Archive for the ‘Recht & Wirtschaft’ Category

Start-ups scheitern am häufigsten am Geld

    Monday, May 5th, 2008

Start-ups scheitern am häufigsten am Geld

  • Zwei Drittel brauchen nicht mehr als 40.000 Euro Startkapital
  • Nur 17 Prozent der Gründer erhalten Geld von Banken
  • BITKOM fordert bessere Bedingungen für private Investoren

Berlin, 5. Mai 2008 - Geplante Unternehmensgründungen scheitern am häufigsten am Geld. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Hightech-Verbandes BITKOM. Befragt wurden dabei Teilnehmer des Gründerwettbewerbs Multimedia des Bundeswirtschaftsministeriums. „Fehlendes Startkapital, unsichere Einnahmen und lukrative Jobangebote bei anderen Unternehmen sind die drei wichtigsten Gründe, warum potenzielle Gründer ihre Ideen nicht weiterverfolgen“, analysiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Bei zwei von drei gescheiterten Gründungsplänen (64 Prozent) fehlten Kapitalgeber für das Start-up, und in jedem dritten Fall spielten Sorgen um das Einkommen eine wesentliche Rolle. „Das ist ein klares Zeichen, dass Start-ups in Deutschland bessere Finanzierungsbedingungen brauchen“, erklärte Scheer. „Eine innovative Volkswirtschaft kann es sich nicht leisten, wertvolle Geschäftsideen in großem Maßstab zu verlieren.“

Das Ergebnis der Studie ist Scheer zufolge auch deshalb ernüchternd, weil viele Start-ups kein sonderlich hohes Anfangskapital brauchen: Zwei Drittel der Gründer kommen in der Startphase mit bis zu 40.000 Euro aus. „Man sollte meinen, dass es bei einer solchen Summe nicht schwierig ist, Kapitalgeber für gute Ideen zu finden“, erklärt Scheer. „In der Realität sieht es leider oft anders aus.“ Einer Mehrheit der Gründer gelingt es nicht, an Kredite, Wagniskapital oder öffentliche Zuschüsse und Darlehen zu gelangen. Scheer: „Zwei Faktoren sind dafür ausschlaggebend: die Skepsis der Geldgeber und Kommunikationsprobleme.“ Zwei von drei abgewiesenen Gründern gaben zu Protokoll, ihre Idee habe die Investoren nicht überzeugt oder sei nicht verstanden worden. „In unserer jungen Branche, die von neuartigen und oft außergewöhnlichen Geschäftsideen lebt, fehlt es häufig an Offenheit der Kapitalgeber“, so Prof. Scheer. Eine weitere Hürde sind unzureichende Sicherheiten – sie sind in jedem dritten Fall einer der Gründe, weshalb die Finanzierung scheitert. Fast ebenso häufig ist das gewünschte Finanzierungsvolumen für Investoren zu klein. „Eine große Summe ist zuweilen leichter zu bekommen als eine kleine“, bedauert Scheer.

87 Prozent der tatsächlich gegründeten Unternehmen starten daher mit Eigenmitteln der Gründer. „Ohne einen großen Anteil an Eigenmitteln sind die meisten Gründungen derzeit nicht möglich“, erläutert Prof. Scheer. Lediglich ein Drittel der Start-ups (31 Prozent) kann auf öffentliches Geld zurückgreifen, etwa von Gründerfonds und Förderbanken. An dritter Stelle der Geldgeber stehen Verwandte und Freunde (22 Prozent), gefolgt von Banken (17 Prozent) und Privatinvestoren (13 Prozent). Risikokapitalgeber (6 Prozent) und weitere Finanzierungspartner spielen eine geringere Rolle.

Der BITKOM fordert daher, die Rahmenbedingungen für privates Beteiligungskapital zu verbessern. „Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde leider auf Eis gelegt“, erklärt Prof. Scheer. „Wir brauchen das Gesetz aber dringend.“ Vor allem steuerliche Anreize sind Scheer zufolge nötig, um Investitionen in Start-ups attraktiver zu machen. So können Verluste bisher nur sehr begrenzt bei der Steuer geltend gemacht werden. „Investoren benötigen auch bessere Bedingungen, um Gewinne zu realisieren und zu reinvestieren“, sagte der BITKOM-Präsident.

Die Studie ist kostenlos im Internet verfügbar unter: http://www.bitkom.org/de/mittelstand/51998.aspx


Kingston Technology erreicht im Geschäftsjahr 2007 ein Umsatzhoch von 4,5 Milliarden US$

    Tuesday, March 25th, 2008

Kingston Technology erreicht im Geschäftsjahr 2007 ein Umsatzhoch von 4,5 Milliarden US$

Florierender Umsatz mit Flash-Produkten sowie das kontinuierliche Wachstum im übrigen Speichermarkt übertreffen globale Erwartungen

München, 25.03.2008 - Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, gab heute die Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 bekannt. Das Unternehmen erreichte einen Umsatz von 4,5 Milliarden US$ und damit ein Wachstum von 800 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Dieser Umsatzanstieg resultiert vor allem aus dem boomenden Flashspeicher-Markt, den Kingston seit 2003 im großen Rahmen bedient.

