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Mit Hightech besser durch den Winter

January 5, 2009 by Web Internet 

Mit Hightech besser durch den Winter

  • Notrufnummern im Handy einspeichern
  • Akkulaufzeit sinkt bei eisigen Temperaturen
  • Mobiltelefone am Körper tragen
  • Home Office statt Rutschpartie auf dem Weg ins Büro

Berlin, 5. Januar 2009 - In Deutschland sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen auf bis zu minus 20 Grad fallen. Wintersportfreunde werden diese Aussichten angesichts ebenfalls vorhergesagter Schneefälle freuen. Für Autofahrer können die eisigen Bedingungen aber unangenehme Auswirkungen haben. Für beide – Wintersportler wie Autofahrer – ist es ratsam, ein Mobiltelefon bei sich zu tragen. Es sollte neben Verbandszeug zur Standardausrüstung gehören. Denn in zahlreichen Notfallsituationen, wie sie vermehrt im Winter auftreten, hilft das Handy weiter. BITKOM gibt Tipps, wie Wintersportler und Autofahrer mit moderner Technologie besser durch den Winter kommen:

1. Telefonnummern von Pannendiensten und Bergwachten im Handy speichern
Um zu wissen, wen man bei Pannen oder Unfällen anrufen kann, sollte die Telefonnummer eines oder mehrerer Pannendienstes im Handy vorab einprogrammiert werden. Das gilt besonders für Fahrten ins Ausland. Gleiches gilt natürlich auch für Skifahrer und Snowboarder. Wenn sie vor der ersten Abfahrt die Telefonnummer der Bergwacht eingespeichert haben, können sie im Notfall direkt Hilfe holen und verlieren keine Zeit mit der Suche der richtigen Nummer. Aber Vorsicht: Nicht die Landes-vorwahl vergessen. Für Deutschland ist das die 0049, für Österreich 0043, die Schweiz 0041. 

2. Handy möglichst am Körper tragen
Bei klirrender Kälte vermindert sich die Akkuleistung. Die Handys kommen schneller ans Limit als bei warmen Temperaturen. Daher sollten Mobiltelefone möglichst am Körper getragen werden. So können die Akkus vor dem Auskühlen geschützt werden. Außerdem vermeidet man dadurch auch starke Temperaturschwankungen, die sonst zu Kondenswasser im Gerät und damit zu Störungen oder Ausfällen führen können. Falls das Telefon doch einmal ausgekühlt ist, sollte das Gerät erst nach einer Aufwärmphase eingeschaltet werden. 

3. Telefon immer vor Abfahrt aufladen
Damit im Falle eines Falles genügend Energie fürs Telefonieren bereitsteht, sollte das Handy zudem vor der Abfahrt aufgeladen sein. Zu kalt sollten die Geräte auch beim Aufladen nicht sein, denn der Akku speichert bei Kälte weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wichtig ist außerdem, dass das Handy nicht bei hohen Minustemperaturen im Auto deponiert wird. Das Display kann bei scharfem Frost beschädigt werden. 

4. Sinnvolles Zubehör nutzen
Mit speziellen Schutzhüllen können Handybesitzer ihre Mobiltelefone vor Schnee und Feuchtigkeit bewahren. Auch ein Headset kann sinnvoll sein. Denn damit lässt sich telefonieren, ohne das Handy aus der wärmenden Innentasche der Jacke nehmen zu müssen. Im Auto sollte möglichst standardmäßig ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder mitgeführt werden. Autofahrern empfehlen sich Fotohandys. Mit ihnen kann bei Unfällen die Situation am Ort des Geschehens dokumentiert werden.

5. Arbeitgeber sollten Telearbeit ermöglichen
Zuhause ist man vor Eis und Schnee am besten geschützt. Arbeitgeber sollten ihren Mitarbeitern daher – sofern betrieblich machbar – insbesondere bei gefährlichen Wetterverhältnissen und absehbarem Verkehrschaos eine Tätigkeit im Home Office ermöglichen. An Akzeptanz bei Arbeitnehmern fehlt es der Telarbeit nicht. Nach einer Befragung des BITKOM wollen rund zwei Drittel regelmäßig zu Hause arbeiten. 50 Prozent der Deutschen wollen an mehreren Tagen in der Woche daheim arbeiten und 17 Prozent ziehen sogar grundsätzlich das Home-Office der Arbeit im Büro vor.

