Archive for the ‘Recht & Wirtschaft’ Category

Fan von Rechtsanwalt Dr. Ralf Höcker

Fan von Rechtsanwalt Dr. Ralf Höcker

Informationen zu Ralf Höcker:

Ralf Höcker (* 4. März 1971 in Köln) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Bestsellerautor zweier Bücher über populäre Rechtsirrtümer der Mitte der 1990er Jahre entstandenen Sachbuchgattung der Irrtumslexika.

Am King’s College London absolvierte er nach seiner deutschen Juristenausbildung und der Promotion zum Dr. jur. ein LL.M.-Studium in Intellectual Property Law. Höcker vertritt als Rechtsanwalt Unternehmen und Prominente im Medien- und Markenrecht. Vor Gründung der Kölner Kanzlei „Höcker Rechtsanwälte“ arbeitete er für internationale Sozietäten in London (Willoughby & Partners) und Köln (Linklaters Oppenhoff & Rädler).

2007 war er als Experte einer Reihe in der Sat1-Show Akte – Reporter decken auf zu sehen, in denen er einige Rechtsirrtümer aufklärte. Quelle: Wikipedia

 Als ich zum erstenmal seine Bücher:

  • Lexikon der Rechtsirrtümer. Berlin: Ullstein, 2004. ISBN 3548366597
  • Neues Lexikon der Rechtsirrtümer. Berlin: Ullstein, 2005. ISBN 3548367720
  • gelesen habe, war sofort klar: Der Rechtsanwalt ist einfach spitze! In seinen Büchern werden zahlreiche Irrtümer aufgezählt inkl. Gesetztext. Als Beispiel: Ich dachte garnicht, dass man auch ohne einen Kassenbon eine Ware reklamieren kann. Nun habe ich zufällig über die Sendung “Akte 07 - Reporter decken auf” auf Sat1 entdeckt, dass er auf Tour ist. Da war die Freude natürlich sehr groß. Vorschau!

    Da ich aber womöglich nicht zu einer seiner Tournee kommen kann, habe ich bei der zuständigen Abteilung nachgefragt, ob es wohl alternative gibt:

    wird es eventuell auch für die, die nicht zur Tournee “Einspruch” kommen können, eine DVD geben?

     Die Antwort:

    wir arbeiten daran - News dann auf www.ralfhoecker.de

    Also, wer da sonst noch Fan ist, kann sich bald freuen, außerdem kann man sein drittes Buch bereits vorbestellen, was ich natürlich schon gemacht habe :) Amazon: “Das dritte Lexikon der Rechtsirrtümer”

    Falschparken wird schwerer

    Falschparken wird schwerer
    Elektronische Parkscheibe P-Watch jetzt auch in Deutschland

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    København, 05.09.2007 - In vielen deutschen Städten ist die Parkdauer zeitlich begrenzt. Autofahrer sind laut Straßenverkehrsordnung in bestimmten Parkzonen verpflichtet, ihre Ankunftszeit mit einer Parkscheibe nachzuweisen. Dass viele dies missachten, zeigt die hohe Anzahl an Strafzetteln, die jährlich ausgestellt werden. Cartime Technologies bringt jetzt eine elektronische Parkscheibe auf den deutschen Markt, die von außen gut sichtbar an der Windschutzscheibe im Innenraum angebracht wird und die Parkzeit automatisch angibt. P-Watch ist nach dem Erfolg in Dänemark auch in Deutschland der persönliche Parkplatzwächter für richtiges Parken.

    Wer kennt das nicht: Die Parkscheibe schlummert noch im Handschuhfach und der Strafzettel klemmt deutlich sichtbar hinter dem Scheibenwischer. Je nach Länge der überschrittenen Parkzeit kann das teuer werden. Und es passiert schnell, die Parkplatzsuche kostet Nerven, man ist in Eile, will nur rasch etwas besorgen oder hat das Schild mit der Parkscheibe glatt übersehen. Mit P-Watch, der elektronischen Parkscheibe des dänischen Unternehmens Cartime Technologies, kann man sich das Bußgeld in Zukunft sparen.