“Das Erreichen der 4,5 Milliarden US$ ist für unsere Firmengeschichte ein bemerkenswertes Ereignis”, so John Tu, Mitbegründer von Kingston Techno-logy. “Als David Sun gemeinsam mit mir das Unternehmen 1987 gründete, hätten wir nicht gewagt von solch einem Erfolg zu träumen. All dies verdan-ken wir der harten Arbeit unserer Mitarbeiter sowie ihren ausgezeichneten Support gegenüber unseren Industrie- und Vertriebspartnern und schluss-endlich unseren Kunden.”

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Müller: “Erstmals 150 Mrd. Euro-Schallmauer durchbrochen”

    Saturday, March 22nd, 2008

Müller: “Erstmals 150 Mrd. Euro-Schallmauer durchbrochen”

Bayerns Wirtschaftsministerin Müller zieht positive Bilanz der Exportentwicklung 2007 / Fortsetzung des Exportwachstums erwartet

München, 21.03.2008 - “Bayerns Ausfuhren haben 2007 ihren Höhenflug fortgesetzt. Mit knapp 154 Milliarden Euro durchbrach die bayerische Exportwirtschaft erstmals die 150 Mrd. Euro-Schallmauer und stellte zum vierzehnten Mal in Folge einen neuen Ausfuhrrekord auf. Die Exportquote der bayerischen Industrie hat mit 49,6 Prozent einen neuen Höchstwert erreicht. Bereits jeder zweite Euro wird im Auslandsgeschäft verdient. ”Made in Bavaria” steht rund um den Globus hoch im Kurs. Unsere Wirtschaft nutzt bis weit in den Mittelstand hinein ihre Chancen auf den Weltmärkten”, kommentierte Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller die nunmehr vorliegenden Gesamtdaten der bayerischen Außenhandelsstatistik für 2007.

Ministerin Müller zeigte sich zuversichtlich, dass die robuste bayerische Exportwirtschaft auch bei einer Rezession in den USA und anhaltender Dollarschwäche nicht aus der Erfolgsspur gerät. Müller: “Die Bäume im Auslandsgeschäft werden in diesem Jahr zwar nicht mehr so stark in den Himmel wachsen wie 2007. Aber unsere Unternehmen sind mit ihrer technologisch anspruchsvollen Güterpalette weltweit hervorragend aufgestellt. Wir können deshalb in diesem Jahr den 15. Exportrekord in Folge schaffen.”

2007 haben Bayerns Exporte gegenüber dem Vorjahr um 8,7 Prozent auf 153,6 Milliarden Euro zugelegt. Die Einfuhren nach Bayern sind um 6,9 Prozent auf 124 Milliarden Euro gestiegen. Damit erhöhte sich der Ausfuhrüberschuss im letzten Jahr um 4,2 Milliarden Euro auf den neuen Höchststand von 29,7 Milliarden Euro.

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giropay setzt Wachstumskurs auch in 2007 ungebremst fort

    Friday, January 11th, 2008

giropay setzt Wachstumskurs auch in 2007 ungebremst fort

Gesamtumsatz bei fast 190 Millionen Euro

Frankfurt/Main, 11.01.2008 - Das Online-Bezahlverfahren giropay setzt auch im zweiten Jahr seines Bestehens seinen Erfolgskurs fort. 2007 wurden Waren und Dienstleistungen im Wert von über 131 Millionen Euro mit giropay bezahlt. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 132 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Transaktionszahlen fällt das Wachstum noch größer aus: In den vergangenen 12 Monaten fanden mehr als zwei Millionen Bezahlungen mit giropay statt. Verglichen mit 2006 entspricht dies einem Zuwachs von 203 Prozent. Mittlerweile gibt es mehr als 10.000 Akzeptanzstellen von giropay im Internet, über 400 Händler sind direkt angeschlossen.

Seit dem Start von giropay in 2006 wurden Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 190 Millionen Euro mit giropay bezahlt. Damit konnte der Umsatz nach Erreichen der 100-Millionen-Euro-Grenze im Juni 2007 innerhalb von nur sieben Monaten nahezu verdoppelt werden. Bis heute haben insgesamt rund 2,7 Millionen giropay-Überweisungen stattgefunden. Auch ihre Zahl ist seit der millionsten im März 2007 kontinuierlich gestiegen. Maßgeblich dazu beigetragen hat - wie schon im Vorjahr - das Weihnachtsgeschäft im 4. Quartal. Dieses führte zu einem Wachstum von rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.

giropay ist weiter auf Millionenkurs

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Logitech bald im Besitz von Microsoft?

    Thursday, January 10th, 2008

Logitech bald im Besitz von Microsoft?
 
Die Aktien des weltbekannten Peripherie-Herstellers Logitech sind heute sprunghaft um sagenhafte 12% gestiegen. Einigen Händlern zufolge ist dies der Beginn der Übernahme des Unternehmens durch Microsoft.
 
Weiterhin biete Microsoft für jede Aktie stolze 29€ und würde damit Logitech für über 6 Milliarden Euro aufkaufen. Jedoch wurden die Gerüchte rund um die Übernahme von Logitech noch nicht bestätigt, Microsoft würde dadurch jedoch zum weltweiten Marktführer für Mäuse, Tastaturen etc. werden.