Das Jahr 2008 verabschiedet sich!

December 31, 2008 by Web Internet 

Und schon wieder ist ein Jahr vorbei. Man beachte, wie schnell das doch geht.

In zirka 8 Stunden beginnt das neue Jahr 2009. Daher wünscht Blogspan.net - Magazin allen einen guten Rutsch, und ein erfolgreiches Jahr 2009.

Und danke an alle Leser des Blogs Blogspan.net, für das erfolgreiche Jahr 2008.

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Also Guten Rutsch!

Online-Werbemarkt wächst trotz Wirtschaftskrise weiter

December 30, 2008 by Web Internet 

Online-Werbemarkt wächst trotz Wirtschaftskrise weiter

  • Online-Werbung wächst um 29 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro
  • Internet baut Werbemarktanteil aus

Berlin, 30. Dezember 2008 - Der Markt für Online-Werbung trotzt der Wirtschaftskrise. Im Jahr 2008 wurden Banner am Bildschirmrand, Pop-ups, gesponserte Webseiten oder kurze Filme im Wert von 1,3 Milliarden Euro geschaltet. Das ist ein Plus von 29 Prozent gegenüber 2007. Damals betrugen die Netto-Werbeumsätze mit grafischer Online-Werbung 976 Millionen Euro. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) auf Basis einer exklusiven Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control bekannt. „Das Internet baut seinen Anteil am Werbemarkt weiter aus“, sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM. Sogar im krisengeschüttelten vierten Quartal 2008 wuchs der Netto-Werbeumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch um 1,4 Prozent. „Selbst die stark unter Druck stehenden Autobauer sparen nicht an Online-Werbung, weil sie im Internet ihre Zielgruppe sehr genau erreichen“, so Berg.

Den größten Anteil zum Online-Werbemarkt steuern weiterhin die Telekommunikationsanbieter und Internetplattformen bei. Sie investierten im Jahr 2008 knapp 300 Millionen Euro in grafische Online-Werbung – das entspricht einem Zuwachs gegenüber 2007 von 34,5 Prozent. Auf dem zweiten Platz folgt die Branche „Handel und Versand“ mit annähernd 230 Millionen Euro (+19,9 Prozent). Zu den Top 3 zählen zudem Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister. Sie investierten 2008 gut 164 Millionen Euro in grafische Internetwerbung. Im Jahr 2007 waren es noch 120 Millionen Euro (+37,6 Prozent). Sehr stark legten hier die Krankenversicherungen und die Krankenkassen zu, weil diese ihre Zielgruppe – junge und wechselwillige Menschen – besonders gut im Internet erreichen kann. Ebenfalls steigende Marketingausgaben im Internet verzeichnen die KFZ-Versicherer. In einem Markt mit hoher Wettbewerbsintensität sorgte eine große Zahl an Direktversicherern sowie die Online-Töchter der klassischen Autoversicherungen für ein Wachstum von 53 Prozent gegenüber 2007 auf nunmehr fast 29 Millionen Euro.

Zur Methodik: Sämtliche Angaben basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control und umfassen alle Formen klassischer Online-Werbung. Dazu zählen grafische Werbemittel wie Banner, Pop-Ups und Streaming Ads. Suchwort-Marketing und Affiliate-Marketing sind nicht eingeschlossen. Ausgewiesen ist der hochgerechnete Nettoumsatz. Im Gegensatz zum deutlich höheren Bruttoumsatz gibt er nicht die Summe der Listenpreise wieder, sondern berücksichtigt unter anderem geschätzte Rabatte und Agenturprovisionen. Der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoumsatz stellt den Unterschied zwischen formell ausgewiesenen und tatsächlich bezahlten Anzeigenpreisen dar.

