Huawei P40 Pro: Alle Versionen und Farbvarianten auf einem Bild

Bereits am 26. März wird Huawei das Huawei P40 und das P40 Pro vorstellen, zudem sieht es so aus, als ob eine dritte Variante geben wird: P40 Pro Premium. Auf dem Twitter Profil von Evan Blass findet man ein interessantens Bild, angeblich zeigt es alle Varianten des P40 inkl. aller Farben.

Quelle: Evan Blass | Twiter
Quelle: Evan Blass | Twiter

Auf dem Bild erkannt man genau drei Modelle. Das Huawei P40 hat drei Kameras hinten, das P40 Pro hat vier Kamers und das P40 Pro Premium sogar fünf Kameras. Bei dem Huawei P40 Pro Premium Modell, handelt es sich wahrscheinlich um eine Keramik-Version.

Wo werden die Farbprofile (ICC) unter Windows 10 gespeichert?

Wenn man mit Farbprofilen arbeitet, z.B. für Monitore, so sollte man wissen, wo Windows diese speichert.

Der Speichertort für die Farbprofile befindet sich unter:

C:\Windows\System32\spool\drivers\color

Unter Windows 10 getestet.

Man kann die Profile auch automatisch verschieben, indem man mit Rechtsklick auf die „.ICC“ Datei die Auswahl „Profil installieren“ im Kontextmenü wählt.

Drucken mit Android-Geräten

Statt jedes Mal den Computer einschalten zu müssen, ist es viel praktischer, wenn man den Drucker vom Android-Gerät aus steuern kann. Dazu benötigt man eine App, die viele Druckerhersteller selbst bereitstellen. Diese findet man leicht unter dem Herstellernamen im Google Play Store. Es gibt auch einige universelle Apps, allerdings sind sie mit höherem Einrichtungsaufwand oder mit Kosten verbunden.

Hat man die App installiert, muss sich zuerst das Android-Smartphone oder -Tablet mit dem Netzwerk des Druckers verbinden. Anschließend kann der Drucker verwendet werden. Um mögliche Verbindungsprobleme zu vermeiden, stellt man sicher, dass der Drucker per WLAN und nicht via Kabel am Router angeschlossen ist. Beim Verwenden der Drucker Apps muss man beachten, dass nicht jede App mit jedem beliebigen Dateiformat umgehen kann.

  • Man öffnet ein beliebiges Dokument in einer beliebigen App.
  • Als nächstes öffnet man das Menü über die drei Punkte an der oberen rechten Ecke.
    Bei manchen Apps kann das entsprechende Menü anders platziert sein, dann muss ein Teilen- oder Drucken-Button benutzt werden.
  • Danach öffnet man das „Teilen“-Menü.
  • Im unteren Menü taucht nun die Drucker-App auf. Nach dem Auswählen wird man zur App weitergeleitet, wo weitere Einstellungen vorgenommen werden können und das Dokument gedruckt wird.
Quelle: tipps+tricks – Ein Angebot von heise online

USB Stick lässt sich nicht formatieren – was tun?

Wenn sich ein USB-Stick unter Windows 10 nicht richtig formatieren lässt, kann das mehrere Gründe haben. Es kann sich entweder um eine physische Sperre oder um einen Software-Fehler handeln.

Wie viele SD-Karte haben inzwischen auch einige USB-Sticks einen Lock-Schalter. Dieser ist in den meisten Fällen ein kleiner Schieberegler am USB-Stick. Wenn dieser auf LOCK steht, ist der USB-Stick schreibgeschützt. So kann man häufig die Daten zwar ansehen, aber nicht bearbeiten. Zum Bearbeiten gehört auch das Löschen. Also prüft man erstmal, ob der Stick einen solchen Regler hat und entsperrt ihn falls nötig. Danach kann man die Inhalte wieder bearbeiten.