(m.w./blogspan)


Rekord: Fast 1 Milliarde Euro für Online-Werbung

    Monday, January 7th, 2008

Rekord: Fast 1 Milliarde Euro für Online-Werbung

  • Umsätze klettern 2007 in Deutschland um 103 Prozent
  • Markt erreicht erstmals Milliarden-Euro-Niveau
  • Telekommunikationsanbieter werben besonders häufig im Internet

Berlin, 7. Januar 2008 - Noch nie wurde so viel auf Internetseiten geworben wie 2007. Ob Banner am Bildschirmrand, Pop-Ups, gesponserte Webseiten oder kurze Filme – die Umsätze mit grafischer Online-Werbung kletterten in Deutschland im vergangenen Jahr auf 976 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 103 Prozent im Vergleich zu 2006. Damals betrugen die Umsätze erst 480 Millionen Euro. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. Grundlage ist eine exklusive Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control. „2007 war ein echter Meilenstein für die grafische Online-Werbung in Deutschland“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.

Vor allem die Telekommunikationsanbieter und Internetplattformen haben den Markt im vergangenen Jahr getrieben. Sie gaben rund 223 Millionen Euro für grafische Online-Werbung aus. Auf dem zweiten Platz folgten Handels- und Versandhäuser, die 189 Millionen Euro investierten. Medien und Entertainmentanbieter (119 Millionen Euro), Banken und Finanzdienstleister (116 Millionen Euro) sowie Kfz-Firmen (89 Millionen Euro) vervollständigten die Top-5. Eine untergeordnete Rolle spielte die Online-Werbung hingegen für die Pharmaunternehmen. Ihre Ausgaben beliefen sich 2007 auf gerade einmal 6,5 Millionen Euro. Diese Branche setzte stattdessen vor allem auf Werbespots im Fernsehen sowie Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften.

Prof. Scheer: „Bemerkenswert ist, dass die Ausgaben für grafische Online-Werbung von Quartal zu Quartal ohne Unterbrechung zugenommen haben. Besonders stark waren die letzten drei Monate des vergangenen Jahres. Hier betrugen die Gesamtumsätze bereits 348 Millionen Euro.“ Im ersten Quartal 2007 waren es erst 174 Millionen Euro, im zweiten 207 Millionen Euro und im dritten Quartal 246 Millionen Euro.

Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern berücksichtigt unter anderem geschätzte Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt also den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich bezahlten Anzeigenpreisen dar.


Der schweizerische Onlinehandel boomt

    Saturday, January 5th, 2008

Der schweizerische Onlinehandel boomt

Aber nur koordiniertes Online Marketing sorgt dafür, dass Unternehmen davon profitieren

Effretikon, 04.01.2008 - Die Zukunft des Handelns mit Produkten und des Anbietens von Dienstleistungen liegt verstärkt im Internet. 30% der Schweizer kaufen mittlerweile ein bis zweimal pro Monat im Internet ein (2004: nur 15%), so die Studie “Der Schweizer Online-Handel, Internetnutzung Schweiz 2007″ der Universität St. Gallen. “Einkauf im Internet wird niemals das Shopping auf den Einkaufsmeilen verdrängen, aber mehr und mehr sinnvoll ergänzen”, sagt Rico Daniel vom Unternehmen Online Media Consulting (OMC) in Effretikon mit Blick auf die Studie. Eigene Erfahrungen des Geschäftsführers bestätigen, dass sich Schweizer Unternehmen längst der Bedeutung des Internets bewusst geworden sind. Und noch ein Trend ist deutlich sichtbar: Die Unternehmen geben sich nicht mehr mit blosser Präsenz im Internet zufrieden; Online-Marketing und SEO (Suchmaschinenoptimierung) rücken verstärkt in den Vordergrund.

Ein paar Zahlen zum Online Business

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Arcor soll Google sperren

    Wednesday, December 5th, 2007

Arcor soll Google sperren
Der Telekommunikationsprovider Arcor kann einem fast leid tun. Im Rahmen des Streits um den Jugendschutz in der Erotik-Branche will jetzt Huch Medien das Unternehmen jetzt gerichtlich zwingen, den Zugang zu Google wegen der Verbreitung pornographischer Schriften ohne Alterskontrolle zu sperren. Hinter dem juristischen Vorstoß steckt aber eigentlich nur ein Test.

Quelle und weiter..


Das ändert sich 2008

    Wednesday, November 28th, 2007

Das ändert sich 2008
Weitreichende Änderungen werfen ihre Schatten voraus

Bonn, 28.11.2007 - Der Bundestag hat neue Gesetze beschlossen, die weit über das kommende Jahr hinaus wirken. In der Öffentlichkeit bekannt sind weitestgehend die Abgeltungssteuer sowie die Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. Weniger bekannt sind neue Abschreibungsregeln für Selbstständige oder der Energiepass für Gebäude. Zudem stehen weitere einschneidende Entscheidungen an, allen voran die Neuregelung der Erbschaftssteuer. Auf welche Veränderungen müssen sich Bundesbürger einstellen?