Bitkom Akademie erweitert Angebot für 2009

December 30, 2008 by Web Internet 

Bitkom Akademie erweitert Angebot für 2009

  • Praxisnahe Weiterbildung für die Hightech-Wirtschaft
  • Im kommenden Jahr 120 Veranstaltungen plus Inhouse-Seminare
  • E-Learning neu im Programm

Berlin, 29. Dezember 2008 - Know-how, das sich sofort umsetzen lässt – das erwarten Fach- und Führungskräfte von Fortbildungen. „Gerade in turbulenten Zeiten ist eine praxisnahe Weiterbildung unverzichtbar für persönlichen Erfolg“, sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM. „Auch Unternehmen sollten nicht an der Qualifikation guter Mitarbeiter sparen.“ Das Angebot des brancheneigenen Bildungsinstituts, der Bitkom Akademie, wird deshalb 2009 nochmals erweitert. Es werden 120 Seminare in fünf Fachbereichen angeboten. Dazu gehören aktuelle Branchenthemen wie „IT-Benchmarking“, Marketing-Seminare wie „New Business Development“, aber auch allgemeines Management-Wissen wie „Erfolgreich verhandeln“. Veranstaltungsorte sind die BITKOM-Tagungszentren in Berlin und Frankfurt am Main. Das Programm 2009 startet am 27. Januar in Frankfurt mit einem Seminar zu „Web 2.0 – Neue Möglichkeiten für Marktforschung und Wettbewerbsanalyse“.

Zusätzlich organisiert die Bitkom Akademie auf Wunsch individuelle Fortbildungen in Unternehmen. „Inhouse-Seminare sind zunehmend beliebt“, sagt Akademie-Geschäftsführerin Anja Olsok. „Die Experten der Akademie entwickeln in enger Abstimmung mit dem Kunden ein maßgeschneidertes Konzept.“ Neu im Angebot des Bildungsinstituts ist E-Learning: Mitarbeiter lernen vom Arbeitsplatz aus und bestimmen individuell die Zeit und Dauer der Weiterbildung. Die Teilnehmer können ihr Wissen erweitern, ohne dass ihren Unternehmen durch Sonderurlaub oder Reisen zusätzliche Kosten entstehen.

Kooperationspartner der Bitkom Akademie sind das Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam, die Deutsche Medienakademie Köln und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Weitere Informationen gibt es unter www.bitkom-akademie.de.

Deutschlands Firmen sind bei Online-Beschaffung vorne

December 28, 2008 by Web Internet 

Deutschlands Firmen sind bei Online-Beschaffung vorne

  • 60 Prozent der Unternehmen in Deutschland kaufen via Internet
  • Jede fünfte Firma ist mit anderen Unternehmen direkt vernetzt 

Berlin, 26. Dezember 2008 - Sechs von zehn deutschen Unternehmen (60 Prozent) beschaffen sich die für die Produktion benötigten Materialien, Bauteile und Waren im Internet. Im europäischen Vergleich steht die heimische Wirtschaft damit an zweiter Stelle hinter Schweden. Dort kaufen 72 Prozent aller Firmen mit mehr als zehn Mitarbeitern elektronisch ein. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat für das Jahr 2007. „Die Unternehmen haben viele betriebsinterne Abläufe mithilfe von IT verbessert und vereinfacht“, erläutert BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie konnten zahlreiche Betriebe ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Dadurch werden die Firmen weniger anfällig und können die aktuell schwierige Situation besser meistern“, so Scheer.

Die Online-Beschaffung ist in den meisten europäischen Ländern weit verbreitet. Im Durchschnitt aller 27 EU-Länder kaufen 39 Prozent der Firmen online ein. Zu den Spitzenreitern hinter Schweden und Deutschland zählen Dänemark, Großbritannien (jeweils 59 Prozent), Österreich (56 Prozent), Finnland (55 Prozent), Belgien und Irland (53 Prozent) sowie die Niederlande (41 Prozent). Italien liegt mit 29 Prozent auf Platz 13. Für Frankreich liegen keine Angaben vor.

Eine möglichst geringe Lagerhaltung gehört in vielen Branchen zur Maxime. Um dennoch nicht die Produktion ins Stocken zu bringen, müssen sich die Unternehmen mit ihren Lieferanten vollständig vernetzen. In Deutschland war im Jahr 2007 fast jedes fünfte Unternehmen für elektronische Bestellverfahren oder für elektronische Ordereingänge mit einem anderen Unternehmen vernetzt. Wird die Bestellung ausgelöst, erscheint diese praktisch zeitgleich im Computersystem des Lieferanten. 