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    Yahoo! Announces Agreement to Acquire BlueLithium

    Yahoo! Announces Agreement to Acquire BlueLithium

    Important Next Step in Yahoo!’s Mission to Lead the Transformation of How Advertisers Connect To and Engage With Their Customers

    SUNNYVALE AND SAN JOSE, Calif., September 4, 2007 – Yahoo! Inc. (Nasdaq: YHOO), a leading global Internet company, today announced that it has entered into a definitive agreement to acquire BlueLithium, one of the largest and fastest growing online global ad networks that offers an array of direct response products and capabilities for advertisers and publishers. Under the terms of the agreement, Yahoo! will acquire BlueLithium for approximately $300 million in cash.

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    GoMoPa - Internet-Mafia: Netz-Betrug auf Bestellung

    GoMoPa - Internet-Mafia: Netz-Betrug auf Bestellung

    Russian Business Network (RBN)

    New York / Hamburg, 01.09.2007 - VeriSign ist weltweit die Nummer Eins, wenn es um Internet-Secure Fragen geht und laut Angaben VeriSigns ist einen Unternehmung, die sich Russian Business Network (RBN) nennt und „offiziell“ in der 12 Levashovskiy, 197110 Saint-Petersburg sitzt, die “schlimmste aller schlimmen” Internet-Unternehmungen! Warum? Russian Business Network ist ein „Dienstleistungsanbieter“ für kriminelle Internet-Operationen im großen Stil!

    Wer anonym Spam- oder Phishing-Mails versenden, fremde Rechner mit Trojanern infizieren oder Illegales treiben oder vertreiben will, der kann das mit Hilfe von RBN tatsächlich in die Tat umsetzen – unglaublich! Und noch unglaublicher ist die Tatsache, dass es diese Unternehmung eigentlich gar nicht gibt!! Sie ist nirgendwo behördlich registriert, das Management besteht aus „Nick Names“, die Internetrepräsentanzen sind unter anonymen Adressen registriert, Auftragserteilungen erfolgen übers Net, gezahlt wird elektronisch.

    Dabei steht fest, dass im letzten Jahr zumindest ein groß angelegter Betrug über RBN ins Leben gerufen wurde. Rock Phish - eine Spam Aktion bei der es um Bankdaten der Empfänger ging. Schaden: zirka 180 Mio. USD! Doch die Jungs haben noch weitaus mehr drauf. Einzelne Teams entwickeln rund um die Uhr Software, hacken offizielle Webseiten (Banken, Behörden und Versicherungen) oder holen sich Hilfe von privaten Webseiteninhabern vertrauliche Angaben ihrer User. Es soll ein RBN Angebot existieren, in welchem jedem, der eine Spyware der RBN in seine Website integriert, 250,- € Provision im Monat versprochen werden – Minimum! Ziel ist es an Konto- und Bankkoordinaten, persönliche Daten oder Passwörter zu gelangen. Die Daten werden in ein internationales Netzwerk eingespeist, weiterverarbeitet – und jedem verkauft der sie haben möchte! Ein Supermarkt für Betrüger sozusagen.

    Verrückt? Sicher! Noch verrückter ist aber die Tatsache, dass das Russian Business Network westlichen Behörden seit langer Zeit nur allzu gut bekannt ist. Natürlich laufen von westlicher Seite Ermittlungen gegen RBN – aber die laufen eben nur bis an die Grenze und dann nicht weiter. Aus unverständlichen Gründen blieben russische Stellen bislang völlig untätig. Glaubt man Insiderinformationen, dann ist ein gewisser „Flyman“, der bei der RBN der Boss sein soll, mit einem hoch angesiedelten russischen Politiker verwandt – was die Sache vielleicht sodann wieder verständlicher macht …

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    Novell veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Finanzquartal 2007

    Novell veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Finanzquartal 2007

    Linux-Produkte verzeichnen Umsatzwachstum von 77 Prozent im Jahresvergleich– Geschäftsergebnis im Jahresvergleich verbessert