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Philips will den amerikanischen Leuchtenhersteller Genlyte für rund 1,8 Milliarden Euro übernehmen

    Monday, November 26th, 2007

Philips will den amerikanischen Leuchtenhersteller Genlyte für rund 1,8 Milliarden Euro übernehmen

Hamburg, 26.11.2007 - Philips hat mit dem amerikanischen Leuchtenhersteller Genlyte (Genlyte Group Incorporated) einen Fusionsvertrag unterschrieben, nach dem Philips ein Angebot für alle Aktien des Unternehmens abgeben und diese für einen Preis von 95,5 US-Dollar (rund 64,4 Euro) pro Anteilsschein erwerben kann. Der Preis soll mit dem Abschluss der Transaktion in bar gezahlt werden. Die Übernahme hat damit einen Gesamtwert von rund 2,7 Milliarden US-Dollar oder etwa 1,8 Milliarden Euro. Durch den Deal würde ein neuer Marktführer auf dem nordamerikanischen Beleuchtungsmarkt entstehen. Philips möchte die etablierten Kundenbeziehungen von Genlyte außerdem nutzen, um den Umstieg auf energieeffiziente Beleuchtungslösungen auch auf dem nordamerikanischen Markt zu beschleunigen. Der Aufsichtsrat von Genlyte hat der Transaktion einstimmig zugestimmt und wird den Anteilseignern des Unternehmens empfehlen, das Angebot von Philips anzunehmen.

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Arcor hat Widerspruch gegen Verfügung zur YouPorn-Sperre eingelegt

    Thursday, November 22nd, 2007

Arcor hat Widerspruch gegen Verfügung zur YouPorn-Sperre eingelegt
 
Arcor stellt die einstweilige Verfügung zur Sperrung der Sexseite YouPorn.com in Frage. “Wir haben Widerspruch eingelegt”, erklärte ein Sprecher des Telekommunikationsunternehmens gegenüber heise online. Es könne nicht sein, dass ein Provider verpflichtet werde, das Angebot zu blockieren, während andere dies nicht tun müssten. “Das wollen wir prüfen lassen”. Zudem sagte der Firmenvertreter, dass die eingerichtete Sperre über das Domain Name System (DNS) genauso wie die zuvor freiwillig ohne gerichtliche Vorgabe getestete Blockade des ganzen betroffenen IP-Adressraums “technisch wenig sinnvoll” seien. Bei der momentan gewählten DNS-Vorrichtung gebe es jedenfalls diverse Umgehungsmöglichkeiten. 

Quelle und Mehr: heise.de


getmobile AG verstärkt das Management-Team

    Tuesday, November 20th, 2007

getmobile AG verstärkt das Management-Team

München, 20.11.2007 - Seit Oktober 2007 hat Justine Mross die Bereichsverantwortung für das Ressort Finanzen und Controlling bei der Münchner getmobile AG übernommen.

Mit der Verpflichtung von Justine Mross hat die getmobile AG ihr Management-Team erneut verstärkt. Die Aufgaben, die die Finanzfachfrau seit Oktober 2007 übernommen hat, sind die Prozessoptimierung und der weitere Ausbau eines transparenten kennzahlengestützten Reportings.

Nach der kaufmännischen Ausbildung startete Justine Mross bei der Signode Bernpak GmbH, Remscheid, einer Tochter des amerikanischen Konzerns ITW, als Controllerin mit maßgeblicher Beteiligung am Aufbau der Finanzbuchhaltung und des Controllings. Im Jahr 2000 wechselte sie zur Märkisches Werk GmbH, Halver, als Leiterin der Finanzbuchhaltung für die gesamte Unternehmensgruppe. Zusätzlich war sie in dieser Position verantwortlich für die Implementierung eines monatlichen Konsolidierungstools.

“Mein Ziel ist es, den Wachstumskurs der getmobile AG Reporting zu unterstützen und den shareholder value-Ansatz zu steigern.”, so Justine Mross zu ihren Aufgaben bei der getmobile AG.

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Schnellster Internet-Zugang zu attraktiven Preisen

    Monday, November 12th, 2007

Schnellster Internet-Zugang zu attraktiven Preisen

Ab Mitte November surfen Swisscom Kunden nicht nur schneller, sondern auch günstiger durchs Netz: Neben der Erhöhung der Bandbreite auf max. 20’000/1′000 KBit/s profitieren Abonnenten der höchsten Profile von Preissenkungen zwischen 14 und 22 Prozent

Das Tempo bei der Datenübertragung oder beim Download von Dokumenten oder multimedialen Inhalten nimmt weiter zu: Per 15. November erhöht Swisscom die DSL-Geschwindigkeit von bisher 15’000/1′000 KBit/s auf max. 20’000/1′000 KBit/s. Die Umstellung erfolgt zwischen dem 12. und 16. November 2007 automatisch, Kunden mit einem bestehenden DSL-Anschluss müssen nichts unternehmen.

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Deutschland kann seine Präsenz auf der Top500-Supercomputing-Liste mehr als verdoppeln

    Monday, November 12th, 2007

Deutschland kann seine Präsenz auf der Top500-Supercomputing-Liste mehr als verdoppeln

Deutschland hat die Rechenleistung seiner größten Supercomputer in den letzten fünf Monaten auf der Top500-Liste mehr als verdoppeln können - laut der aktuellen Top500-Liste, die heute abend 20.30h CET (11.30 AM PST Ortszeit Reno, Supercomputing-Konferenz) vorgestellt wird.