BITKOM erwartet 300 Millionen Silvester-SMS

December 28, 2008 by Web Internet 

BITKOM erwartet 300 Millionen Silvester-SMS

  • Neujahrsgruß per SMS rechtzeitig verschicken
  • Bei ausgelasteten Netzen kann es zu Verzögerungen kommen
  • Mit MMS auf der Überholspur
  •  
    Berlin, 28. Dezember 2008 - Die meisten Neujahrsgrüße werden die Deutschen mit dem Mobiltelefon übermitteln. Der Hightech-Verband BITKOM rechnet mit 300 Millionen Handy-Kurznachrichten zum Jahreswechsel. Im Schnitt schreiben die besonders aktiven Mobiltelefonnutzer etwa fünf SMS mit Glückwünschen für das neue Jahr. Die deutschen Mobilfunknetze, die 2008 insgesamt 23 Milliarden Kurznachrichten übermitteln, sind für den Ansturm in der Silvesternacht zwar gerüstet. Dennoch kann es zwischenzeitlich zu Verzögerungen beim Versand kommen. Denn die SMS wird nicht von einem Mobiltelefon direkt zu einem anderen gesendet. Grundsätzlich landet die SMS nach dem Abschicken zunächst in der Kurzmitteilungszentrale des Netzbetreibers. Dort wird geprüft, welchen Mobilfunkanbieter der Empfänger benutzt. Bleibt die SMS im eigenen Netz, verschickt die Kurzmitteilungszentrale die Nachricht an das Empfängertelefon, sobald dieses eingeschaltet und im Netz eingebucht ist. Andersfalls übermittelt sie die Nachricht an die Kurzmitteilungszentrale des Ziel-Netzes. Von hier wird die SMS dann an das Mobiltelefon des Empfängers verschickt. Sorgen machen muss sich wegen der Verzögerungen aber niemand. Alle versendeten SMS kommen beim Empfänger an.

    BITKOM gibt Tipps, damit die Neujahrsgrüße ohne Verzögerung ankommen:

    1. Kurz vor Mitternacht verschicken
    Wer die Silvester-SMS einige Minuten vor Mitternacht verschickt, rutscht schon vor dem großen Andrang durch die Leitung. Allerdings ist in diesem Fall nicht ausgeschlossen, dass die Neujahrsgrüße noch im alten Jahr vom Empfänger gelesen werden.

    2. Mit MMS Datenstaus aus dem Weg gehen
    Die größte Chance auf pünktliche Zustellung haben so genannte MMS. Der Multimedia Messaging Service ist eine Weiterentwicklung der SMS, mit dem auch Fotos und kurze Videosequenzen übermittelt werden können. Weil bislang noch deutlich weniger Menschen diesen Service nutzen, ist das Staurisiko bei der MMS wesentlich niedriger. Außerdem können die Absender zugleich Schnappschüsse von der Silvesterparty oder vom Feuerwerk verschicken. Allerdings ist die MMS etwas teurer als die SMS.

    3. SMS vorschreiben und an Empfängerliste senden
    Schnell auf den Weg bringen können Mobiltelefonierer Neujahrsgrüße, wenn sie den Text der SMS vorschreiben und als Entwurf speichern. Zum Jahreswechsel müssen sie dann keine Zeit mit dem Tippen verbringen. Wer mehrere Freunde mit gleichlautenden Grüßen versorgen möchte, sollte außerdem eine Empfängerliste anlegen. Ein Knopfdruck genügt, schon gehen alle SMS die Reise.

    4. Mit Terminversand entspannt weiterfeiern
    Wer für Neujahrsgrüße die Silvesterparty nicht unterbrechen möchte, sollte das Internet nutzen. Denn viele Netzbetreiber und E-Mail-Anbieter bieten einen zeitversetzten SMS-Versand an. Damit können in aller Ruhe die Grüße vorbereitet werden. Der eigentliche Versand wird dann automatisch zum vorher ausgewählten Zeitpunkt ausgelöst. Dann gehört man zu den ersten, deren Grüße versandt werden. Doch auch beim Terminversand ist die große Nachfrage zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich, den Versandzeitpunkt kurz vor Mitternacht zu setzen. Außerdem sollten die Nutzungsbedingungen genau unter die Lupe genommen werden. In manchen Fällen werden zusätzliche Gebühren erhoben.

