Podcast für alternative Computersysteme (pofacs)

Podcast für alternative Computersysteme (pofacs)

Seit dem 2.6.2007 beschäftigt sich der Podcast für alternative Comutersysteme (pofacs) mit Betriebssystemen und Anwendungen abseits des Mainstreams. Alle 2 Wochen wirft Pofacs einen Blick über den Tellerrand. In Gesprächen mit langjährigen Anwendern und den Aktiven der jeweiligen Projekte werden diese Produkte vorgestellt.

Mit dem Schwerpunkt auf kostenfreie oder günstige Lösungen bietet der Podcast interessante Lösungsvorschläge für einen Umstieg oder eine Neuorientierung. Neben diversen unixoiden Betriebssystemen kann man mehr über exotische Betriebssysteme wie RiscOS oder eComStation (OS/2-Nachfolge) erfahren. Aber auch über Anwendungen, vom freien OpenSource-DTP Scribus bis zum Vielschreiberwerkzeug Papyrus, wird berichtet. Selbst totgeglaubte Systeme finden in Pofacs Beachtung. So wurden mit MorphOS und AROS bereits alternative Amiga-Systeme vorgestellt, die aktuell gepflegt werden. Mit einem Anwenderbericht über GEOS, das sich aus C64-Zeiten kaum beachtet zu einem heutigen PC-Office entwickelt hat, schlägt Pofacs die Brücke von den Computeranfängen zur Technik von heute. Die Beiträge werden durch Bildschirmfotos und zusätzliche Verweise auf der Homepage ergänzt und können von dort direkt gehört oder über einen RSS-Feed abonniert werden.

Seite: http://www.pofacs.de
RSS-Feed: http://www.pofacs.de/rss/pofacs.xml

Die Macher des Podcastes:

Mario Heide lernte 1987 in der DDR mit einem KC85 in einem Schulprojekt den Computer als Hobby kennen. Über den Commodore-Rechner C64 kam er dann zum Amiga, den er bis zum Umstieg 1995 auf einen PC intensiv nutzte. Heute setzt er nach ständigen Tellerrandblicken Linux und MacOS zur Erledigung seiner dienstlichen und privaten Aufgaben ein.
Er ist Mitglied im Magdeburger Linux User Group e.V., der German Archimedes Group (GAG) und beschäftigt sich privat mit alternativen Computersystemen, Audio- und Bildbearbeitung. Beruflich administriert er datenbankbasierende Anwendungen in einem Kreditinstitut.

Stefan Schumacher beschäftigt sich seit 1992 mit Computern (Robotron KC85/3), seit 1994 mit PCs (486/SX25 mit MS-DOS 6.2), seit 1998 mit Unix (SuSE Linux 4.x) und seit 2001 mit NetBSD (1.5.1 auf einer DEC Alpha) im speziellen. Inzwischen benutzt er NetBSD auf PCs, HP Jornada, DEC Alpha und Vax, Sun Sparc und Sparc 64, Apple PowerMac, HP PA-Risc und Apollo. Als Datenbankadministrator und -Entwickler befaßt er sich ausgiebig mit PostgreSQL und Perl. Beruflich betreibt er mehrere Web, Samba und Datenbankserver unter NetBSD. Er unterstützt das NetBSD-Projekt mit Informations- und Werbematerial sowie Dokumentationen.  Außerdem ist er Mitglied im Chaos Computer Club (CCC), der Deutschsprachigen Anwendervereinigung TeX (Dante e.V.) sowie in der German Unix User Group (GUUG).  Er hält regelmässig Fachvorträge zu den Themen NetBSD, Sicherheit, Kryptographie, Hacking und Unix im allgemeinen, z.B. auf den Chemnitzer Linux-Tagen, dem LinuxTag, dem Frühjahrsfachgespräch der GUUG oder dem Chaos Communication Congress und veröffentlicht Artikel in der UpTimes. In seiner Freizeit befaßt er sich mit japanischen Kampfkünsten (Graduierungen im Shotokan-Karate, Jiu-Jitsu sowie Chi Ryu Aiki Jitsu) und militärischem Nahkampf, japanischer Kultur und Geschichte, allen Büchern von Stephen King, Sergei Lukianenko und Ryunosuke Akutagawa, sowie nahezu allen Formen des Heavy Metals. 




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