Ein großer Teil dieses Zuwachses ist auf den neuen IBM Supercomputer im Forschungszentrum Jülich zurückzuführen. Mit einer Rechenleistung von 167 Billionen Berechnungen pro Sekunde ist der Jülicher IBM Blue Gene/P Supercomputer derzeit der zweitleistungsstärkste weltweit und der leistungsstärkste in ganz Europa. Er wird die Forschung in Bereichen wie unter anderem der Teilchenphysik und der Nanotechnologie unterstützten und dabei sehr energieeffizient und stromsparend arbeiten.

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XING öffnet Plattform für Werbung

    Monday, November 12th, 2007

XING öffnet Plattform für Werbung

Hamburg, 12.11.2007 - Die XING AG (WKN: XNG888), Betreiber von XING - eines der weltweit führenden Netzwerke für Geschäftskontakte – wird noch im vierten Quartal 2007 ihre Plattform für Werbevermarkter öffnen. Damit schafft die XING AG eine neue Einnahmequelle als Ergänzung zum erfolgreichen beitragsfinanzierten Geschäftsmodell, das auf der Premium-Mitgliedschaft basiert. Mit den zusätzlichen Erträgen aus Marketplace und Werbung wird XING die innovative Weiterentwicklung der Plattform für alle Mitglieder weiter vorantreiben. Zum geplanten Start werden zunächst ausgewählte Bereiche der Plattform für Werbung zur Verfügung stehen. Im Verlauf des kommenden Jahres wird das Volumen behutsam angepasst und mit zunehmender Relevanz für Mitglieder erweitert.

“Mit der Einführung zusätzlicher Erlösquellen werden wir neben einer flexibleren Preisgestaltung und neuen Kooperationsmöglichkeiten in der Lage sein, unsere Mitgliedschaften attraktiver zu gestalten und Basis- sowie Premium-Mitgliedern mehr Funktionalitäten anzubieten”, erläutert Lars Hinrichs, Vorstandsvorsitzender und Gründer der XING AG.

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Mitglieder des Bundestages erwirtschaften über 5,8 Mio € durch Nebentätigkeiten

    Tuesday, November 6th, 2007

Mitglieder des Bundestages erwirtschaften über 5,8 Mio € durch Nebentätigkeiten
deducto GmbH gibt erste Ergebnisse aus der Studie „Nebentätigkeiten der Bundestagsabgeordneten“ bekannt

Neunkirchen, 06.11.2007 - Die deducto GmbH, Spezialistin für Datenanalyse und Risikomanagement, gibt aus ihrer Studie „Nebentätigkeiten der Bundestagsabgeordneten“ die ersten Ergebnisse bekannt.

Die Studie basiert auf den veröffentlichten Angaben der Nebentätigkeiten der Mitglieder des Bundestages auf den Webseiten des Bundestages unter www.bundestag.de. Der Stand der Angaben ist der 30. September 2007. Die vollständige Studie wird ab dem Freitag, 16. November 2007, verfügbar sein.

Die Veröffentlichungspflichten sind in dem vom 18. Oktober 2005 geänderten Abgeordnetengesetz über die Transparenz von Nebeneinkünften begründet.

Für die Berechnungen der Ergebnisse finden die Angaben aus §3 Veröffentlichungen der Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestages ihre strikte Anwendung. Die Ergebnisse sind sehr restriktiv zu betrachten, da für die jeweilige Stufe nur der niedrigste Wert angesetzt wurde. (Stufe 1 1.000€ - 3.500€, Stufe 2 bis 7.000€ und Stufe 3 über 7.000€).

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„Bildmobil“ nimmt es mit „Fonic“ auf

    Wednesday, October 17th, 2007

„Bildmobil“ nimmt es mit „Fonic“ auf

„Bild“-Tarif nur 0,1 Cent unter dem O2-Angebot

Brühl, 16.10.2007 - Die „Bild“-Zeitung steigt ins Mobilfunkgeschäft ein. Deutschlands auflagenstärkstes Boulevard-Blatt prescht mit dem Tarif „Bildmobil“ ebenfalls an die Zehn-Cent-Grenze. Das Verlagshaus Axel Springer nimmt es dabei preislich fast mit dem 02-Discounttarif „Fonic“ auf, den der Netzbetreiber auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin Anfang September vorstellte. Discount-Kunden telefonieren bei „Bildmobil“ zwar im starken Vodafone-Netz, doch hält das Angebot, was es verspricht? Marcel Reinert, Tarifexperte des Mobilfunk-Wissensportals inside-handy.de, hat sich das „Bild“-Angebot genau angeschaut.

Discount-Tarif im Vodafone-Netz
“Mit einem Minutenpreis von zehn Cent in alle Netze ist das Angebot von Bildmobil der derzeit günstigste Tarif im D-Netz, welches nach wie vor die beste Netzabdeckung hat“, so Reinert. „Fonic ist mit 9,9 Cent in alle Netze zwar 0,1 Cent pro Minute günstiger als Bildmobil – das O2-Netz kann aber trotz der geplanten flächendeckenden Netzabdeckung in absehbarer Zeit noch nicht mit dem Vodafone-Netz mithalten“, ist sich der Experte sicher.

