für mehr Transparenz und Sicherheit sorgt.

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Clavister schütz IP-Telefonate vor Lauschangriffen und Manipulationsversuchen

    Thursday, November 22nd, 2007

Clavister schütz IP-Telefonate vor Lauschangriffen und Manipulationsversuchen
IP-Telefonie muss sicher werden

Hamburg, 22.11.2007 - Clavister AB, führender Anbieter von IP-basierten und xUTM(Extended Unified Threat Management)-Lösungen, hat seine gesamten Security Gateway-Produktfamilien um SIP-Security-Features erweitert. Mit der Unterstützung des SIP (Session Initiation Protocol) schützen die Security Gateways nun auch vor Lauschangriffen und Manipulationsversuchen beim Einsatz von IP-Telefonie.

SIP hat sich zum De-facto-Standard innerhalb der IP-Telefonie entwickelt. In vielen Teilen von Europa benutzen mehr als die Hälfte der Großunternehmen die Voice over IP-Technologie (VoIP). Im KMU-Bereich denkt bereits jede sechste Firma darüber nach, diese Technologie im Business einzusetzen.

“Unglücklicherweise wurde das SIP-Protokoll entwickelt, ohne dabei an die Sicherheit zu denken. Somit sind die meisten IP-Telefonsysteme offen für Angriffe, die weit reichende Störungen nach sich ziehen”, erläutert Ralf Labeda, Vice President Sales & Marketing bei Clavister.

Da die IP-Telefonie dieselben Netzwerke wie der normale Internet-Datenverkehr benutzt, ist sie denselben Bedrohungen ausgeliefert. Jegliche IP-Telefonie kann somit abgehört, manipuliert oder verzerrt und Telefonkonferenzen remote kontrolliert werden. IP-Telefonsysteme sind schnell “gehackt”, um über diese dann in weitere Netzwerksysteme einzudringen.

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