Sexbücher sind absolut im Trend und lösten einen wahren Hype in Deutschland aus. In den Medien viel diskutiert ist “Shades of Grey” der britischen Autorin E. L. James. Der erste Teil ihrer “Fifty Shades…”-Trilogie macht auch vor den Taschenbuch-Charts von media control nicht halt: Mit dem Untertitel “Geheimes Verlangen” klettert er jetzt auf Platz eins des Rankings. Im Fokus steht eine Studentin, die sich in einen älteren Mann verliebt und von ihm in die Geheimnisse der SM-Liebe eingewiesen wird.
Doch ein Erotik-Roman scheint nicht genug zu sein. Neben “Shades of Grey” ist auch das eigentlich an Jugendliche gerichtete Aufklärungsbuch “Make Love” in aller Munde. Unverkrampft, unverklemmt und tabulos – so klären Ann-Marlene Henning und Tina Bremer-Olszewski ihre Zielgruppe auf und räumen Vorurteile aus dem Weg. In einer Sonderauswertung an Hardcover-Ratgebern ging kein Titel so häufig über die Ladentheke wie “Make Love”.
Ein Ende des Trends ist derzeit noch nicht in Sicht, erscheinen doch im September und Oktober mit “Gefährliche Liebe” und “Befreite Lust” die Teile zwei und drei der “Shades of Grey”-Reihe.





Hm.
Ich hab das Buch heut in der S-Bahn bei meiner Nachbarin gesehen, und prompt gegoogelt, worums da eigentlich geht. bei Spiegel bin ich fündig geworden.
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/shades-of-grey-was-sie-ueber-den-bestseller-wissen-muessen-a-842489.html
Diese Art von Buch lesen allerdings alle Altersschichten, wie man immer wieder sieht.
Mancher versteckt es unter dem Arm in der UBahn, der andere Denkt im Termini in Rom sieht mich schon keiner damit und und und…
Zienlich harte Art und Weise mit einem Tabuthema zu brechen, aber nach Feuchtgebiete, scheint man sich langsam daran zu gewöhnen.