Netzabdeckung
Interessant sei das Angebot deshalb auch für Kunden, die in ländlichen Regionen wohnen. Diese seien mit vergleichbaren Angeboten wie eben „Fonic“ oder der „Zehnsation“ von E-Plus meist „eher schlechter bedient“. Das E-Plus-Angebot setze zudem einen Mindestumsatz voraus.

Weitere Discount-Anbieter
Für Tarifexperte Reinert stellt sich nun die Frage, wann andere Discountanbieter wie Callmobile, Klarmobil oder Simply folgen werden. „Hier telefonieren die Kunden nämlich ebenfalls im sehr gut abgedeckten D-Netz von T-Mobile“. Aktuell zahlen Discount-Kunden dieser Anbieter noch Minutenpreise von rund 14 Cent.

Interne Gespräche
Doch der „Bild“-Tarif habe auch Schattenseiten, wie Reinert erläutert. Viele Discount-Anbieter böten nämlich auch Community-Preise an, mit denen die Nutzer eines jeweiligen Tarifes zu Minutenpreisen von vier Cent oder sogar kostenlos untereinander telefonierten. „Bildmobil hingegen bietet keinen vergünstigten Preis für interne Gespräche“, bemängelt der Experte.
Mobiles Internet
Zudem sei die Wap-Nutzung im Rahmen von „Bildmobil“ mit 35 Cent pro Megabyte verhältnismäßig teuer – bei anderen Discountern wie „Fonic“ könnten die Nutzer bereits ab 24 Cent pro Megabyte im mobilen Netz surfen. Gleichzeitig sei jedoch das eigene mobile Webangebot der „Bild“-Zeitung kostenlos für die Nutzes „Bildmobil“-Tarifes. Dies ist laut Reinert „für Nutzer, die häufig auf die ‘Bild’-Zeitung als Informationsquelle zurückgreifen sicherlich ein zusätzlicher, interessanter Aspekt.“

Einene ersten Teilerfolg konnte „Bildmobil“ bereist verbuchen. Mit seinem Angebot katapultierte sich der Tarif auf Anhieb auf Platz Zwei der zehn günstigsten Discount-Anbieter (http://www.inside-handy.de/…). Das Mobilfunk-Wissens-Portal inside-handy.de vergleicht in der Top 10 der Discount-Anbieter stets die aktuellen Billig-Tarife.

Link Top 10 der günstigsten Discountanbieter (http://www.inside-handy.de/…)

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Mit TopTarif.de nie mehr zu viel für Strom zahlen

    Tuesday, October 16th, 2007

Mit TopTarif.de nie mehr zu viel für Strom zahlen

Noch nie war der Wechsel in den günstigsten Tarif so einfach
Alle Tarifvergleiche aus einer Hand
Tipps und Tricks für den Anbieterwechsel

Strom, Gas, Versicherung, Kreditzinsen, DSL-Anschluss - wer nicht
aufpasst, landet im falschen Tarif und zahlt viel zu viel. Abhilfe
schafft jetzt das neue Vergleichsportal www.toptarif.de . Unter dem
Slogan “Sparen bei Verträgen” stehen dort Hunderte von Anbietern mit
Tausenden von Tarifen aktuell im Vergleich.

Mit TopTarif.de haben die beiden Brüder Thorsten und Ingo Bohg
eine zentrale Datenbank für alle Vertragsarten erstellt. Das Credo
der beiden Experten zum Thema Kostensenkung: Tarifvergleiche und
Anbieterwechsel müssen nicht kompliziert sein. Dieser “Philosophie
zur Einfachheit” folgend haben die beiden www.toptarif.de so
aufgebaut, dass jedermann leicht seine maximale persönliche Ersparnis
ermitteln kann. Man wählt im Tarifrechner einfach eine Sparte aus -
Strom, Gas, Kfz-Versicherung, Rechtsschutz, DSL, Privatkredit oder
Kreditkarte -, gibt seinen bisherigen Verbrauch ein und erhält binnen
Sekunden eine Auswahl alternativer Anbieter. Ebenso kann man sich
mithilfe der kostenlosen Service-Nummer 0800-1030499 telefonisch über
die günstigsten Tarife erkundigen und entsprechende Informationen
zuschicken lassen. Dabei werden sowohl die preiswertesten als auch
die besonders leistungsstarken Unternehmen der jeweiligen Kategorie
berücksichtigt. Schließlich ist für viele Verbraucher nicht nur der
Preis entscheidend, sondern das Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben der
detaillierten Kostenaufstellung zum jeweiligen Angebot wird der
Verbraucher auch sofort auf eventuelle Einschränkungen und
“Gefahrenquellen” wie Vertragslaufzeiten oder Vorkasse hingewiesen.
Wer sich anhand dieser gründlichen Informationen zum Wechsel
entschließt, kann unter www.toptarif.de gleich die notwendigen
Unterlagen anfordern.