    Düsseldorf, 30.08.2007 - Novell gab gestern die Finanzergebnisse für das dritte Finanzquartal bekannt, das mit dem 31. Juli 2007 endete. In diesem Quartal verzeichnete Novell einen Nettoumsatz von 243 Millionen USD, verglichen mit einem Nettoumsatz von 236 Millionen USD im Vorjahreszeitraum. Der Verlust aus operativer Geschäftstätigkeit ohne Effekte aus sonstigen Kosten und Erlösen im dritten Finanzquartal 2007 belief sich auf 10 Millionen USD, verglichen mit einem Verlust operativer Geschäftstätigkeit ohne Effekte aus sonstigen Kosten und Erlösenim Vorjahreszeitraum von 40 Millionen USD. Der Verlust für Stammaktionäre aus operativem Geschäft im zweiten Finanzquartal 2007 belief sich auf 3 Millionen USD oder 0,01 USD pro Aktie, verglichen mit einem Verlust für Stammaktionäre aus operativem Geschäft von 17 Millionen USD oder 0,05 USD pro Aktie. Wechselkursschwankungen verbesserten den Nettoumsatz um 4 Millionen USD und vergrößerten den Verlust um 1 Million USD im Jahresvergleich.

    Der bereinigte Nettogewinn aus operativer Geschäftstätigkeit ohne Effekte aus sonstigen Kosten und Erlösen, nicht auf GAAP-Basis (General Accepted Accounting Principles) ermittelt, belief sich für das dritte Finanzquartal 2007 auf 12 Millionen USD, verglichen mit einem nicht auf GAAP-Basis ermittelten Nettogewinn aus operativer Geschäftstätigkeit ohne Effekte aus sonstigen Kosten und Erlösen im Vorjahresquartal von 6 Millionen USD. Der bereinigte Nettogewinn, nicht auf GAAP-Basis ermittelt, belief sich für Stammaktionäre aus operativem Geschäft für das dritte Finanzquartal 2007auf 16 Millionen USD oder 0,05 USD pro Aktie. Dem gegenüber stand ein bereinigter, nicht auf GAAP-Basis ermittelter, Nettogewinn aus operativem Geschäft in Höhe von 24 Millionen US-Dollar oder 0,06 US-Dollar je Stammaktie.

    Im dritten Quartal 2007 verzeichnete Novell einen Umsatz von 22 Millionen USD aus den Open Platform-Produkten, wobei auf Linux Plattform-Produkte 21 Millionen USD entfielen, ein Anstieg von 77 Prozent im Jahresvergleich. Die Fakturierung bei den Linux Plattform-Produkten belief sich auf 38 Millionen USD, das entspricht einem Anstieg von 95 Prozent im Jahresvergleich. Der Umsatz für Identity und Security Management belief sich auf 30 Millionen USD, wobei auf Identity und Access Management 27 Millionen entfielen, ein Anstieg von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz aus dem Systems und Resource Management-Geschäft belief sich auf 35 Millionen USD, was einem Anstieg von vier Prozent im Jahresvergleich entspricht. Der Umsatz aus dem Workgroup-Geschäft nahm um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 83 Millionen USD ab.

    „Wir fühlen uns von der Stärke unseres Linux-Geschäftes und von der kontinuierlichen Begeisterung für unsere Desktop to Datacenter-Strategie ermutigt. Darüber hinaus sind wir mit der Ausweitung unserer Gewinnspanne im operativen Geschäft sowie mit den Fortschritten bei unseren strategischen Initiativen zufrieden“, sagt Ron Hovsepian, President and CEO von Novell.

    Barvermögen, kurzfristige liquide Mittel und kurzfristige Investitionen beliefen sich zum 31. Juli 2007 auf 1,8 Milliarden USD, auf Niveau des Vorquartals. Der Zeitraum der Außenstände (DSO – Days Sales Outstanding) betrug 74 Tage zum Ende des dritten Finanzquartals 2007, verglichen mit 88 Tagen im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der zeitlich abgegrenzte Umsatz betrug 734 Millionen USD zum Ende des dritten Finanzquartals 2007. Dies entspricht einem Anstieg von 343 Millionen USD oder 88 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Cashflow aus dem laufenden Geschäft belief sich auf 26 Millionen USD im dritten Finanzquartal 2007, verglichen mit 36 Millionen USD im dritten Finanzquartal 2006.