    Hightech Update: Neu im Jahr 2009

    December 23, 2008 by Web Internet 

    Hightech Update: Neu im Jahr 2009

    • Die wichtigsten Neuerungen in den Bereichen IT- und Telekommunikation im Überblick

    Berlin, 23. Dezember 2008
    Pflichten zur Datenspeicherung erweitert: Ab 1. Januar 2009 werden zusätzliche Kommunikationsdaten von Bürgern und Unternehmen zu Sicherheitszwecken für 6 Monate gespeichert. Dazu zählen die E-Mail-Adressen von Absender und Empfänger beim Versand elektronischer Nachrichten sowie die Protokollierung von IP-Adressen bei der Internutzung. Zudem werden Rufnummern sowie Beginn und Ende von Gesprächen per Internettelefonie erfasst. Seit 2008 werden bereits die Verbindungsdaten von Telefongesprächen im Festnetz und im Mobilfunk aufgezeichnet. Gespeichert wird nicht der Inhalt von E-Mails oder Telefonaten, sondern wann und von wem gemailt oder telefoniert wurde. Die Speicherpflicht betrifft alle Telefongesellschaften und Internetprovider sowie Anbieter von E-Mail-Diensten. Die Daten sollen den Ermittlungsbehörden zur Prävention und Verfolgung von Straftaten dienen. Allerdings ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung juristisch hoch umstritten. Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für 2009 erwartet.

    Rundfunkgebühren steigen: Ab Januar steigen die Rundfunkgebühren für die Nutzung von Fernsehern, Radios sowie internetfähigen Computern und Handys. Die Gebühr für Fernseher steigt um 95 Cent auf 17,98 Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund 6 Prozent. Die Gebühr für Radios sowie internetfähige PCs und Handys steigt um 24 Cent auf 5,76 Euro (plus 4 Prozent). Der BITKOM lehnt Rundfunkgebühren auf PCs und Handys ab und fordert einen grundlegenden Systemwechsel. Die nutzungsabhängige Rundfunkgebühr sollte durch eine niedrige Pauschalabgabe für alle Haushalte und Firmen ersetzt werden. Damit ließe sich auch der Apparat der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) abschaffen.  

    Alte Telefone entsorgen: Nutzer von bestimmten schnurlosen Telefonen müssen sich bald ein neues Gerät zulegen. Betroffen sind Funktelefone der alten Standards CT1+ und CT2. Deren Frequenzbereiche werden ab Januar anderweitig genutzt. Ab diesem Zeitpunkt dürfen diese Geräte nicht mehr betrieben werden. Verbraucher sollten zunächst in die Bedienungsanleitung ihres Telefons schauen, ob sie einen Hinweis auf CT1+, CT2 oder einen der Frequenzbereiche 885-887, 930-932 oder 864-868 Megahertz finden. Wer keine Betriebsanleitung mehr besitzt, sollte sich im Internet oder direkt beim Hersteller informieren. Werden die alten Telefone weiter genutzt, drohen hohen Kosten. Stellt die Bundesnetzagentur wiederholten Missbrauch fest, muss der Besitzer die Kosten für die Ermittlung der Störungsquelle tragen. Hinzu kann ein Bußgeld kommen.

    E-Government – Handelsregister online: Ab dem kommenden Jahr verschwinden die Bekanntmachungen von Eintragungen ins Handelsregister aus den Tageszeitungen. Hintergrund ist die Umstellung der Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister auf den elektronischen Betrieb, die bereits vor zwei Jahren realisiert wurde. Seitdem werden Mitteilungen über Gründungen, Löschungen oder personelle Änderungen von bei Gesellschaften beim Amtsgericht fast ausschließlich elektronisch eingereicht. Für einen Übergangszeitraum mussten die Bekanntmachungen noch in einer Tageszeitung erfolgen. Ab Januar werden die Einträge nur noch online unter www.handelsregisterbekanntmachungen.de öffentlich gemacht.