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BAföG-Studenten werden durch Bildungsfonds gefördert

    Thursday, October 11th, 2007

BAföG-Studenten werden durch Bildungsfonds gefördert

München, 11.10.2007 - Studierende, die BAföG beziehen, können eine zusätzliche Studienfinanzierung über Bildungsfonds (www.bildungsfonds.de) in Anspruch nehmen. Darauf weist die CareerConcept AG (München) als privatwirtschaftlicher Träger der deutschen Bildungsfonds hin. Die Fonds-Förderung wird unabhängig von der Vermögenssituation, dem Einkommen bzw. dem Einkommen der Eltern und eben auch losgelöst von empfangenen staatlichen Förderungen wie beispielsweise BAföG-Leistungen, Stipendien oder staatlichen Bildungskrediten gewährt, teilt CareerConcept (www.career-concept.de) mit. Um in den Genuss der Förderung durch die Bildungsfonds zu kommen, bedarf es lediglich einer Bewerbung im Internet unter www.bildungsfonds.de. Diese kann auch dann noch erfolgen, wenn man das Studium bereits begonnen und schon BAföG-Zahlungen erhalten hat.

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Auf dem Weg zum 12. Rekordjahr: Mehr als 741.300 Fahrzeuge in den ersten 9 Monaten

    Tuesday, October 9th, 2007

Auf dem Weg zum 12. Rekordjahr: Mehr als 741.300 Fahrzeuge in den ersten 9 Monaten
Jahresziel von 950.000 Autos fest im Blick / Wachstum in allen großen Auslandsmärkten / Großbritannien stärkster Exportmarkt

Ingolstadt, 09.10.2007 - Die AUDI AG hat in den ersten neun Monaten rund 741.300 Fahrzeuge weltweit verkauft – ein Plus von 8,3 Prozent (September: 84.700; plus 1,8 Prozent). Ralph Weyler, Vorstand für Marketing und Vertrieb der AUDI AG: “Für das Gesamtjahr 2007 haben wir ein weltweites Absatzziel von 950.000 Fahrzeugen fest im Blick. Wir wollen trotz des Modellwechsels beim Audi A4 bis Ende des Jahres 45.000 neue Kunden gegenüber dem Rekordjahr 2006 gewinnen und das zwölfte Rekordjahr in Folge erreichen.”

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Kosten für TV-Empfang senken

    Friday, October 5th, 2007

Kosten für TV-Empfang senken

Fürs Fernsehen zahlt man heute mindestens 17 Euro im Monat. Je nachdem, wie man empfängt und wie viel Komfort man wünscht, kann der TV-Genuss aber auch weitaus teurer sein

Nürnberg, 05.10.2007 - Wer besonders wenig Geld fürs Fernsehen ausgeben will, ist derzeit mit der DVB-T-Technik am besten bedient. Dies ist heute die preiswerteste Möglichkeit, TV-Programme zu empfangen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Diese auch “Überall-Fernsehen” genannte Technik ist der Nachfolger des alten analogen Antennen-Fernsehens. Bis 2008 sollen 90 Prozent der deutschen Haushalte DVB-T empfangen können. Wer in einer erschlossenen Region wohnt, muss einfach einen DVB-T-Receiver kaufen und diesen an die alte Hausantenne anschließen. In Regionen mit gutem Empfang reicht auch eine kleine Zimmerantenne. Die Kosten: Ab 50 Euro für einen Receiver sowie rund zehn bis 40 Euro für die Zimmerantenne und jeden Monat rund 17 Euro GEZ-Gebühren. Nachteil: Im Vergleich zu Kabel oder Sat-Empfang ist die Programmauswahl eher eingeschränkt.

Nur geringfügig höher sind die Kosten für Sat-Empfang. Ab rund 100 Euro bekommt man eine Sat-Schüssel und einen digitalen Sat-Receiver. Wer mehrere TV-Geräte im Haushalt hat, muss für eine größere Anlage tiefer in die Tasche greifen. Und wer sie nicht selbst montiert, zahlt zusätzliche Kosten für die Installation. Die laufenden monatlichen Kosten beschränken sich auch hier auf die GEZ-Gebühren (17 Euro). Dafür gibt’s die derzeit größte Auswahl an Programmen. Der Sat-Nachteil: Viele Vermieter sehen es nicht gerne, wenn Sat-Schüsseln die Fassaden-Optik verschandeln. Und bekommen vor Gericht auch oft Recht, hat das Immobilienportal Immowelt.de beobachtet.

Die höchsten laufenden Kosten hat man mit Kabelempfang: Neben den 17 Euro monatlich für die GEZ kommen weitere rund 17 Euro für den Kabelbetreiber hinzu, gegebenenfalls eine Miete für die Settop-Box. Die Senderauswahl bei digitalem Kabel-TV ist zwischenzeitlich recht groß, berichtet Immowelt.de. Einmalig ist meist ein Bereitstellungsentgelt (rund 50 Euro) sowie gegebenenfalls der Anschluss ans Kabelnetz zu zahlen.

Für Sat- und Kabel-TV gibt es Premium-Angebote (Pay-TV), die extra kosten. Im Gespräch ist seit einiger Zeit die Einführung einer so genannten Grundverschlüsselung auch für frei empfangbare TV-Programme. Dann könnten monatlich 3,50 Euro zusätzlich fällig werden. Außerdem müssten ältere Receiver, die über keinen Schacht für eine so genannte Smart-Card verfügen, welche die Programme entschlüsseln, gegen neuere Geräte ausgetauscht werden.