Auch ein Problem mit einer Software-Komponente des Sticks kann dazu führen, dass sich der Stick nicht mehr formatieren lässt. Windows hat eine eingebaute Funktion, womit man Hardware-Komponenten wie externe Festplatten und USB-Sticks reparieren lassen kann. Dazu geht man wie folgt vor:

  1. Zuerst öffnet man den Windows-Explorer und klickt „Dieser PC“.
  2. Dann geht man mit der rechten Maustaste auf das USB-Speichermedium und wählt „Eigenschaften“ aus.
  3. Anschließend öffnet man den Reiter „Tools“ und klickt auf „Prüfen“. Eventuell muss man nun noch seine Administrator-Daten eingeben: Der Stick wird nun repariert. Im Anschluss sollte man ihn problemlos formatieren können.

Funktioniert die Formatierung auf keinem der beiden beschriebenen Wege, liegt ein schwerwiegenderes Problem vor. Möglicherweise ist der USB-Stick physisch beschädigt und lässt sich deshalb nicht mehr korrekt nutzen. Dann muss man den Stick womöglich entsorgen.

Quelle: tipps+tricks – Ein Angebot von heise online

So löscht man ein Xing-Profil

Wer das Karriereportal Xing nicht mehr nutzen will, kann mit wenigen Klicks seinen Basis-Account löschen. Auch die Premium-Mitgliedschaft kann man beenden. Allerdings sollte man bei beiden Profil-Löschungen wissen, dass Beiträge in Foren oder Gruppen weiterhin angezeigt werden. Um hier nicht mehr in Erscheinung zu treten, muss man seine Postings von Mitgliedern oder Moderatoren der Gruppe/Foren extra löschen lassen.

Xing-Profil mit Basis-Mitgliedschaft löschen

  • Zuerst meldet man sich bei xing.com mit seinen Kontodaten an. Oben rechts im Portal klickt man dann auf „Hilfe“.
  • Danach gibt man in der Suchleiste „Profil löschen“ ein und klickt auf die Lupe rechts.
  • Anschließend wählt man den ersten Eintrag mit der Überschrift „Wie kann ich mein Profil löschen“ aus.
  • Dann klickt man auf das markierte „hier“ beim Abschnitt „Sie sind Basis-Mitglied?“.
  • Es folgt die Weiterleitung zur „Profil löschen“-Seite. Danach klickt man unten auf „Weiter“.
  • Zum Schluss wählt man einen Grund aus, gibt sein Passwort unten an und bestätigt mit einem Klick auf „Profil löschen“.

Xing-Profil mit Premium-Mitgliedschaft löschen

  • Als erstes meldet man sich auf xing.com mit seinen Kontodaten an.
  • Dann klickt man im Portal oben rechts auf „Hilfe“. Es öffnet sich ein neues Fenster.
  • Im nächsten Schritt gibt man in der Suche „Profil löschen“ ein und klickt auf die Lupe rechts.
  • Anschließend wählt man den Eintrag mit der Überschrift „Wie kann ich mein Profil löschen“.
  • Danach klickt man auf „Kontaktformular“ beim Abschnitt „Sie sind Premium-Mitglied?“ .
  • Beim Thema wählt man „Profil und Startseite“ aus und beim Betreff klickt man auf „Ich möchte mein Profil löschen“.
  • Dann gibt man als Nachricht eine formulierte Kündigung ein und klickt abschließend auf „Absenden“.
  • Die Kündigung wird vom Support bearbeitet und man erhält eine Rückmeldung als E-Mail.

Hinweis: Die Premium-Mitgliedschaft bietet einige Vorteile, kostet aber auch einen monatlichen Beitrag. Diesen zahlt man auch nach dem Löschen seines Profils bis zum Ende der Laufzeit weiter. Leider bekommt man auch im Vorfeld bezahlte Beiträge nicht zurückerstattet.

Quelle: tipps+tricks – Ein Angebot von heise online