    Einzelheiten zu den Geschäftsergebnissen von Novell, einschließlich einer Abstimmung der Ergebnisse, die nicht auf GAAP-Basis berichtigt wurden, sowie aktuelle Details zur Überprüfung des Aktienoptionsprogramms stehen zur Verfügung unter: http://www.novell.com/….

    Finanzieller Ausblick

    Zur weiteren finanziellen Entwicklung bietet das Management von Novell die folgende Orientierung:

    Für das Finanzjahr 2007:

    - Der Nettoumsatz wird voraussichtlich zwischen 925 Millionen USD und 955 Millionen USD liegen, wie bereits bei früheren Ausblicken angenommen
    - Der bereinigte Gewinn aus dem laufenden Geschäft, nicht auf GAAP-Basis ermittelt, wird die ursprünglich abgegebenen Ziele von einem Erreichen der Gewinnschwelle oder bis zu 10 Millionen USD überschreiten.
    - Novell strebt an, das vierte Quartal des Finanzjahres 2007 mit einem operativen Gewinn bezogen auf Umsatz von fünf bis sieben Prozent abzuschließen.

    Der ausführliche Pressetext inklusive Informationen zu den Non-GAAP Bewertungsansätzen ist erhältlich unter: http://www.novell.com/….

    Weitere Finanzinformationen sowie Informationen zu Vision, Mission und Strategie von Novell sind erhältlich unter: http://www.novell.com/….

    Der Webcast des Novell Conference Calls zu den Quartalsergebnissen steht bis zum 14. September 2007 zum Abruf bereit unter: http://www.novell.com/…. Die internationale Einwahlnummer lautet: +1-706-645-9291 Die ID-Nummer lautet: 10920968.

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    Handyverbot am Steuer wird sehr eng ausgelegt

    Handyverbot am Steuer wird sehr eng ausgelegt
    Telefonieren während der Autofahrt kann teuer werden

    Stuttgart, 30.08.2007 - Die Gerichte kennen keinen Spaß, wenn es um das Handyverbot am Steuer geht. Unter den Begriff des Mobiltelefons fällt nach Meinung des Oberlandesgerichts Karlsruhe jedenfalls ein mit Mobiltelefonfunktion und Mobilfunkkarte versehener “Palm-Organizer”, wie der ACE Auto Club Europa in Stuttgart berichtet. Wenn ein solches Gerät zum Führen von Telefonaten geeignet und bestimmt sei, spiele es keine Rolle, ob es darüber hinaus über weitere Funktionen verfüge. Wer ein solches Gerät während der Fahrt in der Hand halte, um bei deaktivierter Mobilfunktaste den Datenspeicher abzufragen, handele verkehrswidrig.

    Ähnlich sieht es auch das Oberlandesgericht Hamm. Es kam zu dem Schluss, dass es allein auf das Aufnehmen oder Halten des Mobiltelefons ankomme und dabei jegliche Nutzung untersagt sei, also auch das Auslesen einer gespeicherten Telefonnummer. Nicht gegen das Handyverbot verstößt nach Ansicht des Oberlandesgerichts Bamberg, wer bei ausgeschaltetem Motor vor einer roten Ampel im Auto telefoniere. Allerdings könnte ein Verstoß gegen die allgemeine Bestimmung des § 1 Straßenverkehrsordnung möglich sein, wenn durch eine Fehlreaktion beim Wechsel der Ampel von Rot auf Gelb eine Verkehrsbehinderung oder -gefährdung eintritt, wie der ACE mitteilt.

    Aktenzeichen: OLG Karlsruhe (3 Ss 219/05), OLG Hamm (2 Ss OWi 402/06), OLG Bamberg (3 Ss OWi 1050/06).

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    In welcher Branche Sie am meisten verdienen

    In welcher Branche Sie am meisten verdienen
    Vergütungsberater haben Gehälter in knapp 60 Branchen verglichen: Derselbe Job wird in verschiedenen Branchen unterschiedlich bezahlt. Zum Teil beträgt die Differenz mehrere Tausend Euro. Und mancher Beschäftigte kann demnächst mit mehr Geld rechnen.