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222.000 Dollar Strafe für 24 Songs

    Friday, October 5th, 2007

222.000 Dollar Strafe für 24 Songs
Die RIAA feiert: eine alleinerziehende Mutter wurde vor einem Geschworenengericht zu einer Geldstrafe von 9.250 Dollar pro angebotenem Song via KaZaA verurteilt. Insgesamt 1.702 Tracks befanden sich im Shared-Folder von Jammie Thomas, für 24 davon wurde der Frau die Verbreitung nachgewiesen.

Den Krieg verloren, aber eine Schlacht gewonnen - so dürfte das Ergebnis für die RIAA am besten umschrieben sein. Denn die veranschlagten 9.250 Dollar Schaden pro Track werden nicht zu einem besseren Image der Labels beitragen. Ungeachtet dessen, ob ein Download stattgefunden .. Quelle und weiter


AT&T übernimmt Interwise für 121 Millionen US Dollar

    Monday, October 1st, 2007

AT&T übernimmt Interwise für 121 Millionen US Dollar

AT&T, eines der weltweit größten Telekommunikations­unternehmen und das größte in den USA, übernimmt Interwise, einen der führenden Hersteller im Bereich Enterprise Conferencing Software, für einen Kaufpreis von rund 121 Millionen US Dollar. Mit dem Barkauf stärkt AT&T seine Position im Markt für Conferencing- und Collaboration-Lösungen. Die Übernahme soll noch im vierten Quartal 2007 abgeschlossen werden.

Mit der Übernahme und Integration der IP-basierten Conferencing und Collaboration Lösung von Interwise rundet AT&T sein Portfolio an Businesslösungen, Kommunikations- und Collaboration-Services sowie globalen MPLS-basierte IP Netzwerk- und Conferencing-Dienstleistungen ab. Die Akquisition ermöglicht es AT&T und Interwise darüber hinaus, die Entwicklungsaktivitäten gezielt voran zu treiben und die Time-to-Market Periode zu verkürzen, um so den weltweit zunehmenden Anforderungen an Collaboration- und Kommunikationslösungen noch schneller gerecht zu werden.

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2,71 Milliarden Euro Online-Werbeumsätze im Jahr 2007

    Wednesday, September 26th, 2007

2,71 Milliarden Euro Online-Werbeumsätze im Jahr 2007

Trotz Rekordjahr: Medienpolitische Rahmenbedingungen in der Kritik

Die Online-Werbung wächst weiter in einem atemberaubenden Tempo. Das ist das Fazit des heute auf der Fachmesse OMD in Düsseldorf vorgestellten Report des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Demnach steigen die Werbeumsätze 2007 auf ein Gesamtvolumen von mindestens 2,71 Milliarden Euro. Einzig die aktuellen Entwicklungen im medienpolitischen Bereich trüben die gute Stimmung der Branche. So sieht der Branchenverband im Ausbau der Online-Aktivitäten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine drastische Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der Privatwirtschaft und fordert daher eine Reform des dualen Rundfunksystems.

Mit den frisch veröffentlichten Zahlen korrigieren die OVK-Experten ihre im Frühjahr getroffene Prognose um rund 180 Millionen Euro nach oben. Den größten Anteil können klassische Werbeformen wie Banner und andere grafische Werbeelemente mit 1,31 Milliarden Euro verbuchen. In die Suchwort-Vermarktung investieren Werbetreibende im laufenden Jahr voraussichtlich 1,19 Milliarden Euro, Affiliate-Netzwerke kommen auf 210 Millionen Euro. Der neue Report kann kostenlos auf den Webseiten des BVDW und des OVK bezogen werden.

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Dubai: Stiftung für 10 Milliarden Dollar

    Wednesday, September 26th, 2007

Dubai: Stiftung für 10 Milliarden Dollar

Heilbronn, 26.09.2007 - Scheich Mohammed bin Rashid al Maktoum, der Herrscher von Dubai, hat eine neue Stiftung ins Leben gerufen. Das Startkapital beläuft sich auf rund 10 Milliarden Dollar. Das Geld soll zur großflächigen Förderung von Wissenschaft und Entwicklung eingesetzt werden. Zudem soll der Führungsnachwuchs gefördert und das Thema Wissen zum Grundpfeiler der Gesellschaft ausgebaut werden.
„Die Hälfte unserer Bevölkerung ist jünger als 20 Jahre und es liegt in unserer Verantwortung, dieses menschliche Kapital zu entwickeln“, so Mohammed bin Rashid al Maktoum.
Noch in diesem Jahr wird die Stiftung ihre Arbeit aufnehmen: Stipendien werden an Forscher und Studenten vergeben und erstklassige Forschungsprogramme werden finanziert.
Zudem soll vehement dem hohen Analphabetismus zu Leibe gerückt werden. Die Jugend soll gefördert und gefordert werden und die arabischen Intellektuellen und Forscher sollen weltweit einen besseren Stand finden und Beachtung erlangen.

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