    Weihnachtsgeschenke: Tipps gegen lange Gesichter

    December 22, 2008 by Web Internet 

    Weihnachtsgeschenke: Tipps gegen lange Gesichter

    • BITKOM gibt Hinweise zum Widerrufsrecht im Internet-Handel
    • Online gekaufte Präsente lassen sich fast immer zurückgeben
    • Alternativ lassen sich Geschenke per Web-Auktion verkaufen

    Berlin, 22. Dezember 2008 - Unterhaltungselektronik und Computertechnik sind beliebte Weihnachtsgeschenke: Videospiele, PC-Zubehör, Flachbildfernseher, Kameras und Handys liegen oder stehen unter vielen Christbäumen. Doch was ist, wenn das Präsent die Erwartungen nicht erfüllt? „Wer Geschenke online kauft, kann sie in der Regel mühelos zurückgeben“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbandes BITKOM. Mehr als zehn Millionen Deutsche haben dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Web bestellt, ergab eine Umfrage von BITKOM und Forsa. Der BITKOM sagt, was bei einer Rückgabe zu beachten ist:

    1. Frist einhalten
    Ist die Ware geliefert, bleiben 14 Tage zur Rückgabe. In dieser Zeit darf der Besteller den Kaufvertrag widerrufen. Kommt die Ware aus anderen EU-Ländern, läuft die Frist mindestens eine Woche. In Deutschland müssen Händler ihre Kunden bei der Bestellung über das Widerrufsrecht informieren. Tun sie es nicht, verlängert sich die Frist. Es reicht, die Ware ohne Begründung zurückzuschicken. Ausgenommen vom Widerrufsrecht sind Musik, Videos und Software, wenn der Kunde die Datenträger schon aus der versiegelten Hülle ausgepackt hat. Weitere Ausnahmen gelten unter anderem für verderbliche Waren wie Schnittblumen.

    2. Frankieren nicht vergessen
    Die meisten Online-Shops verlangen, dass die Rücksendung frankiert ist. Das Porto bekommt der Absender erstattet, wenn der Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat. Ausnahme: Ist die Ware noch nicht bezahlt, kann der Kunde auf den Portokosten sitzen bleiben. Wenn der Shop nicht nur ein Widerrufsrecht gewährt, sondern ein explizites „Rückgaberecht“, muss er immer die Kosten übernehmen. Tipp: Nicht am Porto sparen. Lieber ein versichertes Paket als ein unversichertes Päckchen – so lässt sich Ärger vermeiden, falls die Sendung nicht oder beschädigt beim Händler ankommt.

    3. Schwere Waren abholen lassen
    Einen großen Fernseher, ein Fahrrad oder Möbel muss niemand selbst zur Post tragen. Als Faustregel gilt: Was nicht als normales Paket kam, sondern mit der Spedition, kann der Käufer vom Händler abholen lassen. Tipp: Die Abholung schriftlich verlangen – am besten per Einschreiben. So gibt es kein Missverständnis, ob die Widerrufsfrist eingehalten wurde.

    4. Kleingedrucktes lesen
    In den Geschäftsbedingungen (AGB) der Händler steht oft mehr als die gesetzlichen Standards. So bieten einzelne Shops auch eine unfreie Rücksendung oder kostenlose Abholung an. Andere bitten um eine kurze Benachrichtigung per Mail vor der Rücksendung. Deshalb lohnt es sich, das Kleingedruckte in den Bestell-Unterlagen zu lesen – die Regelungen fallen nicht selten zum Vorteil der Kunden aus.

    5. Alternative: Geschenke selbst im Netz anbieten
    Sollte keine Rückgabe mehr möglich sein, lassen sich Geschenke auch im Internet verkaufen – etwa per Online-Auktion. Private Verkäufer müssen kein Widerrufs- oder Rückgaberecht einräumen. Nur Händler sind dazu verpflichtet. Privatpersonen können auch die gesetzliche Gewährleistung ausschließen. Es reicht der Hinweis „Die Ware wird unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft“. Der Verkäufer darf aber keinen Mangel verschweigen oder bewusst falsche Angaben machen. Wichtig ist auch, Urheberrechte zu beachten. Wer ein Gerät anbietet, sollte keine Bilder des Herstellers kopieren, sondern selbst fotografieren.

    Coldplay ft. Jay-Z - Lost

    December 21, 2008 by Web Internet 

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    MGMT - Kids

    December 21, 2008 by Web Internet 

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    The Killers - Human

    December 21, 2008 by Web Internet 

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    Katy Perry - Hot N Cold

    December 21, 2008 by Web Internet 

    Katy Perry - Hot N Cold

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