    Banken zahlen bei vergleichbaren Jobs elf Prozent mehr als der Branchendurchschnitt. Im Vergleich von knapp 60 Branchen schneidet auch die Pharmaindustrie gut ab: Hier werden zehn Prozent über dem Schnitt gezahlt. “Ein Controller in der Pharmabranche beispielsweise verdient rund 52.000 Euro jährlich. Sein Kollege im Gesundheitswesen kommt gerade einmal auf 38.400 Euro im Jahr”, berichtet Heike Friedrichsen, Sprecherin der Personalmarkt Services GmbH. Unter den Top Ten befinden sich demnach die industriellen Branchen Maschinenbau, Autoindustrie, Luftfahrt und Anlagenbau. “In der Industrie werden fast immer höhere Gehälter gezahlt”, erklärt die Personalmarkt-Sprecherin. Diese Branchen seien von Großunternehmen beziehungsweise Konzernen geprägt. Und: Große Unternehmen zahlten ebenfalls besser – allein schon wegen der meist bestehenden Tarifbindung. >MEHR<

    Das Ranking: Gehaltsniveau in Prozent vom Branchendurchnitt

    Top Ten beim Gehaltsniveau

    Top 11-20 beim Gehaltsniveau

    Top 21-30 beim Gehaltsniveau

    Top 31-40 beim Gehaltsniveau

    Top 41-50 beim Gehaltsniveau

    Top 51-59 beim Gehaltsniveau

    Hacker-Attacken im Kanzleramt

    Hacker-Attacken im Kanzleramt
    Schützen Sie Ihre Daten unsichtbar vor Datendieben

    Die aktuellen Presseberichte zeigen es ganz deutlich: Nie war die Gefahr für deutsche Unternehmen größer das Ziel von Wirtschaftsspionage zu werden. NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf berichtete jüngst in Düsseldorf, dass der Schaden für die Wirtschaft bereits jetzt mehrere Milliarden Euro pro Jahr ausmache – Tendenz stark steigend. Und es sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die das Ziel krimineller Machenschaften darstellen, denn dort verzeichnet man den größten Nachholbedarf im Sicherheitsbewusstsein.

    Wie einfach Daten und auch Computer vor Datendieben geschützt werden können, zeigt das Troisdorfer Softwarehaus tetraguard, das mittels der gleichnamigen Softwarelösungen nicht nur spezielle Dateitypen oder Verzeichnisse, die innerhalb eines Unternehmens geschützt werden sollen automatisch verschlüsselt, sondern gleich auch der missbräuchliche Umgang mit dem gesamten Computer eingeschränkt.

    „Sensible Firmendaten sind nicht nur durch Hackerangriffe von außen bedroht“, warnt der NRW-Innenminister. Mitarbeiter, Praktikanten oder Aushilfen sind in der Lage binnen Sekunden viele Gigabyte Daten auf winzigen USB Sticks zu speichern und diese unbemerkt aus dem Unternehmen zu schmuggeln.

    Mit tetraguard werden Daten unkompliziert geschützt. Beim Kopieren werden die Daten so verändert, dass sie auf fremden Computern nur noch als Datenmüll erscheinen. Dabei können sie von eigenen Geräten ohne weiteres bearbeitet werden.
    Positiver Nebeneffekt: Damit ist auch der unerwünschte Dateneintrag (z.B. Trojaner, Viren, etc.) unter Kontrolle und nicht mehr möglich.

    Gewohnte Arbeitsweisen müssen nicht geändert werden. Die volle Funktionalität der Schnittstellen bleibt dabei stets erhalten - und das ist der Clou der tetraguard Software, denn damit entfällt eine Administration des Programms oder der Schnittstellen vollständig. Auch absolute Computer-Laien können sich so vollständig vor Datendiebstahl schützen.

    tetraguard bietet doppelten Schutz für die Daten: direkt auf der Festplatte und grundsätzlich beim Speichern auf allen Datenträgern - fremde wie eigene! Ein verlorener USB-Stick - ob Zufall oder nicht - muss kein Risiko mehr sein.

