May 21, 2012

Stiftung-Warentest: Digitalkameras und Ernährung

test Spezial Digitalkameras: Jeder Kameratyp hat seine Stärken

Gute Fotos möchte jeder gerne machen und mit der richtigen Kamera ist das auch ganz leicht. Ein neues Spezial-Heft der Stiftung Warentest zeigt, welche neuen Modelle es derzeit auf dem Markt gibt und listet die wichtigsten Auswahlkriterien für Verbraucher auf. So findet jeder schnell und einfach den für sich passenden Apparat. Hauptteil des test Spezial sind aber Testergebnisse und Kommentare zu 90 Digitalkameras, von umfangreich ausgestatteten Spiegelreflex- bis hin zu kleinen Kompaktkameras.

Doch was nützt bei einer Digitalkamera die beste Bildqualität, wenn die Gesamtnote nicht stimmt? Im Kapitel „Gut im Blick“ zeigt die test-Redaktion anhand von Tabellen, welche „guten“ Kameras bei einzelnen Kriterien besonders gut abschneiden. Sei es die beste Auflösung, der wirksamste Verwacklungsschutz oder Kameras mit dem besten Blitz.

In den folgenden Kapiteln dreht sich alles um die unterschiedlichen Modelltypen System- und Spiegelreflexkameras, Bridge- und Kompaktkameras. En Detail werden hier die marktrelevanten Produkte mit Kommentaren, Bewertungen und Eigenschaften tabellarisch aufgelistet.

Tipp: Wer eine Digitalkamera kaufen will, sollte den Augenblick nutzen. Die Preise sind derzeit recht günstig und die Modellvielfalt ist riesig.

Das test Spezial Digitalkameras hat 96 Seiten und ist ab Samstag, den 5. Juni 2010 für 7,80 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich oder kann bestellt werden unter www.test.de/shop


test Spezial Ernährung: Vom guten Gewissen bis zu den Angstmachern

Sich vernünftig und umweltbewusst zu ernähren ist eigentlich ganz einfach – wenn man weiß wie. Ein neues Spezial-Heft der Stiftung Warentest hilft, sich entsprechendes Grundwissen anzueignen, gesunde von gefährlichen Nahrungsmitteln zu unterscheiden und herauszufinden, ob die eigene Ernährungsweise dem Klima schadet. Angereichert werden die Kapitel mit zwölf Lebensmittel-Tests, die gut zum Sommer passen, etwa von Saft oder Vanilleeis. So schreibt sich der Einkaufszettel schneller, und auch der Wunsch nach gesunder, figurfreundlicher Ernährung kann damit erfüllt werden.

Mit dem Kapitel „Das gute Gewissen“ setzt die test-Redaktion auf einen unübersehbaren Trend. Immer mehr Menschen wollen essen und trinken, ohne Natur und Umwelt zu schaden. Doch durch den Siegel-Dschungel blickt kaum einer durch. In den Artikeln über fair gehandelte Produkte, über den Zusammenhang von Klima und Ernährung und über bedrohte Fischarten bekommt der Leser alle nötigen Informationen, damit ihm die Auswahl in Supermarkt oder Bioladen oder auf dem Markt leichter fällt.

Bunte Geschichten machen mit vielen nützlichen Tipps und Ideen zum Beispiel Lust aufs Grillen oder darauf, einmal ein neues Ernährungskonzept auszuprobieren. Alle, die fürchten, in ihrem Essen stecken schädliche Inhaltsstoffe, lernen im Kapitel „Die Angstmacher“ Wissenswertes über Keime, Acrylamid, Molekularküche, Pestizide und Zusatzstoffe, und sie bekommen neue Informationen von der Pestizidfront. Schließlich erhalten sie Durchblick in Sachen Mogelpackungen und Lebensmittelkennzeichnung sowie bezüglich des Mindesthaltbarkeitsdatums.

Das test Spezial Ernährung hat 128 Seiten und ist ab Samstag, 5. Juni (Tag der Umwelt 2010) im Zeitschriftenhandel erhältlich und unter www.test.de/shop

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