Finanzminister Rainer Wiegard bei der Eröffnung der Hako-Akademie: „Ausbildung ist ein Gewinn für Personal und für Arbeitgeber.“
„Die Aktivitäten der Hako-Gruppe im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zeigen auf vorbildliche Art, dass es gelingen kann, die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs zu meistern und sich gleichzeitig auf seine regionalen Wurzeln zu besinnen.“ Der Finanzminister des Landes Schleswig-Holstein, Rainer Wiegard, hat in seinem Grußwort der Landesregierung auf dem Festakt zur Eröffnung der Hako-Akademie in Bad Oldesloe betont, welche herausragende Rolle das Unternehmen im Bereich der Ausbildung für den südlichen Teil des Landes spielt.
„Jahr für Jahr bilden Sie allein an Ihren Standorten in Bad Oldesloe und Trappenkamp rund 55 junge Menschen aus. Die neue Hako-Akademie soll zudem dazu dienen, die zentrale Aus- und Fortbildung Ihrer 750 Servicetechniker und Fachberater durchzuführen. Die Hako-Gruppe arbeitet mit Weitblick: Die Investition in die Ausbildung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist Ihnen lieb und teuer.“ Die Notwendigkeit, sich nach wie vor stark in der beruflichen Erstausbildung zu engagieren bezeichnete Wiegard als „Win-Win-Situation“ für Betrieb und Auszubildende: „In den kommenden zehn Jahren wird die Zahl der Schulabgänger, die im alten Bundesgebiet einen Ausbildungsplatz suchen, annähernd konstant bleiben. Dennoch sinkt die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter in den kommenden 25 Jahren um rund 15 Prozent. Es besteht also weiterhin hohe Nachfrage nach Ausbildungsplätzen auf der einen und Personalbedarf der Unternehmen auf der anderen Seite. Wer in Zukunft nicht ausbildet, wird darum den Kampf um gutes Personal verlieren.“
Mit ihrer starken Verwurzelung in der Region und ihrer hervorragenden Positionierung am Weltmarkt zeige die Hako-Gruppe, dass sie als schleswig-holsteinisches Unternehmen die Weichen richtig gestellt habe. Wiegard: „Für Sie ist Globalisierung kein Fremdwort und auch kein Angstzustand. Für Sie ist Globalisierung das Zusammenspiel zwischen unternehmerischer Verantwortung, Flexibilität und weltweitem Wettbewerb. Das ist beispielhaft für den Standort Schleswig-Holstein.“
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