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    IHK: Unternehmen legen in der Ausbildung kräftig zu

    IHK: Unternehmen legen in der Ausbildung kräftig zu

    Die Schweriner Industrie- und Handelskammer kann eine positive Zwischenbilanz der diesjährigen Lehrstellenoffensive ziehen: Bei den betrieblichen Ausbildungsverträgen gibt es ein Plus von 4 Prozent. 133 Unternehmen bilden erstmalig aus und bieten 242 Ausbildungsplätze an.

    Für den Ausbildungsbeginn des neuen Lehrjahres am 1. September 2007 waren in der Schweriner IHK zum 20. August 1.469 betriebliche Ausbildungsverträge registriert. Das sind bereits 56 mehr als zum Stichtag 31.08.2006. Damit wirkt sich die gute Konjunktur auch positiv auf dem Lehrstellenmarkt in Westmecklenburg aus. Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr beträgt derzeit 4 Prozent. Die IHK-Unternehmen in Westmecklenburg halten ihr Ausbildungsversprechen und stellen sich rechtzeitig darauf ein, dass die Zahl der Schulabgänger in den kommenden Jahren deutlich reduziert und die Fachkräfte knapper werden. Die IHK geht davon aus, dass dieses gute Zwischenergebnis auch am 30.09.2007 ins Ziel gebracht wird,´ so der für die Berufsbildung zuständige Abteilungsleiter Jürgen Mundt.

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    Stromanbieterwechsel – nun erst recht

    Stromanbieterwechsel – nun erst recht
    Schon wieder Strompreiserhöhungen angekündigt

    Seit 09. August 2007 läuft die bundesweite Kampagne „Strom. Jetzt wechseln. Jetzt sparen.“ der Verbraucherzentralen. Während in der Vergangenheit nur wenige Sachsen bereit waren, ihren Versorger zu wechseln, haben nun deutlich mehr Verbraucher Mut dazu, auch wenn das Einsparpotenzial jetzt noch wesentlich geringer ist als vor Jahren. War früher unter 25 Verbraucherberatungen nur eine Beratung zum Stromanbieterwechsel, so hat sich jetzt die Nachfrage bei der Verbraucherzentrale Sachsen auf das Zweieinhalbfache erhöht.

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    P2P Kredite? Lösung: Auxmoney.com vermittelt Kredite von Privatpersonen

    P2P Kredite? Lösung: Auxmoney.com vermittelt Kredite von Privatpersonen

    P2P Kredite ist bei den klassischen Kreditinstituten immer noch nicht möglich. Wenige Anbieter locken mit Angeboten wie „P2P Kredite“, oft steckt dahinter aber ein Kredit zu sehr hohen Zinssätzen und sehr wohl mit Schufaauskunft, die dann aber eben schlecht ist.

    Neu am Markt sind Social Lending Anbieter, die „P2P Kredite“ von Privatpersonen an Privatpersonen vermitteln.

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    ThyssenKrupp Services baut Werkstoffdienstleistungen in Russland aus

    ThyssenKrupp Services baut Werkstoffdienstleistungen in Russland aus
    18 Millionen Euro für zwei neue Lager-, Logistik- und Anarbeitungszentren

    Düsseldorf, 24.08.2007 - Die Düsseldorfer ThyssenKrupp Services AG, Dienstleistungssegment des ThyssenKrupp Konzerns, investiert in Russland etwa 18 Millionen Euro in den Bau von zwei neuen Lager-, Logistik- und Anarbeitungszentren.

    Nutznießer des Engagements ist die im Jahr 2004 gegründete Werkstoff-Dienstleistungsgesellschaft ThyssenKrupp Materials (Russia) mit Hauptsitz in Moskau. Das Unternehmen (etwa 120 Millionen Euro Umsatz, rund 130 Mitarbeiter) bietet der verarbeitenden Industrie, der Bauwirtschaft und dem Handwerk - über Walzstahl und Rohre hinaus - Edelstähle, NE-Metalle sowie Kunststoffe.

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    Bundesbürger verschenken Steuervorteile

    Bundesbürger verschenken Steuervorteile

    Haushaltsnahe Dienstleistungen werden steuerlich nicht geltend gemacht

    Frankfurt am Main, 24.08.2007 - Weniger als die Hälfte der Bundesbürger nutzt bislang die Möglichkeit, den Ar-beitslohn von haushaltsnahen Dienstleistungen oder Handwerker-Rechnungen steuerlich geltend zu machen.

    Peter Dewald, Geschäftsführer von Sage Software: „Bundesregierung und Handwerksunternehmen sollten die Bevölkerung besser über die Möglichkeiten der Steuereinsparungspotenziale aufklären.“

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    XING AG setzt profitables Wachstum im 2. Quartal 2007 fort

    XING AG setzt profitables Wachstum im 2. Quartal 2007 fort

    - Mitgliederbasis, einschließlich Übernahmen in Spanien, auf rund 3,5 Mio. Mitglieder gewachsen
    - Marktführerschaft im spanischen Markt gesichert
    - Steigerung des Umsatzes im 2. Quartal 2007 gegenüber Vergleichsquartal des Vorjahres um 97 % auf 4,29 Mio.Euro
    - EBITDA gegenüber Vorquartal um 70 % auf rund 0,9 Mio. Euro gesteigert
    - Konzernergebnis gegenüber Vorquartal um 52 % verbessert
    - Verkauf von First Tuesday AG im 3. Quartal 2007 geplant

    Hamburg, 21. August 2007. Die XING AG (ehemals OPEN Business Club AG; Wertpapierkennnummer: XNG888) ist auch im 2. Quartal 2007 auf profitablen Wachstumskurs. Auf Basis weiterer Akquisitionen und Kooperationen sowie dem kontinuierlichen viralen Wachstum konnte die Mitgliederbasis um 1,39 Mio. Mitglieder erweitert werden. Die Anzahl der Mitglieder lag zum Stichtag 30.06.2007 bei rund 3,52 Mio. - inklusive der Mitglieder der übernommenen spanischen Netzwerke eConozco und Neurona. Dies entspricht einer Steigerung um 65 Prozent im Vergleich zum 1. Quartal 2007. Der Anteil der internationalen Mitglieder hat sich von 35 Prozent im Juni 2006 auf 60 Prozent im Juni 2007 erhöht (inklusive anorganischem Wachstum durch Akquisitionen). Auch der Umsatz konnte im zweiten Quartal erneut gesteigert werden und lag mit rund 4,29 Mio. Euro 9,15 Prozent über den Umsatzerlösen des 1. Quartals 2007. Im 1. Halbjahr 2007 erzielte die XING AG einen Umsatz von 8,21 Mio. Euro. Gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres, 1. Halbjahr 2006, hat XING damit seine Umsatzerlöse mehr als verdoppelt. Mit einem operativen Betriebsergebnis EBITDA von 0,89 Mio. Euro konnte die XING AG ihren Ertrag im 2. Quartal 2007 gegenüber dem durch Sondereinflüsse aus dem IPO belasteten 1. Quartal 2007 mehr als verdoppeln. Das Konzernergebnis wurde im 2. Quartal 2007 ebenfalls um mehr als 50 Prozent auf 710.000 Euro gesteigert (Q1 2007: 467.000 Euro).

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    Der EU-Führerschein - Möglichkeiten und Unmöglichkeiten -

    Der EU-Führerschein - Möglichkeiten und Unmöglichkeiten -

    Immer wieder sind Veröffentlichungen und Artikel zu finden, die das Thema EU-Führerscheintourismus neu beleben und die Thematik so aufbereiten, als ob eine Person, die derzeitig einen EU-Führerschein legal erwirbt, schon alleine deswegen straffällig würde.

    In Übereinstimmung mit mehreren Verkehrsrechtlern muss diesen Aussagen widersprochen werden.

    Auch wenn es den Regierungen und Verwaltungen mancher Länder ein Dorn im Auge ist, sind Fahrerlaubnisse, die vor dem 19.01.2009 legal in einem anderen EU-Staat erworben werden, gegenseitig anzuerkennen.

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